{"id":6013,"date":"2014-11-09T16:52:55","date_gmt":"2014-11-09T15:52:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=6013"},"modified":"2023-11-28T20:05:51","modified_gmt":"2023-11-28T19:05:51","slug":"bob-mould-koeln-07-11-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/bob-mould-koeln-07-11-2014\/","title":{"rendered":"Bob Mould &#8211; K\u00f6ln, 07.11.2014"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Geb\u00e4ude 9, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> Young Knives<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_3261-1080x608.jpg\" alt=\"Bob Mould 2014\" class=\"wp-image-19804\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_3261-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_3261-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_3261-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_3261-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_3261.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Bob Mould<\/strong>, noch so ein all time hero. Seine erste Band <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong>, die er zusammen mit <strong>Grant Hart<\/strong> und <strong>Greg Norton<\/strong> in den 1970ern gr\u00fcndete, kannte ich zugegebenerma\u00dfen lange nur vom H\u00f6rensagen. F\u00fcr <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong> bin ich zu jung, und Ambitionen, mir diese Band quasi im Nachhinein zu erarbeiteten, hatte ich nicht. So sehr war ich dem Hardcore und Punk nicht verfallen, dass mir das notwendig erschien.<br>Meine lustigste <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong> Erfahrung hatte ich vor vielen Jahren w\u00e4hrend der Umbaupause eines <strong>Pixies<\/strong> Konzertes in der Frankfurter Festhalle. Da liefen <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong> vom Band, was wir aber nicht wussten und als wir uns laut fragten, was denn das f\u00fcr ein nerviger Krach als Umbaupausenmusik sei, erkl\u00e4rte uns der Nebenmann: na, <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong>. Es war uns kurz unangenehm, das nicht erkannt zu haben. Fettn\u00e4pfchen.<br>\u00dcberdies gab es in den Folgejahren zu viele andere aktuelle spannende Bands, da reichte das Geld nicht f\u00fcr Backkatalogk\u00e4ufe, und somit nicht f\u00fcr <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong>. <strong>Sugar<\/strong> zum Beispiel war so eine spannende Band, und die zweite von <strong>Bob Mould<\/strong>. Sugar liebe ich sehr, ihr Alternative Rock ist zeitlos sch\u00f6n und f\u00fcr mich einer der besten, der damals gemacht wurde. Mit <em>Copper Blue<\/em> und <em>File Under: Easy Listening<\/em> hat die Band nur zwei Alben ver\u00f6ffentlich, aber gerade auf <em>Copper Blue<\/em> ist jeder Song ein Welthit. Herausragend hier vielleicht \u201eChanges\u201c, \u201eHoover Dam\u201c und \u201eA good idea\u201c. Mindestens diese drei Songs sollte jeder kennen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>File Under: Easy Listening<\/em> ist nur unwesentlich schw\u00e4cher, mit \u201eGift\u201c, \u201eCompany Book\u201c und \u201eBelieve what you are sayin\u2018\u201c hat es allemal noch verdammt gute Rei\u00dfer, die den Albumkauf auch heute noch rechtfertigen. Oh ja, beide Alben geh\u00f6ren eigentlich in jede Plattensammlung eines in den 1990er Jahren musiksozialisierten Menschen. Punkt.<br>Nach Sugar und nach den 1990ern eroberte ich mir dann auch <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong>. Es war an der Zeit, so viel spannende Bands gab es in den 2000er Jahren nicht, und ich hatte Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Mitte des letzten Jahrzehnts nimmt <strong>Bob Mould<\/strong> verst\u00e4rkt Soloalben auf. Gemacht hat er das schon immer, aber die Regelm\u00e4\u00dfigkeit setzte erst in den letzten 10 Jahren ein. Da ver\u00f6ffentlichte er f\u00fcnf Alben, das letzte ist gerade ein paar Monate alt.