{"id":2845,"date":"2010-12-08T19:41:33","date_gmt":"2010-12-08T17:41:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=2845"},"modified":"2010-12-08T19:48:41","modified_gmt":"2010-12-08T17:48:41","slug":"foals-koln-06-12-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/foals-koln-06-12-2010\/","title":{"rendered":"Foals &#8211; K\u00f6ln, 06.12.2010"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Ort:<\/strong> Live Music Hall, K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Vorband:<\/strong> The Invisible<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/farm6.static.flickr.com\/5203\/5244490886_79f4b7d089.jpg\" alt=\"Foals - K\u00f6ln, 06.12.2010\" width=\"500\" height=\"281\" \/><\/p>\n<p>Die Foals. Lange nicht mehr geh\u00f6rt.<br \/>\nAlso ich nicht. Im Mai diesen Jahres ver\u00f6ffentlichten sie ihr zweites Studioalbum \u201eTotal life forever\u201c. Es ist der Nachfolger des \u00fcberaus innovativen und wegweisenden, ich k\u00f6nnte auch sagen bahnbrechenden, Deb\u00fct \u201eAntidotes\u201c.<br \/>\n\u201eAntidotes\u201c war und ist ein tolles Album, und so rannten wir auch direkt nach der Ver\u00f6ffentlichung zum n\u00e4chstliegenden Konzertort und waren sehr angetan von den Livequalit\u00e4ten, den hochh\u00e4ngenden Gitarren und der F\u00fclle an Lieblingsliedern, die die Foals aufs Parkett zauberten. \u201eCassius\u201c, \u201eOlympic airwaves\u201c, toller, zackiger und sehr tanzbarer Math-Rock. Das ist jetzt zwei Jahre her.<\/p>\n<p>Der Nachfolger \u201eTotal life forever\u201c ist nicht minder schlecht. Die Presse ist zufrieden (Wenn die Musikindustrie nicht komplett den Bach runtergeht, dann k\u00f6nnten die Foals wirklich eine ganz gro\u00dfe Nummer werden. on3) oder Das Ger\u00fcst der Musik [wurde] an vielen Stellen gelockert, das Vertrackte aus der Math-Rock-Vergangenheit der Band wird durch elegische Texturen aufgeweicht, es gibt weniger Hektisches in den Strukturen, weniger Kryptisches in den Inhalten. Intro) und wir freuen uns \u00fcber ein weiteres gutes Album.<br \/>\nIch muss jedoch gestehen, dass ich aus dem Stehgreif \u00fcberhaupt nichts zu \u201eTotal life forever\u201c sagen kann. An das Plattencover, ja, daran habe ich neblige Erinnerungen. Aber ansonsten: Wie hie\u00df noch mal die Single? Mist, es gibt einfach zu viele gute Platten, die man h\u00f6ren muss, sollte, kann. Da werden nicht nur die schlechten sofort im CD-Regal des Vergessens einsortiert. Manchmal triff es auch Alben, die immer am CD Spieler liegen m\u00fcssten. Wie die Foals Alben zum Beispiel oder alle St. Etienne Platten, die ersten beiden Oasis, alle Interpol oder alle Bettie Serveert Ver\u00f6ffentlichungen. Ui, der Stapel wird ganz sch\u00f6n hoch!<br \/>\nNein, der ausgewiesene Foals Experte bin ich wahrlich nicht, und so ist auch dieser Abend wie so viele andere Konzertabende. Ich werde mich von den Songs \u00fcberraschen lassen. Ich werde heimlich grinsen, wenn ich bekanntes wiederh\u00f6re, und heimlich neugierig schauen, wenn ich scheinbar unbekanntes ausmache.<br \/>\nTrotz der ein oder anderen \u00dcberraschung war es letzten Endes doch ein vertrauter Abend, die Unbekanntheitsdichte blieb im unteren Level.