{"id":7134,"date":"2015-08-17T17:54:55","date_gmt":"2015-08-17T15:54:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=7134"},"modified":"2015-08-17T18:07:52","modified_gmt":"2015-08-17T16:07:52","slug":"25-jahre-cityslang-festival-bochum-15-08-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/25-jahre-cityslang-festival-bochum-15-08-2015\/","title":{"rendered":"25 Jahre Cityslang Festival &#8211; Bochum, 15.08.2015"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Jahrhunderthalle, Bochum<br \/>\n<strong>Bands:<\/strong> HeCTA, The Notwist, Caribou<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7139\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/31.jpg\" alt=\"The Notwist - Bochum\" width=\"1000\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/31.jpg 1000w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/31-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p>Fr\u00fcher war das mit dem Musik kaufen und entdecken folgenderma\u00dfen: Ich kaufte CDs von Bands, die auf dem gleichen Label vertreten waren wie Lieblingsbands und oder mit denen in irgendeiner Verbindung standen und ich kaufte keine CDs, die der beste Freund hatte. Letztere hatte ich dadurch quasi auch, denn wir machten es, wie es wohl alle machten. Einer kauft, der andere nimmt auf. Es war ein gegenseitiges Geben und Nehmen, bei dem es immer zwei Gewinner gab. (Vorausgesetzt, man hatte den gleichen Musikgeschmack, aber gleiche Musikliebschaften waren meist der Grund einer Freundschaftsanfrage und einer Freundschaft).<br \/>\nBei der Sache mit den Labels war es so, dass ich diese als Anhaltspunkte nahm, frei nach dem Motto: So unterschiedlich kann ein Musikkatalog doch nicht sein. In einer Zeit ohne Internet und ohne musikbegeisterte Eltern und Geschwister war es schwierig, neuen Input zu bekommen. Erst recht auf dem m\u00fcnsterl\u00e4ndischen Land. Da brauchte es Orientierungshilfen, und Musiklabel waren solche Wegweiser. Ich mochte die <strong>Pixies<\/strong>, also guckte ich nach 4AD Bands; mein Freund hatte eine<strong> Happy Mondays<\/strong> Platte, also suchten wir nach weiteren Factory Bands und entdeckten <strong>Northside<\/strong> und <strong>James<\/strong>. Die Labelzugeh\u00f6rigkeit stand f\u00fcr eine musikalische Richtung. Rough Trade f\u00fcr britischer Indiemusik und SubPop, SST f\u00fcr amerikanischen Underground und Gitarrenmusik, waren weitere sichere Banken.<br \/>\n1994 besuchte ich mein erstes Labelkonzert, das BigCat Five im K\u00f6lner E-Werk, <strong>Blumfeld<\/strong> und <strong>Pavement<\/strong> waren der Grund, und ich entdeckte so nebenbei <strong>Lotion<\/strong> (blieb ein one-hit-wonder) und <strong>Heather Nova<\/strong>.<br \/>\nAber im Laufe der 1990er verw\u00e4sserte das Ganze, Indiebands wechselten zu gro\u00dfen Firmen, Geffen war so ein Riese, der es mir un\u00fcbersichtlich machte, an der Labelstrategie festzuhalten. Und es wurde immer unerheblicher, wer was wo ver\u00f6ffentlichte, da viele kleine Themenlabel verschwanden und oder von den Gro\u00dfen aufgekauft wurden.<br \/>\nCityslang gab es damals schon, f\u00fcr mich spielte das Berliner Label jedoch keine so gro\u00dfe Rolle, hatten sie doch nicht die Indiemusik im Katalog, die mich damals interessierte. Dieser Tage feiert Cityslang sein 25j\u00e4hriges Bestehen, Grund genug f\u00fcr einen Labelabend. <strong>The Notwist<\/strong> und <strong>Caribou<\/strong> sollten auftreten, Grund genug f\u00fcr mich, nach Bochum in die Jahrhunderthalle zu fahren.