{"id":8663,"date":"2017-09-15T21:42:01","date_gmt":"2017-09-15T19:42:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=8663"},"modified":"2017-09-15T21:42:01","modified_gmt":"2017-09-15T19:42:01","slug":"ducktails-koeln-14-09-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/ducktails-koeln-14-09-2017\/","title":{"rendered":"Ducktails &#8211; K\u00f6ln, 14.09.2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Gew\u00f6lbe, K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8665\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><em>St. Catherine<\/em> ist eines meiner Lieblingsalben des letzten Jahres. \u201eHeadbanging in the mirror\u201c, \u201eInto the sky\u201c, \u201eSurreal Exposure&#8220; sind herausragend sch\u00f6ne Songs, die mich im letztj\u00e4hrigen Fr\u00fchjahr sehr oft auf der ein oder anderen Autofahrt begleitet haben. <em>St. Catherine<\/em> ist das f\u00fcnfte Album der <strong>Ducktails<\/strong>, einer Indiepopband aus New Jersey. ihre musikalische Reise begann 2009 mit dem Album <em>Landscapes<\/em>. 2011 sah ich die Band um den ehemaligen <strong>Real Estate<\/strong> Gitarristen <strong>Matt Mondanile<\/strong> zum ersten &#8211; und bisher einzigen &#8211; Mal. Damals, im Park unter Olivenhainen, funktionierten die Softindiepopnummern hervorragend und ihr Aufritt wurde einer der besseren des gesamten 2011er Primavera Sound Festivals. <strong>Matt Mondanile <\/strong>ist sowas wie der Mastermind der Band. Bereits mit <strong>Real Estate<\/strong> machte er sch\u00f6nste Indiepopnummern im amerikanischen Ostk\u00fcstengewand. Die <strong>Ducktails<\/strong> stehen dem wenig nach, der Stil ist nahezu gleich, die Songs vielleicht ein bisschen fluffiger. Bei meiner Googleerecherche zu den <strong>Ducktails<\/strong> sto\u00dfe ich erstmals auf den Begriff hypnagogic pop, ich kann mir nichts darunter vorstellen. Also lese ich den Interneteintrag und lerne:<\/p>\n<blockquote><p>Hypnagogic pop\u00a0(sometimes used interchangeably with &#8222;<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Chillwave\">chillwave<\/a>&#8220; or &#8222;<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Glo-fi\">glo-fi<\/a>&#8222;) is a 21st-century style of\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Pop_music\">pop music<\/a> or general musical approach which explores elements of\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Cultural_memory\">cultural memory<\/a>\u00a0and\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Nostalgia\">nostalgia<\/a>\u00a0by drawing on the music,\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Popular_entertainment\">popular entertainment<\/a>, and\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Recording_technology\">recording technology<\/a>\u00a0of past decades, particularly the 1980s.\u00a0The term was coined by journalist\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/David_Keenan\">David Keenan<\/a>\u00a0in an August 2009 issue of\u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/The_Wire_(magazine)\"><em>The Wire<\/em><\/a>\u00a0to label a developing trend which he characterized as &#8222;pop music refracted through the memory of a memory.<\/p><\/blockquote>\n<p>Aha, okay. Schon eher verstehe ich das, was ich noch \u00fcber die Ducktails lese. Ihre Musik beschreibe den Zustand \u2018between waking and sleeping\u2018. Denke ich ein wenig dar\u00fcber nach, dann kann ich dem zustimmen. Gerade auf <em>St. Catherine <\/em>finde ich sehr viele dieser Songs, die irgendwo schwerelos und wie in Watte geh\u00fcllt daherkommen. Tr\u00e4umerische, wattebauschige, do-it-yourself Musik. Ich halte das so fest.<\/p>\n<p><em>Jersey Devil<\/em>, das aktuelle und <em>St. Catherine<\/em> nachfolgende Album, kenne ich noch nicht. Die Scheibe der <strong>Ducktails<\/strong> ist ein paar Monate alt, ich kam bisher jedoch noch nicht dazu, sie zu h\u00f6ren. Ob der titel, und damit das Album, etwas mit dem komischen Fabelwesen Jersey devil zu schaffen hat, wei\u00df ich nicht. Ich kannte dieses Wesen bisher auch nicht, h\u00e4tte auch nie von seiner Existenz erfahren, wenn ich nicht nach Jersey devil im Internet gesucht h\u00e4tte. Macht man das, erscheint als erstes ein Eintrag \u00fcber dieses kleine Teufelchen.<\/p>\n<p><strong>Matt Mondanile<\/strong> kommt alleine. Aus Berichten \u00fcber die Konzerte in Hannover und Hamburg war ich dar\u00fcber im Bilde und wenig \u00fcberrascht, als ich auf der leeren B\u00fchne des Gew\u00f6lbes nur eine Gitarre und einen Mikrofonst\u00e4nder erblickte. Seine Band hat er auf Festplatte mitgebracht. So entsteht vor jedem Song das gleiche Szenario. Ein kleiner Tip mit dem rechten Fu\u00df auf einen der Klickschalter aktiviert \u2018die Band\u2018, worauf sanft ein Schlagzeugbeat ert\u00f6nt, gefolgt von digitalen Gitarrenkl\u00e4ngen. Irgendwann setzt <strong>Matt Mondanile<\/strong> dann mit seiner eigenen Gitarre ein, die er zuvor mit einem Tipp auf ein zweites Pedal freischaltet. Neben den pedalen liegt ein DIN A5 Zettel, schon leicht abgegriffen und verknittert. Darauf stehen die 11, 12 Songs, die <strong>Matt Mondanile<\/strong> spielen wird. Bis auf \u201eSurreal Exposure&#8220; und \u201eHeadbanging in the mirror\u201c sind es Songs des aktuellen <strong>Ducktails<\/strong> Albums <em>Jersey Devil<\/em>.