{"id":8611,"date":"2017-08-22T18:45:49","date_gmt":"2017-08-22T16:45:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=8611"},"modified":"2024-07-02T20:52:47","modified_gmt":"2024-07-02T18:52:47","slug":"interpol-luxemburg-19-08-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/interpol-luxemburg-19-08-2017\/","title":{"rendered":"Interpol &#8211; Luxemburg, 19.08.2017"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1150\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8613\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/5.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/5-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/5-1012x568.jpg 1012w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Ort:<\/strong> Den Atelier, Luxemburg<br><strong>Vorband:<\/strong> Froth<br>Nach dem Konzert sitzen zwei M\u00e4nner in Anz\u00fcgen an der Bar des Sabotage. Sie diskutieren mit den Umstehenden. Irgendwann wird es ein bisschen lauter, beim Hinausgehen drehe ich mich nochmals kurz um. \u2018Zanken die jetzt wirklich\u2018, denke ich und verlasse endg\u00fcltig das Sabotage. Erst sp\u00e4ter realisiere ich, dass die beiden Minuten zuvor noch auf der B\u00fchne standen und Gitarre und Bass spielten.<br>Momente, die mir im Ged\u00e4chtnis bleiben. Warum auch immer. Dieser Moment liegt 15 Jahre zur\u00fcck. 2002 befand sich eine Band Namens <strong>Interpol<\/strong> auf Deutschlandtour, um ihr erstes Album <em>Turn on the bright lights<\/em> zu promoten. Im Herbst des Vorjahres waren sie schon mal da, im Fr\u00fchjahr 2003 sind sie f\u00fcr ein paar weitere Auftritte zur\u00fcckgekehrt. Das Konzert im Dortmunder Sabotage war eine sogenannte Visions-Nacht, im Vorprogramm spielten &#8211; so glaube ich &#8211; <strong>British Sea Power<\/strong>. <strong>Interpol<\/strong> waren damals noch fast nichts, der Laden ein kleiner Kellerklub, das Konzert fand vor vielleicht 200 Leuten statt. Was man damals jedoch schon absehen konnte, <strong>Interpol<\/strong> machten sich mit <em>Turn on the bright lights<\/em> daran, das n\u00e4chste interessante Ding im Gitarrenindie zu werden. Und sie klangen dabei vollkommen anders als die <strong>Strokes<\/strong>, die ein Jahr zuvor das n\u00e4chste gro\u00dfe Ding des Gitarrenindie waren. <strong>Interpol<\/strong> wurden mit <strong>Joy Division<\/strong> verglichen. Ein Vergleich, der durch die schwerm\u00fctige Melancholie der Songs nicht allzu schwierig zu ziehen war. <strong>Interpol<\/strong> machten 2002 etwas, was zu dieser Zeit so nicht da war. Ihre Songs waren markant, besonders, einzigartig. Ihre Querverweise auf den Post-Punk der 1980er Jahre ein Genuss f\u00fcr jeden thirtysomething. Feierte man ein Jahr zuvor die R\u00fcckkehr der Gitarren (<strong>Strokes<\/strong>), so feierte man jetzt die ersten erfolgreichen Referenzen an Post-Punk Bands. Ihr Deb\u00fctalbum spielte den New Yorkern dabei voll in die Karten. Darauf waren nicht nur ein, zwei sehr gute und ein guter Song enthalten. Nein, <em>Turn on the bright lights<\/em> hat 11 Hits.<\/p>\n\n\n\n<p>2017 ist es 15 Jahre her, dass <em>Turn on the bright lights<\/em> erschien. Grund genug f\u00fcr <strong>Interpol<\/strong>, eine Jubil\u00e4umstour anzusetzen. Was wiederum Grund genug f\u00fcr mich war, wenigstens eines der Konzerte zu besuchen. Luxemburg erschien geeignet, der Weg nur mittelweit, der Konzertort \u00fcberschaubar klein.