{"id":9647,"date":"2018-04-13T20:07:14","date_gmt":"2018-04-13T18:07:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=9647"},"modified":"2018-04-13T20:11:45","modified_gmt":"2018-04-13T18:11:45","slug":"nada-surf-koeln-10-04-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/nada-surf-koeln-10-04-2018\/","title":{"rendered":"Nada Surf &#8211; K\u00f6ln, 10.04.2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> B\u00fcrgerhaus Stollwerck, K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9648\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/1-2.jpg\" alt=\"Nada Surf Konzert\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/1-2.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/1-2-200x113.jpg 200w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/1-2-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/1-2-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>\u201eBlizzard of 77\u201c ist der erste Song auf <em>Let Go<\/em>. Als ich das Album vor 25 Jahren euphorisch kaufte, war ich im ersten Augenblick entt\u00e4uscht. Nada Surf klangen hier so anders als auf ihrer zweiten Platte. <em>The proximity effect<\/em> hatte Wumms und war d\u00fcster, \u201eMother\u2019s day\u201c ist bis heute mein liebster <strong>Nada Surf <\/strong>Song, \u201eWhy are you so mean to me\u201c kommt knapp dahinter. Gegen <em>The proximity effect<\/em> (das aufgrund diverser Plattenfirmenstreitigkeiten nur in Europa ver\u00f6ffentlicht wurde) wirkte <em>Let go<\/em> auf mich wie weichgesp\u00fclt; zu viele Songs des Albums klangen mir zu poppig, nahezu balladesk. Das gefiel mir damals nicht so sehr, vor 15 Jahren war ich noch mehr Rocker als heute. So verkannte ich das Album lange Zeit und ich war mir nicht sicher, ob ich diese weniger College-Rock affinen <strong>Nada Surf<\/strong> so wirklich mochte. Nichtsdestotrotz kaufte ich die nachfolgenden Alben: <em>The weight is a gift<\/em>, <em>Lucky<\/em>, <em>The stars are indifferent tonight<\/em>. Skeptisch blieb ich aber weiterhin, Konzerte der Band besuchte ich konsequenterweise trotzdem.<\/p>\n<p>Mein <strong>Nada Surf<\/strong> a-ha Erlebnis hatte ich dann nach dem letzten Konzert. Irgendetwas machte klick und die fr\u00fcher so vermeintlich weichgesp\u00fclten Songs waren f\u00fcr mich ab da die feinsten Indiepopperlen, die ich mir vorstellen konnte. Ich lechzte pl\u00f6tzlich nach \u201eAlways love\u201c oder \u201eTreading water\u201c. Ich konnte nicht genug bekommen von \u201eInside of love\u201c. Meine Sichtweise auf die Band hatte sich beinahe komplett ge\u00e4ndert.<br \/>\nDer College Rock der ersten beiden Alben war gut, aber die nachfolgenden Alben auf einmal nicht mehr schlechter. \u201eTreehouse\u201c, \u201ePopular\u201c, \u201eFirecracker\u201c waren nicht mehr das Ma\u00df aller Dinge, und auf <strong>Nada Surf<\/strong> Konzerten konnte ich mich trotz meines gesetzten Alters sogar mit der Teenie Hymne \u201eBlankest years\u201c abfinden.<\/p>\n<blockquote><p>Oh, fuck it &#8211; I&#8217;m gonna have a party<br \/>\nOh, fuck it &#8211; I&#8217;m gonna have a party<\/p><\/blockquote>\n<p>Der sing-a-long Refrain beendete seit Jahren standesgem\u00e4\u00df jedes <strong>Nada Surf<\/strong> Konzert und es ist schon irgendwie albern, wenn Anfang 40j\u00e4hrige ihn mitsingen. Aber wie gesagt, der Peinlichkeitspegel bez\u00fcglich \u201eBlankest years\u201c sank von Konzert zu Konzert.