| Ein Blog über Musik und Konzertbesuche |

Slowdive – Genf, 09.09.2014

Ort: Maison communale de Plainpalais, Genf
Vorband: Blouse

Slowdive

Manche Konzertaugenblicke passieren einfach so.
Der Saal, in dem Slowdive ihr Genfer Konzert spielten war angenehm locker gefüllt, niemand rückte dem anderen zu sehr auf die Pelle. Ich hatte also gute Aussichten, umherzuschauen und die um mich herum stehenden zu beäugen. Da gab es denn semiprofessionellen Filmemacher, der mit wilden Handbewegungen seine Kamera hin und her schwenkte. Im Film soll das sicher als unheimlich dynamische Kamerafahrt rüberkommen und es gab das junge Mädchen mit ihrer schwarzen Kompaktzoomkamera, die aussah, als ob sie für irgendeinen Blog schreibt und Fotos macht. Beide scheinbar nicht unbedingt Fans der ersten Slowdive-Stunden, das traf eher auf die Frau meines Alters zu, die sichtlich nervös und hibbelig auf das Konzert wartete und ihren eher irritiert dreinblickenden Begleiter so überhaupt nicht mit ihrer Vorfreude ansteckte.
Wie sehr ich mich dann doch in meiner Einschätzung irrte, und wie stark emotional aufgeladen ein Konzert werden kann, lernte ich bei „When the sun hits“, dem fünften oder sechsten Lied im Programm. Das Fotomädchen neben mir verdrückte verstohlen ein paar Tränen. Ich bemerkte das zufällig gegen Ende des Songs, als sie in ein weißes Taschentuch schnäuzte. Es war ein Moment voller Ergriffenheit, aber auch voller Ohnmacht gegenüber der Musik. (mehr …)

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Blumfeld – Köln, 27.08.2014

Ort: Live Music Hall, Köln
Vorband:

Blumfeld

Blumfeld. Warum kommen die denn jetzt auf Tour? Okay, 20 Jahre L’etat et moi ist ein Grund für eine Jubiläumsalbumtour. Andere haben das auch getan. Von anderen wiederum wünsche ich es mir sehr, dass sie es tun. Keine weiteren Fragen, keine weiteren Bemerkungen. In der aktuellen Musikexpress ist ein Blumfeld Interview abgedruckt, das Fragen nach Geld und anderen Obszönitäten auf den Grund geht.
Als ich von den Konzerten hörte, war ich hoch erfreut. Was habe ich diese Band und ihre beiden ersten Alben geliebt. Ich freute mich darüber, die beste aller alter Hamburger Schule Bands nochmals live zu sehen. Mein erster Kontakt war 1994, also zur L’etat et moi Tour. Blumfeld spielten in der Dortmunder Live Station und Jochen Distelmeyer rotze nach jedem Song auf den Bühnenboden, dass ich dachte, na, das passt ja: Die Fußballer im Westfalenstadion und Distelmeyer auf der Bühne. Aus Gründen ist mir das im Gedächtnis geblieben.
Mein zweiter Kontakt war weniger spektakulär. Es war ein Haldern Pop Auftritt an einem regnerischen Freitagabend vor Tocotronic und den Afghan Whigs.
Schon damals bauten Blumfeld fremde Songs in ihre eigenen ein. So wie 20 Jahre später immer noch. „Verstärker” verheirateten sie mit „Every time we say goodbye“, „Girl from Ipanema” zierte den Mittelteil von „Evergreen“.
Diesbezüglich hatte sich also nicht viel geändert. Personell auch nicht. Die Band spielt in der Ursprungsbesetzung und ich habe keine Ahnung darüber, ob mich das überraschen soll. Der Grund des Blumfeld Endes ist mir unbekannt, waren es Streitigkeiten, musikalische Differenzen oder einfach nur Altersmüdigkeit. Daher weiß ich nicht, ob vor dieser Tour Versöhnungsessen stattfinden mussten oder nicht. Es ist mir aber auch wumpe. (mehr …)

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Agnes Obel – Köln, 21.08.2014

Ort: Philharmonie, Köln
Vorband:

