{"id":7431,"date":"2016-02-12T15:31:21","date_gmt":"2016-02-12T14:31:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=7431"},"modified":"2016-02-12T15:32:33","modified_gmt":"2016-02-12T14:32:33","slug":"the-libertines-koeln-10-02-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-libertines-koeln-10-02-2016\/","title":{"rendered":"The Libertines &#8211; K\u00f6ln, 10.02.2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Palladium, K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-7432 size-full\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2.jpg\" alt=\"Pete Doherty\" width=\"1000\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2.jpg 1000w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p><strong>Andreas Bourani<\/strong>. Der hatte mir an diesem vermaledeiten Tag noch gef\u00e4llt. <strong>Andreas Bourani<\/strong> bespielt die Lanxess Arena in K\u00f6ln. Soweit, so \u2018na ja\u2018. Das w\u00fcrde mich normalerweise sehr wenig interessieren, wenn ich nicht just an diesem Abend durch den K\u00f6lnarena-Tunnel und durch Deutz in Richtung <strong>The Libertines<\/strong> gewollt h\u00e4tte. Wollte ich aber, und so stand ich, da das Konzert sehr viele Menschen, die gegen halb acht immer noch in ihren Wagen sa\u00dfen, sehen wollten, im Stau. An ein p\u00fcnktliches auflaufen im Palladium war nicht mehr zu denken, aber irgendwie war mir das an diesem Tag auch gleichg\u00fcltig. Der gesamte Tag war doch sehr bescheiden, und warum sollte der Abend anders sein. Er hatte keinen Grund.<br \/>\nMenschen. Mit denen scheint das so eine Sache. Man umgibt sich mit ihnen, lacht mit ihnen, freut sich und leidet mit ihnen und manchmal versteht man sie einfach nicht. Dieser Tag war so ein Tag, an dem ich die Menschen nicht verstanden habe. Ich stand vor einer Mauer, die ich weder \u00fcberwinden, noch durch sie hindurch schauen konnte. R\u00f6ntgenaugen oder Sprungbeine, beides habe ich nicht. Beides w\u00e4re sehr hilfreich gewesen. Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, sie zu haben. Dass dann noch Arbeitskram sein \u00dcbriges zu diesem Tag beitrug, ist geschenkt.<\/p>\n<p>Ich hatte kein gutes Gef\u00fchl, als ich mich abends auf den Weg machte. Und keine gro\u00dfe Begeisterung. Denkbar schlechte Zutaten f\u00fcr einen Konzertabend einer Band, die ich nur am Rand zu meinen Favoriten z\u00e4hle. <strong>The Libertines<\/strong>, diese alten 2000er Ikonen des Britpop und Punk, wollte ich schon immer mal sehen. Damals, zur Hochphase ihrer kurzen, zwei Alben dauernden Existenz von <em>Up the Bracket<\/em> bis zu <em>The Libertines<\/em> war die Band um die beiden Alpham\u00e4nnchen <strong>Pete Doherty<\/strong> und <strong>Carl Bar\u00e2t<\/strong> so etwas wie das Ma\u00df aller Dinge. Es gab die <strong>Strokes<\/strong>, und es gab die <strong>Libertines<\/strong>. Beide Bands standen auf ihre Art f\u00fcr eine neue Form der Rockmusik. Wobei diese neue Form nicht neu war: Punk, nicht ganz so punkig, gemischt mit Rockgitarren und einer gleichg\u00fcltig klingenden Gesangsstimme. Daf\u00fcr stand <strong>Julian Casablancas<\/strong> bei den <strong>Strokes<\/strong>, <strong>Doherty<\/strong> und <strong>Bar\u00e2t<\/strong> bei den <strong>Libertines<\/strong>.<br \/>\nIm Gesamtpaket passte das sowohl in New York als auch in London. Die Retter des Rocks waren \u2013 glaubte ich der damaligen Musikpresse \u2013 mal wieder gefunden. Scheiterten die <strong>Strokes<\/strong> im Folgenden an der vielleicht zu gro\u00dfen Erwartungshaltung, scheiterten die <strong>Libertines<\/strong> an sich selbst. Menschen. Drogen und so. Jeder kennt die Geschichte.<br \/>\n<strong>Pete Doherty<\/strong> gr\u00fcndete daraufhin die <strong>Babyshambles<\/strong> und spielte Solokonzerte, <strong>Carl Bar\u00e2t<\/strong> die <strong>Dirty pretty things<\/strong>. Doch die Aufl\u00f6sung oder Stilllegung der <strong>Libertines<\/strong> hatte nicht nur schlechtes. \u201eFuck forever\u201c von den <strong>Babyshambles<\/strong> ist eine Generationenhymne, das Album <em>Down in Albion<\/em> komplett gro\u00dfartig. Von den <strong>Dirty pretty things<\/strong> kenne ich nichts.