{"id":3355,"date":"2011-09-11T19:21:12","date_gmt":"2011-09-11T17:21:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=3355"},"modified":"2023-10-20T20:05:39","modified_gmt":"2023-10-20T18:05:39","slug":"bettie-serveert-amsterdam-10-09-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/bettie-serveert-amsterdam-10-09-2011\/","title":{"rendered":"Bettie Serveert &#8211; Amsterdam, 10.09.2011"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-left\"><strong>Ort:<\/strong> Paradiso, Amsterdam<br><strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/06_Bettie-Serveert_10092011-1080x608.jpg\" alt=\"Bettie Serveert - Amsterdam, 10.09.2011\" class=\"wp-image-19650\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/06_Bettie-Serveert_10092011-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/06_Bettie-Serveert_10092011-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/06_Bettie-Serveert_10092011-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/06_Bettie-Serveert_10092011-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/06_Bettie-Serveert_10092011.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>The sun will always shine on this palomine.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Meine Zuneigung zu der gro\u00dfen niederl\u00e4ndischen Indieband <strong>Bettie Serveert<\/strong> habe ich hier schon des \u00f6fteren kundgetan, daher stand es f\u00fcr mich au\u00dfer Frage, ob ich an diesem Wochenende nach Amsterdam fahre.<br>Was war passiert?<br>Irgendwann im Juni erreichte mich eine Email, in der die Band ank\u00fcndigte, im September ihr Deb\u00fctalbum <em>Palomine <\/em>in Originalbesetzung spielen zu wollen. <em>Palomine <\/em>geh\u00f6rt zu den Alben des goldenen Jahrgangs 1991, und so ist es 2011 an der Zeit, das 20 j\u00e4hrige Jubil\u00e4um mit einem Konzert im Amsterdamer Paradiso zu feiern. Da der Tag auf einen Samstag fiel, beschloss ich, aus dem Konzertbesuch einen Wochenendtrip zu machen. Das ist sowieso die neue Masche, Konzertbesuche mit kleinen St\u00e4dtereisen zu verbinden. Auf diese Weise kommt man raus aus seinen vier W\u00e4nden und hat gleichzeitig ein sinnvolles, weil kulturelles, Tagesprogramm, mit dem man die Wartezeit auf den Abend sehr gut \u00fcberbr\u00fccken kann. Das sind zwei Fliegen mit einer Klappe, wie der Volksmund sagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Also Amsterdam.<br>Die Zugfahrt war schnell und g\u00fcnstig. Das Hotelzimmer nicht. Eine erste Anfrage bei hrs ergab eine Trefferanzahl von 15 freien Hotels und einen \u00dcbernachtungsstartpreis von leicht \u00fcber 200 Euro. &#8218;Das kann doch nicht sein&#8216;, dachte ich, und vermutete einen Systemfehler. Ein Gegencheck bei weiteren Onlineanbietern best\u00e4tigte den hohen Zimmerpreis. Mist, was ist denn da los?<br>Die Antwort brachte Google: die IBC ist los, die international broadcasting conference \/ congress, die \/ der an diesem Wochenende in den Amsterdamer Messehallen stattfindet. Da diese Veranstaltung scheinbar etwas gr\u00f6sser ist (ich war nicht da, kann dazu also nichts dazu sagen), hat die Organisation ein eigenes Hotelreservierungsprogramm gestartet und s\u00e4mtliche Hotels f\u00fcr dieses Wochenende geblockt. \u00dcber die ibc Homepage konnte man exklusiv f\u00fcr diesen Zeitraum Hotelzimmer buchen.<br>Nachdem ich in den n\u00e4chsten Tagen immer mal wieder auf der Reservierungsseite der ibc vorbeigeschaut habe, erwischte ich schlussendlich ein einigerma\u00dfen akzeptables Hotel zu einem gerade noch hinnehmbaren Preis. Puh, dem Ausflug stand also nichts mehr im Weg, l\u00e4stige Alternativgedanken wie ein 1-Tages-Auto-Trip konnten beiseitegeschoben werden. Nach einer launigen Zugfahrt mit Quartett spielenden erwachsenen M\u00e4nnern. (&#8218;Hubraum 4799; Leistung: 50 PS&#8216;)- genau, ein Kegelclub \u2013 erreichte der Zug Amsterdam Centraal.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Das Ausflugsprogramm zuerst.