<br>Im Vorfeld des Konzertes hatte ich mich gedanklich oft mit meinem ersten <strong>Interpol<\/strong> Konzert besch\u00e4ftigt. Damals hatten sie nur dieses Album; auf setlist.fm finde ich gar die Setlist vom damaligen Sabotage Auftritt:<\/p>\n\n\n\n<p>Untitled<br>Roland<br>Stella was a diver and she was always down<br>Length of love<br>Say Hello to the Angels<br>Hands away<br>NYC<br>PDA<br>Specialist<br>Obstacle 1<br>Zugabe:<br>Leif Erikson<br>Obstacle 2<\/p>\n\n\n\n<p>Bis auf \u201eLength of love\u201c k\u00f6nnte sie von der Jubil\u00e4umstoursetlist 2017 nicht so weit weg sein. Ich malte mir gedanklich den Abend in Luxemburg aus. Ach wie toll das sein wird, sich nur auf das Album konzentrieren zu k\u00f6nnen, nicht abgelenkt zu werden von neueren Songs oder schw\u00e4cherem \u00e4lteren Material. Je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdachte und in Erinnerungen schwelgte, desto mehr kamen mir Bilder aus dem Dortmunder Club ins Ged\u00e4chtnis. Es sind nicht viele, es sind Bilder von Anzug tragenden Musikern, von wei\u00dfen Nebelw\u00e4nden, von einem <strong>Carlos Dengler<\/strong>, der den Bass in den Kniekehlen tr\u00e4gt und den \u00fcberdimensionierten Gitarrenhals von links nach rechts wirft und zusammen mit <strong>Paul Banks<\/strong> gef\u00fchlt eine Kippe nach der anderen um die Wette qualmt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Jahre habe ich <strong>Interpol<\/strong> und <strong>Paul Banks<\/strong> regelm\u00e4\u00dfig gesehen. Mein letztes Interpolkonzert war im vorletzten Jahr beim Primavera, mein letztes <strong>Paul Banks <\/strong>Konzert im letzten Jahr in einem halbleeren Gloria Theater in K\u00f6ln. Es ist also nicht so, dass <strong>Interpol<\/strong> nicht f\u00fcr mich da waren. Aber der Hauch des Besonderen schwebte schon \u00fcber diesem Abend in Luxemburg. Und mit ihm die Gewissheit, dass das Konzert nicht schlecht werden konnte. Und ja, schlechte <strong>Interpol<\/strong> Konzerte hatte ich schon gesehen, der Special guest Auftritt im D\u00fcsseldorfer ISS Dome beim <strong>Pearl Jam<\/strong> Konzert f\u00e4llt mir spontan ein, oder das viel zu \u00fcbersteuerte Konzert in der Kulturkirche bei elendig hei\u00dfen Au\u00dfentemperaturen. Auch das Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle II war 2010 irgendwie komisch.<\/p>\n\n\n\n<p>2017 raucht niemand. Der Bassist von <strong>Interpol<\/strong> hei\u00dft schon seit Jahren nicht mehr <strong>Carlos Dengler<\/strong> und die kleinen Clubs sind den gr\u00f6\u00dferen Hallen gewichen. Obwohl, das Atelier in Luxemburg ist eine kleinere der gr\u00f6\u00dferen Hallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausflugsfahrten bergen Unbekannte. Verkehrsstaus und falsche Zeitabsch\u00e4tzungen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass man entweder viel zu fr\u00fch oder viel zu knapp an der Konzerthalle ankommt. Das Atelier ist ein neuer Ort f\u00fcr mich, ich konnte somit meinen Zeitmanagementplan nicht aus der Schublade ziehen. Wo parken, wie lange dauert die Anfahrt? Wichtige Fragen, die vorl\u00e4ufig unbeantwortet blieben. Zwar ist der Weg nach Luxemburg klar, aber das Interpolkonzert war wichtig und zu sp\u00e4t kommen keine Alternative. Und was macht man so zwei Stunden vor Einlass abseits der Innenstadt an einem Sp\u00e4tnachmittag? Man wartet. Und da es kein Caf\u00e9 um die Ecke gibt, wartet man eben vor verschlossener T\u00fcre. Erst recht wenn es regnet, und das Vordach ein wenig Regenschutz bietet. So verfolge ich geduldig und \u00e4u\u00dferlich unaufgeregt verfolge das Treiben vor dem Atelier: Der Einlass wird vorbereitet, der Food Truck f\u00e4hrt vor, ah, da kommt die Vorband, oh, was erz\u00e4hlen die anderen so. Man lernt sehr viele in einer Warteschlange voller Bandnerds und schneller als gedacht tickern die Minuten runter. Ticketeintausch, Taschenkontrolle, rein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1152\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/15.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8612\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/15.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/15-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/15-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Die Vorband <strong>Froth<\/strong> entpuppt sich als gro\u00dfartig. <strong>Froth <\/strong>aus Los Angeles begeisterten mich enorm, ihr Surf Rock erinnerte mich an die von mir sehr gemochten <strong>+\/-<\/strong> und an eine rockige Ausgabe von <strong>Real Estate<\/strong> \/ <strong>Ducktails<\/strong>. Das Internet l\u00e4sst mich wissen, dass die Band bereits drei Alben ver\u00f6ffentlicht hat aber als Fake-Band begann. <strong>Joo-Joo Ashworth<\/strong> und <strong>Jeff Fribourg<\/strong> hatten so viel Spa\u00df daran, eine Band zu gr\u00fcnden, dass sie bereits vor der Bandgr\u00fcndung Plattencover entwarfen und Instrumente kauften. 