{"id":5667,"date":"2014-04-16T16:48:23","date_gmt":"2014-04-16T14:48:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=5667"},"modified":"2014-04-16T19:27:05","modified_gmt":"2014-04-16T17:27:05","slug":"die-heiterkeit-koeln-14-04-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/die-heiterkeit-koeln-14-04-2014\/","title":{"rendered":"Die Heiterkeit &#8211; K\u00f6ln, 14.04.2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Schauspiel K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Nachband:<\/strong> Die goldenen Zitronen<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5669\" alt=\"Die Heiterkeit\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/12.jpg\" width=\"1000\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/12.jpg 1000w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/12-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><br \/>\n<strong><\/strong><\/p>\n<blockquote><p><strong>Die goldenen Zitronen<\/strong> bleiben Punk! Doch auf der elften Platte werden die politischen Haudegen melodisch. Es wird laut. Es wird bunt. Es wird goldig. \u00bbWer hier mit dabei ist, kann nicht nur daf\u00fcr sein!<\/p><\/blockquote>\n<p>So lese ich es in der Vorank\u00fcndigung zum Konzertabend der Goldenen Zitronen im K\u00f6lner Schauspiel. Aber eigentlich bin ich nur wegen der Vorband da: <strong>Die Heiterkeit<\/strong>. Diese famose und tolle band aus Hamburg, die mich mit ihrem Deb\u00fctalbum &#8218;Herz aus Gold&#8216; f\u00f6rmlich stehen gelassen haben. Das war vor zwei Jahren, und die St\u00fccke der Heiterkeit kamen im herbstlichen Grau genau zum richtigen Zeitpunkt. So d\u00fcster, streng und cool zusammen war lange keine deutsche Band mehr. Die drei jungen Frauen <strong>Stella Sommer<\/strong> (Gesang, Gitarre), <strong>Rabea Erradi<\/strong> (E-Bass, Gesang) und <strong>Stefanie Hochmuth<\/strong> am Schlagzeug erinnerten mich in ihren weniger monotonen Songmomenten an die Lassie Singers, die ich sehr mag, in anderen Augenblicken an die 90er Jahre Hamburger Schule. &#8218;Herz aus Gold&#8216; war mir eine Zeitlang ein wichtiger Soundtrack, Lieder wie \u201eAlles ist so neu und aufregend\u201c, \u201eAlle Menschen\u201c oder \u201eS\u00fc\u00df, wie man es sein kann\u201c h\u00f6rte ich sehr regelm\u00e4\u00dfig und oft. Doch dann kam der Sommer und mit ihm verschwand vorerst mein Bed\u00fcrfnis nach monotonem gleichg\u00fcltig traurigem Gesang und die Heiterkeit musste anderen Bands weichen. Im Herbst letzten Jahres war dann auch nicht die richtige Zeit, &#8218;Herz aus Gold&#8216; nochmals so intensiv hervorzuholen, wie es im Jahr davor passierte.<br \/>\nUmso neugieriger nahm ich die Nachricht auf, dass zu Beginn dieses Jahres ein neues Album ver\u00f6ffentlicht wird. Leider hatte ich bis auf ein paar Videos noch nicht viel von &#8218;Monterey&#8216; geh\u00f6rt, als ich mich zum Besuch des Konzertes entschloss. Es ist eben so wie immer. <!--more-->Um jedoch nicht ganz unvorbereitet zu sein, las ich ein paar Plattenrezensionen. Das aktuelle Album kl\u00e4nge ein wenig anders, die Indiepopgitarren h\u00e4tten mehr Wave, dies unisono der Tenor in den Musikmagazinen.<br \/>\nAha, ein msuikalischer Wechsel, personell gab es auch einen, <strong>Anna-Leena Lutz<\/strong> ersetzte vor den Aufnahmen zum aktuellen Album Stefanie Hochmuth am Schlagzeug.