<br \/>\nDieses sei das letzte Konzert der kleinen Deutschlandtour, erz\u00e4hlt er, und das, mit den meisten Zuh\u00f6rern. \u2018Hannover was nice, in a small cafe, Hamburg yesterday not so nice\u2026\u2018 Ach, und in K\u00f6ln sei er vorher noch nicht gewesen. Daumen hoch. <strong>Matt Mondanile<\/strong> hob im Laufe der guten Stunde \u00fcbrigens oft den Daumen. Aber wieso letztes Deutschlandkonzert? Was ist denn mit seinem Auftritt beim Way back when in Dortmund in ein paar Wochen? Ist der gecancelt worden oder hat er den nur gerade vergessen? Ich denke nur kurz dar\u00fcber nach, mehr fesselt mich die Freude dar\u00fcber, dass ich ihn hier sehen kann. Es ist ein kleiner wahr gewordener Traum, \u201eHeadbanging in the mirror\u201c endlich live zu h\u00f6ren, dass mir ein m\u00f6gliches weiteres Konzert gerade ein bisschen wurscht ist.<\/p>\n<p>Der Sound von der Festplatte ist gut, die Gem\u00fctslage im Gew\u00f6lbe insgesamt sehr entspannt. Auch wenn es ein bisschen gedauert hat, bis <strong>Matt Mondanile<\/strong> auf die B\u00fchne kommt. Nach einer guten Stunde warten betritt er sie und hebt erstmals den Daumen. Das galt dem Mischpultmann, damit dieser die Musik ausschalten m\u00f6ge. Doch der Kollege sieht ihn nicht gleich, so dass der <strong>Ducktails<\/strong> S\u00e4nger die B\u00fchne wieder verl\u00e4sst, um ihm m\u00fcndlich pers\u00f6nlich Bescheid zu geben. Dann klappt\u2019s. Licht aus, Gitarre eingest\u00f6pselt, ein erster Tapp auf des Pedal, welches das Playback startet, und Sekunden sp\u00e4ter setzt <strong>Matt Mondanile<\/strong> mit der Gitarre und dem Gesang ein. Seine Stimme, mit viel Hall unterlegt, klingt dabei so sch\u00f6n wie auf Platte und die Gitarre, das einzig live gespielte Instrument, dazu wunderbar.<br \/>\nSchnell bin ich im Konzert. Was mir direkt auff\u00e4llt: Die neuen Songs sind mindestens genauso gut wie die des Kn\u00fclleralbums <em>St. Catherine<\/em>. Die ersten bekannten T\u00f6ne f\u00fcr mich kommen ab Song 8, nachdem er die zweite Flasche \u2018K\u00f6lsch\u2018 (Zitat <strong>Matt Mondanile<\/strong>) ge\u00f6ffnet hat und \u201eSurreal Exposure&#8220; anstimmt. Aber die Zeit davor irritierte mich nicht. Manchmal ist es anstrengend, nur unbekanntes Zeugs zu h\u00f6ren. Manchmal kann das sogar sehr erm\u00fcdend und sehr langweilig sein. Hier und jetzt war davon jedoch keine Spur, daf\u00fcr sind die neuen Songs einfach zu gut und zu sehr im vertrauten <strong>Ducktails<\/strong> Stil verankert. Es ist und bleibt auch auf dem neuen Album beim Yacht-Pop, den ich an der Band so mag. Ich nenne das mal Yacht-Pop, weil mir der Begriff beim Konzert in den Sinn gekommen ist. Hypnagogic pop ist aber auch okay.<\/p>\n<p>Nach \u201eSurreal exposure\u201c folgen noch zwei neue St\u00fccke, bevor mit \u201eHeadbanging in the mirror\u201c und der neuen Single \u201eMap to the stars\u201c die letzten Songs anstehen. Als die zweite Flasche K\u00f6lsch geleert ist, ist auch das Konzert nach knapp einer Stunde vorbei. \u2018Auf ein paar Shots an der Bar?\u2018 fragt er in die Runde. Sicherlich findet er noch den ein oder anderen, der einen mittrinkt. Mein Zug f\u00e4hrt in f\u00fcnf Minuten. Ich finde es ein bisschen schade, dass er nicht \u201eInto the sky\u201c und \u201eUnder cover\u201c vom feinen <em>The Flower Lane<\/em> Album im Programm hat. Zwei klitzekleine Wehrmutstropfen, die aber den tollen Abend keinesfalls schm\u00e4lern. Auch so war es das erwartet traumhafte Konzert! Daumen hoch!<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzerte:<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-barcelona-27-05-2011\/\" target=\"_blank\">Ducktails &#8211; Primavera Sound Barcelona, 27.05.2011<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St. Catherine ist eines meiner Lieblingsalben des letzten Jahres. \u201eHeadbanging in the mirror\u201c, \u201eInto the sky\u201c, \u201eSurreal Exposure&#8220; sind herausragend sch\u00f6ne Songs, die mich im letztj\u00e4hrigen Fr\u00fchjahr sehr oft auf der ein oder anderen Autofahrt begleitet haben. St. Catherine ist das f\u00fcnfte Album der Ducktails, einer Indiepopband aus New Jersey. ihre musikalische Reise begann 2009 mit dem Album Landscapes. 2011 sah ich die Band um den ehemaligen Real Estate Gitarristen Matt Mondanile zum ersten &#8211; und bisher einzigen &#8211; Mal. <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8664,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1103,539,1148,445,1048],"class_list":["post-8663","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzert","tag-1103","tag-ducktails","tag-gewoelbe","tag-koln","tag-konzert","entry","has-media"],"views":4410,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8663"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8663\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\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