Ort: Utilita Arena, Cardiff
Vorband: Melin Melyn, Getdown Services 

Super Furry Animals - Cardiff, 16.05.2026

In Wales war ich noch nie. Die Super Furry Animals habe ich noch nie live gesehen. Klingt nach einem perfekten Match, wenn ich beide Lücken in einem Rutsch schließen kann. Something 4 the weekend? Iah! Es sollte aber ein verlängertes Wochenende sein, der Weg nach Wales ist etwas weiter.
Brückentage bieten sich für sowas förmlich an. Und was für ein Zufall, die Super Furry Animals haben für den Samstag nach dem Brückenfreitag ihr Homecoming-Konzert in Cardiff angesetzt. Perfekt! Ticket kaufen, Flug buchen, Hotelzimmer reservieren, losfahren. In dieser Reihenfolge. Also Wales, also Cardiff. Es wird genügend Zeit geben, sich an den Tagen ein bisschen im Land umzusehen. Die touristischen Fixpunkte in unserer Planung sind nur grob gefasst: Cardiff Castle, Cardiff Bay, Fish’n’Chips, Rugbystadion und Spillers Records (der älteste Plattenladen der Welt). Der Rest ist ‘mal sehen’. Aus meiner Erfahrung ergeben sich unter dem Punkt ‘mal sehen’ sowieso immer die besten und interessantesten Dinge. Warum sollte es auf diesem Trip anders sein?

Samstagmittag, Stunden vor dem Konzert. Da das Wetter etwas bescheidener war, beschlossen wir, uns die Markthalle von Cardiff anzuschauen. Abends zuvor waren wir noch an den geschlossenen Türen vorbeigelaufen. Spillers Records liegt gleich um die Ecke, mit Souvenirkram ausgestattet, suchen wir etwas zu essen. Die Markthalle bot sich da quasi an. Aberffraw Butterkekse mussten wir ja auch noch besorgen. Im Erdgeschoss der Halle gibt es von Allem mehr als genug. Aber das Schild eines weiteren Plattenladens lockte uns auch auf die Galerie und in die erste Etage. Kellys Records heißt der Laden, der hier beheimatet ist. Vielleicht haben die Gorky’s Zygotic Mynci CDs? Bei Spillers Records wurden wir nicht fündig. Wir guckten uns ein bisschen um. Als ich draußen auf dem Gang zwischen den CD-Kisten hin und her schaute, sprach mich ein älterer Mann an. Ob er mir weiterhelfen könnte, fragte er mich und ich verneinte die Frage. Ich würde eigentlich nur warten und nach nichts besonderem Ausschau halten. Wo ich denn herkäme, wollte er noch wissen und ich erwiderte: aus der Nähe von Köln in Deutschland. Und was dann passierte, war eigentlich so nicht vorhersehbar. Ja, Köln würde erkennen, Tony Woodcock sei ein Bekannter und er wäre dort schon einmal gewesen. Okay, dachte ich zuerst, der Mann kennt Tony Woodcock. Warum auch nicht. Ich weiß nicht mehr genau, wie das Gespräch dann weiterging, aber auf einmal erwähnte er mehr oder weniger in einem Nebensatz, dass er ja erst vor einiger Zeit in Deutschland gewesen sei: in ‘Warnemunde near Rostock’, wo Uwe Seeler getroffen hätte, mit dem er zum Mittagessen verabredet war. Moment, langsam, der Mann war mit Uwe Seeler zum Mittagessen verabredet? Das zwang mich förmlich dazu nachzufragen, woher er den Uwe Seeler kenne. Der ältere Mann erzählte, dass er als kleiner Steppke Ende der 1960er Jahre das Spiel Cardiff gegen den HSV gesehen habe und nach der Niederlage Rotz und Wasser heulend am Spielfeldrand saß. Uwe Seeler habe ihn dann trösten wollen, er aber habe ihn weggeschubst. Mit beiden Händen machte er mir vor wie und schubste mich leicht zur Seite.
Das habe ich später nachrecherchiert. Es war 1968, als der HSV und Cardiff FC im Europapokal der Pokalsieger aufeinandertrafen. Das Hinspiel in Hamburg ging 1:1 aus, in Cardiff gewann dann der HSV 3:2. Warum und wieso auch immer daraus eine Bekanntschaft wurde, die so lange bestehen blieb, ich habe das nicht weiter nachgefragt. Ich war zu perplex. Dieser Mann aus Wales aß mit Uns Uwe zusammen zu Mittag? Klingt sagenhaft! Uwe Seeler erzählte ihm, dass die Hansa Rostock-Fans total crazy seien, was ich durchaus bejahen konnte. Man könne sie mit FC Millwall Fans vergleichen, sagte ich. Warum wir hier seien, wollte er wissen und wir erzählten vom Super Furry Animals Konzert am Abend. Ah ja, Gruff Rhys sei ein guter Freund, er komme hier oft vorbei. Das war irgendwie wenig überraschend, wer Uwe Seeler und Tony Woodcock kennt, sollte auch Gruff Rhys nahestehen. Als Oasis in Cardiff ihre Reunion Tour starteten, so erzählte er, rief ihn Gruff Rhys ihn an: ‘Allan, the boys and I will be in in 10 minutes.’ The Boys waren natürlich die Gallaghers und er machte nach, wie Liam Gallagher in seinem Signature Gang die Galerie entlang ging. Gruff Rhys und die Gallaghers kannten sich, in früheren Zeiten eröffneten die Super Furry Animals das ein oder andere Mal für Oasis. Darüber kam der Kontakt zustande.
Noch so eine Wahnsinnsgeschichte! Und hätte ein Telefonat nicht unsere Unterhaltung unterbrochen, wir hätten bestimmt noch 100 weiterer solcher Stories zu hören bekommen. Und war Spillers Records zuvor schon eine Offenbarung, war dieser Plattenladenbesuch so ziemlich mit das Absurdeste, was ich bisher erlebt habe. Der ältere Mann ist übrigens der Besitzer des Ladens und heißt Allan Parkins. Auch das habe ich später gegoogelt. Er ist, was Musik und Fußball angeht, in Cardiff eine Ikone. Vielleicht sogar auch in Manchester oder Liverpool. Von einem der beiden Klubs ist er großer Fan, ich weiß leider nicht mehr genau, ob er Liverpool oder Man United gesagt hatte.