<\/p>\n<p>So h\u00f6rte ich an diesem Abend im Theater die neuen Songs zum ersten Mal, und ich h\u00f6rte viele. Insgesamt 10 St\u00fccke spielten die Heiterkeit. Eine Dreiviertelstunde Vorprogramm ist sehr ordentlich, und allein daf\u00fcr h\u00e4tte sich der Weg in die Schanzenstrasse, in der das Ausweichquartier des Theaters in einem alten Fabrikgeb\u00e4ude untergebracht ist, gelohnt, wenn der Weg nicht eh schon daf\u00fcr gemacht worden w\u00e4re. Leider hatten nicht allzu viele den Weg nach M\u00fclheim gefunden, das mit 600 Pl\u00e4tzen ausgestattete Depot 1 (eines von zwei Spielst\u00e4tten auf dieser Anlage) war w\u00e4hrend des Vorprogramms nur d\u00fcnn besetzt. (Auch bei den Zitronen blieben sehr viele Pl\u00e4tze frei).<\/p>\n<p>Die Heiterkeit sind live ein skurriles Erlebnis. Die vier Frauen (also plus einer Keyboarderin) wirken auf der B\u00fchne enorm lethargisch. Ich habe selten (oder gar noch nie) Musiker erlebt, die mit so einer offen zur Schau getragenen Gleichg\u00fcltigkeit ihre Songs visuell untermalt, wie diese Band. Wenn das Masche ist, geht sie voll auf. Mit Gesichtsausdr\u00fccken wie beim Warten in der Schlange vor dem Postschalter spielen sie ihr Set, scheinbar gelangweilt bearbeiten sie ihre Instrumente. Das passt alles hervorragend zu ihrer Musik, die \u2013 zumindest bei mir \u2013 \u00e4hnliche Spontanassoziationen hervorruft. Bis auf \u201eAlles ist so neu und aufregend\u201c spielen sie nur Songs des aktuellen Albums. So hatte ich zumindest die gute Gelegenheit, &#8218;Monterey&#8216; ausgiebig kennenzulernen. Ich empfand die neuen St\u00fccke allerdings nicht gro\u00df anders im Vergleich zum ersten Album. \u201eWohin gehst du, Cary Grant\u201c oder \u201eDie ganzen m\u00fcden Pferde\u201c haben Indiegitarren, und eine Spur auff\u00e4lligen Wave entdeckte ich nur bei den letzten beiden Songs des Heiterkeits-Sets. Das waren dann neben \u201eAlles ist so neu und aufregend\u201c auch die schmissigsten St\u00fccke des Abends. Eins hatte einen sch\u00f6nen Cure Bass, das andere seichte 80er Synthiekl\u00e4nge.<br \/>\nAllerdings scheinen mir die neuen Songs allesamt noch eine Spur langsamer und entschleunigter zu sein. Ich finde das nicht schlimm, mir gef\u00e4llt das.<br \/>\n\u00dcberhaupt hat mich der Heiterkeitsauftritt sehr \u00fcberzeugt. Zur Umbaupause sagte ich, dass es sich ja jetzt schon sehr gelohnt h\u00e4tte, hier hinzufahren. Ich sage sowas nicht oft. Ja, es war ein sch\u00f6nes Konzert, das durchaus mehr Zuschauer verdient h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die Heiterkeit sind live ein tolles Erlebnis.<\/p>\n<p>F\u00fcr die <strong>Goldenen Zitronen<\/strong> bin ich nicht schlau genug. Das musste ich an diesem Abend erneut einsehen. Eigentlich wusste ich das irgendwie, ich habe die Hamburger Band seit Jahren gemieden und mich nicht gewagt, mich ihrem Gesamtwerk auch nur ansatzweise zu n\u00e4hern. \u201eDas bisschen Todschlag\u201c von fr\u00fcher, und \u201eDer Tag, an dem Thomas Anders starb\u201c von ganz fr\u00fcher sind die einzigen Songs, die mir spontan zu den goldenen Zitronen einfallen. Mehr nicht. Dabei gef\u00e4llt mir der Sprechgesang von Schorsch Kamerun sehr, wer ihn nicht kennt sei auf die singing voice von <strong>Eddie Argos<\/strong> hingewiesen. Nat\u00fcrlich hinkt der Vergleich enorm, also nur so zur Vorstellung.<br \/>\nDie Goldies also, wie der S\u00e4nger seine Bandkollegen nennt, spielen im Theater. Das klingt schl\u00fcssig, sind die Altpunks doch mittlerweile hier angekommen. <strong>Schorsch Kamerun<\/strong> gab unl\u00e4ngst im K\u00f6lner Schauspiel sein Regie Gastspiel, er kennt sich also bestens aus.