{"id":7166,"date":"2015-09-13T19:23:16","date_gmt":"2015-09-13T17:23:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=7166"},"modified":"2022-05-23T19:20:04","modified_gmt":"2022-05-23T17:20:04","slug":"bruis-festival-maastricht-04-09-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/bruis-festival-maastricht-04-09-2015\/","title":{"rendered":"Bruis Festival &#8211; Maastricht, 04.09.2015"},"content":{"rendered":"<p>Ort: Sportplatz, Maastricht<br \/>\nBands: Paon, Sophia, Ex Hex, Echo and the Bunnymen<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7167\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/7.jpg\" alt=\"Sophia\" width=\"1000\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/7.jpg 1000w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/7-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><br \/>\nAls wir auf dem Festivalgel\u00e4nde eintreffen, hat die Kaffeebude noch keinen Strom und der sp\u00e4tnachmitt\u00e4gliche Kaffee muss ausfallen. Oh ja, wir sind fr\u00fch dran an diesem Abend in Maastricht, aber das hat Gr\u00fcnde.<br \/>\nDas Bruis Festival entdeckte ich \u00fcber eine Mail eines Facebook-Freundes, der mich auf die Veranstaltung hinwies. &#8218;Das ist auf so\u2019nem altem Sportplatz, aber Sophia spielen da.&#8216;<br \/>\n<strong>Sophia<\/strong>, die Band um <strong>Robin Proper-Sheppard<\/strong>, die vielen meiner Freunde und Bekannten gel\u00e4ufig ist, sagte mir nicht. Oder nicht viel. \u00dcber Gespr\u00e4che kannte ich sie nat\u00fcrlich, Berichte \u00fcber <strong>Robin Proper-Sheppard<\/strong> Solokonzerte hatte ich gelesen. Den Musikkatalog allerdings, sowohl den der Band als auch die Solosachen, blieben mir bisher verschlossen. Es ist wie so oft mit feinen Tipps von Freunden: Ich gehe ihnen zu selten nach und h\u00f6re sie mir zu selten an.<br \/>\nNichtsdestotrotz, das Festival weckte meine Neugierde. <strong>Sophia<\/strong>, <strong>Ex Hex<\/strong>, <strong>Echo and the Bunnymen<\/strong>. Das Programm am Freitag las sich vielversprechend. Und das bei freiem Eintritt! Da konnte ich doch mal schnell \u00fcber die Grenze nach \u00e4hh.. Holland oder Belgien. So ganz sicher bin ich mir in den Dreil\u00e4ndereckst\u00e4dten nie. Es ist aber auch zu verwirrend mit den Grenzen und so. Aber dieses Problem habe ich an diesem Abend nicht exklusiv.<\/p>\n<p>Latent hielt sich somit die Idee, nach Maastricht zu fahren. Der Samstag bot mit <strong>Lamb<\/strong>, <strong>Archive<\/strong>, <strong>Mark Lanegan<\/strong>, <strong>BRNS<\/strong> das aus meiner Sicht noch spektakul\u00e4rere Programm, aber ich muss arbeiten und habe dummerweise keine Zeit. Somit bleibt es bei dem Freitag. In der Woche zuvor ergab sich die sch\u00f6ne Gelegenheit, nicht alleine fahren zu m\u00fcssen. Und so nahm die Idee immer mehr Konturen an.<br \/>\nZwei Tage zuvor schaute ich nochmals auf der Homepage nach und las da etwas von Tickets. Tickets! Wie Tickets? Das kostet doch nix. Oder jetzt etwa doch? Und zu allem \u00dcberfluss las ich das fiese W\u00f6rtchen ausverkauft. Nein, nein, das kann nicht sein. Irritiert suchte die Webseite ab, bis ich mir aus dem niederl\u00e4ndischen folgendes zusammengereimt hatte: Die Veranstalter lassen nicht unbegrenzt Leute auf das Gel\u00e4nde (was gut und richtig ist), und vergeben so im Vorfeld &#8218;Tickets&#8216;, mit denen man sich den Eintritt reservieren lassen kann. Dar\u00fcber hinaus gibt es am Eingang nat\u00fcrlich noch B\u00e4ndchen f\u00fcr das Festival (und f\u00fcr die Toiletten!). Dabei gilt allerdings die daraus logisch abzuleitende Devise: Wenn das Gel\u00e4nde voll ist, kommt niemand mehr rein.<\/p>\n<p>&#8218;Wann wollen wir denn los?&#8216; <strong>Sophia<\/strong> sollten um 20.30 Uhr die B\u00fchne betreten. Um definitiv Dabeisein zu k\u00f6nnen, wollten wir so gegen 18.30 Uhr in Maastricht sein. Das sollte reichen und reichte locker, wie sich abends herausstellte.<br \/>\nNach einer guten Stunde Autofahrt erreichen wir die niederl\u00e4ndische Stadt. Am Einlass gibt es noch gen\u00fcgend Zugangsb\u00e4ndchen, auf dem Gel\u00e4nde noch nicht \u00fcberall Strom. Zeit zum rumschlendern.