Markthalle Cardiff

Das war natürlich die perfekte Einstimmung auf den Konzertabend. Als wir uns verabschiedeten, gab er uns noch den Tipp mit, dass der Lieblingspub von Nicky Wire hier gleich um die Ecke sei. Wir kauften noch ein paar walisische Kekse und verließen dann die Markthalle mit komplett anderen Eindrücken, als wir sie eine Stunde zuvor betreten hatten. Denn Pub fanden wir dann leider nicht.

SFA OK, alright?
Die Super Furry Animals sind Gruff Rhys, Cian Ciaran, Huw Bunford, Guto Pryce und Dafydd Ieuan. Und das schon seit mehr als 30 Jahren. Drei Albenveröffentlichungen in den 1990er Jahren, fünf in den 2000ern. Musikalisch einzuordnen sind sie seit eh und je irgendwo zwischen Indiegitarren und Psychedelic-Pop. Ihr Stellenwert und Bekanntheitsgrad in Wales sind riesig. 9 Top UK 25 Alben und Fixpunkt der Ende der 1990er Jahre aufkommenden Cool Cymru Ära mit Bands wie Catatonia, Manic Street Preachers oder den Stereophonics.
Zwischen 2009 und 2015 legte die Band eine Pause ein, ebenso zwischen 2016 und 2026. Zweimal – die Jetztzeit mitgerechnet – rafften sie sich zu Reuniontourneen auf, neuen musikalischen Input gab bzw. gibt es jedoch nicht. Nur Kompilationsveröffentlichungen begleiten die Reunions der Band. 2016 das Best-of Album Zoom! The Best of 1995–2016, in diesem Jahr die Zusammenstellung Precreation Percolation mit Songs der ersten beiden Super Furry Animals EPs. Und so bleibt das 2009 erschienene Album Dark day/ Light years die letzte reguläre Veröffentlichung der Waliser. Sänger Gruff Rhys war und ist da schon aktiver. Bereits während er ersten Pause veröffentlichte er Solosachen, in der Zeit zwischen 2017 bis heute sogar fünf reguläre Alben.
Unbestritten bleibt, dass alle Super Furry Animals Songs gut gealtert sind und auch heute nicht altbacken oder wie-aus-einer-anderen-Zeit klingen. Ob es jemals neue Songs geben wird, ich glaube, die Hoffnung ist eher gering.