2012 war es dann soweit, 2013 erschien <em>Lost my mind<\/em>, das erste Album. Nat\u00fcrlich hatte ich noch nie von <strong>Froth<\/strong> geh\u00f6rt und hier auch eher auf einen lokalen Support getippt. Ihre Songs waren durch die Bank Vier- bis F\u00fcnfmin\u00fcter und endeten immer in langgezogenen Gitarrenpassagen. So etwas mag ich und es fiel mir nicht schwer, mich in die unbekannten Songs auf Anhieb zu verlieben. In den USA supporten <strong>Froth<\/strong> <strong>Ride<\/strong>, eine Kombination, die sehr gut passt und ich w\u00fcrde es mir w\u00fcnschen, wenn sie auch im Herbst in Mitteleuropa den <strong>Ride<\/strong> Support \u00fcbernehmen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem flinke H\u00e4nde die B\u00fchne im Atelier z\u00fcgig leer und dann wieder vollger\u00e4umt hatten, begannen <strong>Interpol<\/strong>. Allerdings kehrte die Band sukzessive 15 Jahre zur\u00fcck, sie nahm sich vier Songs lang die Zeit, sich warmzumachen und den Zeitstrahl langsam zur\u00fcckzuwandern.<br>Die ersten Songs des Abends stammen nicht von <em>Turn on the bright lights<\/em>, sie sind von <em>Antics<\/em>, <em>Interpol<\/em> und <em>El Pintor<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Not even jail<br>Take you on a cruise<br>Slow Hands<br>Lights<br>All the rage back home<\/p>\n\n\n\n<p>Dies war bereits ein kleines best-of Set, und wenn nicht das Album folgen w\u00fcrde, w\u00e4ren \u201eNot even jail\u201c, \u201eSlow hands\u201c und \u201eAll the rage back home\u201c absolute Konzerth\u00f6hepunkte. So waren sie nur ein Warm-up, ein ich-nehm-das-mal-mit-beim-warten-auf-das-bessere. Denn logischerweise galt meine Vorfreude einzig und allein <em>Turn on the bright lights<\/em>. F\u00fcr alles andere hatte ich <strong>Interpol<\/strong> schon so oft gefeiert, dass es fast schon genug war. Nach Barcelona hatte ich vom Gef\u00fchl her kein gutes Gef\u00fchl mehr, ein <strong>Interpol<\/strong> Konzert zu besuchen. Jaja, die neuen Sachen und so\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u2018And now it\u2019s time to go back to 2002. Turn on the bright lights.\u2018 <strong>Paul Banks<\/strong> gab die Ansage, die einzige an diesem Abend, und die ersten T\u00f6ne von \u201cUntitled\u201d versetzten mich in Ekstase. Ungew\u00f6hnlich oft hatte ich das Album in den letzten Tagen geh\u00f6rt. Nahezu bei jeder Laufeinheit str\u00f6mten die Basslinien von \u201ePDA\u201c und \u201eObstacle 1\u201c in mein Ohr, sang ich leise die ersten Zeilen von \u201eStella is a diver..\u201c mit und stellte wenig \u00fcberraschend fest, dass \u201eThe new\u201c und \u201eLeif Ericson\u201c die kleineren Hits der Platte sind. All das war die Vorfreude auf die Interpol Konzerte und darauf, <em>Turn on the bright lights<\/em> komplett zu h\u00f6ren. Also, was mehr kann ich zu <strong>Interpol<\/strong> sagen? Ich mag diese Band, seit ich ihr erstes Konzert 2003 besucht habe. Sie bauten ihr Set eins zu eins dem Album folgend auf. Somit sind die ersten 20 Minuten der reinste Genuss. \u201eUntitled\u201c, \u201eObstacle 1\u201d, \u201eNYC&#8220;, \u201ePDA\u201d. \u201ePDA\u201c kn\u00fcppelten sie &#8211; wie immer &#8211; herunter. Seit einigen Konzerten spielen sie das viel schneller als auf Platte, aber an diesem Abend fand ich es nochmals eine Spur rasanter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten drei Songs von <em>Turn on the bright lights<\/em> liegen hinter uns, als <strong>Paul Banks<\/strong> ohne Worte seinen Konzerteindruck preisgibt. Gen\u00fcsslich und mit einem leichten schmunzeln streicht er sich mit Daumen und Zeigefinger \u00fcber seinen Oberlippen- Kinnbart, ganz