{"id":5681,"date":"2014-04-30T18:21:41","date_gmt":"2014-04-30T16:21:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=5681"},"modified":"2022-05-06T21:29:04","modified_gmt":"2022-05-06T19:29:04","slug":"ja-panik-duesseldorf-28-04-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/ja-panik-duesseldorf-28-04-2014\/","title":{"rendered":"Ja, Panik &#8211; D\u00fcsseldorf, 28.04.2014"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Zakk, D\u00fcsseldorf<br><strong>Vorband:<\/strong> Chris Imler<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"562\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/14.jpg\" alt=\"Ja, Panik\" class=\"wp-image-5682\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/14.jpg 1000w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/14-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>An dieser Band habe ich mich live noch nicht satt gesehen. Ein sch\u00f6nes Fazit, dass ich gegen Mitternacht beim Verlassen des kleinen Saals des zakk in D\u00fcsseldorf ziehen kann. <strong>Ja, Panik<\/strong>. Zum zweiten Mal in diesem Jahr. Zum zweiten Mal die Tour zum aktuellen Album <em>Libertatia<\/em>. Das hatte noch keine Abnutzungserscheinungen. Im Gegenteil!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert ist sehr gut. Genauso spannend und hinrei\u00dfend wie vor einigen Wochen im K\u00f6lner Geb\u00e4ude 9.<br>Vieles hat sich nicht ge\u00e4ndert, die Songs sind gr\u00f6\u00dftenteils die gleichen, auch der B\u00fchnenaufbau und die Setlist weichen nur in Kleinigkeiten voneinander ab. Logisch, ist es doch die gleiche Tour, nur der Teil nach den Osterferien. Da macht man nicht viel anders.<br>Aber einer fehlte im Vergleich zum Februar. Gitarrist <strong>Jonas Poppe<\/strong> ist in D\u00fcsseldorf nicht anwesend. So bleibt es an Keyboarderin\/Gitarristin <strong>Laura Landergott<\/strong>, das Kernteam <strong>Andreas Spechtl<\/strong>, <strong>Stefan Pabst<\/strong> und <strong>Sebastian Janata<\/strong> zu unterst\u00fctzen.<br>Merke ich das irgendwie? Zu Beginn ehrlich gesagt nicht, aber im Laufe des Konzertes kommt mir der musikalische Vortrag einfacher strukturiert vor als beim K\u00f6lner Konzert. Die Songs klingen weniger aufgeblasen, Schlagzeug, Gitarre, Bass stehen st\u00e4rker im Fokus; das Keyboard ist nicht so ausufernd. Oder irre ich jetzt vollkommen und ich habe das erste Konzert in v\u00f6llig falscher Erinnerung behalten? Mag gut sein, was ich dagegen klar sagen kann ist, dass mir die D\u00fcsseldorfer <strong>Ja, Panik<\/strong> Konstellation sehr gut gef\u00e4llt.<br>Wie schon in K\u00f6ln spielen sie zwischen \u201eTrouble\u201c zu Beginn des Abends und dem wiederum tollen Spechtl\u2019schen Solofinale \u201eNevermind\u201c Material von der aktuellen Platte (haupts\u00e4chlich) und den Vorg\u00e4ngeralben (auserw\u00e4hltes). Die acht St\u00fccke des aktuellen Albums <em>Libertatia <\/em>bilden dabei den Kern des Konzertes, die sch\u00f6nen \u201eNevermore\u201c, das erw\u00e4hnte \u201eTrouble\u201c und \u201eThe evening sun\u201c \u2013 die B Seite der Split Single mit der Band <strong>Die Heiterkeit<\/strong> \u2013 erg\u00e4nzen das Set.<br>Kernst\u00fcck des Abends bleibt auch dieses mal \u201eEigentlich wissen es alle\u201c. Hatte ich beim letzten Bericht schon erw\u00e4hnt, dass mir der Song auf dem Album gar nicht so ins Ohr f\u00e4llt? Live ist er wie ich finde eine ganz gro\u00dfe Hausnummer. Der getragene Gesang, die leicht nerv\u00f6se und gleichzeitig beruhigende Gitarre, ach, einfach die gesamte Dramaturgie des Songs bringt mir eine leichte G\u00e4nsehaut. \u201eEigentlich wissen es alle\u201c hat zwar nicht die epische L\u00e4nge von \u201eDMK KIU LIDT\u201c, aber in meinen Augen ist es der n\u00e4chste gro\u00dfe <strong>Ja, Panik<\/strong> Welthit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der sch\u00f6nste Augenblick war der letzten gemeinsamen Zugabe \u201eThe evening sun\u201c vorenthalten. <strong>Andreas Spechtl<\/strong> steht links am Keyboard, vertr\u00e4umt vor sich hin singend, und <strong>Laura Landergott<\/strong> zusammen mit <strong>Stefan Pabst<\/strong> rechts am B\u00fchnenrand, Rassel und Gitarre spielend.