Agnes Obel

U-Musik trifft auf E-Musik Konzertsaal Teil 2. Das passte schon besser. Klavier, Cello, Violine. Agnes Obel in der Kölner Philharmonie. Zusammen mit ihren Kumpaninnen Anne Müller aus Berlin und Sophie Bayot aus Belgien verzauberte die Dänin sehr knappe 90 Minuten lang sicherlich alle Anwesenden.
Im Herbst letzten Jahres startete ich meinen ersten Versuch, die Musikerin Agnes Obel live zu sehen. Angetrieben von ihrem sehr guten aktuellen Album Aventine wollte ich mir das intim, düstere und wunderschöne Klavierspiel der Wahlberlinerin in der Frankfurter Paulskirche nicht entgehen lassen. Ich stellte es mir toll vor, im sakralen Ambiente eines Kirchenschiffes sitzend die großen und kleinen Hits das Albums in mich aufzusaugen und wirken zu lassen. In Kirchenraum war meine persönliche Idealvorstellung eines Agnes Obel Konzertes. Aber wie das oft so ist, ich kaufte lange vor dem Termin eine Karte, freue mich wie Bolle und dann, ja dann kommt irgendetwas dazwischen. Was es im Herbst letzten Jahres genau war, ich erinnere nicht mehr genau, sicher irgendein Arbeitskram. Ich weiß nur noch, dass ich mit meinem Ticket, das ich dann verschenkte, jemanden glücklich gemacht hatte, der zuvor für die ausverkaufte Veranstaltung keines mehr bekommen hatte. (mehr …)

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Warpaint – Köln, 20.08.2014

Ort: Großer Sendesaal des WDR, Köln
Vorband:

Warpaint

Nun habe ich mich endgültig verliebt in Emily Kokal. In Barcelona war ich mir noch nicht ganz sicher, die gemeinsamen Abende davor noch viel weniger. Aber an diesem Abend hat sie mich erwischt. Emily Kokal war schon immer meine absolute Lieblingswarpaintfrau. Ich mochte ihre Art der Bühnenpräsenz vom ersten Konzert an, sie war nicht so extrovertiert wie Jenny Lee Lindberg, nicht so model-esk wie Theresa Wayman und nicht so ein lustig-kumpelhafter Typ wie die Schlagzeugerin. Emily Kokal wirkte auf mich immer eine Spur geheimnisvoll, verschlossener, wie jemand, der sich nicht direkt in die Karten schauen lässt. Manchmal sagt man solchen Menschen vorschnell nach, arrogant zu erscheinen. Tatsächlich sind es in den meisten Fällen die wenigsten von ihnen. Und ich glaube nicht, dass dies bei der Sängerin der amerikanischen Band zutrifft.
Emily spielt Gitarre bei Warpaint. Und sie singt den größten Teil der Songs. Ich habe das nicht nachgezählt, aber ich denke, es stimmt. Um das aus dem Stehgreif heraus benennen zu können, bin ich nicht ein ausreichen großer Warpaint Fan. In den Songs, die sie nicht singt, übernimmt dies Theresa Wayman, die zweitcoolste Warpaint Frau. Auf der Bühne stehen die beiden am linken und rechten Rand, den Mittelplatz behalten sie ihrer Bassistin vor.

Im großen Sendesaal des WDR, namentlich Klaus-von-Bismarck-Saal und benannt nach dem früheren Intendanten und Journalisten des WDR, gab es jedoch keinen Mittelplatz. Alle vier Frauen standen bzw. saßen auf einer Linie. Das Schlagzeug war an diesem Abend nicht, wie sonst üblich, hinter den anderen aufgebaut, sondern es wurde nach vorne gezogen. Die Bühne des Sendesaals, auf der sonst E-Musik des Kölner Funkhausorchesters gespielt wird, ist denn auch groß genug, um dieses so einrichten zu können. (mehr …)

