{"id":8601,"date":"2017-08-18T16:38:37","date_gmt":"2017-08-18T14:38:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=8601"},"modified":"2017-08-18T16:38:37","modified_gmt":"2017-08-18T14:38:37","slug":"kate-nash-duesseldorf-17-08-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/kate-nash-duesseldorf-17-08-2017\/","title":{"rendered":"Kate Nash &#8211; D\u00fcsseldorf, 17.08.2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Zakk, D\u00fcsseldorf<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> Skating Polly<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8603\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/e.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/e.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/e-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/e-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>Mitte des letzten Jahrzehnts singt ein junges M\u00e4dchen Lieder \u00fcber Liebe, Beziehungsdinge und das Leben im Allgemeinen. Soweit nichts Besonderes, w\u00e4ren da nicht diese bauernschlauen und dreisten Textpassagen, die seinerzeit viele begeisterten, und der Ver\u00f6ffentlichungsweg, den sie f\u00fcr ihre Musik w\u00e4hlte. <strong>Kate Nash<\/strong> ver\u00f6ffentlichte ihre Songs zuerst \u00fcber das Internet, MySpace war damals das Nonplusultra und <strong>Kate Nash<\/strong> wird zusammen mit der Franz\u00f6sin <strong>SoKo<\/strong> so etwas wie der erste Internetpopstar. Ihr Hit \u201eFoundations\u201c stand zuerst auf ihrer MySpace Seite, in ihm hei\u00dft es zum Beispiel (und damit wieder zur\u00fcck zu ihren Texten):<\/p>\n<blockquote><p>You said I must eat so many lemons<br \/>\n&#8218;Cause I am so bitter<br \/>\nI said &#8222;I&#8217;d rather be with your friends, mate<br \/>\n&#8218;Cause they are much fitter.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was eben junge Menschen Anfang zwanzig so bewegt. Das war irgendwie neu und <strong>Kate Nash<\/strong> war pl\u00f6tzlich das Sprachrohr vieler M\u00e4dchen der Millennials und digitale native Generation. Sie brachte den Feminismus in die britische Popmusik, steht im Ank\u00fcndigungsflyer zu dem Konzert. So kann man das sagen, nachdem die britische class of 2005 m\u00e4nnerdominiert war und ein weiblicher Popstar in England nirgends auszumachen war. Mich erinnerte sie immer an <strong>Sarah Kuttner<\/strong>, die damals mit einer \u00e4hnlichen Attit\u00fcde und L\u00e4ssigkeit ihre TV Sendungen moderierte und \u00e4hnlich frech, lustig und liebenswert r\u00fcberkam.<br \/>\nEinen Song sp\u00e4ter geht es um Mundhygiene.<\/p>\n<blockquote><p>And I use mouthwash<br \/>\nSometimes I floss<br \/>\nI got a family<br \/>\nAnd I drink cups of tea<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich glaubte ihr all diese Geschichten, ich fand es toll, wie sie am Keyboard sitzt, einen Gitarristen und einen Schlagzeuger neben bzw. hinter sich, und ihre Lieder tr\u00e4llert. Ich mochte das <strong>Kate Nash<\/strong> Konzert damals in der Kantine, als sie in knackigen 80 Minuten ihr Deb\u00fctalbum <em>Made of bricks<\/em> vorstellte.<br \/>\n10 Jahre ist das her, 10 Jahre, in denen nicht nur ich \u00e4lter geworden bin. K\u00e4me <strong>Kate Nash<\/strong> heute mit diesem Album um die Ecke, ich glaube, es w\u00fcrde mich null interessieren. Aber heute ist nicht 2007, und obwohl ich 2007 bereits zu alt war f\u00fcr diese ausgesprochenen Anklagen, \u00c4ngste und Bed\u00fcrfnisse, gefiel mir <em>Made of bricks<\/em> sehr. Es war ein Album, das in die Zeit passte, das so neu und anders und frisch war, das es auffiel. Wann wurde je in einem Song \u00fcber Zahnseide gesungen? \u00a0Ja, ich lachte innerlich und ich liebte es, beim Laufen die verstandenen Textzeilen leise mitzusingen. Die nachfolgenden Platten interessierten mich weit weniger. <em>My best friend is you<\/em> steht immerhin noch im CD Regal, <em>Girl talk<\/em> ging dann v\u00f6llig an mir vorbei. Ihre musikalische Richtung soll sich damit mehr in Richtung Punkrock und Riot Grrrl verschoben haben. Auch das lese ich in dem Konzertflyer.