{"id":4982,"date":"2013-06-27T21:11:43","date_gmt":"2013-06-27T19:11:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4982"},"modified":"2013-12-28T16:21:45","modified_gmt":"2013-12-28T15:21:45","slug":"cat-power-brussel-26-06-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/cat-power-brussel-26-06-2013\/","title":{"rendered":"Cat Power &#8211; Br\u00fcssel, 26.06.2013"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Ancienne Belgique, Br\u00fcssel<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> Maya&#8217;s Moving Castle<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4983\" alt=\"Cat power\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/41.jpg\" width=\"900\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/41.jpg 900w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/41-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/p>\n<p>Mein erster Eindruck: Ist Chan Marshall wirklich so gro\u00df? Das Ancienne Belgique und seine riesenhafte B\u00fchne sind sp\u00e4rlich ausgestattet und wirken so \u00fcberdimensioniert. Eine Schlagzeugempore im Hintergrund, daneben die Bass Station, auch leicht erh\u00f6ht. Links die Keyboards, rechts das Mikrofon der Gitarristin, die auch die Zweitstimme gibt. Jeder Musiker hat seinen angestammten Bereich, klar abgegrenzt. Am vorderen B\u00fchnenrand stehen zwei Mikrofonst\u00e4nder, ein weiteres Mikrofon liegt direkt vor mir auf dem Boden. Zwischen den Instrumenten ist enorm viel Platz. Sicherlich ein kleines Volleyballfeld hat Chan Marshall Raum, um sich ausgibigst zu bewegen. Das hinterl\u00e4sst Eindruck, der noch verst\u00e4rkt wird durch die im Hintergrund auf einer Videoleinwand vorbeiziehenden blauen Himmel, Menschen und anderlei Filmsequenzen.<br \/>\nNach guten anderthalb Stunden f\u00e4llt die Antwort leicht. Oh ja, Chan Marshall hat mittlerweile eine Bekanntheitsstufe erreicht, die ich noch vor Jahren f\u00fcr nicht m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Vor Jahren hei\u00dft Anfang der 00er, als ich sie zum ersten Mal im K\u00f6lner Geb\u00e4ude 9 sah. Es war mein verst\u00f6rtestes Konzert ever. Der Beginn schleppte sich unendlich, als gegen Mitternacht Cat Power die dunkle B\u00fchne betrat. Mit dem R\u00fccken zum Publikum sa\u00df sie am Klavier, spielte Songs, brach sie ab, verharrte in Stille, improvisierte, spielte Songfragmente an, brach ab, verschwand von der B\u00fchne. Nach einer halben Stunde schien das Konzert beendet, wir gingen, um dann sp\u00e4ter in der Zeitung lesen zu m\u00fcssen, dass sie noch sehr, sehr lange weitergespielt hat. Ich hatte mich seinerzeit sehr \u00fcber mich ge\u00e4rgert, dass ich nicht l\u00e4nger diese Eskapaden ausgehalten und ausgestanden habe. Gerade auch, weil es f\u00fcr lange Zeit mein letztes Cat Power Konzert gewesen sein soll.<br \/>\nSp\u00e4testens aber mit ihrem Cover Album \u201eJukebox\u201c und dem aktuellen \u201eSun\u201c ist sie irgendwo im Mainstream angekommen. In den USA ist sie weltbekannt, in Europa fehlt dazu nicht mehr viel.<br \/>\nDas AB ist ausverkauft, seit langem. Es ist dies das Ersatzkonzert der ausgefallenen Novembertour aus dem letzten Jahr. Damals hatte ich ein Ticket f\u00fcr K\u00f6ln, und mich ma\u00dflos ge\u00e4rgert, dass das Konzert wegen \u201efinanzieller Schwierigkeiten\u201c (wie die gesamte Tour) abgesagt werden musste. Vielleicht hatte es auch andere Gr\u00fcnde, egal.<br \/>\n<!--more-->Als im Fr\u00fchjahr dann Br\u00fcssel angek\u00fcndigt wurde war klar, da muss ich hin. Also besorgte ich ein Ticket, buchte eine Thalys Fahrt und machte mich auf den Weg. Das AB ist ja auch viel sch\u00f6ner als das E-Werk, und Br\u00fcssel immer eine Option.