<\/p>\n<p>Das alles ist knapp 10 bis 15 Jahre her. Nun also wieder die <strong>Libertines<\/strong>. Ein neues Album gibt es. Nat\u00fcrlich hat es nichts weltbewegend Neues, keine Erfindung von irgendwas. Wie sollte man das von einer Band auch erwarten, die musikalisch und gedanklich in l\u00e4ngst vergangenen Zeiten verankert ist. Aber es klingt ganz nett, wie ich finde.<br \/>\nDas Konzert ist es auch. Ganz nett. Nat\u00fcrlich lag die Schwermut des Tages \u00fcber dem Abend &#8211; wie sollte ich sie auch so schnell absch\u00fctteln &#8211; und auch meine Ankunft zum Ende der Vorband machte meinen Gem\u00fctszustand nicht wohlwollender. Aber vielleicht lenkt mich das Konzert ein bisschen ab, so mein Plan, der nat\u00fcrlich kl\u00e4glich scheiterte. Musik lenkt nie ab, sie unterst\u00fctzt.<br \/>\nDas Palladium war bei weitem nicht voll. M\u00fchelos gelangte ich in den vorderen Bereich, an den Ort, wo ich meistens stehe, wenn ich hier bin. Zu Konzertbeginn wurde es nicht enger um mich herum. Ich blickte umher und sah neben mir etwas, was ich auf Konzerten noch nicht gesehen habe. Ein Podest, gebastelt aus vier Konservendosen. 10, vielleicht 15 cm hoch. Darauf stand ein M\u00e4dchen, das durch die Unterkonstruktion nun auf meiner Augenh\u00f6he war. Fr\u00fcher seien da mal Erbsen drin gewesen, h\u00f6rte ich sie sagen. Gro\u00dfartig! Sie musste ihre mitgebrachte Konstruktion sehr oft erl\u00e4utern. Das komplette Konzert \u00fcber blieb sie leicht und unbedr\u00e4ngt auf ihrem Podest stehen. Das spricht f\u00fcr sich. Zumindest lege ich das so aus, weil es gut in meinen Konzerteindruck passt. Denn das unversehrt bleibende Konservenpodest erz\u00e4hlt mir zwei Dinge: das Palladium schien wirklich nicht voll zu sein und die Grundstimmung war eher reserviert.<br \/>\nDie <strong>Libertines<\/strong> er\u00f6ffneten mit \u201eBarbarians\u201c und \u201eThe Delaney\u201c, denke ich. Aber ich bin nicht gut in Songtiteln. Die ersten St\u00fccke pl\u00e4tscherten. \u201eHeart of the matter\u201c war der erste Song, der etwas mehr Begeisterung aufkommen lie\u00df. Sowohl bei mir, als auch bei anderen. Trotzdem wurde ich bereits zu diesem fr\u00fchen Konzertzeitpunkt den Eindruck nicht los, dass es den <strong>Libertines<\/strong> an diesem Abend nicht gelingen w\u00fcrde, den Funken r\u00fcberspringen zu lassen. Zumindest nicht zu mir. Zu distanziert euphorisch kam mir das Palladium vor. Zu distanziert erschienen mir die Libertines. \u201aBand hier &#8211; Publikum da\u2018 , mit dieser strikten Trennung nahm ich die restlichen 90 Minuten wahr.<br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7433\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/4.jpg\" alt=\"Carl Barat\" width=\"1000\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/4.jpg 1000w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/4-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><br \/>\nB\u00e4ng, Schublade auf, Konzerteindruck rein. Irgendwie kann ich das nicht verneinen. Irgendwie kann ich auch nicht verneinen, dass die <strong>Doherty<\/strong>\u2019schen Konzerteskapaden nicht aus meinem Kopf gingen. Ich hatte ihn zuvor erst einmal live gesehen, beim <a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/berlin-festival-2009-07082009\/\" target=\"_blank\">Berlinfestival<\/a> mit zwei T\u00e4nzerinnen auf der B\u00fchne. In meiner Erinnerung ein grundsolider Auftritt. Ich kenne aber auch die anderen Konzerterlebnisse mit diesem Mann: Sekundenkonzerte, lallende Vortr\u00e4ge, Konzerte <a href=\"http:\/\/meinzuhausemeinblog.blogspot.de\/2008\/06\/pete-doherty-paris-050608.html\" target=\"_blank\">nachts um drei Uhr beginnend<\/a> irgendwo in einem Pariser Klub. All das schwebte mit, wenn ich ihn mir mit seiner umgeschnallten Gitarre in Kreisen gehend auf der B\u00fchne betrachte. <strong>Carl Bar\u00e2t<\/strong> dagegen wirkt pr\u00e4senter. Er nimmt den Mittelplatz auf der B\u00fchne ein, flankiert von <strong>Pete Doherty<\/strong> auf der einem, und dem sehr unscheinbar wirkenden