<br \/>\nDas Festivalgel\u00e4nde macht einen sch\u00f6nen und unaufgeregten Eindruck. Im wahren Leben scheint es ein nicht mehr genutzter Sportplatz zu sein, direkt neben der Maastrichter Polizeistation. Es gibt mit Bedacht ausgew\u00e4hlte Essensst\u00e4nde lokaler Anbieter, eine gro\u00dfe Hauptb\u00fchne und eine kleine Zeltb\u00fchne, eine \u201echillen mit Cocktails ab 18\u201c Ecke sowie \u00fcberall Holzb\u00e4nke.<br \/>\n<strong>Paon<\/strong>, eine belgische Band, er\u00f6ffnet das Festival gegen 19 Uhr.<\/p>\n<blockquote><p>The peacock has a certain propensity to seduce the other sex and to impress rivals. The name Paon (peacock) is therefor the perfect name for these four gentlemen, who are both capable of charming girls as frighten big tattooed men. They seduce with \u201cAs Long As You Need\u201d and \u201cKeep On Burning\u201d and shine with their first single \u201cShine Over Me\u201d. Paon has opened for Alt-J, Editors, Girls in Hawaii, Hanni El Khatib, Best Coast, Brigitte, Troy Von Balthazar and Jacco Gardner.<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8222;Shine over me\u201d ist ein sch\u00f6ner Popsong. Es ist sowas wie der kleine Hit der Band. Wer sich ein bisschen in der Benelux-Pop Welt auskennt, wird in ihm typische Kl\u00e4nge h\u00f6ren, die an <strong>dEUS<\/strong> und <strong>Girls in Hawaii<\/strong> erinnern. Ein bisschen theatralisch, ein bisschen getragen.<br \/>\nAb und an schauen wir in Richtung der gro\u00dfen B\u00fchne. Viel bleibt allerdings von <strong>Paon<\/strong> leider nicht h\u00e4ngen. Wir&nbsp; verlaberten die Band, die es nicht schafft, uns davon abzuhalten. Die wenigen Zuh\u00f6rer, die sich in der ersten Reihe vor der B\u00fchne einfinden, scheinen auch nur bedingt beeindruckt.<\/p>\n<p>Als es dunkler wird, kommen <strong>Sophia<\/strong>. Sie ziehen eine relativ gro\u00dfe Menge von Leuten an. Der Platz vor der B\u00fchne ist gut gef\u00fcllt, und es kommt mir so vor, dass nicht wenige von ihnen wegen <strong>Sophia<\/strong> hier sind. Obligatorisch zu erw\u00e4hnen, dass sich auch das ein und andere bekannte Gesicht darunter befindet. K\u00f6ln ist ja nicht so weit entfernt.<br \/>\nVon <strong>Sophia<\/strong> erwarte ich nichts, ja, ich hatte noch nicht einmal eine Ahnung davon, was ich musikalisch erwarten k\u00f6nnte. &#8218;Todtrauriges und Weltschmerz&#8216; las ich vorher irgendwo. Begriffe, die jedoch vieles bedeuten k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eSophia makes introvert, sad, slow songs about loneliness, death and heartbreak.\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>Meine Konzertbegleitung freut sich, dass <strong>Sophia<\/strong> scheinbar als Band auftreten. &#8218;Dann w\u00fcrde es sehr laut&#8216;, h\u00f6re ich mehr als einmal. Im Gegensatz zu meiner Begleitung bin ich <strong>Sophia<\/strong> Amateur. Oder besser gesagt <strong>Robin Proper-Sheppard<\/strong> Amateur. Denn <strong>Sophia<\/strong> ist eigentlich <strong>Robin Proper-Sheppard<\/strong>, der als S\u00e4nger in diesem Bandgef\u00fcge diverse Musiker zusammenf\u00fchrt. In den letzten Jahren war das nicht so h\u00e4ufig der Fall, laut Wikipedia ist das aktuellste <strong>Sophia<\/strong>-Album <em>There are no goodbyes<\/em> bereits sechs Jahre alt. Stattdessen gab es einige Soloauftritte.<\/p>\n<p>Die Vermutung, dass es laut wird, stimmt. Gut, wir stehen in der N\u00e4he der Boxen und die Veranstalter haben schon zuvor bei <strong>Paon<\/strong> ordentlich die Regler nach rechts gedreht. Aber <strong>Sophia<\/strong> und ihre Gitarren machen ordentlich L\u00e4rm, der auch ohne die beiden genannten Dinge sehr laut gewesen w\u00e4re.<br \/>\nUnd wie ist die Musik so? Ich empfinde sie als sehr getragen, melodisch und melancholisch sch\u00f6n. Zeitweise kommt sie mir so vor wie <strong>Archive<\/strong> ohne Rapper und oder <strong>Swervedriver<\/strong> ohne Shoegaze-Gitarren. <strong>Sophia<\/strong> machen die Art von britischer Musik, die Sehns\u00fcchte innehat, die Sehns\u00fcchte beim H\u00f6ren weckt. Meist fangen die Songs langsam und behebe an, bevor sie sich im Laufe ihrer Spielzeit immer mehr ausbreiten und lauter werden. Oder es sind kleine minimalistische Gitarrensongs, die von <strong>Robin Proper-Sheppard<\/strong> alleine vorgetragen werden.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich stimmt es nicht, was ich dachte: ich kenne einen <strong>Sophia<\/strong> Song; den, den wohl alle kennen: &#8222;Oh my love&#8220;. Und dar\u00fcber, dass das ein Welthit ist, gibt es keine zwei Meinungen.