{"id":4084,"date":"2012-06-05T15:19:19","date_gmt":"2012-06-05T13:19:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4084"},"modified":"2026-04-15T20:06:05","modified_gmt":"2026-04-15T18:06:05","slug":"primavera-sound-festival-barcelona-31-05-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-31-05-2012\/","title":{"rendered":"Primavera Sound Festival &#8211; Barcelona, 31.05.2012"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Parc del Forum, Barcelona<br><strong>Bands:<\/strong> Friends, Archers of loaf, Mudhoney, The Afghan Whigs, Kleenex girl wonder, The xx, Franz Ferdinand, Japandroids<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0319-1100x619.jpg\" alt=\"Primavera Sound Festival - Barcelona, 31.05.2012\" class=\"wp-image-21606\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0319-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0319-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0319-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0319-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0319.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Dreimal ist Tradition. So oder so \u00e4hnlich sagt man doch, oder?! Zum dritten Mal besuchten wir dieses Jahr das Primavera Sound Festival, zum dritten Mal verlie\u00dfen wir nach vier Tagen Musik m\u00e4chtig beeindruckt Barcelona. Auch wenn es dieses Jahr kein gro\u00dfes P zu bestaunen gab, dieses Festival auszulassen stand selten zur Diskussion. Als dann gegen Ende des letzten Jahres <strong>The Cure<\/strong> als eine der gro\u00dfen Bands best\u00e4tigt wurde, waren alle Argumente hinf\u00e4llig. Wem von uns bis dahin noch ein &#8218;ach ich weiss nicht&#8216; in den Sinn kam, der wurde mit &#8218;und <strong>Saint Etienne<\/strong>&#8218; \u00fcberrumpelt. <br><strong>Saint Etienne<\/strong> bereiteten uns bei den Reiseplanungen die gr\u00f6\u00dften Kopfschmerzen. Ihr Konzert war am Tag vor des eigentlichen Festivals in einem Park in Barcelona angesetzt worden, ein Flug fr\u00fch am Mittwochmorgen war das \u00dcbel, das wir eingehen mussten um die britische Ausnahmeband am Abend nicht zu verpassen. Flugpl\u00e4ne von Billigairlines sind ein Graus, aber ihre Fl\u00fcge bei geschickter Buchung eben auch g\u00fcnstig. Es blieb die einzige Reiseschwierigkeit, das Hotel in geeigneter Nachtspaziergangn\u00e4he zum Festivalgel\u00e4nde war unproblematisch aufzutreiben. Dass dann <strong>Saint Etienne<\/strong> aufgrund des kurzzeitigen Ausfalls von <strong>Bj\u00f6rk <\/strong>erst am Samstagabend spielen sollten, geschenkt, so war uns das Konzert von <strong>The Wedding Present<\/strong>, die ebenfalls am Mittwochabend am Arc de Triomf auftraten, sicher.<br>Mein erster Festivalabend begann mit <strong>Friends<\/strong>. Die Band aus New York war gegen 19 Uhr unser anvisiertes Einstiegskonzert in das Festival. Aus irgendwelchen Gr\u00fcnden wollte ich mir im Fr\u00fchjahr ihren Auftritt in K\u00f6ln angeschaut haben, habe es dann aber verpasst. Nun bot Barcelona die Gelegenheit, dieses nachzuholen. Nach guten 20 Minuten hatte ich jedoch genug gesehen, viele weltmusik\u00e4hnlichen Kl\u00e4nge vertrieben mich z\u00fcgig von der zweitgr\u00f6\u00dften Festivalb\u00fchne.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" width=\"670\" height=\"377\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Friends-6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4090\" title=\"Friends\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Friends-6.jpg 670w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Friends-6-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Friends <\/strong>wurden nicht meine Freunde (nein, das Wortspiel muss sein!). Unabh\u00e4ngig davon hatte ich eh die Absicht, mir eine andere Band in voller L\u00e4nge anzuschauen: Archers of loaf. Zugegeben, den Namen h\u00f6rte ich vor Monaten zum ersten Mal. Ich hatte mir in diesem Jahr vorgenommen, mich auf das Festival besser vorzubereiten, und mir beinahe alle Bands daheim anzuh\u00f6ren, um nichts interessantes zu verpassen. <strong>Archers of loaf<\/strong> kamen so in meinen Fokus. Die Band um S\u00e4nger <strong>Eric Bachmann<\/strong> hatte ihre Hochzeit Mitte der 90er Jahre und macht das, was gemeinhin als Collegerock bezeichnet wird. In Zeiten, in denen <strong>Pavement <\/strong>umjubelte Reunionkonzerte geben lie\u00dfen sich nicht lumpen, und feierten ihre Reunion. Warum ich vor 20 Jahren nicht auf diese Band aufmerksam wurde, es ist mir schleierhaft.