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-M- – Brüssel, 08.08.2014

Ort: Place des Palais, Brüssel (Brussels Sommer Festivals)
Vorband:
M
Das diesjährige Brussels Sommer Festival hat an diesem Freitag seinen Eröffnungstag. Es ist der 8. August und das Line-up für diesen Tag sieht folgende Bands vor:  The Feather, Skip the use, Patti Smith, M. Auf der benachbarten Bühne Laurenzinho, Mickey, Stereoclip, Aeroplane, Rodriguez Jr. und Stephen Bodzin.
Wir waren wegen M da, und wegen Patti Smith. Den Rest hatten wir nicht im Auge. Die Namen der teils belgischen Bands sagten uns nicht viel. Nach einem kurzen vor-hören war jedoch klar, die Fahrt nicht zu früh anzutreten und nicht unnötig Arbeitszeit zu opfern. So spannend klang das nicht, was The Feather und Skip to use online anboten. Und ein Bühnenwechsel zuvor kam überdies nicht auf den Plan. Das passte nicht so recht ins Konzept. Die Bühnen waren einen Fußmarsch voneinander entfernt. Die Hauptbühne stand am Place des Palais, die kleine Bühne, auf der die elektronischen Bands auftraten, am Mont des Arts westlich vom Königspalast. Und da ich viel Publikum erwartete, wollte ich ein hin- und her vermeiden. Denn ja, eigentlich hieß der Plan M und Patti Smith. (mehr …)

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Patti Smith – Brüssel, 08.08.2014

Ort:Place des Palais, Brüssel (Brussels Sommer Festivals)
Vorband:

Patti Smith

Patti Smith. Worte über das Schaffen und Leben dieser Frau zu schreiben ist mehr als überflüssig. Das haben andere längst und viel besser getan und eigentlich kennt ja jeder Patti Smith bzw. ihre Musik. Selbst, wenn er sie nicht glaubt, zu kennen. „Because the night“ zum Beispiel ist Patti Smith (mit Bruce Springsteen), und irgendeine Coverversion ihres Welthits ist sicher jedem wenigstens im Radio über den Weg gelaufen. Sei es die der 10000 Maniacs, Kim Wilde oder Cascada; da kennt jeder die Version, die er verdient. Ich mag die zerstückelte, weit weg interpretierte Sonic Youth Variante sehr gerne, früher auf der Tanzfläche natürlich die der 10000 Maniacs.

Wer „Because the night“ nicht kennt, kennt sicher „Dancing barefoot“ vom 1979 Album Wave der Patti Smith Group. Coverversionen gibt’s von The Mission (!!!), U2 und den Simple Minds. Damals war der Punk fast vorbei und Patti Smith, bzw. die Patti Smith Group (Lenny Kaye, Ivan Kral, Richard Sohl und Jay Dee Daugherty) hatte ihren ersten musikalischen Block – bestehend aus drei Alben – abgeschlossen. Es dauerte viele Jahre bis Patti Smith wieder Musik machte und Alben veröffentlichte. Ihr letztes, Banga, erschien vor zwei Jahren. Der Katalog bleibt also übersichtlich, er besticht eher mit Klasse statt Masse. Das ist gut so, kommerziell bedingte Verwässerungen durch Livealben und Best-ofs gibt es eh genug. (mehr …)

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Eels – Luxemburg, 08.07.2014
Eels

Eels – Luxemburg, 08.07.2014

Die Eels – oder besser gesagt Mark O. Everett - machen vieles richtig. Seit Jahren verfolge ich die Band und besuche ihre Konzerte, und jedes Mal bin ich über ihre neuen Platten und ihre Auftritte begeistert. Der Wandel von der Indierockband hin zur verschrobenen, melodramatisch, traurig sarkastischen Kammerband vollzog sich in den letzten knapp 20 Jahren unaufdringlich unauffällig. Kleine Ausreißer wie das zwischen die tieftraurigen Blinking lights and other revelations und Daisies of the Galaxy eingepackte Souljacker inbegriffen. Live greifen die Eels dabei immer wieder ihre musikalischen Gemütszustände auf. So sah ich Konzerte von entspannter Gelassenheit, mit Orchester, als quasi Comedy Show, als ZZ-Top Revival Band oder als Theaterpopband. Räumlich und zeitlich eingeordnet heißt das: kleines E-Werk Köln (die Tour zum Debütalbum Mitte der 90er.), Live Music Hall (Blinking lights… Tour ), eine Synagoge in Washington ("An Evening with Eels") und immer wieder Heerlen. Zweimal gastierten die Eels in den letzten drei Jahren in der niederländischen Grenzstadt, es waren die Touren zu den letzten beiden Alben Tomorrow morning und Wonderful, Glorious. Dieses Jahr erschien das bisher letzte Eels Album The Cautionary Tales of Mark Oliver Everett und natürlich gab es wieder eine Tour. Und natürlich wieder nicht durch heimische Gefilde, so dass ich auch dieses Mal ins benachbarte Ausland fahren musste, um eine meiner Lieblingsbands live zu erleben. Also Luxemburg.