Die Utilita Arena liegt mitten in der Stadt, einen Steinwurf von der Bahnstation entfernt, umringt von Wohnhäusern und einer Shopping Mall. Shopping Malls gibt’s in Cardiff übrigens so einige. Von außen sieht das Gebäude relativ unspektakulär und tatsächlich auch klein aus. Schnell ist man drumherum gelaufen, entdeckt dabei 8 bis 9 Ein- bzw. Aussage und fragt sich bei jeder Tür, ob sie noch zur Halle gehört oder ob sie die Eingangstür eines Wohnhauses ist. Der Unterschied ist – zumindest fuer mich – nicht immer ganz auszumachen. Das Gebäude ist in typisch britischer, roter Backsteinoptik gehalten, der Eingangsbereich überraschend klein. Als ich durch das enge Foyer den Saal betrete, bin ich dann doch baff. Himmel, ist der groß, oder er wirkt zumindest so. Als Achteck konzipiert hat der Saal eine Ebene ohne optische Brüche. An einer Längsseite steht die Bühne, an den gegenüberliegenden Seiten sind dreireihige kleine Tribünen installiert. Vielleicht sogar ein paar Logen, zumindest entdecke ich räumlich abgetrennte Sitzbereiche. An beiden Bühnenseiten und im hinteren Bereich sind Getränkestände aufgebaut. Im Internet lese ich, dass 7.500 Leute hier reinpassen und ja, das kann ich mir durchaus vorstellen. Der Weg vom Foyer zur Bühne ist lang. Ob die Utilita Arena bei walisischen Konzertgängern ein favorisierter Konzertsaal ist oder als leidiges Übel aufgefasst wird, ich weiß es nicht. Mein erster Eindruck ist zumindest ein guter. Es gibt keine Sichthindernisse und man hat von überall einen guten Blick auf die Bühne. Ja, eigentlich ist die Utilita Arena ein etwas in die Jahre gekommener charmanter Backsteinbau; markant und von einer gewissen Schönheit. Seelenlos wirkt die Mehrzweckhalle auf mich definitiv nicht.

Selbstverständlich ist jeder heiß auf das Konzert. Schon in der Stadt sahen wir an den Tagen zuvor Menschen in Super Furry Animals T-Shirts und der Super Furry Animals Pop-up SFA Supamarket war so stark frequentiert, dass bereits am frühen Freitagnachmittag, als wir erstmals hier vorbeischauten, viele T-Shirts und Devotionalien nicht mehr oder nicht mehr in allen Größen verfügbar waren. Kein Wunder, die Band war seit über 10 Jahren nicht mehr live zu sehen und in Wales sind sie eine große Hausnummer. Das ist schon zu spüren. Um die Halle liegt eine nervös angespannte Stimmung, gemischt mit inniger, großer Vorfreude. Man wartet einfach auf das Konzert und ist dabei voller Vorfreude. Der Ablauf des Abends ist im Prinzip bekannt. Dadurch, dass die Band auf ihrer Supacabra Tour schon drei bis vier Konzerte gespielt hat, steht die Setlist und das Programm. An den Abenden zuvor haben die Super Furry Animals das nämlich nicht geändert, nur bei den beiden Konzerten in Llandudno einen Song geändert. In Cardiff kehren sie dann jedoch wieder zu ihrer ursprünglichen Setlist zurück.
Wer die Super Furry Animals nicht so gut kennt, dem sei gesagt, die Band hat durchaus ein paar veritable Hits. Und die werden sie an diesem Abend alle spielen: „Juxtapozed with U“ zum Beispiel, oder „Something for the weekend“ (das bitte nicht mit dem namensgleichen Smasher von The Divine Comedy verwechseln) oder „Demons“ und „The man don’t give a fuck“. Und auch abseits der Musik sind sie besonders: sie treten schon mal in Yeti Kostümen auf und haben eine digitale Schrifttafel oder große Plakate dabei, über die sie mit dem Publikum kommunizieren. Das wirkt manchmal ein bisschen The flaming lips -artig, wird aber nie so total irre wie bei der amerikanischen Band.