<br>Live musste ich lange warten, bis ich <strong>Bob Mould<\/strong> zum ersten Mal sehen konnte. Beim Primavera Sound vor einem Jahr kreuzten sich unsere Wege. Dass ich mich dann schlussendlich trotz der gro\u00dfen Konkurrenz auf den anderen B\u00fchnen f\u00fcr <strong>Bob Mould<\/strong> entschieden hatte, habe ich zu keiner Sekunde bereut. Denn es gab damals viele, viele alte <strong>Sugar<\/strong> Klassiker, die ich an diesem k\u00fchlen Maiabend regelrecht aufgezogen habe. In meiner Erinnerung bleibt ein gutes, rassiges einst\u00fcndiges Konzert, das mich voll und ganz gl\u00fcckselig machte und mich wie kaum ein anderes Konzert in die 1990er zur\u00fcckkapitulierte. Denn auch die aktuellen Songs des Amerikaners klingen unver\u00e4ndert nach Alternative Rock. Schlagzeug, Gitarre, Bass. Keine Sperenzchen, keine Experimente.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war nat\u00fcrlich keine Frage, die <strong>Bob Mould<\/strong> Band nochmal live sehen zu wollen. Da kam mir sein Konzert im K\u00f6lner Geb\u00e4ude 9 gerade recht, und der Blick auf die Setlisten der vorangegangenen Konzerte versprach auch wieder einige alte Gassenhauer. <strong>Sugar<\/strong> und <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong> Referenzen fanden sich haufenweise, machten an manchen Abenden fast die H\u00e4lfte der gespielten Songs aus.<br>F\u00fcr mich war es so nur eine logische Konsequenz, dass die Homepage des Geb\u00e4udes 9 ein ausverkauft meldete. Allerdings hatte ich vor Konzertbeginn meine Zweifel, ob das denn wirklich stimme. Der Saal war w\u00e4hrend der Vorgruppe <strong>Young Knives<\/strong>, die im \u00dcbrigen irgendwie zu \u00fcberzeugen wussten, nur sehr mau gef\u00fcllt. Was war los? Hinderten der zugstreik und die vollen Ring- und Stadtautobahn ein zeitgerechtes Eintreffen oder war das ausverkauft ein Fehler? Nein, wahr ist, dass das mitgealterte Publikum meilenweit davon entfernt ist, bereits viele Minuten vor Konzertbeginn die vorderen Reihen zu f\u00fcllen; erst wenige Minuten bevor <strong>Bob Mould<\/strong> die B\u00fchne betrat, wurde es im Geb\u00e4ude sp\u00fcrbar voll. Und gleich hei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie so oft auf dieser Tour begannen <strong>Bob Mould<\/strong>, Bassist <strong>Jason Narducy<\/strong> und Schlagzeuger <strong>Jon Wurster<\/strong> (die passenderweise auch schon bei <strong>Superchunk<\/strong> mitwirkten) mit altem Zeugs: \u201eFlip your wig\u201c und \u201eHate paper doll\u201c, denen sogleich der erste Welthit \u201eHoover Dam\u201c folgte. Wow, welch ein Beginn! Das Geb\u00e4ude 9 war direkt auf Betriebstemperatur.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eStanding at the edge of the Hoover Dam, i\u2019m on the centerline\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Yep! Mitsingen konnte das hier jeder. Nicht nur ich erfreute mich daran, altbekanntes live pr\u00e4sentiert zu bekommen. Ab jetzt fra\u00dfen wir der Band aus der Hand. Da war es nur eine Randnotiz, dass das Set genau das hielt, was die anderen Konzertsetlisten im Vorfeld versprachen. Eine gute Mischung aus altem und neuem Alternative Rock. Zack, zack, zack, in Song-Zweierbl\u00f6cken kloppten sich die drei durch das Set. Ich wei\u00df nicht, wie viele der 21 Songs der Setlist sie in den ersten Minuten durchgespeilt haben, alles ging so irrsinnig schnell und Holter die Polter, dass mir jegliches Zeitgef\u00fchl verloren ging. Erst zum dritten <strong>H\u00fcsker D\u00fc<\/strong> Song \u201eHardly getting over it\u201c, das erstmals Tempo aus der Veranstaltung nahm, war kurzzeitig verschnaufen m\u00f6glich. Es war neben dem getragenen \u201eCome around\u201c gegen Ende des Konzertes der einzige Song des Abends, der die klassischen Alternative Gitarren schweigen lie\u00df. Es war nur eine kurze Unterbrechung meines Tanz- und Kopfnickrhythmuses, das in \u201eTomorrow Morning\u201c, \u201eHelpless\u201c \u201eIf I can changed your mind\u201c und \u201eHey Mr Grey\u201c sagenhafte H\u00f6hepunkte hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dumm und naiv k\u00f6nnte man sagen, es klingt jeder Song irgendwie gleich. Auf das oberfl\u00e4chliche H\u00f6ren hin ist das vielleicht so und der nuschelige Gesang <strong>Moulds<\/strong> macht es nicht einfacher, die Dinge zu unterscheiden. Sicher, es gibt keine technischen Experimente, keine hundert Effektger\u00e4uschkulissen und wildes Pedalgeklicke vor den einzelnen Songs. Aber nat\u00fcrlich klingt nicht jeder Song gleich, auch wenn die Strukturen immer identisch zu sein scheinen. <strong>Bob Mould<\/strong> und <strong>Jason Narducy<\/strong> reichen ein Bass und eine Gitarre. Sie