<br>Der Tag verging mit kurzweiligem Besichtigen verschiedener Grachten. Amsterdam hat davon eine ganze Menge, und so der halbe Tag damit verplant, unz\u00e4hlige Br\u00fccken zu passieren und dem Treiben auf und an den Kan\u00e4len zuzuschauen. Nach einer kurzen nachmitt\u00e4glichen sightseeing-Pause, alle Grachten waren abgelaufen und s\u00e4mtliche wichtigen Geb\u00e4ude fotografiert, marschierte ich am Abend zum Paradiso. Auf diesen altehrw\u00fcrdigen Konzertsaal war ich sehr gespannt. Von au\u00dfen sieht das Geb\u00e4ude wie ein Kirchenschiff aus, was allerdings nicht f\u00fcr alle eine \u00dcberraschung darstellt. (&#8218;Das Paradiso war fr\u00fcher eine Kirche&#8216;, lernte ich beim ersten umherschleichen). <br>Der Konzertabend startet offiziell um 19.30 Uhr mit einer Vorband. Zu dieser Zeit war ich aber noch mit meinen Fleischklopsen im Restaurant gegn\u00fcber besch\u00e4ftigt und hatte die Ruhe weg. Ein Tag an der frischen Luft und voller neuer Eindr\u00fccke macht hungrig. <strong>Bettie Serveert<\/strong> sind f\u00fcr 20.30 Uhr angesetzt, viel fr\u00fcher wollte ich nicht im Paradiso auflaufen, Hektik im Kurzurlaub muss nicht sein.<br>Gegen Viertel nach acht l\u00f6ste ich die einmonatige Paradiso-Klubmitgliedschaft ein. (Neben dem Ticketpreis galt es, f\u00fcr den Konzertbesuch eine mindestens einmonatige Klubmitgliedschaft abzuschlie\u00dfen. Der Sinn dieser vier Euro ist mir jedoch nicht ganz klar, au\u00dfer dass so der Eintrittspreis angehoben wird. Getr\u00e4nkeerm\u00e4\u00dfigungen oder anderes Sparpotenzial beinhaltet diese Mitgliedschaft n\u00e4mlich keineswegs.) Sei es drum, allzu teuer war der Abend eh\u2018 nicht.<br>Das Paradiso hatte ich mir gr\u00f6sser vorgestellt. Wenn ich \u00fcberlege, wer hier so alles auftritt, erwartete ich eher eine Halle in E-Werk Gr\u00f6\u00dfe. Das war das Paradiso aber nicht. Es war kleiner, auch wenn die beiden Oberr\u00e4nge, die den Konzertsaal an allen drei Seiten s\u00e4umten, das Bild vielleicht ein wenig verf\u00e4lschten. So freuten wir uns lieber \u00fcber die kuschelige Konzertatmosph\u00e4re.<br>Um viertel vor neun beginnt das Konzert mit einer grobk\u00f6rnigen Super-8 Videoinstallation, untermalt mit <strong>Nina Simone<\/strong> Kl\u00e4ngen. Historische Wackelaufnahmen der Band? Bestimmt. Erkennen kann man das nicht allzu gut, aber die Absicht war wohl, auf die 20j\u00e4hrige Zeitreise in den n\u00e4chsten 90 Minuten einzustimmen.<br>Der Abend soll sich ja g\u00e4nzlich um das <em>Palomine <\/em>Album drehen. Dazu hatte sich die Band extra in Originalbesetzung zusammengefunden. Schlagzeuger <strong>Berend Dubbe<\/strong>, der bereits vor Jahren die Band verlassen hatte, wurde f\u00fcr dieses Konzert quasi reanimiert. Mehrere werden wohl nicht folgen. Die <strong>Betties <\/strong>spielten vor einigen Tagen einen kleinen warm-up Gig auf dem Into the great wide open Festival, es sind aber ansonsten keine weiteren <em>Palomine<\/em> Konzerte in Planung, was die Besonderheit dieses Abends auch nach au\u00dfen hin verdeutlicht.<br>F\u00fcr das Paradiso und die Besucher ist es sowieso ein besonderer Abend. Das merkt man schon von weitem, ein gro\u00dfer <em>Palomine<\/em>&#8211; Plattencover- Stoffvorhang ums\u00e4umt das Geb\u00e4ude. Die Vorfreude im Publikum sp\u00fcrbar.<br>Wenn nicht schon alle stehen w\u00fcrden, sp\u00e4testens nach dem famosen Ende von \u201eLeg\u201c w\u00e4ren alle begeistert aufgesprungen. Minutenlanger Applaus rauscht der Band nach ihrem ersten Song entgegen. Das nennt man wohl Heimspiel! &#8218;Wenn das so weiter geht, sind wir mehr mit Applaudieren als mit Musikh\u00f6ren besch\u00e4ftigt&#8216;, denke ich. Nun, es wird zwar weiterhin viel gejubelt und applaudiert, ganz so \u00fcberschw\u00e4nglich bleibt es aber nicht. Das w\u00e4re auch abstumpfend.