{"id":8399,"date":"2017-06-11T13:03:26","date_gmt":"2017-06-11T11:03:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=8399"},"modified":"2017-06-11T13:07:45","modified_gmt":"2017-06-11T11:07:45","slug":"primavera-sound-festival-barcelona-31-05-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-31-05-2017\/","title":{"rendered":"Primavera Sound Festival &#8211; Barcelona, 31.05.2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Parc del F\u00f2rum, Barcelona<br \/>\n<strong>Bands:<\/strong> Dancefloor Meditations, Saint Etienne<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8401\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/SaintEtienne4.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/SaintEtienne4.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/SaintEtienne4-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/SaintEtienne4-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>Im Vorfeld des diesj\u00e4hrigen Primavera Sound wurde oft \u00fcber die Bands und K\u00fcnstlerauswahl des Festivals gesprochen. Mehr als in den Jahren zuvor wurde zu den Prime-Zeiten dem Hiphop, R\u2019n\u2019B und Dance der Platz auf den gro\u00dfen B\u00fchnen freigehalten: <strong>Aphex Twin<\/strong>, <strong>Run the Jewels<\/strong>, <strong>Skepta<\/strong>, um mal die ganz gro\u00dfen Namen zu nennen. Einzig <strong>Arcade Fire<\/strong> hielten hier das Indiestatement des Festivals ein bisschen aufrecht.<\/p>\n<p>\u2018Ich hasse multi-kulti\u2018, sagt beil\u00e4ufig der libanesisch stammende <strong>Toni Hamady<\/strong>, als er durch die Stra\u00dfen Neuk\u00f6llns spaziert und links und rechts das Treiben der Hipsterl\u00e4den betrachtet. <strong>Ali \u201eToni\u201c Hamady<\/strong> ist das Familienoberhaupt eines Clans, der im Milieu der organisierten Kriminalit\u00e4t seine Gesch\u00e4fte macht. Studiert man seinen Charakter in der Serie <em>4 Blocks<\/em> ein bisschen l\u00e4nger, wird jedoch klar, dass dieser Ausspruch nicht ernst gemeint sein kann. <strong>Toni Hamady<\/strong> ist der einzige Integrationsfreund seiner Familie und derjenige, der versucht, sich mit legalen Gesch\u00e4ften eine Existenz aufzubauen.<\/p>\n<p>Diese Worte, warum auch immer, kamen mir in den Sinn, als ich am Mittwochnachmittag nochmals das Lineup des Primavera studierte und meinen Zeitplan f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage \u00fcberdachte. \u2018Ein ganz sch\u00f6nes musikalisches multi-kulti, das mich in den n\u00e4chsten Tagen erwartet\u2018, dachte ich nicht beil\u00e4ufig. Je tiefer ich in das Programm eintauchte, desto mehr tolle Sachen trafen meinen Blick. Ich geriet ins Schw\u00e4rmen ob der vielen M\u00f6glichkeiten, Neues und Spannendes zu entdecken. Ein bisschen R\u2019n\u2019B von <strong>Solange<\/strong>, ein bisschen Weltmusik von <strong>Sinkane<\/strong>, Altes von <strong>Grace Jones<\/strong> und Neues von den <strong>Cymbals eat guitars<\/strong>. Das klang gut.<\/p>\n<p>Der Mittwoch brachte jedoch von all dem noch nichts. Namentlich stand er im Zeichen sch\u00f6nster britischer Popmusik: <strong>Jarvis Cocker &amp; Steve Mackey<\/strong> und <strong>Saint Etienne<\/strong>. Wem geht da nicht das Herz auf. Allerdings war der <strong>Cocker<\/strong>\u2019sche Auftritt meine gro\u00dfe Unbekannte. <strong>Dancefloor Meditations<\/strong> nennt sich das Projekt und so recht wusste ich nicht, was sich dahinter verbirgt. Und ich hatte auch vergessen, es zu googlen. Was w\u00fcrde mich erwarten? Ein DJ-ing? Irgendein experimenteller Kram? Oder doch ein ganz normaler Abend mit <strong>Jarvis Cocker<\/strong> Songs?