so, als wolle er sagen: Seht, seht, es l\u00e4uft, den Leuten gef\u00e4llt es. Dem habe ich nichts hinzuzuf\u00fcgen. Alles stimmte. Nat\u00fcrlich gef\u00e4llt es den Leuten! <strong>Interpol<\/strong> sind sch\u00f6n unspektakul\u00e4r. Gewohnt stimmungsvoll ist die Lichtshow, gewohnt schnoddrig <strong>Paul Banks<\/strong> Gesang und gewohnt gut anzusehen die Stakkato Tanzschritte von <strong>Daniel Kessler<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStella is a diver and she is always down\u201c ist mein liebstes <strong>Interpol<\/strong> Lied. An ihm habe ich nix zu meckern, es war ph\u00e4nomenal gut. Zu Konzertbeginn hatte die Band noch einige Soundprobleme, und auch bei \u201eThe new\u201c klang es nach dem Gitarrenwechsel von <strong>Banks<\/strong> erst dumpf-dr\u00f6hnig. \u201eThe new\u201c ist meiner Meinung nach der schw\u00e4chste Song des Albums, so dass das verschmerzbar war.<br>Die Band hat Spa\u00df. Bei Clubkonzerten, die zwischen Festivalauftritten eingebaut werden, ist das ja immer so eine Sache. Meist gibt es keine Vorbands, meist pr\u00e4sentiert die Band ihr Festivalset. An diesem Abend war alles anders. Es gab eine Vorband und die Setlist, nun ja, <em>Turn on the bright lights<\/em> &nbsp;eben.<br>Zur Zugabe erklingt der Bonustrack des Albums, \u201eSpecialist\u201c. Auf Livevideos von 2002 sehe ich, dass <strong>Carlos Dengler<\/strong> diesen Song urspr\u00fcnglich singt. 2017 (und die Jahre zuvor seit <strong>Denglers<\/strong> Ausstieg) \u00fcbernimmt <strong>Paul Banks<\/strong> das. \u201eSpecialist\u201c habe ich ewig nicht mehr geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein bisschen sind <strong>Interpol<\/strong> ja durch, die besten Jahre hatten sie unumstritten in der ersten H\u00e4lfte ihrer Schaffensperiode. Nach dem Ausstieg <strong>Carlos Dengler<\/strong> fiel die Qualit\u00e4t der Songs ab, der letzte Songschreiber-Kick war der Band irgendwie abhandengekommen. Umso sch\u00f6ner, <em>Turn on the bright lights<\/em> in voller L\u00e4nge h\u00f6ren zu d\u00fcrfen. Dass es eines der besten Alben aller Zeiten ist, sagte ich bereits, oder?!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzert:<br><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/banks-steelz-koeln-13-11-2016\/\">Banks &amp; Steelz \u2013 K\u00f6ln, 13.11.2016 \/ Gloria<\/a><strong><br><\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-28-05-2015\/\">Interpol &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 28.05.2015<\/a><strong><br><\/strong><a title=\"Paul Banks \u2013 K\u00f6ln, 29.01.2013\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4670\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paul Banks \u2013 K\u00f6ln, 29.01.2013 \/ Gloria<\/a><br><a title=\"Interpol \u2013 Dortmund, 22.11.2010\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=2807\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interpol \u2013 Dortmund, 22.11.2010 \/ Westfalenhalle 2<\/a><br><a title=\"Julian Plenti \u2013 K\u00f6ln, 08.12.2009\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=1796\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Julian Plenti \u2013 K\u00f6ln, 08.12.2009 \/ Kulturkirche Nippes<\/a><br><a title=\"Interpol \u2013 K\u00f6ln, 19.11.2007\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=339\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interpol \u2013 K\u00f6ln, 19.11.2007 \/ Palladium<\/a><br><a title=\"Interpol \u2013 K\u00f6ln 11.05.2007\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=192\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interpol \u2013 K\u00f6ln 11.05.2007 \/ Kulturkirche Nippes<\/a><br><a title=\"Pearl Jam \u2013 D\u00fcsseldorf, 22.06.2007\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pearl Jam \u2013 D\u00fcsseldorf, 22.06.2007 \/ ISS dome<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Konzert sitzen zwei M\u00e4nner in Anz\u00fcgen an der Bar des Sabotage. 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