{"id":8271,"date":"2017-04-22T13:35:41","date_gmt":"2017-04-22T11:35:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=8271"},"modified":"2017-04-22T13:35:41","modified_gmt":"2017-04-22T11:35:41","slug":"japandroids-koeln-20-04-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/japandroids-koeln-20-04-2017\/","title":{"rendered":"Japandroids &#8211; K\u00f6ln, 20.04.2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Geb\u00e4ude 9, K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8273\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1152\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1-1.jpg 2048w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1-1-520x292.jpg 520w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/1-1-1010x568.jpg 1010w\" sizes=\"(max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/>Die etwas andere kanadische Band. Als die Japandroids vor einigen Jahren auf meiner Bildfl\u00e4che erschienen, passten sie so gar nicht in mein kanadisches Musikbild. Seinerzeit assoziierte ich Kanada mit melodi\u00f6sen sch\u00f6nen Indiepop Kl\u00e4ngen, Bands wie die <strong>Stars<\/strong>, <strong>Broken Social Scene<\/strong>, <strong>Feist<\/strong> oder <strong>Arcade Fire<\/strong> standen f\u00fcr das, was ich mit kanadischer Musik verband und er\u00f6ffneten mir den sch\u00f6nen und richtigen Blick auf die kanadische Musikszene, mit der ich bis dato nur <strong>Bryan Adams<\/strong> verband. Die <strong>Japandroids<\/strong> passen da nicht hinein. Ihr Post-Rock ist laut, wild, krachig.<\/p>\n<p>2009 hatten <strong>Brian King<\/strong> und <strong>David Prowse<\/strong> ein Alleinstellungsmerkmal. Bands nur mit Gitarre und Schlagzeug sah ich damals nicht und kannte diese Kombi eigentlich nur von den <strong>Blood Red Shoes<\/strong>. Doch die waren Kindergeburtstag gegen\u00fcber dem Wums der <strong>Japandroids<\/strong>. Gerade live fegten die beiden alles weg, was ihnen im Wege stand und jedes ihrer Konzerte war ein Knaller. Ihr letzter K\u00f6lner Auftritt im Luxor 2010 best\u00e4tigte dies eindrucksvoll. \u2018Pr\u00e4dikat sehenswert\u2018 urteilte ich seinerzeit, auch wenn es zwischendurch merkw\u00fcrdige Momente der \u00dcberforderung gab. Oder Eint\u00f6nigkeit, die mich \u00fcberforderte. So genau kann ich das nicht benennen. Fakt ist jedoch, dass ich nach 45 Minuten Schlagzeuggedresche und Gitarrengeschreie ich jedes Mal hatte genug und mit jeder Minute mehr traten Abnutzungserscheinungen hervor. Das Grundschema der Songs war eng gefasst, gerade die ersten Sachen liefen alle nach dem gleichen Masterplan: Augen zu und volle Wucht nach vorn. So ca. 4 Minuten lang. Das ist an und f\u00fcr sich nicht verkehrt, aber eben auch ein bisschen eint\u00f6nig. \u00c4hnlich eint\u00f6nig, wie ein <strong>Bad Religion<\/strong> Konzert f\u00fcr mich eint\u00f6nig klingt. Nur die Hitdichte bewahrte mich bei den <strong>Japandroids<\/strong> davor, ihre Konzerte mit einem faden Beigeschmack zu memorieren. \u201eWet hair\u201c, \u201eThe boys are leaving town\u201c, \u201eCrazy\/Forever\u201c, \u201eSovereignty\u201c lie\u00dfen mich vieles verdr\u00e4ngen. Und mich \u00f6fter <strong>Japandroids<\/strong> Konzerte besuchen. Denn ihr erstes Album <em>Post nothing<\/em> ist ein Meisterwerk. Und so waren die ersten Konzerte a) zeitlich genau richtig dimensioniert und b) mit ausreichend Hits best\u00fcckt.<\/p>\n<p>Das dritte Album, just erschienen, scheint eine Spur weichgesp\u00fclter als die bisherigen, so zumindest mein Eindruck nach zwei-, dreimaligem H\u00f6ren. Das macht die Kanadier f\u00fcr die breitere Masse interessant. So las ich in der m\u00e4nnlichsten aller M\u00e4nnerzeitschriften, der GQ:<\/p>\n<blockquote><p>Japandroids make the best Arena Rock- Now they just need the Arena<br \/>\nWhen Canada\u2019s most beloved rock duo plays a show, crowds scream, mosh, and go hard. Now three records deep, Japandroids are too big to play small clubs but too small to play arenas. Can they make the next leap?