Der Bühnengraben ist gigantisch. Mindestens 5 Meter sind es zwischen der ersten Reihe und dem Bühnenaufbau. Muss das so sein? Während des Konzertes erschließt sich mir der Sinn nicht, warum er so breit ist. Schließlich stehen hier keine Konfettikanonen oder anderes Pyrozeugs. Die einzige Bühnendeko steht ganz am Rand, eine raumhohe, aufblasbare SFA-Figur. Hergestellt vom walisischen Künstler Pete Fowler, der über die Jahre viel Artwork für die Super Furry Animals gemacht hat.

Melin Melyn – 7:15pm – 7:45pm
GD Services – 8:05pm – 8:35pm
SFA – 9pm – 11pm

Auch in Wales klappt es mit dem Servicemanagement des Konzertveranstalters.
Das Konzert startet mit „Wherever I lay my phone (that’s my home)“. Gruff Rhys kommt mit einem riesigen aufblasbaren Mobiltelefon am Ohr auf die Bühne und setzt damit das erste a-ha Ausrufezeichen. Dass die Utilita Arena direkt auf Betriebstemperatur ist, ist müßig zu erwähnen. Laut schallt der Refrain ‘I’ve got a mobile phone’ durch die Arena. Okay, denke ich, so wird’s sicherlich die nächsten Minuten weitergehen. Und klar, genauso ging es weiter. Es wird mitgesungen und die Super Furry Animals ordentlich abgefeiert. Egal ob „(Drawing) rings around the world“, „Do or die“, „Golden Retriever“ oder „Something 4 the weekend“, „Ice hockey hair“, „Juxtapozed with U“ and „God! Show me magic“; textsicher ist das Ü-40 Publikum. Ob mit Doppel-Pints Bier in der Hand und lautstark, oder zurückhaltend leise und eher in sich gekehrt. Aber die Freude über das Konzert haben alle in der Halle gemeinsam. „Ymaelodi â’r Ymylon“ und „Nythod Cacwn“ sind dann die ersten walisischen Songs, die ich live höre. Sie kommen vom meistverkauften walisischen Album Mweng. Ein weiterer Beleg, die Super Furry Animals sind groß in Wales. Sehr groß. Aber das habe ich in den letzten beiden Tagen in Cardiff eh schon mitbekommen.. Fun Fact: Ihr Song „Bing Bong“ war die walisische Hymne zur Fußball-EM 2016. Das wusste ich nicht.
Für mich sind die herausragendsten Songs an diesem Abend „Hello sunshine“, „Demons“ und „The man don’t give a fuck“. Die vor dem Konzert sehnlichst erwarteten „Something 4 the weekend“ und „Juxtapozed with U“ gehen dagegen leider etwas unter. Zum einen, weil der Sound auch nach vier, fünf Songs immer noch nicht so druckvoll und gut ist, wie er hätte sein können (die herausragenden Popqualitäten von „Something 4 the weekend“ und „Rings around the world“ kommen nicht wirklich zur Geltung), und zum anderen, weil die Stimmverzerrung von Gruff Rhys bei „Juxtapozed with U“ einfach zu übersteuert ist und der gesamte Song etwas zu leise präsentiert wird. Auch die schöne Indienummer „Demons“ verlor sich ein bisschen im Soundbrei. Schade, denn dieser Song ist ein Riesending. Dass ich nicht der Einzige bin, der mit der Soundqualität in der Halle nicht superzufrieden ist, lese ich tags drauf im Internet.
Darüber hinaus ist aber alles paletti und der Abend eine runde Sache. Bierduschen bleiben aus und ungemütlich rumpelig wird es auch nicht. Das waren anfangs meine größten Sorgen. Stattdessen überzeugt mich die Vorband Getdown Services. Das Duo aus Bristol (?) liefert gut ab und sorgt für einen kurzweiligen Zeitvertreib. Mein erster Eindruck ist, die beiden sind die Sleaford Mods auf Electroclash. Getdown Services lassen ihre Musik auch aus dem Computer erklingen, haben keine weiteren Musiker im Rücken oder neben sich. Allerdings, und das ist der Unterschied zu den Sleaford Mods, singen sie mehr als dass sie sprechsingen und ihre Sounds klingen zwar post-punkig, aber poppiger. Sie sind ein guter Opener, mühelos schaffen sie es durch ihre teils komödiantischen Ansagen, die Stimmung im Saal hochzuziehen. Interessanterweise empfand ich ihre Soundaussteuerung im Nachhinein um einiges besser als bei den Super Furry Animals.