Bassisten auf der anderen Seite. Es klingt gemein, aber der Bassist scheint nur da zu sein, weil die St\u00fccke einen Bass brauchen, verloren und mitunter hilflos agiert er vor seinem Mikrofon. Mehrmals kommt er mit dem Textzeilenhopping seines Kollegen <strong>Doherty<\/strong> nicht mit, wenn er vergebens oder mit falschen Worten seinen Mitsingpart anstimmt. <strong>Carl Bar\u00e2t<\/strong> hat dagegen seinen Kollegen besser im Griff. Als Libertines Laie w\u00fcrde ich sie sagen, beide harmonieren ganz gut. Und trotzdem ist es in jeder Sekunde sp\u00fcrbar, dass hier zwei Alpham\u00e4nnchen auf der B\u00fchne stehen, die am liebsten alles alleine machen wollen.<br \/>\nUnd noch etwas kam mir in den Sinn: welchen Bezug habe ich eigentlich zu dieser Band? Waren die <strong>Babyshambles<\/strong> nicht immer die besseren <strong>Libertines<\/strong>? \u201eKillamangiro\u201c, \u201e Albion\u201c, \u201eFuck Forever\u201c und auch \u201eDelivery\u201c sind famose Songs. Die <strong>Libertines<\/strong> stehen mit \u201eWhat Katie did\u201c, \u201eCan\u2019t stand me now\u201c, \u201eTime for heros\u201c, \u201cDon\u2019t look back in the sun\u201d dagegen, oder besser gesagt, in einer Linie. \u00dcber die Qualit\u00e4ten dieser Nummern brauche ich nicht zu streiten, sie ist da. Aber trotzdem erscheint mir heute das <strong>Babyshambles<\/strong> Werk angenehmer.<br \/>\nAll diese Songs spielten die <strong>Libertines<\/strong>, W\u00fcnsche lie\u00df die Setlist eigentlich nicht offen, doch an diesem Abend schaffte es nur \u201eCan\u2019t stand me now\u201c, mich restlos zu \u00fcberzeugen.<br \/>\nDie aktuellen St\u00fccke \u2013 sie spielen ein paar, verpuffen irgendwie. Das rumplige haben die <strong>Libertines<\/strong> aus ihren neuen Songs verbannt, das merkte ich schon beim Platte h\u00f6ren. Und auch live bringen sie es nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Selbst die eigentlich gut ausgestattete Zugabe mit \u201eMusic when the lights go out\u201c und \u201eDon\u2019t look back in the sun\u201c &#8211; dem sie ein sch\u00f6n krachendes Gitarren-Outro anf\u00fcgten &#8211; riss es nicht heraus. F\u00fcr mich blieb das Konzert auch gegen halb elf immer noch diffus. Nach der Zugabe basteln die unz\u00e4hligen Roadies noch ein wenig an dem B\u00fchnenequipment, stimmen erneut die Gitarren. Gibt es eine weitere Zugabe? F\u00fcr eine kurze Zeit scheint es so, aber dann ert\u00f6nt Boxenmusik. Die <strong>Libertines<\/strong> haben sich gegen weitere Musik entschieden.<\/p>\n<blockquote><p>Die Libertines spielten die beste Wegwerfmusik der Welt.<\/p><\/blockquote>\n<p>lese ich in einem Zeitartikel. Das stimmt. Genauso die Zeitform des Verbes in diesem Satz.<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/berlin-festival-2009-07082009\/\" target=\"_blank\">Berlinfestival 2009 &#8211; Tempelhof, 07.08.2009<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andreas Bourani. Der hatte mir an diesem vermaledeiten Tag noch gef\u00e4llt. Andreas Bourani bespielt die Lanxess Arena in K\u00f6ln. Soweit, so \u2018na ja\u2018. Das w\u00fcrde mich normalerweise sehr wenig interessieren, wenn ich nicht just an diesem Abend durch den K\u00f6lnarena-Tunnel und durch Deutz in Richtung The Libertines gewollt h\u00e4tte. Wollte ich aber, und so stand ich, da das Konzert sehr viele Menschen, die gegen halb acht <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7432,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1050,445,1048,35,1051],"class_list":["post-7431","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzert","tag-1050","tag-koln","tag-konzert","tag-palladium","tag-the-libertines","entry","has-media"],"views":6548,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7431","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7431"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7431\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7431"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7431"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7431"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}