<\/p>\n<p>\u201eBlizzard of 77\u201c ist der erste Song des Abends. Um 21 Uhr betreten <strong>Matthew Caws<\/strong>, <strong>Daniel Lorca<\/strong>, <strong>Doug Gillard<\/strong> und <strong>Ira Elliot<\/strong> unter gro\u00dfem Applaus die B\u00fchne. Eine Vorband braucht es nicht. Da <strong>Nada Surf<\/strong> an diesem Abend zwei Sets spielen werden, sind sie quasi ihre eigene Vorband. Set 1 &#8211; so die bekannte Ank\u00fcndigung &#8211; sind die Songs von <em>Let Go<\/em>. Bei Set 2 wusste ich nicht hundertprozentig, was mich erwartet. Ich mutma\u00dfte ein Best-of Programm, eine Handvoll Songs vielleicht plus l\u00e4ngerer Zugabe. Setlisten vergangener Konzerte hatte ich mir vorher nicht angeschaut. \u00dcberraschen lassen war wie so oft meine Devise. Dass ich mit meiner Mutma\u00dfung ziemlich falsch liegen sollte, wurde mir um zwanzig vor zw\u00f6lf klar. Von wegen eine Handvoll Songs! 18 St\u00fccke f\u00fcllten das zweite Set.<br \/>\n<strong>Matthew Caws<\/strong> kommt mit der akustischen Gitarre und er\u00f6ffnet also mit \u201eBlizzard of 77\u201c. Schon mal super! Aber nat\u00fcrlich nicht das einzige super an diesem Abend. Es ging Schlag auf Schlag mit super weiter: \u201eThe way you move your head\u201c, \u201eFruit fly\u201c, \u201eBlonde on blonde\u201c, \u201eInside of love\u201c.<br \/>\nDas Franz\u00f6sisch sprachige \u201eL\u00e0 pour \u00e7a\u201c geh\u00f6rt <strong>Daniel Lorca<\/strong>. <em>Let Go<\/em> wurde von 1 bis 12 in Reihenfolge gespielt. Alles super!<br \/>\nFolgerichtig beendet \u201ePaper boats\u201c das erste Set. Im zweiten Set spielten <strong>Nada Surf<\/strong> sp\u00e4ter mit \u201eNeither heaven nor space\u201c noch einen Song des Albums, der vor 15 Jahren auf der europ\u00e4ischen Version (die ich im CD Schrank stehen habe) zu den Bonustracks geh\u00f6rte. \u201ePaper boats\u201c zeigt an diesem Abend das gesamte Spektrum der Band auf. Der Song schwimmt zwischen <strong>Barry Manilow<\/strong> Poppassagen und rockigen Gitarren hin und her. Ganz so, wie es <strong>Nada Surf<\/strong> an diesem Abend immer wieder machen: Da gehen die eher w\u00fctenden \u201ePopular\u201c, \u201eThe fox\u201c oder \u201eFirecracker\u201c Hand in Hand mit poppigen Songs wie \u201eTreading water\u201c, \u201eAlways love\u201c oder \u201eWhat is your secret?\u201c.<\/p>\n<p>Manchmal sind Albumkonzerte z\u00e4h, weil auch die schw\u00e4cheren Songs einer Platte gespielt werden m\u00fcssen, wenn sich die Band an die eigenen Vorgaben halten m\u00f6chte. Ich sah schon einigen Albumkonzerte und wei\u00df daher, wovon ich schreibe. <em>Last Splash<\/em> von den <strong>Breeders<\/strong> hat nun wirklich nicht nur Hits, auch <em>Some friendly<\/em> hat die eine oder andere Schw\u00e4chephase, ganz zu schweigen von <em>Deserter\u2019s Songs<\/em>. Bei <em>Let Go<\/em> ist das komplett anders, <em>Let Go<\/em> hat in meinen Ohren keinen einzigen schwachen Song, es ist ein vom ersten bis zum letzten Ton ein perfektes Album. Daher l\u00e4uft das Albumset wie geschnitten Brot. Das Stollwerck hat kollektiven Spa\u00df und erg\u00f6tzt sich an den gro\u00dfartigen <em>Let Go<\/em> Songs. \u00dcberhaupt h\u00f6rt man der Platte ihr Alter nicht an. Der Indiepop klingt frisch, auch wenn die textlichen Inhalte nicht mehr ganz auf uns \u00e4ltere S\u00e4cke zugeschnitten sind. <em>Let Go<\/em> ist es ein zeitloser Klassiker.