<br \/>\nIch w\u00e4re sicher nicht zu diesem Konzert gefahren, wenn es nicht die <em>Made of bricks<\/em> Jubil\u00e4umskonzerttour w\u00e4re. \u00c4hnlich wie bei <strong>Heather Nova<\/strong> und ihrer im Herbst anstehenden <em>Oyster <\/em>Tour interessiert mich diese eine Platte mehr als das nachfolgende musikalische Schaffen. So war ich auch einigerma\u00dfen \u00fcberrascht, als ich das mit dem Punk und dem Riot Grrrl las. So recht vorstellen konnte ich mir das nicht. 3 Stunden sp\u00e4ter war ich dazu eher in der Lage.<\/p>\n<p>Halb neun. <strong>Skating Polly<\/strong> hei\u00dft die Vorband. Die Gitarren jaulen und die Haare fliegen. Die Amerikanerinnen erinnern mich an Bands wie <strong>Bleached<\/strong> und die Stimme der Gitarristen \u00e4hnelt der von <strong>Carrie Brownstein<\/strong>. Musikalisch ist auch das genau ihr Areal: ich h\u00f6re viele <strong>Sleater-Kinney<\/strong> Gitarren und ich wundere mich etwas dar\u00fcber, eine Punkrock band im Vorprogramm zu sehen. Leider h\u00f6re ich die Gitarren nur leise, und damit beginnt mein Problem mit dem Vorband Set. Der Sound ist zu leise, bzw. scheint er nicht aus allen Boxen zu kommen. Gut, ich stehe seitlich an der B\u00fchne, aber irgendwie verdampfen die Musik und all das, was auf der B\u00fchne geschieht, direkt am B\u00fchnenrand. Und erreicht somit kaum die ersten Reihen. Womit die zweite irre Begebenheit erw\u00e4hnt worden w\u00e4re. Der zwei Meter breite Fotograben, der gef\u00fchlt das halbe Zakk in Anspruch nahm, h\u00e4lt die erste Reihe zu sehr auf Abstand und ist damit ein Stimmungskiller.<br \/>\nDas Publikum kann so recht nichts mit der Band anfangen, der Enthusiasmus h\u00e4lt sich in Grenzen. Ach, eigentlich ist er gar nicht da. Einzig das M\u00e4dchen aus dem Social Media Team von <strong>Kate Nash<\/strong>, das w\u00e4hrend des gesamten Auftritts durch den B\u00fchnenrand hechelt und filmt und analoge Fotos macht, scheint begeistert. Ihre beiden Kollegen sollten w\u00e4hrend des <strong>Kate Nash<\/strong> Auftritts hinzukommen und ebenso Fotos und kleine Videos machen. Mit dem Handy, mit der Digitalkamera. Aber sie fotografierten nicht nur. Sie tanzten auch manchmal dazu, oder sa\u00dfen auf den Absperrgittersitzen und wippten ihre F\u00fc\u00dfe im Takt der Musik, womit die Surrealit\u00e4t des Konzertes ihren H\u00f6hepunkt erlebt. Und sei das noch nicht der Absurdit\u00e4t genug, waren sie auch noch als Animateure unterwegs. Als zu \u201eNicest thing\u201c die Handylampen nicht sofort aufleuchteten, z\u00fcckten die drei im Fotografen ihre Mobiles und zeigten den ersten Reihen, was zu machen ist. Handyblitz auf Dauereinstellung (gerne \u00fcber die App Taschenlampe) und hoch die H\u00e4nde. Der Abend erweckte nicht nur in diesem Moment auf mich den Eindruck, dass das Zakk einfach zu klein f\u00fcr dieses Konzert ist.<\/p>\n<p><strong>Skating Polly<\/strong> spielten ungef\u00e4hr zwanzig Minuten,\u00a0 als zum vorletzten Song &#8222;A little late&#8220; <strong>Kate Nash<\/strong> erstmals auf die B\u00fchne kam. In Mom Jeans und T-Shirt gekleidet sang sie ein bisschen im Refrain mit, vermochte aber den Jubel um die Band nicht allzu sehr zu steigern. Nein, die Stimmung war noch nicht top. Ich wei\u00df auch nicht, was da los war.