{"id":8962,"date":"2017-12-20T18:42:31","date_gmt":"2017-12-20T17:42:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=8962"},"modified":"2017-12-20T18:44:23","modified_gmt":"2017-12-20T17:44:23","slug":"lieblingsplatte-festival-duesseldorf-15-16-12-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/lieblingsplatte-festival-duesseldorf-15-16-12-2017\/","title":{"rendered":"Lieblingsplatte Festival &#8211; D\u00fcsseldorf, 15.\/16.12.2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> zakk, D\u00fcsseldorf<br \/>\n<strong>Bands:<\/strong> Flowerpornoes, Blumfeld<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8965\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2-1.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2-1-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2-1-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>\u2018Habt ihr noch Bock?\u2018 fragt <strong>Jochen Distelmeyer<\/strong>, nachdem die Band <strong>Blumfeld<\/strong> den zweiten Block ihres Konzertes beendet hatte und auf die B\u00fchne zur\u00fcckkehrte. \u2018Wir haben noch Bock auf ein, zwei Lieder\u2018.<br \/>\n\u2018Ich f\u00fchl mich so m\u00fcde. Das ist nix mehr f\u00fcr mich\u2018 sagt <strong>Tom Liwa<\/strong>, als die <strong>Flowerpornoes<\/strong> nach dem zweiten Block nochmals f\u00fcr eine kleine Zugabe auf die B\u00fchne des Clubs im zakk zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Unterschiedlicher k\u00f6nnten die Befindlichkeiten der beiden Bands nicht sein.<br \/>\nUnterschiedlich waren auch die beiden Konzertabende im zakk und im zakk Club, gro\u00dfartig waren sie aber beide!<\/p>\n<p>Ich bin froh, hierhin gefahren zu sein. Am Freitagabend nahm ich diese Aussage innerlich mit einem freudigen Kopfnicken mit nach Hause. Ja, ich war froh, die <strong>Flowerpornoes<\/strong> hier und jetzt gesehen zu haben. Es war auf verschieden Arten wunderbar! Nat\u00fcrlich freute ich mich, die Songs zu h\u00f6ren, aber ich stellte im letzten Jahr schon fest, dass die Abende dieser Konzertreihe f\u00fcr mich auch eine Art romantisch verkl\u00e4rte Vergangenheitsbetrachtung sind. Und eine romantisch verkl\u00e4rte Vergangenheitsbetrachtung find\u2018 ich toll. Gedanken wie \u2018ach war das damals gut\u2018; oder \u2018dieser Song lief immer da und da\u2018 sind und waren typisch f\u00fcr meine bisherigen Lieblingsplatte Konzertabende. Letztes Jahr sah ich <strong>Mutter<\/strong> und <strong>The Notwist<\/strong>, in diesem Jahr also die <strong>Flowerpornoes<\/strong> und <strong>Blumfeld<\/strong>.<br \/>\n<strong>Mutter<\/strong> fand ich damals gut und auch die <strong>Flowerpornoes<\/strong> gefielen mir zu der Zeit, in der sie ihre Lieblingsplatte-Alben ver\u00f6ffentlichten. Abg\u00f6ttisch geliebt habe ich beide Bands jedoch nicht und die Alben kann ich auch nicht auswendig herunterbeten. Aber ich fand sie toll, und das ist doch auch was. Und es reicht, mich nach Jahrzehnten noch daran zu erinnern, an einzelne Songs, an Erlebnisse und an Augenblicke. Und damit reicht es auch, diese Lieblingsplattenkonzerte zu besuchen.<\/p>\n<p>An dem Konzept Lieblingsplatte gef\u00e4llt mir am besten, die Albumsongs in konzentrierter Dosis vorgesetzt zu bekommen. Ohne Vorband, ohne Schnickschnack. Die Band bestimmt h\u00f6chstens die Reihenfolge der Songs und entscheidet dar\u00fcber, ob sie noch ein paar Lieder mehr drum herum spielen oder nicht.