| Ein Blog über Musik und Konzertbesuche |

dEUS – Köln, 11.10.2008

dEUS waren gestern nicht die apokalyptischen Reiter der Kulturkirche. Sie waren eher die deutsche Springreiterequipe. Immer vorne mit dabei, aber manchmal reicht es nicht zum Podiumsplatz. Und so wird dieses Konzert nicht unter den TOP 3 des Jahres landen. Ist aber nicht schlimm.

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The Breeders – Köln, 22.04.2008

Warum sitze ich im Zug und fahre zu einem Konzert einer Band, die mir seit Jahren egal ist. Deren musikalischer Kontext mir zwar vertraut ist, ich mich aber kaum noch an einzelne Songs erinnern kann. Denn seit geschätzten 14 Jahren habe ich The Breeders nicht mehr gehört. Und mich nicht für sie interessiert. Geblieben ist nur "Cannonball".

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dEUS – Köln, 14.04.2008

'Sag, das es ein gutes Konzert war'. Ist hiermit geschehen, denn es war wirklich ein guter, gelungener Abend gestern in der Kulturkirche in Nippes. Mitten in einem Wohngebiet gelegen bietet die Kulturkirche gehobenes Musikambiente. Leider mit dem kleinen Nachteil, dass man als Auswärtiger mit dem Fahrzeug ewig lange nach einem Parkplatz suchen darf. Aber so lernt man die Einbahnstrassensysteme der Nachbarschaft kennen. Kann auch unterhaltsam sein, ist aber eher vertrakt; ein Parkplatz fand sich trotzdem.

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Interpol – Köln, 19.11.2007

Auf der Rückfahrt fängt es an zu regnen. Im Radio laufen die Weakerthans. Ich denke uns über das Konzert nach. Über den reservierten Bassisten, dem die großen Gesten abhanden gekommen sind. Über das Publikum, das durchschnittlich nicht jünger war als wir. Und über die vielen männlichen Besucher, die Interpol mögen, (Achtung: These!) weil die Band gut zu ihren musikalischen Jugenderinnerungen passt. Und über einiges mehr. Der Regen nieselt dabei an die Frontscheibe. Das Wetter passt sich der Grundstimmung des Abends an.

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Paul Weller – Köln, 18.09.2007

Platz 5, Reihe 20. Was klingt wie ein Platz mitten im Konzertsaal entpuppt sich in Wirklichkeit als letzte Reihe hinten rechts. Das Theater am Tanzbrunnen war fast voll, im rechten Parkett waren nur am Rand einige freie Sitzplätze, so dass es egal war, sitzenzubleiben oder drei vier Reihen vorzurücken und dabei nach außen wegzudriften. Ein Sitzplatzkonzert also. Es hat seine ganz besondere Atmosphäre. Mehr wie Theater. Es geht ruhiger zu, auch entspannter. Alle haben ihren Platz, keiner braucht einen weiteren Meter Raumgewinn erobern. Eine interessante Erfahrung.

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Bloc Party – Köln 8.5.2007

Ort: Palladium, Köln Vorband: Biffy Clyro 21.35 Uhr, Biffy Clyro spielen ihr letztes Stück für diesen Abend. Biffy Clyro, eine dieser ewigen Vorband-Bands, die nie…

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