<\/p>\n<blockquote><p>An Evening with Nada Surf, celebrating the 15th Anniversary of &#8218;Let Go&#8216;<\/p><\/blockquote>\n<p>wurde somit ein voller Erfolg. Ehrlich gesagt hatte ich auch nichts anderes erwartet.<\/p>\n<p>Das zweite Set machte den Konzertabend noch wundersch\u00f6ner. Neben den vorhersagbaren \u00dcberhits \u201ePopular\u201c und \u201eFirecracker\u201c spielten Nada Surf auch ein paar Sachen, die ich live nicht so oft oder noch gar nie geh\u00f6rt habe. \u201eStalemate\u201c, mit eingebautem \u201eLove will tear us apart\u201c Snippet, oder \u201eDispossession\u201c und \u201eYour legs grow\u201c. Das aktuelle Album <em>You know who you are<\/em> ist mit den beiden Songs \u201eCold to see clear\u201c und \u201eOut of the dark\u201c ausreichend vertreten.<\/p>\n<p>Am Ende der letzten Zugabe tr\u00e4gt <strong>Daniel Lorca<\/strong> einen blauen Wischeimer von der B\u00fchne. Zweieinhalb Stunden lang war das sein ganz privater Bierflaschenk\u00fchler. Rock\u2019n\u2019roll will never die. Wow, was f\u00fcr ein Konzertabend.<br \/>\nGl\u00fccklich und zufrieden verlasse ich den Konzertsaal. Unterwegs informiere ich noch zwei jugendliche Besucher dar\u00fcber, dass der Sprechgesangsong \u201ePopular\u201c hei\u00dft und auf dem ersten Album <em>High\/Low<\/em> zu finden sei und schlendere weiter guter Dinge die Treppe im B\u00fcrgerhaus hinunter. Sicherlich sah ich gerade das beste Konzert in diesem Jahr.<\/p>\n<p>Ich \u00fcberlege, was mich an <strong>Nada Surf<\/strong> so fasziniert. Neben den tollen Hits ist es sicherlich der Umstand, dass die Band so bodenst\u00e4ndig und grundsympathisch r\u00fcberkommt. <strong>Nada Surf<\/strong> stehen weit au\u00dferhalb von Chi Chi und Rockstargehabe. Vielleicht, oder besser definitiv, ist das ein Grund, warum ich diese Band so mag.<\/p>\n<p>Drau\u00dfen. Es regnet. Ein Junge fragt ein M\u00e4dchen, ob denn dieses \u201eLove will tear us\u201c von Nada Surf sei. Es w\u00e4re der einzige Song gewesen, den er im Konzert gekannt h\u00e4tte. Sachen gibt\u2019s.<\/p>\n<p>#nadasurf #alwayslove<\/p>\n<p><strong>Setlist 2. Set:<\/strong><br \/>\n01: Imaginary friends<br \/>\n02: Teenage dreams<br \/>\n03: What is your secret?<br \/>\n04: Cold to see clear<br \/>\n05: Out of the dark<br \/>\n06: Your legs grow<br \/>\n07: Dispossession<br \/>\n08: Do it again<br \/>\n09: Neither heaven nor space<br \/>\n10: Firecracker<br \/>\n11: Robot<br \/>\n12: Stalemate<br \/>\n13: The Fox<br \/>\n14: Amateur<br \/>\n15: See these bones<br \/>\nZugabe:<br \/>\n16: Popular<br \/>\n17: Always love<br \/>\n18: Blankest year<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/rolling-stone-weekender-weissenhauser-strand-12-11-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nada Surf \u2013 Weissenh\u00e4user Strand, 12.11.2011<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/minor-alps-koeln-03-05-2014\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Minor Alps \u2013 K\u00f6ln, 03.05.2014 \/ Luxor<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/nada-surf-koeln-04-04-2016\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nada Surf \u2013 K\u00f6ln, 04.04.2016 \/ Live Music Hall<\/a><\/p>\n<p><strong>Multimedia:<\/strong><\/p>\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/QojufaDMDGM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eBlizzard of 77\u201c ist der erste Song auf Let Go. 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