<br><strong>Bettie Serveert<\/strong> spielen <em>Palomine <\/em>in Originalreihenfolge, und sie spielen es lauter und rockiger als ich es vom Album kenne. Das empfinde ich als gute und richtige Wahl, denn so bleibt es auch in den getragenen und ruhigeren Minuten ein Indierockkonzert. Obwohl \u201eKid\u2019s allright\u201c bereits fr\u00fch auf der Platte angesetzt ist, und so bereits als drittes Lied gespielt werden muss, kommt das Konzert nie in die Verlegenheit, nach dem \u2013 scheinbar \u2013 gr\u00f6\u00dften und poppigsten Hit des Albums, an Spannung zu verlieren. Diese unsinnigen Bef\u00fcrchtungen hatte ich auch, weil ich die letzten Songs des Albums als etwas schw\u00e4cher einsch\u00e4tze als den ersten Part, der mit \u201ePalomine\u201c, \u201eTom Boy\u201c und eben \u201eKid\u2019s allright\u201c das gr\u00f6ssere Hitvolumen aufweist.<br>Der Abend war toll. Die niederl\u00e4ndischen Ansagen und Wortwechsel blieben mir leider unverst\u00e4ndlich, es schien der ein oder andere Kalauer dabei gewesen zu sein. Aber auch so verriet die K\u00f6rpersprache: Band und Publikum, sicherlich gespickt mit vielen Freunden, Bekannten und Wegbegleitern, hatten Spa\u00df. Eine Menge Spa\u00df. Daran \u00e4nderte auch die min\u00fctlich schlechter werdende Luft im vollen Paradiso nichts. Der Tag in Amsterdam war recht schw\u00fcl und dr\u00fcckend warm, entsprechend feucht und stickig war es im Konzertraum. Aber rasend schnell verging die Zeit, Song um Song verstrich, <strong>Peter Visser <\/strong>setzte zu immer weiteren Gitarrenausw\u00fcchsen an und sp\u00e4testens beim <strong>Sebadoh <\/strong>Cover \u201eHealthy sticks\u201c wurde mir klar: gleich ist Schluss. Noch zwei Songs und das Album ist um.<br><em>Palomine <\/em>kam dann auch schneller als bef\u00fcrchtet und finalisierte das Albenset. Bis hierhin alles wie erwartet.<br>Beendet war das Konzert jedoch noch nicht. Auch das war klar.<br>Im Vorfeld konnte man via <strong>Bettie Serveert<\/strong> Homepage aus mehreren Songs jeweils zwei Lieblingssongs ausw\u00e4hlen, und die sechs meistgew\u00e4hlten Songs wollte die Band im Paradiso als Zugabe spielen. Und genauso ist es. Nach einer kleinen Unterbrechung kommen <strong>Carol van Dyk<\/strong>, <strong>Peter Visser<\/strong>, <strong>Berend Dubbe<\/strong> und <strong>Herman Bunskoeke<\/strong> zur\u00fcck, in der Hand die sechs Songs umfassende Setlist f\u00fcr den Zugabenpart.<br>Und so beendete der ein oder andere Song von <em>Dust bunnies<\/em> und <em>Lamprey <\/em>diesen stimmungsvollen und sch\u00f6nen Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt: &#8218;The sun will always shine on this palomine.&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist: <\/strong><br>01: Leg<br>02: Palomine<br>03: Kid&#8217;s alright<br>04: Brain tag<br>05: Tom Boy<br>06: Under the surface<br>07: Balentine<br>08: This thing nowhere<br>09: Healthy stick<br>10: Sundazed to the core<br>11: Palomine (small)<br>Zugabe I:<br>12: What friends? (Dust bunnies LP)<br>13: Tell me sad (Lamprey)<br>14: Co-Cowarded (Dust bunnies LP)<br>15: Rubber (Dust bunnies LP)<br>16: Ray Ray Rain (Lamprey LP)<br>Zugabe II:<br>17: Crutches (Lamprey LP)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/2010\/03\/22\/bettie-serveert-heerlen-21-03-2010\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bettie Serveert &#8211; Heerlen, 21.03.2010<\/a><br><a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/2007\/03\/23\/bettie-serveert-koln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bettie Serveert &#8211; K\u00f6ln, 22.03.2007<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Zuneigung zu der gro\u00dfen niederl\u00e4ndischen Indieband Bettie Serveert habe ich hier schon des \u00f6fteren kundgetan, daher stand es f\u00fcr mich au\u00dfer Frage, ob ich an diesem Wochenende nach Amsterdam fahre.<br \/>\nWas war passiert?<br \/>\nIrgendwann im Juni erreichte mich eine Email, in der die Band ank\u00fcndigte, im September ihr Deb\u00fctalbum Palomine in Originalbesetzung spielen zu wollen. 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