<br \/>\nIch nicht. Und das nicht nur musikalisch. In diesem Industriehinterhof, in dem das Schauspiel K\u00f6ln beheimatet ist, war ich bisher noch nie. Es ist eine sch\u00f6ne Spielst\u00e4tte, dieser Ersatzbehelf aus Stahlrohrtrib\u00fcne und Toilettenwagen-Klos deluxe. Das originale Schauspiel K\u00f6ln wird derzeit umfangreich saniert und renoviert, und die Depot 1 und Depot 2 benannten Spielst\u00e4tten auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Carlswerkes dienen als \u00dcbergangsl\u00f6sung. Trotz aller Improvisation wirkt der Ort enorm stylisch, alte Industriekultur trifft aktuelle Spielkultur, von solchen Orten muss es viel mehr geben, und die, die es gibt, sollte man dringend bewahren.<\/p>\n<p>\u201eDer Investor\u201c hei\u00dft das zweite St\u00fcck der goldenen Zitronen, und man kann es durchaus auch auf Gentrifizierungsproblematiken beziehen. In K\u00f6ln passiert da, wie in anderen St\u00e4dten auch, ungeheures.<br \/>\nDie goldenen Zitronen also. Ich h\u00e4tte mir nur kaum vorstellen k\u00f6nnen, mir jemals ein Konzert der Band anzuschauen. Ich verstehe die Band nicht, ihre Lieder, ihre Texte. Ich habe keinen oder nur einen geringen Zugang zu ihrer Musik, und wenn es im Vorprogramm nicht die Heiterkeit gegeben h\u00e4tte und das Angebot von Sitzpl\u00e4tzen, ich h\u00e4tte den Abend vor dem heimischen Fernseher vorgezogen.<br \/>\nAber ein bisschen neugierig war ich schon. Nachmittags h\u00f6rte ich kurz in das aktuelle Album &#8218;Who\u2018s bad&#8216; und war sanft angefixt von dem markanten Gesang Kameruns. Ich blieb also sitzen und schaute mir das Treiben auf der improvisierten B\u00fchne an. Improvisiert deswegen, weil ein Rechteck mittig vor den Sitzreihen mit Scheinwerfern ausgeleuchtet wurde, deren Lichtkegel ebenerdig zu seiner Umgebungsfl\u00e4che die B\u00fchne markierte. Links und rechts davon war sehr viel Platz. So entstand ein skurriles Ambiente. Nicht nur, dass die Satzreihe f\u00fcnfmal so breit war wie der ausgeleuchtet B\u00fchnenteil mit den Instrumentenaufbauten, auch war der Saal nur sp\u00e4rlich besucht. (So waren vor uns die ersten f\u00fcnf reihen im Parkett links komplett frei, obwohl sie \u00fcber das Onlineportal des Schauspielhauses nicht gebucht werden konnten; Abos sicherlich).<br \/>\nZwei der Bandmitglieder habe ich schon mal live gesehen. Zum einen <strong>Thomas Wenzel<\/strong>, auch Teil der <strong>Sterne<\/strong> (und mit diesen habe ich ihn auch gesehen), und zum anderen <strong>Ted Gaier<\/strong>, hier wei\u00df ich jedoch nicht mehr, wann und wo. Die Goldies, wie Schorsch Kamerun seine Kollegen nennt, haben es an diesem Abend schwer. Und das Publikum machte es ihnen nicht leicht. Ich hatte den Eindruck, dass es die Zitronen nicht schaffen, mit dem Publikum warm zu werden.<br \/>\nAls Ted Gaier vor einem Song zu einer kleinen rede ansetzt und zu einer Art Podiumsdiskussion \u00fcber die Institution Theater und seine Wirkung auf K\u00fcnstler und Zuschauer auffordert, bleibt es ruhig. Die vorgeschlagene B\u00fchnenbegehung zur Durchbrechung der B\u00fchne-Zuschauerraum wurde nicht angenommen, die Provokation seiner Worte verhallte und wird als Gelaber und mit dem Wort langweilig abgetan. Der als Pogoraum deklarierte Bereich links und rechts der B\u00fchne blieb nahezu leer und Gaiers Anmerkung &#8211; mit Blick auf die vielleicht 20 tanzenden Zuschauer im Pogoraum links von ihm &#8211; \u201edas sehe jetzt aus wie bei einemr schlechten Abifete\u201c traf nicht nur ins schwarze, sondern war vor allem bitters\u00fc\u00df.