<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine Albenbesprechung in der GQ? Was ist dann die n\u00e4chste Stufe? Auftritte und Kurzkonzerte bei den Fashion weeks der Weltmetropolen? Gef\u00fchlt klingt das nicht gut. Aber gef\u00fchlt ist das noch weit weg. Und ob die beiden \u00fcberhaupt diesen \u2018next leap\u2018 machen k\u00f6nnen und wollen, ist noch l\u00e4ngst nicht raus. Dazu fehlt vielleicht ein kleiner Hit, der den Bekanntheitsgrad der Band nochmals hebt.<\/p>\n<p>Das Geb\u00e4ude 9 ist nicht ausverkauft und frage ich mich spontan, warum nicht. Das Album hatte doch Lobeshymnen, wenn ich das richtig verfolgt habe, und vor ein paar Wochen bei <strong>Car Seat Headrest<\/strong> war es trotz Konkurrenzveranstaltungen gerammelt voll. Ist die Zeit des Post-Rock vorbei oder sind die <strong>Japandroids,<\/strong> trotz Stadionrocksongs auf Album drei, nie weiter weg vom Stadion als heutzutage. Das Konzert selbst stellt einiges dummerweise sehr schnell klar.<\/p>\n<p>Es begann mit einem Versprechen und einer vertrauten Ansage. \u2018Hi, my name is <strong>Brian<\/strong>, this is <strong>David<\/strong>. We are <strong>Japandroids<\/strong> from Vancouver, British Colombia, Canada.\u2018 So klang es schon vor Jahren, so klingt es auch jetzt noch vor den ersten T\u00f6nen von \u201eNear to the wild heart of life\u201c. Am Ende des Songs dann die Ansage, dass dies ja nur zum warmmachen gedacht sei, und man sich jetzt warm f\u00fchlen w\u00fcrde und es nun so richtig beg\u00e4nne. \u201eNear to the wild heart of life\u201d war wirklich zahm, die Abmoderation passte also. Nur leider wurde es danach nicht wirklich wilder. Mit \u201eAdreanaline nightshift\u201d und \u201eFire\u2019s Highway\u201c kamen die Kn\u00fcller vom zweiten Album <em>Celebration Rock<\/em>, aber \u00fcberraschenderweise verliefen sie sich irgendwo im Nirgendwo. Nat\u00fcrlich war es noch fr\u00fch im Konzert und eine erste Stimmungsprognose f\u00fcr den Abend sehr vage, aber irgendetwas sagte mir schon jetzt, dass das heute kein \u00fcberragender Abend werden w\u00fcrde. Es war so eine Vorahnung, die sich leider mit jedem Song immer mehr best\u00e4tigen sollte.<\/p>\n<p>Es folgten ein paar neue Sachen, der Stimmung half das nicht auf die Spr\u00fcnge. Ich vernahm weiterhin eine gewisse Reserviertheit im Saal, ein gegenseitiges pushen von Publikum und Band schien an diesem Abend unm\u00f6glich. Und so pl\u00e4tscherte vieles dahin. Auch die \u00e4lteren Songs, die sie in ihr Set integriert hatten, z\u00fcndeten nicht. Ein Jammer, dass \u201eWet hair\u201c null funktionierte. Mann, was kann man dazu tanzen! Hier wollte aber niemand so richtig, ich auch nicht. Das Konzert lief einfach weiter und hielt nicht inne. Es fehlte allen der Biss an diesem Abend. Aber woran lag das, wo war die Energie oder zumindest die gef\u00fchlte Energie?<br \/>\nMir schien es, dass die Band \u00fcberspielt und nicht fit wirkte. Zwar ackerten <strong>Brian King<\/strong> und <strong>David Prowse<\/strong> an ihren Instrumenten wie eh und je, aber es wirkte m\u00fchsam und ausgelaugt. Erst dachte ich, es k\u00e4me mir nur so vor, weil auch ich noch nicht wieder ganz fit im Saal stand. Der Infekt, der mich 2 Wochen lang stilllegte, steckte mir noch ein bisschen in den Gliedern. Aber um mich herum schienen viele \u00e4hnliche Gedanken zu haben. Unaufmerksamkeit machte sich breit, Handydisplay leichten w\u00e4hrend der Songs auf und ja, niemand schien so recht bei der Sache zu sein. Da auch der Sound nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig laut ausgesteuert war, wurden wir auch nicht vom L\u00e4rm quasi erschlagen und vereinnahmt. Die <strong>Japandroids<\/strong> schafften es nicht, den Saal einzunehmen und von anderen Gedanken wegzurei\u00dfen. Auch ich wurde unkonzentriert: ich erinnerte mich auch an ein Gespr\u00e4ch, das ich in der Bahn mitbekommen hatte. Es ging um den Austausch von Krankheitsgeschichten unter einer f\u00fcnfer Jungengruppe. Von Meniskusoperationen, R\u00fcckenmarkspritzen und obskuren Arztbesuchen auf Fuerteventura war da die Rede. Uahh, mir wurde jetzt noch ganz komisch bei dem Gedanken an diese &#8211; mir zu ausf\u00fchrliche &#8211; Schilderung der langen Spritzennadel und anschlie\u00dfenden Taubheitsgef\u00fchl in den Beinen.