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Violent Femmes – Brüssel, 19.06.2014
Violent Femmes

Violent Femmes – Brüssel, 19.06.2014

Als Zugabe spielen die Violent Femmes „Blister in the sun“. Erneut. Zum zweiten Mal an diesem Abend. Es ist ihr schwächstes Stück. Somit endet der Konzertabend wie er begann. „Blister in the sun“, der vermeidlich größte Hit der Post-Punk Band aus den USA, den sicherlich jeder kennt. Das durchgreifend mitlaufende Bassspiel Brian Ritchies, der leicht nölige Gesang von Gordon Gano, nicht nur ein Merkmal dieses Evergreens. Beides zieht sich durch sehr viele Violent Femmes Songs und ist sowas wie ein Erkennungszeichen der Band. Als wir nach dem Konzert im Vorraum des Ancienne Belgique standen stellten wir unisono fest, ja, diese Band hat ein klangliches Markenzeichen. Violent Femmes Songs, egal aus welcher ihrer acht Alben-Phasen, erkennt man direkt.

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The National – Köln, 11.06.2014
The National

The National – Köln, 11.06.2014

Ort: Tanzbrunnen, Köln
Vorband: St. Vincent

The National

Ein The National Konzert, das so gar nicht hätte sein dürfen. Zumindest, wenn es nach meinen Vorstellungen abgelaufen wäre. Aber es ging in diesem Fall nach anderen Gesetzmäßigkeiten. Und das war gut so. Was war passiert?
Nun, ich habe The National vor einigen Jahren in kurzer Zeit sehr oft gesehen. Damals kam es mir beim letzten Konzertbesuch in Köln so vor, als ob ich mich satt gesehen hätte. Die Band konnte mich nicht so recht begeistern, das Konzert beeindruckte mich nicht mehr so wie die früheren Auftritte. Alles war so Vorhersehbar und damit langweilig. Dieses „Vanderlyne…“ zum Schluss, der Ausflug von Matt Berninger bei „Mr November“ ins Publikum. So diese Sachen halt. Da verhält sich The National nicht anders als zum Beispiel Elbow, die genauso großartig sind wie die New Yorker, mit denen ich aber live die gleichen Problemchen habe wie mit The National. Kennste ein Konzert, kennste alle.
Daher mied ich die Amerikaner. Ich hatte tatsächlich keine Lust sie zu sehen. Ich mied sie auch vor 2 Wochen auf dem Primavera in Barcelona. Ich wusste ja, dass ich sie zwei Wochen später am Kölner Tanzbrunnen erneut sehe, also bloß kein erneutes Sättigungsgefühl aufkommen lassen.
The National Konzerte, ach nö, muss nicht sein. Das neue Album kaufte ich natürlich trotzdem, allerdings hörte ich es kaum. Der erste Hördurchgang zeigte sich doch etwas Dröge, und so verschwand die CD schnell im Regal unter N. und N ist ziemlich weit unten, da krame ich nicht unbewusst mal eben so rum. Aus den Ohren, aus dem Sinn. Erst am letzten Montag, so als Konzertvorbereitung, kramte ich es nochmals wieder hervor. Keiner der Songs kam mir irgendwie bekannt vor. (mehr …)

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Melt Banana – Köln, 07.06.2014

