Euphoria mo(u)rning

Neulich beim Wühlen in der heimischen Plattenkiste. 1999 veröffentlichte Chris Cornell sein wunderbares Debütalbum Euphoria morning. Soundgarden hatten sich zwei Jahre zuvor aufgelöst und Chris Cornell liefert auf seinem Debüt Musik abseits des Grunge Metal Alternative Rock. Ich empfehle es sehr! „Can’t change me“ bringt gleich im ersten Song die unglaubliche Stimme des Sängers in den Vordergrund und muss all diejenigen bekehren, die Chris Cornell nur für einen null acht fuffzehn Rocksänger hielten. 2015 wurde eine remasterte Version des Albums veröffentlicht. Neben dem Fehlen der französischen Version von „Can’t change me“ (braucht auch eigentlich niemand), die 1999 auf den internationalen Pressungen des Albums vertreten war, fällt mir noch etwas anderes auf: Der Albumtitel hat sich geändert.

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