<br \/>\nIm Laufe des Konzertes wurde es um mich herum immer unruhiger. Unsch\u00f6ner H\u00f6hepunkt war nach 70 Minuten eine einsetzende Massenwanderung. \u00a0<strong>Japandroids<\/strong> spielten gerade das komisch klingende \u201eArc of Bar\u201c, als es viele nicht mehr aushielten. Nicht sehr wenige gingen an mir vorbei in Richtung Vorraum und Theke. Wirklich nicht sehr wenige, und es taten sich urpl\u00f6tzlich gr\u00f6\u00dfere L\u00fccken im Publikum auf.<\/p>\n<p>Erst gegen Ende kam etwas mehr Schwung. \u201eNo known drink or drug\u201d scheint der beste Song des aktuellen Albums zu sein, live war dies zumindest mein Eindruck. Die abschlie\u00dfenden \u201eYoung hearts spark fire\u201c und \u201cThe house that heaven built\u201d\u00a0 versuchten nochmal alles, geschafft haben sie nur ein bisschen. Aber immerhin ein bisschen und ich fand es gut, diese beiden <strong>Japandroids<\/strong> Lieblinge live zu h\u00f6ren. \u00a0Auch wenn zum Ende heraus <strong>Brian Kings<\/strong> Stimme sehr litt und er folgerichtig den ohohohohohohohoh Part und einige andere Sequenzen auslie\u00df. Die sonst rausgebr\u00fcllten Songpassagen verhallten in normalen Tonlagen. Die Band schien wirklich nicht fit. Das war sehr schade, aber eine Frage bleibt unabh\u00e4ngig davon offen: Wo waren eigentlich \u201eCrazy\/Forever\u201c und \u201eThe boys are leaving town\u201c.<\/p>\n<p>Die CD habe ich mir am Merchstand trotzdem gekauft. <em>Near to the wild heart of life<\/em> ist Album of the month bei UNCUT, erl\u00e4utert ein Aufkleber auf der H\u00fclle. Na dann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzert:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/japandroids-koln-08-02-2010\/\" target=\"_blank\">Japandroids \u2013 K\u00f6ln, 08.02.2010 \/ Luxor<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die etwas andere kanadische Band. Als die Japandroids vor einigen Jahren auf meiner Bildfl\u00e4che erschienen, passten sie so gar nicht in mein kanadisches Musikbild. Seinerzeit assoziierte ich Kanada mit melodi\u00f6sen sch\u00f6nen Indiepop Kl\u00e4ngen, Bands wie die Stars, Broken Social Scene, Feist oder Arcade Fire standen f\u00fcr das, was ich mit kanadischer Musik verband und er\u00f6ffneten mir den sch\u00f6nen und richtigen Blick auf die kanadische Musikszene, mit der ich bis dato nur Bryan Adams verband. Die Japandroids passen da nicht hinein. Ihr Post-Rock ist laut, wild, krachig. 2009 hatten Brian King und David Prowse ein Alleinstellungsmerkmal. Bands nur mit Gitarre und Schlagzeug sah ich damals nicht und kannte diese Kombi eigentlich nur von den Blood Red Shoes. <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8272,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1103,5,1144,445,1048],"class_list":["post-8271","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzert","tag-1103","tag-gebaude9","tag-japandoids","tag-koln","tag-konzert","entry","has-media"],"views":4998,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8271","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8271"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8271\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8272"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8271"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8271"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8271"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}