<br \/>\nDas Konzert ist toll, die getragene Stimmung passt wundersch\u00f6n zum aufkommenden Abend. <strong>Robin Proper-Sheppard<\/strong> und seine drei Mitmusiker wirken zwar manchmal ein wenig unaufger\u00e4umt, aber das st\u00f6rt wenig. Dass der S\u00e4nger eine gewisse Art Ausstrahlung besitzt, die ihn zu einem netten Typen machen, merke ich irgendwie. Es gibt ja solche Menschen, die man auf Anhieb sympathisch findet, ohne sie n\u00e4her kennengelernt zu haben. <strong>Robin Proper-Sheppard<\/strong> finde ich sympathisch.<\/p>\n<p><strong>Sophia<\/strong> machten f\u00fcr mich an diesem Abend alles richtig. Auch wenn sich der S\u00e4nger einmal vertut:<br \/>\n&#8218;Thank you Belgium&#8216;, sagt er, um sich direkt darauf lachend zu bessern. Ach nee, Maastricht liege ja in den Niederlanden. Das wisse er schon.<br \/>\nIch f\u00fchle mich in diesen Momenten immer an die Geschichte von <strong>Eddie Argos<\/strong> erinnert, in der er von einem Konzert der Band <strong>Social Distortion<\/strong> &#8211; die er offensichtlich nicht mag &#8211; erz\u00e4hlt, die das Pukkelpop Festival mit einem &#8218;Hello Holland&#8216; begr\u00fc\u00dften, oder an <strong>dEUS<\/strong>, die seinerzeit dem Meltpublikum ein \u201eHello Berlin\u201c entgegen schmetterten. Es ist aber auch eine verzwickte Sache mit diesen Grenzen und L\u00e4ndern und den vielen St\u00e4dten und Orten.<br \/>\nEine gute Stunde spielen <strong>Sophia<\/strong>. Eine Stunde, in der ich viele tolle Songs h\u00f6re. \u201eIt&#8217;s easy to be lonely\u201c zum Beispiel, zu dem ein kleiner vier Personen Chor auf die B\u00fchne kommt. Oder aber die beiden letzten Songs. Vom vorletzten wei\u00df ich nichts, der letzte Song kommt von den <strong>May Queens<\/strong>, einem Sheppard\u2018schen Nebenprojekt. Expertenwissen meiner Begleitung.<br \/>\nIch w\u00fcrde <strong>Sophia<\/strong> gerne noch einmal sehen, vielleicht auch ohne Band. Bis es soweit ist, werde ich mir aber mal die Bootlegs zu Gem\u00fcte f\u00fchren, die auf der Bandcamp Seite zum Download bereitstehen. Und die alten <strong>Sophia<\/strong> Platten kaufen.<br \/>\nIch habe auf dem Bruis Festival eine alte Band neu entdeckt, besser geht\u2018s doch nicht, oder?!<\/p>\n<p><strong>Ex Hex<\/strong> und <strong>Echo and the Bunnymen<\/strong> werden anschliessend erneut verquatscht und verpasst. Eine Schande ist das nicht.<\/p>\n<p>PS: Gut, dass es dieses Tagebuch gibt. <strong>Paon<\/strong> sah ich schon einmal, <a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/best-coast-brussel-22-09-2012\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">klick<\/a>. Sachen gibt&#8217;s!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als wir auf dem Festivalgel\u00e4nde eintrafen, hatte die Kaffeebude noch keinen Strom und der sp\u00e4tnachmitt\u00e4gliche Kaffee musste ausfallen. Oh ja, wir waren fr\u00fch dran an diesem Abend in Maastricht, aber das hatte Gr\u00fcnde.<br \/>\nDas Bruis Festival entdeckte ich \u00fcber eine Mail eines Facebook-Freundes, der mich auf die Veranstaltung hinwies.  \u201eDas ist auf so\u2019nem altem Sportplatz, <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7167,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"pretty-paracetamol in concert: %%post_title%%","_seopress_titles_desc":"Als wir auf dem Festivalgel\u00e4nde eintrafen, hatte die Kaffeebude noch keinen Strom und der sp\u00e4tnachmitt\u00e4gliche Kaffee musste ausfallen.","_seopress_robots_index":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"0","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"off","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[946,1001,1000,975,390,1048,998,706,999],"class_list":["post-7166","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzert","tag-946","tag-bruis-festival","tag-echo-and-the-bunnymen","tag-ex-hex","tag-festival","tag-konzert","tag-maastricht","tag-paon","tag-sophia","entry","has-media"],"views":6061,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7166"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7166\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17110,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7166\/revisions\/17110"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}