| Ein Blog über Musik und Konzertbesuche |

The Notwist – Nijmegen, 22.01.2012

The Notwist sind von allen Bands vielleicht die mit der höchsten „Lieblingsmomente in Liedern“ Dichte. Ich hab sie zwar nie gezählt, aber spontan fallen mir eine handvolle Notwist Songs ein, in denen Lieblingsmomente vorkommen.
Die Minuten 1:30 bis 1:50 im Nook’schen „No love“, die Sekunden zwischen Minute 1:30 und 1:50 von „I’m a whale“, oder die Sekunden um Minute 1:30 in „One with the freaks“, der Anfang von „Good lies“ oder die 60 Sekunden „Gloomy Planets“ zwischen Minute 2:00 und Minute 3:00. Ach, ich mag diese Sequenzen sehr. Oft ist es sogar so, dass ich nur diese Songparts höre und den Rest einfach wegskippe. Bei The Notwist kommt zu diesen Lieblingsmomenten auch noch ein Lieblingsliveaugenblick. Der ist genau dann, wenn sich Max Punktezahl in Schrittstellung vor sein Keyboard stellt, mit dem rechten Fuß taktvoll wippt und just im Augenblick des Übergangs zum Indiegeschrammel dramatisch wild den Oberkörper nach vorn und hinten wuchtet. Der Song dazu ist „Gravity“. Es ist ein herrlicher Augenblick, der für mich alles zusammenfasst, was The Notwist für mich ausmachen. Ach, noch viel mehr. Wenn mich einer fragen würde, welche Musik ich mag und warum (was eigentlich schon eine blöde Frage ist) würde ich ihm genau diesen einen Augenblick eines Notwist Konzert zeigen.
Vor einigen Tagen haben The Notwist Oliver in Paris sehr überzeugt, was mich wenig überraschte. Mich überzeugten The Notwist bisher immer.
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Pavement – Nijmegen, 06.07.2010

Ort: Doornroosje, Nijmegen Vorband: zZz, WM Halbfinale Niederlande vs Uruguay Was für ein Tag! McDonalds verkauft Hoeneß Würstchen, die Niederlande zieht ins WM-Finale ein und…

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