<br \/>\nAls quasi Au\u00dfenstehender war das trotzdem unterhaltsam. Obwohl ich keinen einzigen der gespielten Songs kannte, schob ich keine Langeweile. Die Goldies sozialkrittelten sich durch ihr Programm, dass musikalisch mal mit mehr dumpfen Beats, mal mit mehr Gitarren hinterlegt war. Ich vermute, je nach Schaffensphase, und ich betrachte das Ganze mit entspannter Distanz.<br \/>\nGegen Ende des Konzertes bekam ich immer mehr den Eindruck, dass die Band vor diesem Zustand der Distanz kapitulierte und eine wirkliche Konzertstimmung an diesem unwirklichen Konzertort abgeschrieben hatte. Sie schaffte es nicht mehr hin zu einem stimmungsvollen Konzert. Irgendwie war der faden zwischen band und Publikum gerissen, vielleicht war er an diesem Abend aber auch nie vorhanden.<br \/>\nZweimal kamen sie noch zur\u00fcck, \u201eICE Berthold Brecht\u201c bildete nach 80 Minuten ein recht unspektakul\u00e4res Finale.<br \/>\nZwiegespalten verlie\u00df ich danach den Theatersaal. Auf der einen Seite fand ich es sch\u00f6n und interessant, die Goldenen Zitronen nun auch mal live gesehen zu haben, auf der anderen Seite h\u00e4tte ich auch keine Bauchschmerzen bekommen, wenn ich eine halbe Stunde eher gegangen w\u00e4re oder mir den Auftritt v\u00f6llig geschenkt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Es bleibt so, wie es war: ich verstehe die goldenen Zitronen nicht, und das liegt einzig und allein an mir.<\/p>\n<p><strong>Fotos:<\/strong><\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-5667 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/13.jpg'><img decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/13-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5674\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5674'>\n\t\t\t\tDie goldenen Zitronen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/33.jpg'><img decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/33-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5675\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5675'>\n\t\t\t\tDie goldenen Zitronen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/41.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/41-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5676\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5676'>\n\t\t\t\tDie goldenen Zitronen\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-5667 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/61.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/61-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-5671\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-5671'>\n\t\t\t\tDie Heiterkeit\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/111.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/111-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-5672\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-5672'>\n\t\t\t\tDie Heiterkeit\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/5.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/5-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-5670\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-5670'>\n\t\t\t\tDie Heiterkeit\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Und auf <a title=\"flickr\" href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/pretty-paracetamol\/sets\/72157644052614254\/\" target=\"_blank\">flickr<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Video:<\/strong><\/p>\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/CiEb0pTOi-4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort: Schauspiel K\u00f6ln Nachband: Die goldenen Zitronen Die goldenen Zitronen bleiben Punk! 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