{"id":4929,"date":"2013-06-12T20:47:37","date_gmt":"2013-06-12T18:47:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4929"},"modified":"2018-11-25T18:01:42","modified_gmt":"2018-11-25T17:01:42","slug":"scout-niblett-koln-09-06-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/scout-niblett-koln-09-06-2013\/","title":{"rendered":"Scout Niblett &#8211; K\u00f6ln, 09.06.2013"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ort:<\/strong> Dach des Museum Ludwig, K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> Mike Donovan<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4930\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/a.jpg\" alt=\"Scout Niblett\" width=\"900\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/a.jpg 900w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/a-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/p>\n<p>Konzerte in besonderer Umgebung machen doppelt Spa\u00df. Seit ein oder zwei Jahren (vielleicht auch schon l\u00e4nger) gibt es sommertags in K\u00f6ln Konzerte auf dem Museumsdach des Museums Ludwig, einem sch\u00f6nen, guten und wichtigen Museum mit feiner Pop-Art Ausstellung direkt am Dom. Und dieses Museum hat eine Dachterrasse, auf der besagte Konzerte der Reihe King Ludwig veranstaltet werden. letztes Jahr spielte hier u. a. Stephen Malkmus einen wunderbaren Auftritt, n\u00e4chste ist Kim Gordon zu Gast und an diesem Sonntag eben <strong>Scout Niblett<\/strong>. King Ludwig ist dabei ein Namen mash-up aus dem Museum Ludwig und dem King Georg Klub, einer K\u00f6lner Bar \/ Club \/Konzertort, in deren Kooperation die konzertreihe durchgef\u00fchrt wird. Oder, wie ich gestern irgendwo las: der Booker der Konzerte des King Georg, Jan Lankish, zeigt auch f\u00fcr die Konzerte der Reihe King Ludwig verantwortlich.<br \/>\nDas man vom Dach des Museums einen guten Blick auf die Dachziegel der S\u00fcdseite des K\u00f6lner Doms hat, ist selbstreden, und dass der Dom so einen gute Figur als Hintergrundkulisse der Bands abgibt, ebenso. Die kleine B\u00fchne auf dem Museumsdach ist genauso platziert, dass der Dom im Hintergrund nie aus dem Auge des Zuschauers verschwindet. Leider m\u00fcssen die Konzerte gegen 22 Uhr beendet sein, so dass der imposantere Blick auf den angestrahlten Dom w\u00e4hrend des Konzertes verwehrt bleibt. Das erg\u00e4be sicherlich ein noch sch\u00f6neres Gesamtbild, obwohl sch\u00f6n allein in diesem Fall auch so mehr als genug ist. Und das n\u00e4chtliche Leuchtenspektakel kann anschlie\u00dfend noch der haben, der nach Konzertende noch ein halbes St\u00fcndchen auf dem Dach verweilt.<br \/>\n\u201eHast du nicht auch noch Lust zu kommen\u201c, fragte ich am Tag zuvor, \u201ees gibt bestimmt noch Tickets an der Abendkasse.\u201c \u201eWer spielt denn?\u201c \u201e<strong>Scout Niblett<\/strong>.\u201c \u201eIst das nicht so eine Frau mit Gitarre?\u201c \u201eJa, aber es ist anders und Scout Niblett ist nicht sooo eine Frau mit Gitarre. Und du hast sie schon mal gesehen, beim ersten Primavera.\u201c \u201eNee, da war ich bestimmt wen anderes gucken.