<\/p>\n<p><strong>The Notwist<\/strong>. Noch vor ein paar Tagen hatte ich w\u00e4hrend einer Autofahrt gedacht, wie sch\u00f6n es doch w\u00e4re, mal wieder ein Konzert der Bayern zu besuchen. Im CD Spieler lag ein Musikzeitschriftensampler, dessen erster Song \u201eOne with the freaks\u201c war. Ich ertappte mich dabei, wie ich alle vier Minuten die Wiederholtaste dr\u00fcckte und vier, f\u00fcnfmal hintereinander diesen Song h\u00f6rte. Ja, live w\u00e4re der mal wieder f\u00e4llig.<br \/>\nZufall oder nicht, eine Woche sp\u00e4ter hatte jemand meinen Wunsch wohl erh\u00f6rt. Ich bekam ich die Anfrage, ob ich nicht ein Ticket f\u00fcr Bochum \u00fcbernehmen m\u00f6chte. Zeit\u00fcberschneidungen zwischen Bochum und Haldern lie\u00dfen dem Kartenverkauf unausweichlich machen. Ich war hin und her gerissen, <strong>Notwist<\/strong> ja, aber was war mit den weiteren Bands? <strong>HeCTA<\/strong> kannte ich nicht, <strong>Caribou<\/strong>, super, aber eben auch sehr sp\u00e4t und die anderen Elektroinstallationen und -bands klangen zwar interessant und machten mich neugierig, aber daf\u00fcr nach Bochum? Ich war unsicher, beschloss aber dann doch, zuzugreifen.<\/p>\n<p>Der Abend begann vor der Jahrhunderthalle mit \u00d6ko-Cola, \u00fcber die ich am Morgen in einem Cola Test im <a title=\"Homepage\" href=\"http:\/\/www.ksta.de\/geniessen\/-cola-sote-test,15951384,31465730.html\" target=\"_blank\">K\u00f6lner Stadtanzeiger<\/a> las, dass sie als waschechte Erwachsenen-Cola mit Anspruch durchginge. Sie sei ein wenig s\u00fc\u00df, h\u00e4tte eine zart malzige Brau-Note und sei dadurch auch etwas Bitter. Daran musste ich denken, denn etwas bitter schmeckte sie tats\u00e4chlich.<br \/>\nWir sa\u00dfen zu dritt auf orangefarbenen St\u00fchlen, betrachteten die Darminstallation vor der Jahrhunderthalle und verquatschten die Zeit bis zum kurz nach neun. Was kommt denn heute Abend im Fernsehen? Da wir nicht alle Tickets f\u00fcr die Veranstaltung hatten, war dies durchaus ein relevantes Thema. Neben anderen. Nach einer guten Stunde verabschiedeten wir uns und gingen entweder in den Penny einkaufen oder in die Jahrhunderthalle.<\/p>\n<p>25 Jahre Cityslang.<br \/>\nVon einer Geburtstagsfeier war in der Jahrhunderthalle jedoch nix zu sp\u00fcren. Kein extra Plakat, kein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Merch deutete auf das Labelfest. Es spielten einfach drei Cityslang Bands, neben <strong>The Notwist<\/strong> noch <strong>HeCTA<\/strong> und <strong>Caribou<\/strong>. Au\u00dferhalb der Jahrhunderthalle war weiterer Betrieb; die Er\u00f6ffnungsveranstaltung der Ruhrtriiiennalle mit elektronischen Bands fand dort statt. Alles in allem also ein besonderer musikalischer Abend mit viel zeitgem\u00e4\u00dfer Tanzmusik. Ritournelle nannte sich das Gesamtereignis.<\/p>\n<p><strong>The Notwist<\/strong>, <strong>HeCTA<\/strong> und <strong>Caribou<\/strong>. Drei auf dem Papier unterschiedliche Bands, die aber doch so einiges gemeinsam haben. <strong>HeCTA<\/strong>, die elektronische Form von <strong>Kurt Wagner<\/strong>\u2019s <strong>Lambchop<\/strong>, teilen mit den Bayern das Elektrogefrickel; und die live immer ausgepr\u00e4gter werdenden Elektro- und Technobeats vereinen <strong>Notwist<\/strong> und <strong>Caribou<\/strong>. Ein roter Faden, er war da.