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" width=\"670\" height=\"377\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Archers-of-Loaf-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4089\" title=\"Archersof Loaf\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Archers-of-Loaf-3.jpg 670w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Archers-of-Loaf-3-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Nach ihrem Auftritt hatte ich das gr\u00f6\u00dfte Festivaldilemma. Um 21 Uhr sollten gleich drei vier Bands spielen, die ich mir alle ansehen wollte: <strong>Bleached<\/strong>, <strong>Lee Ranaldo<\/strong>, <strong>Grimes <\/strong>und <strong>The Afghan Whigs<\/strong>. <strong>Lee Ranaldo<\/strong> und <strong>Bleached <\/strong>schieden aus den Top vier schnell aus, der <strong>Sonic Youth<\/strong> Gitarrist gastiert in einigen Wochen in K\u00f6ln, <strong>Bleached <\/strong>spielen am Festivalsamstags nachmittags noch ein Konzert in einem Park in Barcelona. Hier gibt es also noch Chancen, diese beiden K\u00fcnstler zu sehen. <br>Bei <strong>Grimes <\/strong>und den <strong>Whigs <\/strong>gibt es diese Optionen nicht, meine Wahl fiel jedoch eindeutig auf die <strong>Afghan Whigs<\/strong>. Schlie\u00dflich war ihre Reunionshow eine der Hauptgr\u00fcnde, nach Spanien zu fliegen. Ein B\u00fchnenhopping kommt f\u00fcr mich nicht in Frage. Hier mal 20 Minuten, dort eine halbe Stunde, das funktioniert bei mir nicht. Nur ein Konzert von Anfang bis Ende kann magisch oder bl\u00f6d sein, zwischendrin herausgerissen zu werden versaut alles und da mich beide Konzerte zu sehr interessierten und ich mich faszinieren lassen wollte, musste ein K\u00fcnstler daran glauben. <strong>The Afghan Whigs<\/strong> \u00fcberzeugten sehr, daher scheine ich alles richtig gemacht zu haben. 1996 auf dem Haldern Open Air sah ich sie zum letzten und einzigen Mal, seit Wochen freute ich mich auf ihren Primavera Auftritt. Die <strong>Afghan Whigs<\/strong>, obwohl etwas angesoult in ihren Gitarrenrock, geh\u00f6ren zu meinen Lieblingsbands. <em>1965<\/em>, ihr 1998 erschienenes f\u00fcnftes Album ist eines meiner Allzeitfavoriten. \u201eCrazy\u201c und \u201eUptown again\u201c spielten sie auch an diesem Abend, dazu einige viel \u00e4ltere Sachen. <strong>Greg Dulli<\/strong> wirkte bei alledem frisch und fit, er scheint die Rock\u2019n\u2019Roll Jahre nun wirklich hinter sich gelassen zu haben. Vielmehr muss \u00fcber diese Band nicht gesagt werden, sie waren gro\u00df und sie sind gro\u00dfartig.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr die n\u00e4chste Band, <strong>Mudhoney<\/strong>. Obwohl ich sie erst vor einer Woche gesehen hatte war klar, das ihr Konzert genauso gesetzt ist wie das der <strong>Afghan Whigs<\/strong>. Koste es, was es wolle. Der Barcelona-Preis hie\u00df <strong>Mazzy Star<\/strong> (die ebenso zeitgleich auftretenden <strong>Death cab for Cutie<\/strong> spielten in meinen Planungen nie eine Rolle), die ich leider verpassen musste. Mudhoney spielten eines der Festivalkonzerte des Jahres. Ihre fuzzy Gitarren schraubten sich in den Nachthimmel, es war ein Fest. Genau wie in M\u00fcnchen war es eine Art Best-of Set, das keinen Wunsch offen lie\u00df. <br><strong>Mudhoney <\/strong>funktionieren auch 2012 noch derma\u00dfen gut, dass ihre Konzertbesuche unbedingte Empfehlungen sind. Eine Stunde lang gab es gut was auf die Ohren, die ATP B\u00fchne bebte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Mudhoney - Suck you dry - Live @ Primavera Sound 2012\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/lWcdc1rZQXg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Nicht weniger laut, aber vor viel weniger Menschen fand mein n\u00e4chstes Konzert statt. Kleenex girl wonder. Kennt die jemand? Ich bis vor f\u00fcnf Tagen nicht. Das ein Mann Projekt von Graham Smith machte mich m\u00e4chtig neugierig, nachdem ich einige Videos gesehen und geh\u00f6rt hatte. Und Kleenex girl wonder entt\u00e4uschten nicht. Erwartungsgem\u00e4\u00df traf Lo-Fi auf spa\u00dfige Ansagen und schrullige Songs. Ihre Titel hei\u00dfen \u201eWhy i write such good songs\u201c oder \u201eI\u2019m pregnant\u201c. Indie, wie er sein muss: sich selbst nicht zu ernst nehmend, sch\u00f6ne Melodien und schiefer Gesang. Nach dem <strong>Mudhoney<\/strong>l\u00e4rm eine wohltuendes Kontrastprogramm vor der \u00fcberschaubaren Vice B\u00fchne. Als wir vor der B\u00fchne ankamen spielten Kleenex girl wonder bereits. Ich h\u00f6rte Gesang, entdeckte aber keine Mikrofon bis mir auffiel, das <strong>Graham Smith<\/strong> neben einer Gitarre mit abges\u00e4gtem Gitarrenhals auch ein Headset trug. Okay das passt. Nach knappen vierzig Minuten wollten sie dann die B\u00fchne verlassen, durften aber nicht. Sie h\u00e4tten noch 5 Minuten Spielzeit, also m\u00fcssten sie noch etwas spielen. Es gibt schlimmere Zw\u00e4nge, als Kleenex girl wonder nochmals auf die B\u00fchne zu schicken. Wir blieben gerne und machten uns anschlie\u00dfend auf den langen Weg an das andere Ende des Festivalgel\u00e4ndes.