<br \/>\nUnd so stand ich in dem Saal, in dem ich vor Wochen noch Veronica Falls gesehen hatte. Nur dieses Mal sperrten keine Samtvorh\u00e4nge den Gro\u00dfteil des Raumes ab. Die Trib\u00fcne im hinteren Bereich lag frei, ebenso die beiden R\u00e4nge an den L\u00e4ngsseiten. Und \u00fcberall war es pickepacke voll. (Also f\u00fcr belgische Verh\u00e4ltnisse, im Nachbarland ist ein ausverkauft ja viel angenehmer als bei uns.)<br \/>\nDas Konzert begann wie es endete, mit zeitgem\u00e4\u00dfer New Yorker Hiphop Musik von Band. Zu den letzten Takten betrat die Cat Power Gitarristen und Zweitstimme Adeline Fargier die B\u00fchne, gefolgt vom Bassisten. Alleine spielte sie minutenlang ein sanftes Gitarrenintro, in das der Bass nach und nach ruhig einsetzte. Dann kamen Schlagzeuger und ein weitere Gitarrist hinzu und es vergingen nochmals einige Minuten, bis Chan Marshall mit den ersten Textzeilen von \u201eThe Greatest\u201c die Band komplettierte. Ein grandioser, stilsicherer Auftritt. Just in diesem Moment war es eindeutig, es wird ein gro\u00dfer Abend. Mit schwarzer Lederjacke und blondierten Haaren erinnerte sie manchen an Brigitte Nielsen, der look-a-like Vergleich hinkt aber enorm. Ich musste in diesem Augenblick an den <a title=\"Homepage\" href=\"http:\/\/www.welt.de\/kultur\/pop\/article117421770\/Sie-treibt-Daemonen-aus-und-streichelt-die-Fans.html\">Welt Artikel<\/a> denken und ihm zustimmen.<br \/>\nNach \u201eThe Greatest\u201c folgte mit \u201eCherokee\u201c gleich der n\u00e4chste Welthit. Die beiden amerikanischen P\u00e4rchen neben mir nahmen das zum Anlass, noch ausgiebiger das zu tun, was sie schon zur Pausenmusik (!!!) taten: hin und her zu schwofen. Das war da schon leicht nervig, wurde nun aber noch locker dadurch getoppt, dass der Junge direkt neben mir (\u201eoh, ich bin so m\u00fcde, ich w\u00e4re fast vor dem Computer eingeschlafen\u201c, erz\u00e4hlte er noch Minuten zuvor seinem Kumpel) sich seines T-Shirts entledigt hatte und im Unterhemd seine Freundin umschlang. Ab diesem Augenblick h\u00e4tte ich mir ein R\u00e4ucherst\u00e4bchen als Duftb\u00e4umchen gew\u00fcnscht. Das glimmte jedoch wenige Meter von mir entfernt am Boden von Cat Powers Mikrofonst\u00e4nder, direkt neben der Tasse Tee, die sie dort abgestellt hatte. Ab und an f\u00e4cherte sich Chan Marshall den Rauch ins Gesicht, er sollte sie wohl etwas beruhigen. Denn ein bisschen nerv\u00f6s wirkte sie schon. Unterdies ging das Achselh\u00f6hlen- Inferno neben mir munter weiter und geleitete mich von nun an durch den Abend. Gott sei Dank blieb es bei wenigen Mitklatschsequenzen mit hochgereckten Armen. Nach \u201eCherokee\u201c war damit erst mal sense.<br \/>\nNach einem lichttechnisch hellen Beginn wurde es dann dunkler. \u201eManhattan\u201c und \u201eBully\u201c (das wohl brandneueste Cat Power St\u00fcck) waren die n\u00e4chsten gro\u00dfen Aufreger. Als zu letzterem pl\u00f6tzlich ein M\u00e4dchen in den ersten Reihen umkippte, erschrak nicht nur Gregg Foreman. Der Gitarrist lie\u00df seinen Blick nicht von der Szenerie, eilte gar von der anderen B\u00fchnenseite her\u00fcber, um eine Flasche Wasser zu reichen. Nach dem Ende des Songs, erst jetzt hatte Chan Marshall alles mitbekommen, erkundigte sie sich pers\u00f6nlich bei dem M\u00e4dchen, das mittlerweile Gott sei Dank wieder auf den Beinen war, nach ihrem Wohlbefinden. Ein paar Worte, ein aufmunterndes \u00fcber den Kopf streicheln und das Drehen des B\u00fchnenventilators in ihre Richtung sorgte f\u00fcr rasche Erholung.