<\/p>\n<p><strong>Blumfeld<\/strong> hatte ich erst vor drei Jahren gesehen, als sie zum 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um von <em>L\u2019Etat et moi<\/em> in der K\u00f6lner Live Music Hall aufspielten. Ich wusste also in etwa, was mich erwartet. Bei den <strong>Flowerpornoes<\/strong> wusste ich das nicht.<br \/>\nDer kleine Club im zakk war zwar nur gut besucht, aber daf\u00fcr mit 99% Fachpublikum, das die Band geb\u00fchrend aufnahm. Die <strong>Flowerpornoes<\/strong> sind nach wie vor ein bisschen zu viel unterhalb des Radars. Nach wie vor, weil die Band weiterhin aktiv Musik ver\u00f6ffentlicht. Nach den vielen Jahren und mehreren l\u00e4ngeren Pausen eigentlich unfassbar. Ihr aktuelles Album hei\u00dft <em>Umsonst &amp; draussen<\/em> und erschien 2015. Unglaublich!<\/p>\n<p>Indieland Deutschland Anfang der 1990er Jahre. Erst gab es Bands wie die <strong>Nationalgalerie<\/strong> und <strong>Selig<\/strong>, und sp\u00e4ter dann die gesamte Hamburger Schule und <strong>Stoppok<\/strong>. Die <strong>Flowerpornoes<\/strong> waren irgendwo dazwischen und weniger bekannt. Sie waren da. So wie Duisburg. Nichts weiter. Medieninteresse riefen sie eher weniger hervor. Ich kann mich nicht erinnern, ein Video von ihnen im Fernsehen gesehen zu haben. \u201eVerst\u00e4rker\u201c lief dagegen rauf und runter. Die dazu passendste Songansage gibt die Band an diesem Abend selbst: \u2018Dieser Song wurde zuerst auf einem Sparkassensampler ver\u00f6ffentlicht\u2018. Soviel zum 1990er Jahre Ruhm der <strong>Flowerpornoes<\/strong>.<br \/>\nSie machten es einem aber auch nicht leicht. Die Texte ein bisschen sperrig, die Musik nur bedingt tanzbar. Man musste sich ein bisschen M\u00fche geben, die <strong>Flowerpornoes<\/strong> zu m\u00f6gen. Wenn man das dann aber geschafft hat, war es toll!<\/p>\n<p>Die <strong>Flowerpornoes<\/strong> sind zu viert. Neben <strong>Birgit Quentmeier<\/strong> und <strong>Markus Steinbach<\/strong> sitzt ein Jungspund am Schlagzeug. Der immer mal wieder vakante Posten innerhalb der Band wird aktuell von <strong>Giuseppe Mautone<\/strong> eingenommen. <strong>Tom Liwa<\/strong> gilt als schwierig. Im Vorfeld des Konzertes h\u00f6rte und las ich das irgendwo. Im Konzert merke ich davon wenig, im Gegenteil, auf mich wirkt er sympathisch. Die B\u00fchne ist aber nicht das wahre Leben und vielleicht ist es auch das Lieblingsplatte Konzert, das ihn milde stimmt. Wie sagt er doch kurz vor Ende des Auftritts:<\/p>\n<blockquote><p>Ich bin nicht als netter Typ bekannt, aber das hier r\u00fchrt mich sehr.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ja, ich bilde mir, dass ich das merke.<\/p>\n<p><em><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8969\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/3-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/3-2.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/3-2-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/3-2-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>Red&#8216; nicht von Stra\u00dfen, nicht von Z\u00fcgen<\/em> erschien 1994. Just in dem Jahr, in dem <strong>Blumfeld<\/strong> <em>L\u2019\u00e9tat et moi<\/em> ver\u00f6ffentlichten.