{"id":8639,"date":"2017-09-01T16:32:57","date_gmt":"2017-09-01T14:32:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=8639"},"modified":"2024-07-02T20:47:54","modified_gmt":"2024-07-02T18:47:54","slug":"interpol-kopenhagen-27-08-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/interpol-kopenhagen-27-08-2017\/","title":{"rendered":"Interpol &#8211; Kopenhagen, 27.08.2017"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1152\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8640\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/1.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/1-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/1-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Ort:<\/strong> DR Koncerthuset, Kopenhagen<br><strong>Vorband:<\/strong> Communions<br>Ein bisschen Elbphilharmonie in Kopenhagen. Auf der Reise nach Kopenhagen lese ich, dass der Bau des Konzerthauses in Kopenhagen einige Parallelen zur Entwicklung der Elbphilharmonie aufweise. Es gab, Bauprobleme, Verz\u00f6gerungen, Fehlkalkulationen. Das DR Koncerthuset wurde geplant, um einem neuen Stadtteil ein besonderes architektonisches Bild zu geben. Leider wurde bei den Planungen der Untergrund nicht richtig bewertet, so dass man w\u00e4hrend der Arbeiten feststellen musste, dass der Boden, auf dem das Geb\u00e4ude errichtet werden sollte, zu weich ist. Die Kosten stiegen und die Bauzeit wurde um zwei Jahre \u00fcberschritten. Aber genauso wie bei der Elbphilharmonie ger\u00e4t all das in Vergessenheit, wenn man vor dem Geb\u00e4ude steht. Es ist ein wahnsinnig sch\u00f6nes St\u00fcck Architektur, dass sich gut in die Umgebung, das Konzerthaus ist Teil des Baukomplexes des d\u00e4nischen Rundfunks, integriert. Ein gl\u00fccklicher Zufall f\u00fchrte mich hierin: <em>Turn on the bright lights<\/em>, zweiter Teil.<br><div id=\"jig1\" class=\"justified-image-grid jig-8e880a842fe46c41452e74e1ac156d44 jig-preset-global jig-source-wp-gallery\"><div class=\"jig-clearfix\"><\/div><noscript id=\"jig1-html\" class=\"justified-image-grid-html\" data-lazy-src=\"skiplazyload\" data-src=\"skipunveillazyload\"><ul><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/4-1010x568.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F09%2F4-1010x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"DR Koncerthuset\" width=\"408\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DR Koncerthuset<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/6-1012x568.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F09%2F6-1012x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"DR Koncerthuset\" width=\"409\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DR Koncerthuset<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/5-1012x568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F09%2F5-1012x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"DR Koncerthuset - Umgebung\" width=\"409\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DR Koncerthuset - Umgebung<\/p><\/li><\/ul><\/noscript><\/div><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem ich vor einer Woche <strong>Interpol<\/strong> im kleinen luxemburgischen Den Atelier sehen konnte (und nebenbei bemerkt enorm begeistert war von ihrem Konzert!), war nun ihr Konzerthauskonzert in Kopenhagen an der Reihe. Der sonnt\u00e4gliche Termin schien mir sehr gelegen f\u00fcr einen St\u00e4dtetrip, und so nahm ich M\u00f6glichkeit, mich einerseits ein bisschen in der d\u00e4nischen Hauptstadt umzusehen und andererseits <strong>Interpol<\/strong> in einem eher ungewohnten Ambiente zum zweiten ml auf dieser Tour zu h\u00f6ren. Die Flugverbindungen von Ryanair taten ihr \u00dcbriges, damit der drei Tage Trip nicht allzu teuer wird und zeitlich gut organisiert werden konnte. Kopenhagen kannte ich noch nicht, das sollte toll werden. Dass aus dem St\u00e4dtetrip schlie\u00dflich ein double-St\u00e4dtetrip wurde, lag an den horrenden d\u00e4nischen Hotelpreisen. Aber in Malm\u00f6 war ich auch noch nicht, so dass ich die schwedische Stadt auf der anderen Seite des \u00d8resund, wo ich eine Nacht verbrachte, auch noch mitnahm. Vom Flughafen liegen beide St\u00e4dte gleichweit entfernt, zus\u00e4tzliche Reisestrapazen waren also nicht existent. K\u00f6ln &#8211; Malm\u00f6 &#8211; Kopenhagen &#8211; K\u00f6ln von Samstag bis Montag. Eine runde Sache. Kann man machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Koncerthuset liegt eine halbe Stunde zu Fu\u00df vom Stadtzentrum entfernt. Man l\u00e4uft durch eine neumodische urbane Wohnlandschaften, verirrt sich in den Gr\u00fcnfl\u00e4chenanlagen und steht pl\u00f6tzlich, nachdem auch mehrere kleine k\u00fcnstlich angelegte B\u00e4che und Kan\u00e4le \u00fcberquert wurden, vor einem bl\u00e4ulich schimmernden Kubus. Hach, es ist so herrlich modern hier! Das Kopenhagener Konzerthaus ist zeitgem\u00e4\u00df und im Innern nordisch minimalistisch eingerichtet. Ich sehe unverputzten Beton, Holztreppen und -verblendungen, die mich ebenso wie die gem\u00fctlichen Ledersitzw\u00fcrfel, der Schokokuchen und das Bier begeistern.&nbsp; Ich f\u00fchle mich ein bisschen an die isl\u00e4ndische Harpa erinnert. In meinen Augen \u00e4hneln sich die Stile der beiden Bauwerke.<br>2. Rang, Terrasse A. Was nach einem Sitzplatz weit oben klingt, ist auch weit oben. Als ich kurz nach Konzertank\u00fcndigung die Tickets kaufte, waren jedoch viele andere schneller als ich und im oberen Rang die letzten freien verf\u00fcgbaren Pl\u00e4tze. Da der Konzertsaal, der mit einer Akustik des japanischen Klangexperten <strong>Yasuhisa Toyota<\/strong> ausgestattet ist, aber nicht so gro\u00df ist, ist der zweite Rang zwar weit, aber nicht so weit von der B\u00fchne entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur d\u00e4nischen Vorgruppe <strong>Communions<\/strong>, den Namen habe ich vorher nie geh\u00f6rt, ist der Saal erschreckend leer. Viele blieben draussen, und die, die den Weg in den Konzertsaal bereits gefunden hatten, fingerten an ihren Smartphones herum (das Lichtermeer unten im Konzertsaal war zeitweise beeindruckend) oder hielten ein Nickerchen. <strong>Communions<\/strong> sind vier Jungspunde, die just ihr erstes Album <em>Blue<\/em> ver\u00f6ffentlicht haben. F\u00fcr mich klangen sie wie eine Mischung aus Britpop, Northern Soul und <strong>Mew,<\/strong> die einzige d\u00e4nische Band, die ich kenne. In meinen Ohren machen <strong>Communions<\/strong> irgendwie typisch d\u00e4nischen Indiepop.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer guten halben Stunde verlie\u00dfen sie die B\u00fchne und entschwanden damit auch aus meinem Kopf. So richtig war das nix. W\u00e4hrend der Umbaupause, in der unter anderem wieder \u201eLeave them all behind\u201c und etwas von <strong>The Horrors<\/strong> liefen, f\u00fcllten sich die Publikumsr\u00e4nge. Nun machte die ausverkauft Meldung Sinn.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1150\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8645\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/8.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/8-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/8-1012x568.jpg 1012w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Interpol<\/strong> starteten an diesem Abend mit dem Album. Das 4-Song Vorgepl\u00e4nkel verschoben sie in den Zugabenblock, der damit sieben St\u00fccke enthielt.<br>Vor Beginn des Konzertes habe ich mich gefragt, wie es sein wird, <em>Turn on the bright lights<\/em> im Sitzen zu sehen. Nach den ersten drei Songs des Konzerts war mir klar, es ist nur schwer ertr\u00e4glich.&nbsp; Tats\u00e4chlich brauchte es das Konzerthaus, um festzustellen, dass die Wucht und der Postpunk von <em>Turn on the bright lights<\/em> riesengro\u00df ist und ein Stillhalten nahezu unm\u00f6glich macht. Nein, es geht nicht, \u201eObstacle 1\u201c, \u201ePDA\u201c setzen in mir einen Bewegungsdrang frei, den ich so bewusst bei <strong>Interpol<\/strong> Songs noch nicht gesp\u00fcrt hatte. Wie ein Zappelphilipp rutschte ich auf meinen Sitz hin und her, wippte mit den Beinen wie ein Irrer und&nbsp; fand es f\u00fcrchterlich, nicht aufstehen zu k\u00f6nnen. Wie ein Rennpferd in der Startbox scharrte ich mit den Hufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Parkett verlie\u00dfen derweil viele ihren Platz, um zu tanzen oder um einfach nur in die Luft zu springen. Das taten sie dann im hinteren Bereich, wo sie niemandem der anderen Sitzplatzinhaber die Sicht nahmen. Sch\u00f6n zu beobachten war ein langhaariger Mann mittleren Alters, der mehrmals von seinem