<\/p>\n<p>Nach einer ausgedehnten Umbaupause ert\u00f6nte dann das Intro von \u201ePlay\u201c und die <strong>Kate Nash<\/strong> Band (Gitarristin, Bassistin, Schlagzeugerin) er\u00f6ffnete das Konzert, indem ein Roadie die Airdrum\u00a0 am Schlagzeug aktiviert und die beiden Gitarristinnen der nun in einen roten Umhang geh\u00fcllten <strong>Kate Nash <\/strong>den musikalisch den Weg auf die B\u00fchne bahnten. \u201ePlay\u201c ist ja nur ein kleines Snippet, das auf Platte beinahe nahtlos in \u201eFoundations\u201c \u00fcbergeht. So auch hier, und der Jubel ist bei den ersten Klimpertakten des Songs riesengro\u00df. Allerdings verschwindet die Britin w\u00e4hrend der ersten T\u00f6ne von \u201eFoundations\u201c wieder von der B\u00fchne. Diese erste Variante wird eine reine E-Gitarrenversion mit lautstarkem Mitsingrefrain aus dem Publikum.<\/p>\n<p>\u201eMouthwash\u201c. <strong>Kate Nash<\/strong> kam ohne \u00dcberwurf zur\u00fcck und das Konzert begann nun konsequent mit allem zip und zapp. Von einem zarten und sanften Keyboardsong war diese Version meilenweit entfernt. \u2018Wow\u2018, dachte ich\u201a \u2018wird das hier ein Rockkonzert?\u2018\u00a0 Naja, nicht so ganz. Aber von den ruhigen, keyboardlastigen Konzerten der <em>Made of Bricks<\/em> Tour 2007 ist diese Jubil\u00e4umsveranstaltung sehr weit entfernt. Hier hat sich jemand musikalisch sehr weiterentwickelt. Nur zweimal wird es etwas ruhiger und das Geh\u00fcpfe und Gespringe hat eine Pause. In diesen Momenten greift <strong>Kate Nash<\/strong> zur Akustikgitarre, einmal begleitet sie die <strong>Skating Polly<\/strong> S\u00e4ngerin am Keyboard.<br \/>\nNach einer Stunde und mit einer zweiten Version von \u201eFoundations\u201c sowie \u201eLittle red\u201c (dem hidden track auf <em>Made of Bricks<\/em>) ist das Konzert nach einer knappen Stunde rum. Das war konsequent das Album. Mehr nicht. <strong>Kate Nash<\/strong> liegt auf dem Boden, Gitarre und Bass bedecken ihren Oberk\u00f6rper. An ein Aufstehen denkt sie minutenlang nicht. Das Zakk scheint gl\u00fccklich und zufrieden zu sein und dann hilft ihr ein Roadie doch auf die Beine.<\/p>\n<p>Vor dem Zugaben Block verl\u00e4sst sie erst gar nicht die B\u00fchne, sondern setzt sich erstmals an ihr Keyboard und spielt \u201eStitching leggings\u201c. Es folgt \u201eMusical Theatre\u201c, der erste non-Album Track des Abends und das neue \u201eAgenda\u201c von der aktuellen <em>Agenda EP<\/em>, bevor nach einem ewig langem Statement zu ihren sozialem Engagements und zur Frauen-Power im Musikgesch\u00e4ft als letzter Song \u201eMerry Happy&#8220; erklingt. Endlich, denn die letzten Minuten des Konzertes waren doch ein bisschen langatmig und nicht ohne Grund dachte ich w\u00e4hrend ihrer minutenlange Ansprache sehr oft an <strong>Noel Gallaghers<\/strong> ber\u00fchmte Worte: Shut up and play \u201eOne\u201c.<\/p>\n<p>Als das Konzert vorbei ist, wei\u00df ich nicht, was ich denken soll. War das jetzt gut? War es vertane Zeit? Auch am Tag danach kann ich den <strong>Kate Nash<\/strong> Auftritt noch nicht einordnen. Ich gebe zu, dass ich was v\u00f6llig anderes erwartet habe, aber das Unerwartete fand ich gar nicht so \u00fcbel. Wor\u00fcber ich immer noch nachdenken muss sind die zu breiten Absperrfl\u00e4chen vor der B\u00fchne (in Relation zur Hallengr\u00f6\u00dfe), die die erste Reihe 2 Meter entfernt stehen lie\u00df, sowie die drei M\u00e4dels vom Social Media Multimedia Team und ihr Dauergehampel im Fotograben. Das hatte etwas arg gek\u00fcnsteltes. Beides wirkte auf mich sehr irritierend.<\/p>\n<p><strong>Kate Nash<\/strong> fand ich \u00fcberragend gut. Sie hat sich nicht ver\u00e4ndert in den letzten 10 Jahren. Die folgenden S\u00e4tze, die ich 2007 \u00fcber sie schrieb, gelten nach wie vor:<\/p>\n<blockquote><p>Nach einiger Zeit merkt man, wie sie sich mit dem Publikum identifiziert, oder das Publikum mit ihr. \u201eIch bin so wie du\u201c, sieht man sie sagen. Oder: \u201eLasst uns zusammen einen sch\u00f6nen Abend haben. Ich bin deine Freundin.