<br \/>\nVon <strong>HeCTA<\/strong> bekamen wir nicht so viel mit. Als wir gegen Mitte des Sets in die Halle gingen, war der Wummerbass derma\u00dfen laut und vordergr\u00fcndig, dass wir schnell wieder in den Vorraum zur\u00fcckkamen. Hier konnte man auch noch gut h\u00f6ren und wir hatten zus\u00e4tzlich die M\u00f6glichkeit, uns zu unterhalten. Es war die bessere Wahl. Und die Ausrede, die nicht gerade begeisternden Tracks nur aus der Weite zu h\u00f6ren. Tats\u00e4chlich hatten wir uns l\u00e4nger nicht gesehen, und es gab immer noch einiges zu besprechen. <strong>HeCTA<\/strong> werden es verzeihen, aber vielleicht sollte ich mir das Deb\u00fct von <strong>HeCTA<\/strong> mal in Ruhe zuhause anh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Meine Vorfreude auf <strong>The Notwist<\/strong> war \u00fcberraschend sehr gro\u00df. Eigentlich geh\u00f6ren sie zusammen mit Get well soon zu den Bands, die ich mir live f\u00fcr dieses Jahr nicht vorgenommen hatte. Ich sah sie schon sehr oft, und irgendwie hatte ich bis zu der erw\u00e4hnten Autofahrt eigentlich wenig Lust, sie mir anzuschauen.<br \/>\nAber meine Meinung \u00e4nderte sich ja in den letzten Tagen, und so war ich gespannt und freute mich, altbekanntes zu sehen und zu h\u00f6ren.<br \/>\n<strong>The Notwist<\/strong> sind eine eingespielte Maschine. Auch abseits einer regul\u00e4ren Tour sind sie immer auf irgendeinem Festival zu sehen. <strong>The Notwist<\/strong> sind sehr spielfreudig, und sicher kann man die Musiker nachts wecken, und sie w\u00fcrden m\u00fchelos und gerne ein Konzert spielen. Ihre Spielfreude zeigt sich am besten am Gesichtsausdruck des Multiinstrumentalisten hinter dem Glockenspiel: er lachte und grinste. Den Spa\u00df lie\u00df er sich scheinbar auch nicht von seinem Gipsbein nehmen. Sp\u00e4ter sah ich ihn dann auch noch im Publikum, <strong>Caribou<\/strong> gucken. Ein guter Abend f\u00fcr ihn.<br \/>\n<strong>Martin Gretschmann<\/strong> wurde durch <strong>Christoph Beck<\/strong> vertreten, auch das wirkte sich nicht nachteilig aus. Heute las ich dann, dass <strong>Console<\/strong>, die Band zum Jahreswechsel 2014\/2015 verlassen hat. Das wusste ich am Samstag noch nicht.<br \/>\nKonzerttechnisch empfand ich es hervorragend. Wenn man die Band in den letzten zwei drei Jahren gesehen hat, kennt man in etwa das Programm. <strong>The Notwist<\/strong> haben seit ewigen Zeiten Standardbl\u00f6cke in ihrem Set, die immer wieder auftauchen. Besonders (oder auch anders) war dieses Mal die Kombination aus \u201ePick up the phone\u201c und \u201ePilots\u201c. Dass der \u00dcbergang durch das &#8218;different cars and trains&#8216;- Sample des eigenen Songs langsam eingel\u00e4utet wird, ist bekannt, aber \u201ePilots\u201c haben sie viel beatlastiger und l\u00e4nger gespielt, als ich es von den letzten Konzerten im Kopf hatte. Und noch etwas fiel mir auf: das Konzert wirkte auf mich nicht so anstrengend wie vorherige <strong>Notwist<\/strong> Auftritte.<br \/>\nIm Gegenteil: <strong>Markus Acher<\/strong> sprang bei zwei Songs gitarrespielend in die Luft, toll. <strong>Andreas Haberl<\/strong> knibbelte in seiner Spielpause w\u00e4hrend eines Songs an einem Papiertaschentuch, toll. Der Roadie durfte zu \u201eGloomy planets\u201c den kurzen Gitarrenpart zu Beginn spielen, toll. An diesem Abend fand ich alles toll.<br \/>\nAuch wenn ich alles schon mindestens einmal live gesehen hatte. Hier und heute nervte mich nichts. Ich empfand das Konzert als sehr entspannt.<br \/>\nAber manchmal ist das eben so.