<br \/>\nUm das Geheimnis zu l\u00fcften, galt die Anwesenheitspflicht. Die umzusetzen, war aber gar nicht so einfach. Das Event fand auf der sogenannten hidden stage statt, eine kleine B\u00fchne im Bauch des Parc del F\u00f2rum, im wahren Leben die Parktiefgarage des Gel\u00e4ndes. F\u00fcr diese B\u00fchne bedarf es extra Tickets, die aufgrund der Begrenztheit des Platzangebotes vor der B\u00fchne nach dem Motto one per person und first come, first serve nachmittags an einem Infostand ausgegeben wurden. In diesem Fall bedeutete nachmittags ab 17 Uhr. Da mein Flieger erst um 15 Uhr in Barcelona landen sollte, k\u00f6nnte das problematisch werden. Als weniger problematisch sah ich die zeitliche \u00dcberschneidung von einer halben Stunde mit dem <strong>Saint Etienne<\/strong> Auftritt \u00fcber der hidden stage auf der Primavera B\u00fchne an. <strong>Saint Etienne<\/strong> hatte ich schon \u00f6fter gesehen, und \u00dcberschneidungen sind ein Primavera Thema, mit dem man leben muss. Es galt, sich zu entscheiden, und die Entscheidung fiel hier zugunsten des <strong>Dancefloor Meditations<\/strong> Dings. Es versprach, dass spannendere Konzert zu werden.<\/p>\n<p>Das mit den Einlasstickets zur hidden stage war dann \u00fcberraschend einfach zu bewerkstelligen, und so stand ich ein paar Stunden sp\u00e4ter in der Tiefgarage und harrte der Dinge, die da gleich passieren m\u00f6gen. Von 90 min\u00fctiger meditativer Stille bis hin zu einem normalen <strong>Cocker<\/strong> Konzert war alles drin. Dass der Abend dann ganz anders verlief, ich m\u00f6chte sagen: typisch <strong>Jarvis Cocker<\/strong>.<\/p>\n<blockquote><p>Good evening. We are at the sea right now but I don\u2019t want to talk about tuna, I want to talk about tunes.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der ex-<strong>Pulp<\/strong> S\u00e4nger dozierte, so m\u00f6chte ich es mal nennen, 90 Minuten \u00fcber Entwicklungen in der modernen Tanzmusik. Mit Worten und mit Soundbeilagen, die er und sein Partner <strong>Steve Mackey<\/strong> mir immer mal wieder um die Ohren hauten. Quasi als musikalischer Beleg daf\u00fcr, was <strong>Jarvis Cocker<\/strong> zu erz\u00e4hlen wusste. In den ersten vierzig Minuten des Vortrags waren das alle m\u00f6glichen Bassvariationen, nach einer kurzen Pause dann Discoschnipsel aus den 1970er Jahren und anderen Jahrzehnten.<br \/>\nDie Vorlesung war thematisch zweigeteilt. Vor der Pause sprach <strong>Cocker<\/strong> \u00fcber den Bass in der Musik und beantwortete dabei Fragen wie \u2018seit wann gibt es denn Bass in der Musik\u2018, \u2018wie klang er in den 1960er Jahren\u2018, \u2018wie klang er in den 1980er Jahren\u2018 und \u2018welchen Einfluss nahm er auf die Musik\u2018. Nach der Pause ging es dann um Disco und seine Geschichte. Dieser Part gipfelte in einem Tanz mitten im Publikum unter der extra installierten Discokugel. <strong>Jarvis Cocker<\/strong> in seinem Element. Oh ja, es war unterhaltsam und definitiv die richtige Entscheidung, sich das anzuschauen. Meditativ wurde die <strong>Dancefloor Meditations<\/strong> nur dann, wenn der Bass f\u00fcr Minuten alleine und in unterschiedlichen Sequenzen durch die Tiefgarage h\u00e4mmerte. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man das alles auf Wikipedia nachlesen, aber <strong>Jarvis Cocker<\/strong> in seiner Art war da der unterhaltsamere Lehrmeister.<strong><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8402\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/jarviscocker.