\u201c Ein typischer Dialog zwischen Personen mit leicht differierendem Musikgeschmack. Gut, mehr Angebote konnte ich nicht unterbreiten, um den abendlichen Konzertgang schmackhaft zu machen. Leider erwischte ich beim youtube- anklicksen auch just eine Songinterpretation der Engl\u00e4ndern, die eher etwas nach Folk-Loop-Singersongwriter Kram klang, als ich es wollte und mein \u201eist nicht soo eine Frau mit Gitarre\u201c nicht gerade unterstrich.<br \/>\nDer Sonntag war wettertechnisch ein durchwachsener Tag und es schien lange nicht hundertprozentig klar zu sein, ob das Konzert wirklich auf der Dachterrasse stattfinden kann oder doch in das Museumskino verlegt werden muss. Die sms Informationen, die mich auf der R\u00fcckreise von Frankfurt erreichten, sprachen erst von \u201eim Kino, ich halte einen Platz frei\u201c und dann von \u201ewieder auf\u2018m Dach\u201c. Letzteres w\u00e4re mir auch angenehmer. Zum einen ist Frischluft am Abend immer gut und zum anderen zw\u00e4nge ich mich als Zusp\u00e4tkommer sehr ungern durch belegte Sitzreihen, um zu einem freigehaltenen Platz zu gelangen.<\/p>\n<p>Als ich gegen kurz nach acht um das Museum ging, h\u00f6rte ich jedoch seicht Musik und da war mir klar, es ist das Dach. Best\u00e4tigt wurde ich an der n\u00e4chsten Geb\u00e4udeecke. Die Schlange vor der Nebent\u00fcr zum Treppenaufgang auf die Dachterrasse war nicht zu \u00fcbersehen. Gut so und ebenso gut so, dass ich noch einigerma\u00dfen p\u00fcnktlich in K\u00f6ln ankam.<br \/>\nDer Tag war n\u00e4mlich ein Ausflugstag in das nicht so weit entfernte Frankfurt. Ich kannte die Stadt noch nicht so genau und es bot sich die Gelegenheit, dies an diesem Sonntag einfach mal nachzuholen. Hochh\u00e4user angucken gef\u00e4llt mir, selbst wenn es nur f\u00fcnf St\u00fcck sind. Und Museen sind eh toll, und so verbrachte ich erst den Nachmittag im St\u00e4del-Museum mit alten Meistern, bevor es abends aufs Museum ging. Also alles passend.<br \/>\nScout Niblett kannte ich, ich hatte sie vor drei Jahren auf dem Primavera gesehen. Ich wei\u00df noch, dass mich ihr damaliger Auftritt sehr beeindruckt hatte und ich angenehmst \u00fcberrascht war von dem L\u00e4rm und den krachigen Songs, den die junge Frau alleine pr\u00e4sentierte. Seitdem steht Scout Niblett auf meinem Zettel. Seitdem hatte ich aber auch keine Gelegenheit mehr, sie live zu sehen. Als daher im Fr\u00fchjahr ihre kleine Deutschlandtour angek\u00fcndigt wurde und kurz darauf auch ihr Museumsbesuch feststand, stand f\u00fcr mich fest: Hingehpflicht. Auch wenn davor ein Ausflugstag liegt, der mich etwas abgeschlafft zur\u00fccklie\u00df. Das sollte doch egal sein.<br \/>\nUnd so sa\u00df ich gegen halb neun auf einem Bierkasten vor einer B\u00fchne und sah einer gutgelaunten Musikerin beim Gitarre stimmen zu. Da war vor dem Konzert. Ein paar Minuten sp\u00e4ter stand sie dann am Mikrofon und spielte die ersten St\u00fccke ohne Bandbegleitung. Dass es eine Band geben w\u00fcrde, verriet der B\u00fchnenaufbau. Es stand noch ein Schlagzeug herum und eine zweite Gitarre lungerte im Gitarrenst\u00e4nder. Nach zwei, drei Songs kamen dann auch die beiden Begleitmusiker hinzu. Die erste Amtshandlung des Schlagzeugers bestand darin, sich eine Zigarette anzuz\u00fcnden um dann koordinativ beachtenswert die beiden Schlagzeugst\u00f6cke und die Kippe in den beiden H\u00e4nden zu jonglieren. Waren die ersten beiden Songs noch etwa gem\u00e4\u00dfigt laut, wurde es jetzt, nat\u00fcrlich auch aufgrund er zwei Instrumente mehr, noch etwas lauter.