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n\u201eStreet fighting years\u201c begr\u00fc\u00dfte uns, als wir die Live Music Hall betraten. Dieser alte Albumschinken, der vor 21 Jahren ver\u00f6ffentlicht wurde, und den ich seit genauso vielen Jahren nicht mehr geh\u00f6rt habe, passt erschreckend gut in die heutige Zeit. An solchen kleinen Sequenzen f\u00e4llt mir immer wieder auf, wie viel endachtziger Geist doch in der heutigen Musik liegt. Nicht dass jetzt die Foals oder The Invisible wie die Simple Minds klingen w\u00fcrden, das nat\u00fcrlich nicht. The Invisible klingen nach Living Colour.<br \/>\nOh die Simple Minds, auf jeder Mixkassette k\u00f6nnte man die Schotten gut unterbringen. Zwischen Editors Terminatormusik und Crystle Castles \u201eNot in love\u201c zum Beispiel. Und obendrauf noch U2\u2019s \u201eTwilight\u201c. \u00dcbrigens auch ein sehr zeitgem\u00e4\u00dfes Album, die \u201eBoy\u201c Platte. Ich h\u00f6rte sie letztens nach ganz vielen Jahren mal wieder und sie erschien mir so erfrischend modern, dass ich mich regelrecht erschrocken habe. Herrje, diese Kulturenwiederkehr ist schon eine lustige Sache.<\/p>\n<p>\u201eIhr m\u00fcsst alle tanzen, bitte.\u201c Dieser h\u00f6flichen Aufforderung des Invisible S\u00e4ngers sollte die Live Music hall im Laufe des Abends noch \u00f6fters nachkommen. The Invisible sind eine Band aus London, die sich vor guten drei Jahren rund um den Jazzmusiker Dave Okumu gebildet hat. Die Jazz und Fusion Einfl\u00fcsse sind h\u00f6rbar, ansonsten liegt der Invisible Sound zwischen den Koordinaten TV on the Radio, Bloc Party oder Hot Chip. Oder eben Living Color.<br \/>\nLeider, leider war der Sound zu beginn ihres Sets so derma\u00dfen miserabel, dass wir au\u00dfer dr\u00f6hnen kaum Gesang oder anderes heraush\u00f6ren konnten. Doch das andere war das spannende. The Invisible haben feine Gitarrenlinien (tolles Wort, hab ich letztens gelesen) und schafften es gekonnt, in einem ihrer Songs ein Queen-Sample (\u201eAnother one bites the dust\u201c) zu verbraten, ohne peinlich zu wirken.<br \/>\nIch muss der Band eine zweite Chance geben.<br \/>\nZur letzten Foals Zugabe sahen wir die drei Kollegen wieder. Ich sah sie schon einige Minuten l\u00e4nger, denn sie tanzten schon w\u00e4hrend des letzten Drittels des Konzertes ausgelassen am B\u00fchnenrand. Auf der B\u00fchne sollten sie dem finalen \u201eTwo steps, twice\u201c die n\u00f6tige Instrumentendichte geben. Und Gesang, den Yannis Philippakis hatte sich zum zweiten Mal zum Stagediving verabredet. Vorher erklomm er bereits den linken Boxenturm, eine Aktion, die nicht f\u00fcr H\u00f6hen\u00e4ngstler geeignet ist. An singen war da nicht zu denken.<br \/>\nEs war also eine wilde Veranstaltung, wie?<br \/>\nNun ja, nicht wirklich. Zwar begannen die Foals furios und endeten wild, dazwischen spielten sie aber auch zwei, drei Songs, mit denen sie locker 20 Minuten f\u00fcllten..<br \/>\nDas war der Moment der Foals des zweiten Albums. Mit weniger Tanzbeat und mehr Experimentierraum in den leisen T\u00f6nen spielten die Engl\u00e4nder \u201cAfter glow\u201c, 2 trees\u201c und \u201eWhat remains\u201c.<br \/>\nDa ich dem musikalischen Werk der Foals hinterherhinke, \u00fcberraschte mich diese Sequenz.