<\/p>\n<p>\u201cOne with the freaks\u201d, \u201cBoneless\u201d und \u201cClose to the glass\u201d gleich zu Beginn, \u201cGloomy planets\u201d und \u201cConsequnces\u201d zum Schluss. Es hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7140\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Caribou.jpg\" alt=\"Caribou - Bochum\" width=\"1000\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Caribou.jpg 1000w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Caribou-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p>\u00dcber <strong>Caribou<\/strong> kann ich nicht viel scheiben, zu <strong>Caribou<\/strong> muss man tanzen. Es war gro\u00dfartig, binnen Sekunden verwandelte sich die Jahrhunderthalle in eine gro\u00dfe Tanzfl\u00e4che. Konsenselektro f\u00fcr die Bochumer Hipster (die gibt es wirklich, und gef\u00fchlt uniformierter als irgendwo anders) und uns andere. Caribou gelingen es problemlos, intelligente und zeitgem\u00e4\u00dfe Tanzmusik \u2013 und wer kann die aktuell besser als <strong>Daniel Snaith<\/strong>? &#8211; mit der Alltagstauglichkeit eines wdr2 Radioprogramms zu verbinden. Das klingt vollkommen doof, macht aber gro\u00dfen Spa\u00df und ich bleibe l\u00e4nger, als ich es vorher eingeplant hatte.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eZuvor er\u00f6ffnete Dan Snaiths, Doktor der Mathematik, mit seinem Elektro-Projekt Caribou. Vier Mann, die eng beisammenstehen und wie ein K\u00f6rper grooven.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Was vor drei Jahren G\u00fcltigkeit besa\u00df, stimmt immer noch.<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br \/>\n<a title=\"The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 25.03.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-koeln-25-03-2014\/\" target=\"_blank\">The Notwist &#8211; K\u00f6ln, 25.03.2014 E-Werk<br \/>\n<\/a><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4143\" target=\"_blank\">The Notwist \u2013 L\u00fcften! Festival Frankfurt, 22.06.2012<\/a><a title=\"The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 25.03.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-koeln-25-03-2014\/\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=3685\" target=\"_blank\">The Notwist \u2013 Nijmegen, 22.01.2012 Doornroosje<\/a><a title=\"The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 25.03.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-koeln-25-03-2014\/\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=3446\" target=\"_blank\">The Notwist \u2013 Rolling Stone Weekender Weissenh\u00e4user Strand, 11.11.2011<\/a><a title=\"The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 25.03.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-koeln-25-03-2014\/\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=3317\" target=\"_blank\">The Notwist \u2013 Juicy Beats Dortmund, 30.07.2011<\/a><a title=\"The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 25.03.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-koeln-25-03-2014\/\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=1468\" target=\"_blank\">The Notwist &amp; Andromeda Mega Express \u2013 K\u00f6ln, 14.08.2009 Philharmonie<\/a><a title=\"The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 25.03.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-koeln-25-03-2014\/\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=1119\" target=\"_blank\">The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 14.04.2009 E-Werk<\/a><a title=\"The Notwist \u2013 K\u00f6ln, 25.03.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-notwist-koeln-25-03-2014\/\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=544\" target=\"_blank\">The Notwist \u2013 Melt!, 19.07.2008<\/a><a title=\"Radiohead \u2013 K\u00f6ln, 15.10.2012\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/radiohead-koln-15-10-2012\/\" target=\"_blank\"><br \/>\nCaribou &#8211; K\u00f6ln, 15.10.2012 Lanxess Arena<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher war das mit dem Musik kaufen und entdecken so. 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