<br \/>\n<strong>Scout Niblett<\/strong> lie\u00df sp\u00e4testens jetzt das Singersongwriter, das ihr tags zuvor noch unterstellt wurde, sie aber eh nie hatte, auch visuell hinter sich. Nun war eine Band auf der B\u00fchne, die es ordentlich krachen lie\u00df. Die Musikfachseite Wikipedia beschreibt das als \u201ecites among her influences a number of grunge period bands, including <strong>Mudhoney<\/strong>, <strong>Sonic Youth<\/strong> and <strong>Nirvana<\/strong>, and in particular the guitar of <strong>Kurt Cobain<\/strong>;\u201d. Na ja, ein bisschen was k\u00f6nnte dran sein.<br \/>\n<strong>Scout Niblett<\/strong> und Band spielten viel vom neuen Album \u201eIt\u2018s up to Emma\u201c, kleiner H\u00f6hepunkt dabei das Duett mit dem Organisator <strong>Jan Lankisch<\/strong>, der zu \u201eScrubs\u201c die zweite Gesangsstimme \u00fcbernahm. Das war lustig, dieses ungleiche Duo beim Singen zu beobachten; \u00fcberhaupt war <strong>Scout Niblett<\/strong> sehr zum Lachen und Kieksen aufgelegt. Mitte des Konzertes reichten denn auch Schlagzeug und Gitarre nicht mehr aus, eine Violistin und ein Cellist komplettierten f\u00fcr einige St\u00fccke die Band und unterlegten das Ganze mit einer orchestralen Gesamtstimmung. Das war toll und passte soweit hervorragend. Wie bisher alles passte.<br \/>\n&#8218;Warum verlassen wir eigentlich die B\u00fchne, wenn wir doch eh wissen, dass wir wieder zur\u00fcckkommen?&#8216; <strong>Scout Niblett<\/strong> stellte die verbotene Frage \u00fcber das obligatorische Zugaberitual. Zwei Songs obendrauf, darunter das sch\u00f6ne \u201eKiss, waren aber nicht genug. Noch einmal musste die Gute ihren Reiserucksack abschnallen und zur Gitarre greifen. Dann war aber endg\u00fcltig Schluss, die Abmoderation lie\u00df keine weiter Zugabe mehr zu (mit Hinweis auf die Uhrzeit) und bat uns nur noch, die Bierk\u00e4sten hinten an der Wand zu stapeln, was wir sehr getan haben. Man hilft ja, wo man kann.<br \/>\nDen Wikipedia Artikel k\u00f6nnte ich noch um folgendes erg\u00e4nzen: Und wenn sie allein auf der B\u00fchne steht, klingt sie sanft nach <strong>PJ Harvey<\/strong>. Mach ich aber nicht!<\/p>\n<p>Ob es die Veranstalter wohl schaffen, wenigstens zum <strong>Kim Gordon<\/strong> Konzert wieder diese tollen Konzertposter an den Start zu bringen. Das hellrosa farbene <strong>Stephen Malkmus<\/strong> Poster vom letzten Jahr k\u00f6nnte durchaus noch ein Pendant an der Wand vertragen.<\/p>\n<p><strong>Multimedia I:<\/strong><\/p>\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/68305892\" width=\"1200\" height=\"675\" frameborder=\"0\" title=\"SCOUT NIBLETT &quot;NEVADA&quot; (KING LUDWIG 2013 #2)\" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort: Dach des Museum Ludwig, K\u00f6ln Vorband: Mike Donovan Konzerte in besonderer Umgebung machen doppelt Spa\u00df. Seit ein oder zwei Jahren (vielleicht auch schon l\u00e4nger) gibt es sommertags in K\u00f6ln Konzerte auf dem Museumsdach des Museums Ludwig, einem sch\u00f6nen, guten und wichtigen Museum mit feiner Pop-Art Ausstellung direkt am Dom. 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