<br \/>\nIndiepedia gibt ins einem Artikel \u00fcber die <strong>Flowerpornoes<\/strong> als Referenzband die Band <strong>Blumfeld<\/strong> an. Und ja, gleich zu Beginn unterst\u00fctzt <strong>Tom Liwa<\/strong> diese These und gibt einen quasi Beleg daf\u00fcr, dass man sich zumindest mit der Hamburg Band besch\u00e4ftigt hat: Der erste Song des Abends sei seine Antwort auf <strong>Blumfelds<\/strong> Zitat \u2018Jeder geschlossene Raum ist ein Sarg\u2018, der ber\u00fchmten Textzeile aus dem Song \u201eVerst\u00e4rker\u201c. \u201eVerst\u00e4rker\u201c ist der zweitbeste deutschsprachige Song des letzten Jahrhunderts (der beste Song ist meiner Meinung nach <strong>Alexandra<\/strong>s &#8222;Mein Freund der Baum&#8220;) und der Hit auf <em>L\u2019\u00e9tat et moi<\/em>. Aha, okay.<br \/>\n\u201eRed\u2018 nicht von Stra\u00dfen\u201c, selbst nicht auf dem Album <em>Red&#8216; nicht von Stra\u00dfen, nicht von Z\u00fcgen<\/em>, er\u00f6ffnet den Abend um kurz nach acht. Es ist noch fr\u00fch, und als die <strong>Flowerpornoes<\/strong> ihr Album knapp eine Stunde sp\u00e4ter nahezu durch, ist es noch nicht wirklich sp\u00e4t. Die sch\u00f6nsten Songs haben die Duisburger da schon gespielt: \u201eLiane (Cool ist das Wort)\u201c, \u201eWas der Arzt sagte\u201c, \u201eEiner von denen\u201c. Das sind nicht nur die gro\u00dfen Hits von <em>Red&#8216; nicht von Stra\u00dfen, nicht von Z\u00fcgen<\/em>, das sind auch einfach tolle Songs.<br \/>\nMelancholisch, melodi\u00f6s, beruhigend und wundersch\u00f6n. Irgendwie passend in die Jahreszeit.<br \/>\nMan h\u00e4tte sich \u00fcberlegt, nach dem Album k\u00f6nne man ja ein Lieblingsalbum der Band spielen, also <em>Up on the Sun<\/em> von den <strong>Meat Puppets<\/strong> zum Beispiel. Da man aber das Konzept Lieblingsplatte nicht mit einem anderen Konzept vermischen wollte, und auch der probenaufwand zu gro\u00df geworden w\u00e4re, blieb es im Anschluss beim ersten Song des <strong>Meat Puppets<\/strong> Albums. Nach dem Cover \u201eUp on the Sun&#8220; folgen eigene neue St\u00fccke (\u201ePlanentenkind\u201d, \u201eFederkleid\u201d) und anderes. Schnell hatten die <strong>Flowerpornoes<\/strong> die n\u00e4chste halbe Stunde mit Songs gef\u00fcllt. Der letzte Song des Abends ist der letzte Song von <em>Red&#8216; nicht von Stra\u00dfen, nicht von Z\u00fcgen,<\/em> \u201eStolz\u201c.<br \/>\nDas Konzert der <strong>Flowerpornoes<\/strong> hat mein Herz getroffen; es war so sch\u00f6n, so \u00fcberraschend gut, so vorweihnachtlich warm. Dass sie damit ihr Album nicht in Reihenfolge gespielt haben, ist somit fast egal. Aber nur fast egal. Mir w\u00fcrde es besser gefallen, wenn die Bands das vorgegebene Konzept eins zu eins umsetzen und das Album in Reihenfolge spielen. Das ist dann auch das H\u00e4rchen in der Suppe des <strong>Flowerpornoes<\/strong> Auftritts. Es war ein gro\u00dfartiger Abend, echt jetzt!<br \/>\nAch ja, es gibt ein aktuelles Album der Duisburger: <em>Umsonst &amp; draussen<\/em> erschien 2015. Unglaublich!