brauchen all das Ged\u00f6ns nicht. Und in der Zeit zwischen den Songs, wenn andere Bands an den Verst\u00e4rkern drehen und mit den Fusspedalen die n\u00e4chsten Effekte einstellen, leiten die beiden einfach direkt \u00fcber in den n\u00e4chsten Song oder trinken einen Schluck aus der Wasserflasche. Und so war das Konzert wie die Musik, erfrischend unkompliziert und maximal eing\u00e4nglich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 70 Minuten endet das Konzert wie es begann. Zum Finale gibt es mit \u201eSomething i learned today\u201c und \u201eIn a free Land\u201c, zwei H\u00fcsker D\u00fc Songs. Ein letzter Punk-Rock-Kick-Tritt des Bassisten, dann war es das. \u201eLove is all around\u201c. Passt.<br>\u201cI hate Alternative Rock\u201c hei\u00dft ein Song des Amerikaners auf seinem dritten Soloalbum. Zu der Kreatur, die <strong>Bob Mould<\/strong> Anfang der 1990er quasi miterschuf, ist es sicher eine Art Hassliebe.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Don&#8217;t go blaming me for Bush. It&#8217;s not my fault.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wird er bei Wikipedia zitiert. Okay, glaub ich so halb.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Bob Mould - The War \/ Hardly getting over it, Cologne 2014\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/PYJxQtnOX1Y?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Flip Your Wig<br>02: Hate Paper Doll<br>03: Hoover Dam<br>04: Star Machine<br>05: The Descent<br>06: I Don&#8217;t Know You Anymore<br>07: Up in the Air<br>08: Little Glass Pill<br>09: Kid With Crooked Face<br>10: Nemeses Are Laughing<br>11: The War<br>12: Hardly Getting Over It<br>13: Helpless<br>14: Keep Believing<br>15: Fire in the City<br>16: If I Can&#8217;t Change Your Mind<br>17: Hey Mr. Grey<br>18: Come Around<br>19: Tomorrow Morning<br>20: Something I Learned Today<br>21: In A Free Land<br>Zugabe:<br>22: Makes No Sense at All<br>23: Love Is All Around<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4820\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Primavera Sound Festival \u2013 Barcelona, 23.05.2013<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bob Mould, noch so ein all time hero. Seine erste Band H\u00fcsker D\u00fc, die er zusammen mit Grant Hart und Greg Norton in den 1970ern gr\u00fcndete, kannte ich zugegebenerma\u00dfen lange nur vom H\u00f6rensagen. F\u00fcr H\u00fcsker D\u00fc bin ich zu jung, und Ambitionen, mir diese Band quasi im Nachhinein zu erarbeiteten, hatte ich nicht. So sehr war ich dem Hardcore und Punk nicht verfallen, dass mir das notwendig erschien.<br \/>\nMeine lustigste H\u00fcsker D\u00fc Erfahrung hatte ich vor vielen Jahren w\u00e4hrend der Umbaupause eines Pixies Konzertes in der Frankfurter Festhalle. Da liefen H\u00fcsker D\u00fc vom Band, was wir aber nicht wussten und als wir uns laut fragten, was denn das f\u00fcr ein nerviger Krach als Umbaupausenmusik sei,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":19803,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"pretty-paracetamol in concert: %%post_title%%","_seopress_titles_desc":"Bob Mould, noch so ein all time hero. Seine erste Band H\u00fcsker D\u00fc, die er zusammen mit Grant Hart und Greg Norton in den 1970ern gr\u00fcndete, ...","_seopress_robots_index":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"0","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"off","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[845,781,5,445,1048,932],"class_list":["post-6013","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzert","tag-845","tag-bob-mould","tag-gebaude9","tag-koln","tag-konzert","tag-young-knives","entry","has-media"],"views":7743,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6013","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6013"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6013\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19806,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6013\/revisions\/19806"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19803"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6013"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6013"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6013"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}