Ort: Gebäude 9, Köln
Vorband: Nicoffeine

Melt Banana

Warum Gitarrist Ichirou Agata einen Mundschutz trägt, erklärte er vor einigen Jahren in einem arte Fernsehinterview. Aufgrund höchster Bühnennervosität war es so, dass ihn auf der Bühne jedes Mal starkes Nasebluten heimsuchte. Und um in die Nasenlöcher gestopften Taschentücher zu verbergen, setzte er irgendwann eine Maske auf. Das wiederum half Agata den Stress zu mindern, denn das Nasenbluten war ihm sehr unangenehm. Irgendwann hätte das mit dem Nasenblutend nachgelassen, die Maske hätte aber eine beruhigende Wirkung, so dass er sie trotzdem weiterhin aufbehielt und trägt.
Ja, Nervosität ist manchmal kein guter Freund, dazu könnte man auch Lionel Messi befragen, der sich auch mit körperlichen Reaktionen auf seine Nervosität ab und an rumplagt. Aber das ist eine andere Geschichte, die jedoch in den nächsten vier Wochen sicher öfter mal zu lesen sein wird.
Zusammen mit Yasukuo Onuki gründete Ichirou Agata 1992 die Hardcore Noise Band Melt Banana. Die Japaner sind also schon länger im Geschäft. In den Jahren haben sie 10 Alben produziert, anfangs noch in Bandbesetzung mit Schlagzeuger und zweitem Gitarristen und wechselndem Personal, seit zwei Jahren jedoch konsequent nur noch als Duo. Die aktuelle Platte heißt Fetch und erschien Ende letzten Jahres. (mehr …)

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Primavera Sound Festival – Barcelona, 31.05.2014
Spoon

Primavera Sound Festival – Barcelona, 31.05.2014

Samstag ging es entspannt zu. Es war mittlerweile Wochenende und was gibt es besseres als einen Nachmittag im Park zu verbringen. Der Himmel blieb nur grau, Regen gab es nicht. Perfekt. Diese Parkkonzerte im Rahmen des Primavera Sound Festivals sind eine feine Sache. In vollkommen lockerer Atmosphäre spielen in einem öffentlichen Park kleinere Bands halbstündige Auftritte unter Bäumen und vor einem auf weißen Plastikstühlen sitzendem Publikum.

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Primavera Sound Festival – Barcelona, 30.05.2014
Slint

Primavera Sound Festival – Barcelona, 30.05.2014

Ort: Parc del Forum, Barcelona
Bands: Julia Holter, Speedy Ortiz, Hamilton Leithauser, Slowdive, The Julie Ruin, Lee Ranaldo and the dust, Slint, Darkside

Schotterparkplatz Panorama

Wie dokumentiere ich dieses Festival? Nun, in diesem Jahr habe ich mich erneut dazu entschlossen, Tagesberichte zu verfassen. Bei insgesamt vier Tagen Konzerte im Parc del Forum ergibt das logischerweise vier Berichte. Die Aufteilung in Tage erscheint mir lesbarer als ein elendig langer Bericht (#tlc’tr). Dabei kann ich die einzelnen Konzerte natürlich nur kurz anreissen, die gewohnt ausführliche Abhandlung wie bei einem Einzelkonzert würde meinen Blogzeitrahmen sprengen und sicherlich würde ich nie damit fertig werden.
Und ich denke, es tut auch keine Not. Ein Festval ist ein Festival ist ein Festival.
Vorab jedoch ein kurzer Überblick darüber, welche Bands in dieser Blogquadrologie vorkommen. Nach dem zeitlichen Ablauf sortiert sind dies:
– am Mittwoch, 28.05.2014: Sky Ferreira
– am Donnerstag, 29.05.2014:
Colin Stetson, Julian Cope, Real Estate, Girl Band, Warpaint, SVPER, Future Islands, Queens of the stoneage, Arcade Fire, Metronomy
– am Samstag, 31.05.2014:
Speedy Ortiz, Courtney Barnett, Television, Spoon, Goodspeed you! black emperor, The Dismemberment Plan, Cloud nothings, Nine inch nails, Foals

Jemanden vergessen? Ach sieh‘ selbst!