aufsprang, nach hinten ran, ein bisschen tanzte, gegen Ende des wieder zu seinem Sitz zur\u00fcck sprintete, applaudierte und auf den n\u00e4chsten Song wartete. Das machte er so bei jedem zweiten Lied. Es war herrlich, das mitanzuschauen! Im Laufe des Konzertes taten es ihm immer mehr nach, so dass zur Zugabe die ersten Reihen nahezu leer waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir blieb diese M\u00f6glichkeit verwehrt, der Oberrang hatte nach hinten keine Freifl\u00e4che und am Sitzplatz stehen w\u00e4re enorm unh\u00f6flich den hinteren Konzertbesuchern gegen\u00fcber. Daf\u00fcr konnte ich aus meiner erh\u00f6hten Position ein paar Dinge beobachten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die feine Beinarbeit von <strong>Daniel Kesssler<\/strong> w\u00e4hrend seiner Tanzeinlagen zum Beispiel,<\/li>\n\n\n\n<li>oder den Keyboarder genauer studieren,<\/li>\n\n\n\n<li>oder dem Bassisten beim Posen zuschauen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dinge, die mir bei einem normalen <strong>Interpol<\/strong>klubkonzert ein bisschen abgehen. Da muss ich ja tanzen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSpecialist\u201c, \u2018almost an album track\u2018, wie <strong>Paul Banks<\/strong> anmerkte, setzte den Schlusspunkt im Albumset. Die Setlist war also im Vergleich zu Luxemburg ein bisschen anders. Vorher hatte ich noch \u00fcberlegt, ob es, in Anbetracht der Spielst\u00e4tte nicht eine Idee w\u00e4re, gar eine Konzertpause einzulegen. Gut h\u00e4tten <strong>Interpol<\/strong> nach dem Album eine 15 Minuten Pause ank\u00fcndigen k\u00f6nnen, um dann im zweiten Block den quasi best-of Teil des Konzertes zu spielen. Der war mit sieben Songs zeitlich nicht viel geringer als das Albumprogramm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist Zugabe:<\/strong><br>Not even jail<br>Slow hands<br>Real life<br>Lights<br>All the rage back home<br>The Heinrich Maneuver<br>Evil<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Interpol - Real Life (Live, DR Koncerthuset, Copenhagen - August 27, 2017)\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/tdHBNi69Czc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Haben sie aber nicht. War auch nicht weiter schlimm. War auch so ein Spitzenkonzert!<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzert:<br><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/interpol-luxemburg-19-08-2017\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interpol \u2013 Luxemburg, 19.08.2017 \/ Den Atelier<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/banks-steelz-koeln-13-11-2016\/\">Banks &amp; Steelz \u2013 K\u00f6ln, 13.11.2016 \/ Gloria<\/a><strong><br><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-28-05-2015\/\">Interpol &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 28.05.2015<\/a><strong><br><\/strong><a title=\"Paul Banks \u2013 K\u00f6ln, 29.01.2013\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4670\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paul Banks \u2013 K\u00f6ln, 29.01.2013 \/ Gloria<\/a><br><a title=\"Interpol \u2013 Dortmund, 22.11.2010\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=2807\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interpol \u2013 Dortmund, 22.11.2010 \/ Westfalenhalle 2<\/a><br><a title=\"Julian Plenti \u2013 K\u00f6ln, 08.12.2009\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=1796\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Julian Plenti \u2013 K\u00f6ln, 08.12.2009 \/ Kulturkirche Nippes<\/a><br><a title=\"Interpol \u2013 K\u00f6ln, 19.11.2007\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=339\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interpol \u2013 K\u00f6ln, 19.11.2007 \/ Palladium<\/a><br><a title=\"Interpol \u2013 K\u00f6ln 11.05.2007\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=192\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interpol \u2013 K\u00f6ln 11.05.2007 \/ Kulturkirche Nippes<\/a><br><a title=\"Pearl Jam \u2013 D\u00fcsseldorf, 22.06.2007\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pearl Jam \u2013 D\u00fcsseldorf, 22.06.2007 \/ ISS dome<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein bisschen Elbphilharmonie in Kopenhagen. 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