\u201c Sie steht nicht au\u00dfen vor, sie ist mit dabei. Einziger Unterschied: Katie steht auf der B\u00fchne und nicht vor der B\u00fchne.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist sch\u00f6n und das zeichnet sie aus. Authentizit\u00e4t nennt man das wohl. Zu den Kl\u00e4ngen von \u201eTime of my life\u201c verl\u00e4sst die Band die B\u00fchne. Viele im Saal tanzen einfach ein bisschen weiter. Ich suche mir einen Weg nach drau\u00dfen. Eine time of my life waren die letzten drei Stunden nicht, aber sie waren sehr unterhaltsam.<\/p>\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br \/>\n01: Play<br \/>\n02: Foundations<br \/>\n03: Mouthwash<br \/>\n04: Dickhead<br \/>\n05: Birds<br \/>\n06: We get on<br \/>\n07: Mariella<br \/>\n08: Shit song<br \/>\n09: Pumpkin soup<br \/>\n10: Skeleton song<br \/>\n11: Nicest thing<br \/>\n12: Foundations<br \/>\n13: Little red<br \/>\nZugabe:<br \/>\n14: Stitching leggings<br \/>\n15: Musical theatre<br \/>\n16: Agenda<br \/>\n17: Merry happy<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzert:<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/kate-nash-koln-06122007\/\" target=\"_blank\">Kate Nash \u2013 K\u00f6ln, 06.12.2007 \/ Kantine<\/a><\/p>\n<p><strong>Fotos:<\/strong><br \/>\n<div id=\"jig1\" class=\"justified-image-grid jig-065ef926eb374ea0085c2d156b353203 jig-preset-global jig-source-wp-gallery\"><div class=\"jig-clearfix\"><\/div><noscript id=\"jig1-html\" class=\"justified-image-grid-html\" data-lazy-src=\"skiplazyload\" data-src=\"skipunveillazyload\"><ul><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/d-395x568.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2Fd-395x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"Kate Nash\" width=\"159\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">Kate Nash<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/f-1010x568.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2Ff-1010x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"Kate Nash\" width=\"408\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">Kate Nash<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/b-1010x568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2Fb-1010x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"Kate Nash\" width=\"408\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">Kate Nash<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/a-1010x568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2Fa-1010x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"Kate Nash\" width=\"408\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">Kate Nash<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/e-1010x568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2Fe-1010x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"Kate Nash\" width=\"408\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">Kate Nash<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/c-1010x568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/plugins\/justified-image-grid\/timthumb.php?src=https%3A%2F%2Fwww.pretty-paracetamol.de%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F08%2Fc-1010x568.jpg&amp;h=230&amp;q=90&amp;f=.jpg\" alt=\"Kate Nash\" width=\"408\" height=\"230\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">Kate Nash<\/p><\/li><\/ul><\/noscript><\/div><\/p>\n<p><strong>Multimedia:<\/strong><\/p>\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/CPw5iustaQQ?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte des letzten Jahrzehnts singt ein junges M\u00e4dchen Lieder \u00fcber Liebe, Beziehungsdinge und das Leben im Allgemeinen. 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