<br \/>\nDiese Verkatert- und Abstraktheit in den neuen St\u00fccken war mir so klar nicht. Weil sie live noch komplizierter und spannender klangen, gefielen mir diese St\u00fccke um einiges besser als die 2008er Songs. Ich muss daheim definitiv noch was nacharbeiten und meinen angestaubten Foals Blick minimal nachjustieren.<br \/>\nRein optisch dagegen hat sich nicht viel getan. Nach wie vor sieht es gut aus, wenn sich Philippakis und Jimmy Smith standhaft weigern, die Gitarre ordentlich vor den Unterleib zu schnallen und sie stattdessen unter dem Kinn spielen. Und in diesen eher gem\u00e4chlichen Augenblicken ist die Verweigerungshaltung sehr hoch.<br \/>\nDie drei Songs bildeten den Mittelblock des Konzertes; Zeit zum durchschnaufen, zum runterk\u00fchlen. Das war bitter n\u00f6tig, den das Foal\u2019sche Anfangstempo mit \u201eCassius\u201c, \u201eBallons\u201c \u201eOlympic airwaves\u201c war sportlich, und das Abschlussduo (\u201eRed socks pugie\u201c, \u201eElectric bloom\u201c) stand dem in nichts nach.<br \/>\nOh ja, das waren die Foals, die ich kannte. Das war das Konzert, das ich erwartet hatte. Rasch war die zugige Winterluft aus der Halle entflogen und es wurde angenehm mollig warm. Die im Winter gerne genutzte Anziehvariante \u201eZwiebelprinzip\u201c zahlte sich jetzt aus. Immer mehr Pullover und Jacken wurden am Hallenrand deponiert, sofern sie nicht vorher an der Garderobe abgegeben wurde. Lustig zu beobachten, dass nahezu die gesamte Live Music Hall dem Dresscode der Band unterworfen hat. Seltener sah eine Band so aus wie ihr Publikum, seltener war das Publikum so uniform unterwegs wie an diesem Abend. Der Markenglobalisierung sei Dank.<br \/>\nNach knappen 90 Minuten sammelten die angeschwitzten K\u00f6rper ihre Jacken und Pullis wieder ein. Die warme Luft war noch sp\u00fcrbar und es schien, als ob die Foal\u2019sche Konzertw\u00e4rme auch die Au\u00dfenwelt auftaute. Wir mussten unsere Autoscheiben nicht freikratzen. Es war ein sch\u00f6ner Abend, der noch eine weitere Erkenntnis brachte: live klingt Yannis Philippakis noch st\u00e4rker nach Robert Smith als auf CD.<\/p>\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br \/>\n01: Blue Blood<br \/>\n02: Olympic airwaves<br \/>\n03. Total life forever<br \/>\n04: Cassius<br \/>\n05. Balloons<br \/>\n06: Miami<br \/>\n07: What remains<br \/>\n08: After glow<br \/>\n09: 2 trees<br \/>\n10. Spanish Sahara<br \/>\n11: Red socks pugie<br \/>\n12: Electric bloom<br \/>\nZugabe:<br \/>\n13: The French Open<br \/>\n14: Hummer<br \/>\n15: Two steps, twice<\/p>\n<p><strong>Multimedia:<\/strong><br \/>\nFotos: <a title=\"Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/pretty-paracetamol\/sets\/72157625557086222\/\" target=\"_blank\">frank@flickr<\/a><\/p>\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br \/>\n<a title=\"Archiv\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/2008\/11\/24\/foals-koln-23112008\/\" target=\"_blank\">Foals &#8211; K\u00f6ln, 23.11.2008<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort: Live Music Hall, K\u00f6ln Vorband: The Invisible Die Foals. Lange nicht mehr geh\u00f6rt. Also ich nicht. Im Mai diesen Jahres ver\u00f6ffentlichten sie ihr zweites Studioalbum \u201eTotal life forever\u201c. 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