<\/p>\n<p>Eins zu eins umsetzen bedeutet f\u00fcr mich aber auch, keine Neuinterpretationen der Songs. Dass <strong>Blumfeld<\/strong> sich als eheste Band nicht daran halten, ich h\u00e4tte es mir irgendwie denken k\u00f6nnen. Und so klangen \u201eLass uns nicht von Sex reden\u201c und \u201eZeittotschl\u00e4ger\u201c nach den <strong>Blumfeld<\/strong> der 2000er Jahre. Also poppiger und weniger aufr\u00fchrerisch. Ausgerechnet \u201eLass uns nicht von Sex reden\u201c, mein heimliches Lieblingslied der <em>Ich-Maschine<\/em>! (Die weniger heimlichen Lieblingslieder sind \u201eGhettowelt\u201c, \u201eZeittotschl\u00e4ger\u201c, \u201eViel zu fr\u00fch und immer wieder, Liebeslieder\u201c, \u201eVon der Unm\u00f6glichkeit nein zu sagen, ohne sich umzubringen\u201c.) H\u00e4tten sie hier nicht ein bisschen n\u00e4her am Original bleiben k\u00f6nnen? Tagelang hatte ich mich auf diesen Song gefreut und nun das. Ich gestehe, ich war ein bisschen entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8966\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/5.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/5.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/5-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/5-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>Und sonst? Nun ja, es war schon gut. Trotz einiger Interpretationen. \u201ePenismonolog\u201c lie\u00dfen sie sanft in <strong>The Beatles<\/strong>\u2018 \u201eBlackbird\u201c hin\u00fcbergleiten, \u201eIch-Maschine\u201c hatte am Ende auch noch irgendwas, ich habe es aber vergessen. Nach dem Album Set spielten <strong>Distelmeyer<\/strong> und Co zwei weitere Bl\u00f6cke mit sieben Songs. So wuchs auch dieses Lieblingsplatte-Konzert auf eine angenehme Konzertl\u00e4nge an.<\/p>\n<p>\u201eVerst\u00e4rker\u201c bedeutet dann Finale. Danach sollte Feierabend sein. Auf \u00fcber 7 Minuten und mit Einflechtungen von \u201eElectric Guitars\u201c (<strong>Prefab Sprout<\/strong>) und\u00a0 \u201eEverytime we say Goodbye\u201c (haha, wie passend) ist \u201eVerst\u00e4rker\u201c der w\u00fcrdige Abschluss, den das Konzert verdient. Und wahrscheinlich den Song, den alle im zakk an diesem Abend neben dem Album unbedingt live h\u00f6ren wollten. Saallicht an. Sekunden sp\u00e4ter jedoch: Saallicht wieder aus. \u201eKommst du mit in den Alltag\u201c. Das war\u2019s aber dann auch.<\/p>\n<blockquote><p>Du siehst gut aus!<\/p>\n<p>Du siehst auch ganz okay aus. Und wenn ich mit Dir fertig bin, vielleicht noch besser!<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Jochen Distelmeyer<\/strong> hatte gute Laune.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wie k\u00f6nnte die Lieblingsplatte Konzertreihe im n\u00e4chsten Jahr ablaufen?<\/p>\n<p>&#8218;Ladet doch auch mal Frauenbands ein\u2018. Oh ja richtig, die Lieblingsplatte hatte in ihrer ersten und zweiten Ausgabe keine Frauenband am Start. <strong>Tom Liwa<\/strong> brachte es auf den Punkt und las als Anregung f\u00fcr die n\u00e4chste Ausgabe gleich ein paar Namen vor, die er sich 2018 vorstellen k\u00f6nne: <strong>Die Braut haut ins Auge<\/strong>, <strong>Cora E.<\/strong>, die <strong>Lassie Singers<\/strong>, <strong>Wir sind Helden<\/strong>. Der Zuruf nach <strong>Ideal<\/strong> wurde abgeschmettert. \u2018Die passen hier nicht rein und wurden absichtlich nicht genannt.