Spillers Records, Cardiff.

Als erste Band des Abends tritt vor Getdown Service die walisische Band Melin Melyn auf. Ihren gut halbstündigen Slot lasse ich etwas an mir vorbeiziehen. Während ihres Konzertes muss ich noch die Eindrücke der Halle und des Publikums auf mich wirken lassen. Und es galt zu diesem noch sehr frühen Zeitpunkt, einen guten und einigermaßen entspannten Stehplatz auszumachen. (Was schlussendlich gelang.) Überdies muss ich jedoch auch eingestehen, dass mich die Musik von Melin Melyn nur wenig berührte. Aber vielleicht war ich auch nur zu sehr abgelenkt.

Melin Melyn almost feel like natural successors to the Furries at times, popping up at festivals like Green Man and across Cardiff over the years carrying that same offbeat Welsh psychedelic charm. Their melancholic yet playful approach to performance always lands well, and it was great to see them supporting one of the bands that clearly helped pave the way for artists like them. They were also joined by Getdown Services, whose West Country punk-rock chaos was energetic, unpredictable and ridiculously entertaining. Both acts were the perfect warm-up, and plenty had arrived early to catch them. 

Wales online

Nach 23 Songs beenden die Super Furry Animals beenden ihr Konzert mit einem epochalen „The man don’t give a fuck“ und in Yeti-Kostümen. So gehört sich das seit eh und je. Mehr als 15 Minuten Gitarren, Riffs und Yeti Sounds. Wow, was für ein guter, ein würdiger und  infernaler Abschluss eines Konzertes, das keine Wünsche offenließ. Okay, der Sound hätte besser sein können und sie hätten vielleicht noch „Hermann loves Pauline“ spielen können. Aber ansonsten: SFA OK, alright!

‘diolch’ steht auf der Leuchttafel, die Gruff Rhys und Huw Bunford beim Verlassen der Bühne in die Höhe halten. Damit endet nicht nur das Konzert, sondern auch die recht spärliche non-verbale Kommunikation. Dafür, dass mit dem Publikum über hochgehaltene Zettel (oder moderner via digitaler Schrifttafel) kommuniziert wird und sie keine Zugaben spielen, sind die Super Furry Animals bekannt. Also diesbezüglich alles gut.

The sunshine pop of Super Furry Animals’ back catalogue still has the potential to cheer, though, and there are a lot of middle-aged men and women here who are grateful for the opportunity to spend of couple of hours revisiting those youthful days…

Buzzmag.co.uk

Wie sagt man so: they came, they delivered. Was für eine großartige Band!

Setlist:
01: Wherever I lay my phone (that’s my home)
02: (Drawing) rings around the world
03: Do or die
04: Golden Retriever
05: Something 4 the weekend
06: Focus Pocus / Debiel
07: If you don’t want me to destroy you
08: Ice hockey hair
09: Hello sunshine
10: Northern lites
11: Ymaelodi â’r Ymylon
12: Run! Christian, Run!
13: Juxtapozed with U
14: The Piccolo snare
15: Nythod Cacwn
16: Demons
17: Play it cool
18: Receptacle for the respectable
19: God! Show me magic
20: Mountain people
21: Slow life
22: Night vision
23: The man don’t give a fuck

Kontextkonzerte:
Gruff Rhys – Luxemburg, 11.08.2021 / Rotondes

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