<br>I was sleeping in a room with my soul left out. Ruhig und gelassen wird der Song vorgetragen, kein Vergleich und gegens\u00e4tzlich zu den vorherigen St\u00fccken. Immer leiser singt <strong>Andreas Spechtl <\/strong>den Refrain gegen Ende des St\u00fccks, bis nur noch das Surren der Boxen zu h\u00f6ren ist und die drei im dunkeln die B\u00fchne verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer war nochmal in K\u00f6ln Vorprogramm? Ich habe es vergessen, was auch hei\u00dft, dass er mir nicht sonderlich bedeutend war. Der D\u00fcsseldorfer Support Akt <strong>Chris Imler<\/strong> ist um L\u00e4ngen bedeutender und passender. Synthiepunkpop die Musik (mir f\u00e4llt nix besseres ein), <strong>Chris Imler<\/strong> selbst eine Mischung aus <strong>Piet Klocke<\/strong>, <strong>Yello<\/strong> und dem <strong>Suicide<\/strong> S\u00e4nger. Do it yourself, alles, so pr\u00e4sentiert sich <strong>Imler <\/strong>auf der B\u00fchne. Vor ihm eine Trommel, dar\u00fcber Airdrums und ein Keyboard. Manchmal spielt er eine Trompete, nie die Gitarre. Sein Deb\u00fctalbum hei\u00dft <em>Nerv\u00f6s<\/em>, und so pr\u00e4sentiert sich auch seine Musik. Oft bricht <strong>Imler <\/strong>Songs ab, mu\u00df neu starten, weil er den falschen Synthieton raushaut oder sich verdr\u00fcckt oder der Mikrofonst\u00e4nder sich in Richtung B\u00fchnenboden verabschiedet. Oft erz\u00e4hlt er zwischen den St\u00fccken viel wirres Zeug, und sehr oft entstehen irgendwie und urpl\u00f6tzlich sch\u00f6nste Melodien aus all dem Musik-Mischmasch, dass ich es kaum glauben mag. Seine Songs hei\u00dfen &#8222;Ich bin ein einfacher Arbeiterjunge\u201c, &#8222;Ausziehen\u201c oder \u201eNorwegen\u201c (Refrain: ich mach mir Sorgen wegen Norwegen) und handeln von seinem Bruder oder haben schlichtweg Nonsenstexte.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00dcber all die Jahre hinweg hat Imler, neben all seinen Schlagzeug-Jobs, im eigenen Wohnzimmer an billiger Studiotechnik herumget\u00fcftelt. \u201eEigentlich habe ich die ganze Platte zu Hause aufgenommen\u201c, sagt er \u00fcber die Produktionsbedingungen von &#8218;Nerv\u00f6s&#8216;. \u201eIch habe die Gitarre auf dem Boden gespielt, eine Fl\u00f6te und eine Trompete genommen und geschaut, was dabei herauskommt. Ich kann diese Instrumente nicht im eigentlichen Sinne spielen, aber ich kriege etwas raus aus ihnen, das loope und pitche ich.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Chris Imler<\/strong> macht Musik zwischen Kinderlied und Electro-Punk schreibt der Musikexpress \u00fcber sein Album <em>Nerv\u00f6s<\/em>. Das klingt anstrengend und nach einer halben Stunde Liveerlebnis ist es das auch. Trotz alledem bleibt es unterhaltsam, auch die restlichen 20 Minuten seines Auftritts.<br>In Summe ein gutes Konzert, besser als der K\u00f6lner Auftritt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Ja, Panik - Eigentlich wissen es alle, Live D\u00fcsseldorf Zakk 2014\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/C8krB4EBqao?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Trouble<br>02: Post shakey time sadness<br>03: Dance the ECB<br>04: Run from the ones that say I love you<br>05: Time is on my side<br>06: Au Revoir<br>07: Alles leer<br>08: Libertatia<br>09: Eigentlich wissen es alle<br>10: Die Luft ist d\u00fcnn<br>11: Chain Gang<br>12: Alles hin, hin, hin<br>13: Antananarivo<br>Zugabe I:<br>14: Thomas sagt<br>15: Nevermore<br>16: The evening sun<br>Zugabe II:<br>17: Nevermind<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a title=\"Ja, Panik \u2013 Berlin,13.02.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=5447\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ja, Panik &#8211; Berlin, 13.02.2014 \/ Lido<\/a><br><a title=\"Ja, Panik \u2013 K\u00f6ln, 05.02.2014\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=5418\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ja, Panik &#8211; K\u00f6ln, 05.02.2014 \/ Geb\u00e4ude 9<\/a><br><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4143\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">L\u00fcften! Festival \u2013 Frankfurt, 22.06.2012, Jahrhunderthalle<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Band habe ich mich live noch nicht satt gesehen. Ein sch\u00f6nes Fazit, dass ich gegen Mitternacht beim Verlassen des kleinen Saals des zakk in D\u00fcsseldorf ziehen kann. Ja, Panik. Zum zweiten Mal in diesem Jahr. Zum zweiten Mal die Tour zum aktuellen Album Libertatia. Das hatte noch keine Abnutzungserscheinungen. Im Gegenteil!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5682,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"pretty-paracetamol in concert: %%post_title%%","_seopress_titles_desc":"An dieser Band habe ich mich live noch nicht satt gesehen. Ein sch\u00f6nes Fazit, dass ich gegen Mitternacht beim Verlassen des kleinen Saals des zakk in D\u00fcsseldorf ziehen kann. Ja, Panik. Zum zweiten Mal in diesem Jahr. 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