\u00a0 Ich habe ja auch nicht Nena gesagt oder Juliane Werding. Obwohl, bei Juliane Werding habe ich l\u00e4nger \u00fcberlegt\u2026\u2018<br \/>\nIch hatte am Nachmittag noch <strong>Nena<\/strong> genannt, als ich mich mit einem Freund \u00fcber m\u00f6gliche K\u00fcnstler f\u00fcr eine weitere Ausgabe des Festivals austauschte. Keine Frauenbands, aber m\u00f6gliche Kandidaten f\u00fcr die dritte Auflage: <strong>Philip Boa<\/strong>, <strong>Nationalgalerie<\/strong>, <strong>M. walking on the water<\/strong>. <strong>Cora E.<\/strong> w\u00e4re aber super!<\/p>\n<p>Ich hoffe, es gibt eine dritte Auflage. Das Konzept ist toll, der Rahmen ist toll und bisher war die Bandauswahl auch toll! Bitte genauso weitermachen!<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8967\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/4-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/4-2.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/4-2-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/4-2-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><br \/>\n<strong>Setlist Blumfeld:<\/strong><br \/>\n01: Ghettowelt<br \/>\n02: Von der Unm\u00f6glichkeit &#8222;Nein&#8220; zu sagen, ohne sich umzubringen<br \/>\n03: Viel zu fr\u00fch und immer wieder; Liebeslieder<br \/>\n04: Pickelface ist back in town<br \/>\n05: Aus den Kriegstageb\u00fcchern<br \/>\n06: Apropos Tyrannenmord<br \/>\n07: Penismonolog<br \/>\n08: La\u00df uns nicht von Sex reden<br \/>\n09: Zeittotschl\u00e4ger<br \/>\n10: Ich-Maschine<br \/>\nZugabe 1:<br \/>\n11: Einfach so<br \/>\n12: Die Diktatur der Angepassten<br \/>\n13: Wohin mit dem Hass?<br \/>\n14: Ich &#8211; wie es wirklich war<br \/>\nZugabe 2:<br \/>\n15: Drau\u00dfen auf Kaution<br \/>\n16: Superstarfighter<br \/>\n17: Verst\u00e4rker<br \/>\nZugabe 3:<br \/>\n18: Kommst du mit in den Alltag<\/p>\n<p><strong>Multimedia:<\/strong><\/p>\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/i_WLL42pTac?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Kontextkonzerte:<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/blumfeld-koeln-27-08-2014\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blumfeld \u2013 K\u00f6ln, 27.08.2014 \/ Live Music Hall<\/a><a title=\"Jochen Distelmeyer \u2013 K\u00f6ln, 25.10.2010\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=2690\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\nJochen Distelmeyer \u2013 K\u00f6ln, 25.10.2010 \/ Geb\u00e4ude 9<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/mutter-duesseldorf-16-12-2016\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mutter \u2013 Lieblingsplatte Festival D\u00fcsseldorf, 16.12.2016 \/ zakk<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-duesseldorf-12-12-2016\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Notwist \u2013 Lieblingsplatte Festival D\u00fcsseldorf, 12.12.2016 \/ zakk<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2018Habt ihr noch Bock?\u2018 fragt Jochen Distelmeyer, nachdem die Band Blumfeld den zweiten Block ihres Konzertes beendet hatte und auf die B\u00fchne zur\u00fcckkehrte. \u2018Wir haben noch Bock auf ein, zwei Lieder\u2018. \u2018Ich f\u00fchl mich so m\u00fcde. Das ist nix mehr f\u00fcr mich\u2018 sagt Tom Liwa, als die Flowerpornoes nach dem zweiten Block nochmals f\u00fcr eine kleine Zugabe auf die B\u00fchne des Clubs im zakk zur\u00fcckkehren. Unterschiedlicher k\u00f6nnten die Befindlichkeiten der beiden Bands nicht sein. 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