<br \/>\nMit einem \u201eKleidungswechsel\u201c nach \u201eAngelitos negros\u201c begann der zweite Teil des Abends. Statt der Lederjacke trug Chan Marshall nun eine Jeansjacke und mit \u201eMetal heart\u201c (Erstausgabe 1998), dem Boys next door\u2018s Cover \u201eShivers\u201c und \u201eI don\u2019t blame you\u201c (2003) kamen \u00e4ltere Songs. \u201eI don\u2019t blame you\u201c, ich h\u00e4tte es fast nicht erkannt. Wenig ist in der Liveklamotte von dem Originalst\u00fcck \u00fcbrig geblieben. Cat Power zogen es und spielten in einer sehr bluesigen und orchestralen Variante. Das klang weltm\u00e4nnisch, ich w\u00fcnschte mir jedoch lieber die ruhige, heimlige Version zur\u00fcck. Diese Zeiten scheinen vorbei, das musikalische Fr\u00fchwerk Cat Powers blieb unangetastet. Und unter uns, es h\u00e4tte auch nicht hineingepasst. Was bitte h\u00e4tte ein \u201eNude as the news\u201c hier verloren. Gar nichts. Es w\u00e4re gescheitert.<br \/>\nVor dem vorletzten \u201ePeace and love\u201c eilte Chan Marshall von der B\u00fchne. Es schien mir, als ob sie die das gesamte Konzert dagewesenen Tonprobleme mit ihren Ohrh\u00f6rern und den Monitorboxen zusehends annervte und oder irgendetwas an den Ohrst\u00f6pseln repariert werden musste. Die Band spielte eine minutenlanges, monotones Intro und blickte sich gegenseitig hilfesuchend an. Irgendwann kam sie zur\u00fcck, sang sichtlich beruhigt gro\u00df auf und blickte nicht mehr hilfesuchend in Richtung Tontechniker. Stattdessen verteilte sie wei\u00dfe Blumen an die ersten Reihen. Den Abschluss des Abends bildete ein 10 min\u00fctiges \u201eRuin\u201c. Danach war Schluss, Cat Power spielte keine Zugabe. Schon w\u00e4hrend des Songs zeigte sie \u00f6fters auf ihre imagin\u00e4re Armbanduhr, ganz so, als ob sie sagen wolle, wir haben doch keine Zeit mehr. AB Konzerte enden zeitig, halb elf ist hier in der Regel Feierabend. Die AB Homepage erw\u00e4hnt dies ausdr\u00fccklich und mit dem Hinweis, dass die Besucher so noch alle Z\u00fcge nach au\u00dferhalb bekommen k\u00f6nnen. Die gew\u00e4hrleistete Abreise scheint den Betreibern ein wichtiges Anliegen.<br \/>\nNach einer ausgiebigen Ovation verlie\u00dfen Chan Marshall und Band dann gegen zehn vor elf die B\u00fchne, jedoch nicht ohne zuvor unz\u00e4hlige Setlisten zusammengekn\u00fcllt ins Publikum zu werfen und kleine Klebetatook\u00e4rtchen zu verteilen. Mann oh mann, dieser Ausflug hat sich mehr als gelohnt.<br \/>\nGro\u00dfartiges Konzert!<\/p>\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br \/>\n01. The Greatest<br \/>\n02. Cherokee<br \/>\n03. Silent Machine<br \/>\n04. Manhattan<br \/>\n05. Human being<br \/>\n06. King rides by<br \/>\n07. Bully<br \/>\n08. Angelitos negros<br \/>\n09. Alway on my own<br \/>\n10. 3, 6, 9<br \/>\n11. Nothing but time<br \/>\n12. I don\u2019t blame you<br \/>\n13. Metal heart<br \/>\n14. Shivers<br \/>\n15. Peace &amp; Love<br \/>\n16. Ruin<\/p>\n<p><strong>Kontextkonzert:<\/strong><br \/>\n<a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=515\" target=\"_blank\">Cat Power &#8211; K\u00f6ln, 04.06.2008<\/a><\/p>\n<p><strong>Multimedia:<\/strong><\/p>\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/uB74mGxGbRc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort: Ancienne Belgique, Br\u00fcssel Vorband: Maya&#8217;s Moving Castle Mein erster Eindruck: Ist Chan Marshall wirklich so gro\u00df? Das Ancienne Belgique und seine riesenhafte B\u00fchne sind sp\u00e4rlich ausgestattet und wirken so \u00fcberdimensioniert. Eine Schlagzeugempore im Hintergrund, daneben die Bass Station, auch leicht erh\u00f6ht. 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