The Rifles – Köln, 08.10.2016

2005 waren The Rifles der letzte heiße Britpopscheiss. Und das mit dem letzten ist wörtlich zu nehmen. Während die Klasse von 2005 um Bands wie Maximo Park, HardFi, Franz Ferdinand und wie sie nicht alle hießen die britische Popmusik von all den Oasis- und Blur-meriten loslöste, machten The Rifles starrsinnig da weiter, wo 10 Jahre zuvor Cast, Shed Seven und die Bluetones, oder noch viel früher The La’s, aufgehört hatten: mit Britpop.

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The Rifles – Köln, 15.05.2011

Ort: Gebäude 9, Köln
Vorband: Fertig, los!

The Rifles - Köln, 15.06.2011

No love lost, das Debütalbum der britischen Band The Rifles ist mittlerweile schon fünf Jahre alt. Auf No love lost zähle ich sechs große Hits: „Peace & Quiet“, „When I’m alone“, „Local Boy“, „Repeated offender“, „She’s the Only One“ und „She’s got standards“. Diese elf Songs umfassende Scheibe ist ein Knaller. Ein Album mit einer solchen großen Hitdichte, das soll erst einmal jemand nachmachen.
2006 waren die Rifles damit die Band der Stunde.
2009 erschien ihr zweites Album, und es war ein eher beiläufiges. Joel Stoker, Rob Pyne, Grant Marsh und Lucas Crowther verschwanden aus meinem Gedächtnis.
Es war die Zeit der neuen britischen Welle um Bands wie Franz Ferdinand, Bloc Party, Editors, die musikalisch in den Vordergrund drängten.
Es war ein Zufall, der die Rifles wieder ins Gespräch brachte: Bei einem Paul Weller Konzert spielten die Rifles im Vorprogramm.
Ich freute mich, dass es so war. Das klang nach einem tollen Doppelpack-Konzert und ich war der festen Überzeugung, dass dadurch der Abend nochmals eine Steigerung erfuhr. Allerdings hatte ich mich nicht sonderlich auf die Rifles vorbereitet, nicht noch mal extra die CD nach Jahren wieder hervorgekramt. Ich wollte mich spontan von den mir bestimmt noch bekannten Songs überraschen lasen.
Und die Überraschung gelang voll und ganz.
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Paul Weller – Washington DC, 13.09.2008

Paul Weller und Band spielen "All you need is love" am Ende eines mehr als zweistündigen Konzertabends im Washingtoner 9:30 Club. Mehr brauchen wir auch nicht mehr. Was für ein…

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