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Kleenex Girl Wonder - Live @ Primavera Sound 2012\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ieM4SGgqkCs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>The xx<\/strong> waren dort angesetzt. Vor zwei Jahren haben wir die drei hier schon einmal gesehen, damals vor einer kleineren B\u00fchne. 2012 spielen sie vor 10000 Leuten auf der zweitgr\u00f6\u00dften Festivalb\u00fchne. In ein paar Tagen erscheint ihr zweites Album, wir erhofften uns, einige neue Songs bereits h\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Aus einigen wurden f\u00fcnf neue St\u00fccke. <br>Fazit: <strong>The xx<\/strong> klingen weiterhin wie <strong>The xx<\/strong>. Das ist gut so.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"670\" height=\"377\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/The-xx-5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4087\" title=\"The xx\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/The-xx-5.jpg 670w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/The-xx-5-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Nach <strong>The xx<\/strong> ist vor Franz <strong>Ferdinand<\/strong>. Die Schotten waren der letzte gro\u00dfe Act der ersten Festivalnacht. Lange, wirklich sehr lange hatte ich keinen <strong>Franz Ferdinand<\/strong> Song mehr geh\u00f6rt. Bewusst wurde mir dies, als \u201eMichael\u201c und \u201eTake me out\u201c gespielt wurden. In diesen Momenten war es definitiv das stimmungsvollste Konzert des diesj\u00e4hrigen Primavera Sounds. Auch wenn <strong>Alex Kapranos<\/strong> mit schlechter Stimme (aufgrund einer Erk\u00e4ltung) unterwegs war, &#8218;I\u2018m losing my voice&#8216; h\u00f6rte ich ihn mehr als einmal sagen, gest\u00f6rt hat es ihren Auftritt nicht. Es gab ja noch textsicheres Publikum und <strong>Nicholas McCarthy <\/strong>und <strong>Paul Thomson<\/strong>, die gef\u00fchlt mehr sangen als der <strong>Franz Ferdinand<\/strong> S\u00e4nger.<br>Nach einer Stunde Hauptb\u00fchne machte ich mich auf den Weg. Nein, das Hotel musste noch warten, die <strong>Japandroids <\/strong>zogen mich erneut zur Vice B\u00fchne. Genau wie <strong>The xx<\/strong> ver\u00f6ffentlichen auch sie diesen Sommer ihr zweites Album <em>Celebration Rock<\/em>. Leider verpassten wir am Samstagabend die Gelegenheit, es am Merchandisestand zu kaufen. Und wie bei den x\u2019en auch hier: alles beim alten. Gitarre, Schlagzeug, Krach. Passt!<br>Um halb vier Uhr morgens braucht es auch nicht mehr.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"670\" height=\"377\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Japandroids-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4088\" title=\"Japandroids\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Japandroids-1.jpg 670w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Japandroids-1-520x292.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Setlist Archers of loaf:<\/strong><br>01: Wrong<br>02: Plumbline<br>03: You and me<br>04: Might<br>05: Lowest part is free<br>06: Freezing point<br>07: Smoking pot in the hot city<br>08: Greatest of all time<br>09: Web in front<br>10: Nostalgia<br>11: Fabricoh<br>12: Worst defense<br>13: Audiowhore<br>14: Harnessed in slums<br>15: Floating friends<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist The Afghan Whigs:<\/strong><br>01. Crime scene<br>02. Slave<br>03. Uptown again<br>04. Fountain and fairfax<br>05. Going to town<br>06. We twao parted \/ Dead body<br>07. Gentleman<br>08. Crazy<br>09. My enemy<br>10. See and don&#8217;t see<br>11. Love crimes<br>12. 66<br>13. Miles iz dead<br>14. Into the floor<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist Japandroids:<\/strong><br>01: The boys are leaving town<br>02. Adrenaline nightshift<br>03: Younger us<br>04. Fire&#8217;s highway<br>05: Rockers east Vancouver<br>06: The nights of wine and roses<br>07: Wet hair<br>08. Evil&#8217;s sway<br>09: The house that heaven built<br>10: Young hearts spark fire<br>11: For the love of Ivy<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dreimal ist Tradition. So oder so \u00e4hnlich sagt man doch, oder?! Zum dritten Mal besuchten wir dieses Jahr das Primavera Sound Festival, zum dritten Mal verlie\u00dfen wir nach vier Tagen Musik m\u00e4chtig beeindruckt Barcelona. 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