Zum Donnerstag.

Parc del Forum, Freitag, 30.05.2014

Slint

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Primavera Sound Festival – Barcelona, 29.05.2014
Arcade Fire

Primavera Sound Festival – Barcelona, 29.05.2014

Ort: Parc del Forum, Barcelona
Bands: Colin Stetson, Julian Cope, Real Estate, Girl Band, Warpaint, SVPER, Future Islands, Queens of the stoneage, Arcade Fire, Metronomy

Schotterparkplatz Panorama

Wie dokumentiere ich dieses Festival? Nun, in diesem Jahr habe ich mich erneut dazu entschlossen, Tagesberichte zu verfassen. Bei insgesamt vier Tagen Konzerte im Parc del Forum ergibt das logischerweise vier Berichte. Die Aufteilung in Tage erscheint mir lesbarer als ein elendig langer Bericht (#tlc’tr). Dabei kann ich die einzelnen Konzerte natürlich nur kurz anreissen, die gewohnt ausführliche Abhandlung wie bei einem Einzelkonzert würde meinen Blogzeitrahmen sprengen und sicherlich würde ich nie damit fertig werden.
Und ich denke, es tut auch keine Not. Ein Festval ist ein Festival ist ein Festival.
Vorab jedoch ein kurzer Überblick darüber, welche Bands in dieser Blogquadrologie vorkommen. Nach dem zeitlichen Ablauf sortiert sind dies:
– am Mittwoch, 28.05.2014: Sky Ferreira
– am Freitag, 30.05.2014;
Julia Holter, Speedy Ortiz, Hamilton Leithauser, Slowdive, The Julie Ruin, Lee Ranaldo and the dust, Slint, Darkside
– am Samstag, 31.05.2014:
Speedy Ortiz, Courtney Barnett, Television, Spoon, Goodspeed you! black emperor, The Dismemberment Plan, Cloud nothings, Nine inch nails, Foals

Jemanden vergessen? Ach sieh‘ selbst!

Zum Mittwoch.

Parc del Forum, Donnerstag, 29.05.2014

Arcade Fire (mehr …)

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Primavera Sound Festival – Barcelona, 28.05.2014

Ort: Parc del Forum, Barcelona
Bands: Sky Ferreira

Schotterparkplatz Panorama

Wie dokumentiere ich dieses Festival? Nun, in diesem Jahr habe ich mich erneut dazu entschlossen, Tagesberichte zu verfassen. Bei insgesamt vier Tagen Konzerte im Parc del Forum ergibt das logischerweise vier Berichte. Die Aufteilung in Tage erscheint mir lesbarer als ein elendig langer Bericht (#tlc’tr). Dabei kann ich die einzelnen Konzerte natürlich nur kurz anreissen, die gewohnt ausführliche Abhandlung wie bei einem Einzelkonzert würde meinen Blogzeitrahmen sprengen und sicherlich würde ich nie damit fertig werden.
Und ich denke, es tut auch keine Not. Ein Festval ist ein Festival ist ein Festival.
Vorab jedoch ein kurzer Überblick darüber, welche Bands in dieser Blogquadrologie vorkommen. Nach dem zeitlichen Ablauf sortiert sind dies:
– am Donnerstag, 29.05.2014:
Colin Stetson, Julian Cope, Real Estate, Girl Band, Warpaint, SVPER, Future Islands, Queens of the stoneage, Arcade Fire, Metronomy
– am Freitag, 30.05.2014;
Julia Holter, Speedy Ortiz, Hamilton Leithauser, Slowdive, The Julie Ruin, Lee Ranaldo and the dust, Slint, Darkside
– am Samstag, 31.05.2014:
Speedy Ortiz, Courtney Barnett, Television, Spoon, Goodspeed you! black emperor, The Dismemberment Plan, Cloud nothings, Nine inch nails, Foals

Jemanden vergessen? Ach sieh‘ selbst!

Parc del Forum, Mittwoch, 28.05.2014

Sky Ferreira

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