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/jarviscocker.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/jarviscocker-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/jarviscocker-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Saint Etienne<\/strong> legten im Anschluss gewohnt souver\u00e4n nach. Der Platz vor der Primavera B\u00fchne war nicht ganz so voll wie erwartete, und so war es einfach, noch einen guten Platz vor der B\u00fchne zu ergattern. Zwei Tage sp\u00e4ter sollte das neue <strong>Saint Etienne<\/strong> Album <em>Home Counties<\/em> erscheinen, so war das Set reichlich gespickt mit neuen Songs. Aber auch das wunderbare \u201eLike a motorway\u201c und andere alte Klopfer aus den 1990er Jahren fehlten nicht im Set, das \u2013 kein Wunder bei dem riesigen Backkatalog und der Hitdichte der Band &#8211; sehr, sehr gut war. Denn wer <strong>Saint Etienne<\/strong> sieht, m\u00f6chte nat\u00fcrlich auch \u201eHe\u2019s on the phone\u201c, \u201eSylvie\u201c, \u201eWho do you think you are\u201c und \u201eYou\u2019re in a bad way\u201c h\u00f6ren. All das bekamen wir in perfekter Soundqualit\u00e4t. Ein Umstand, der bei meinen letzten <strong>Saint Etienne<\/strong> Konzertbesuchen nicht gegeben war. Da war der Bass (keine Ahnung in welcher bpm Zahl, ich hatte den Vorlesungsstoff schon wieder vergessen) zu wuchtig, die Gesangsstimmen von <strong>Sarah Cracknell<\/strong> und <strong>Debsey \u201eDebs\u201c Wykes<\/strong> zu schwach ausgesteuert.<\/p>\n<p>Primavera, du darfst beginnen!<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzert:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-02-06-2012\/\" target=\"_blank\">Saint Etienne &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 02.06.2012<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/berlin-festival-2009-07082009\/\" target=\"_blank\">Saint Etienne &#8211; Berlin Festival Tempelhof, 07.08.2009<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Vorfeld des diesj\u00e4hrigen Primavera Sound wurde oft \u00fcber die Bands und K\u00fcnstlerauswahl des Festivals gesprochen. Mehr als in den Jahren zuvor wurde zu den Prime-Zeiten dem Hiphop, R\u2019n\u2019B und Dance der Platz auf den gro\u00dfen B\u00fchnen freigehalten: Aphex Twin, Run the Jewels, Skepta, um mal die ganz gro\u00dfen Namen zu nennen. Einzig Arcade Fire hielten hier das Indiestatement des Festivals ein bisschen aufrecht. \u2018Ich hasse multi-kulti\u2018, sagt beil\u00e4ufig der libanesisch stammende Toni Hamady, als er durch die Stra\u00dfen Neuk\u00f6llns spaziert und links und rechts das Treiben der Hipsterl\u00e4den betrachtet. Ali \u201eToni\u201c Hamady ist das Familienoberhaupt eines Clans, der im Milieu der organisierten Kriminalit\u00e4t seine Gesch\u00e4fte macht. 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<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8400,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[391,1155,390,1048,656,1154,1153,247],"class_list":["post-8399","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzert","tag-barcelona","tag-dancefloor-meditations","tag-festival","tag-konzert","tag-parc-del-forum","tag-primavera-sound-2017","tag-primavera-sound-festival","tag-saint-etienne","entry","has-media"],"views":4405,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8399","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8399"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8399\/revisio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