{"id":21977,"date":"2026-10-29T19:33:16","date_gmt":"2026-10-29T18:33:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=21977"},"modified":"2026-10-29T19:42:08","modified_gmt":"2026-10-29T18:42:08","slug":"the-strokes-duesseldorf-13-10-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-strokes-duesseldorf-13-10-2026\/","title":{"rendered":"The Strokes &#8211; D\u00fcsseldorf, 13.10.2026"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ort:<\/strong> PSD Bank Dome, D\u00fcsseldorf<br><strong>Vorband: <\/strong>Alex Cameron, Fat White Family<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC02072_01-1100x619.jpg\" alt=\"The Strokes - D\u00fcsseldorf, 13.10.2026\" class=\"wp-image-21978\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC02072_01-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC02072_01-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC02072_01-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC02072_01-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC02072_01.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck ins Jahr 2001. <strong>The Strokes<\/strong> haben gerade den Rock&#8217;n&#8217;Roll gerettet. So die einhellige Meinung \u00fcber deren Deb\u00fctalbum <em>Is this it<\/em>. Songs wie \u201eThe modern age\u201c,\u201cHard to explain\u201c, \u201eNew York City Cops\u201c, \u201eTake it or leave it\u201c, \u201eSomeday\u201c, \u201eAlone, together\u201c hat man in den Zeiten, in denen Britpop und Slackergitarren die alternative Musik dominierten, lange nicht mehr geh\u00f6rt. <strong>The Strokes<\/strong> spielten anders und setzten neue Ma\u00dfst\u00e4be. \u2018God gave Rock\u2019n\u2019Roll to you\u2019 -hafte Ma\u00dfst\u00e4be, gepaart mit der Gleichg\u00fcltigkeit eines neu aufkommenden urbanen twentysomething Lebensgef\u00fchls. Ja, nach all dem Britpopgequengel und dem endg\u00fcltig durchgequetschten Alternative Rock (<strong>Silverchair<\/strong>, <strong>Nickelback<\/strong>, <strong>Live<\/strong>) klangen <strong>The Strokes<\/strong> frisch und unverbraucht, neu und anders gut.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine Vorfreude auf das <strong>The Strokes<\/strong> Konzert stellte sich so richtig ein paar Tage vor dem Konzert ein. Ich h\u00f6rte nochmal <em>This is it<\/em> und erinnerte mich nochmal daran zur\u00fcck, wie toll ich das Album zum Ver\u00f6ffentlichungstermin fand. Damals &#8211; 2002 &#8211; sah ich die <strong>The Strokes<\/strong> live im K\u00f6lner E-Werk. Himmel war das voll. (Und die Vorband eher unpassend.) Ich schrieb damals folgendes:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An einem tristen Februarabend spielte die so genannte neue Rockhoffnung ein bemerkenswertes Konzert in K\u00f6ln. \u2026 Zu den Kl\u00e4ngen von \u201egirls just wanna have fun\u201c betraten die Strokes die B\u00fchne. New Yorker halten eben zusammen. Die Strokes pr\u00e4sentierten sich mit typischer New Yorker Coolness. Keine unn\u00f6tigen Effekte oder Lichtspielereien, keine gro\u00dfen Ank\u00fcndigungen. \u2026 Ein \u201aHello my friends\u2018 zum Anfang und ein \u201aThanks\u2018 und \u201aGoodbye\u2018 zum Schluss des Konzertes waren die einzigen Ansprachen an das Publikum. Dazwischen lag das, was man erwarten durfte, Rock vom Feinsten. \u2026. Mit \u201eTake it or leave it\u201c wurde das Konzert nach guten 45 Minuten beendet. Das Licht ging an, Ende. Keine Zugabe. Nat\u00fcrlich nicht. Es war ein gutes Rockkonzert.<\/p>\n<cite>pretty-paracetamol Archiv<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2006 spielten sie im Palladium, nat\u00fcrlich war ich auch da vor Ort. Daran habe ich aber keine Erinnerungen mehr und auch die Notizenlage ist verdammt d\u00fcnn. Sprich: es gibt keine. Im Nachhinein schade, heute w\u00fcrde ich schon gerne wissen, wie mir seinerzeit das Konzert gefallen hat. Die beiden weiterhin m\u00f6glichen <strong>The Strokes<\/strong> Auftritte zu sehen nahm ich nicht (beim Primavera Sound Barcelona 2015 interessierte mich ein <strong>Health <\/strong>Konzert mehr als <strong>The Strokes<\/strong>) oder nur irgendwie sehr kurz wahr (das Primavera Sound Barcelona 2022 war der \u00fcber-, \u00fcber-, \u00fcbervolle Primavera Doppelweekender, als <strong>The Strokes<\/strong> f\u00fcr Wochenende 1 absagten und dann am 2. Wochenende auftraten. Mit der Konsequenz, dass Ticketinhaber vom Freitag des Wochenendes 1 auch Zugang am darauffolgenden Freitag hatten. Also ein bereits ausverkauftes Gel\u00e4nde noch voller machten). Damals empfand ich scheinbar verpassten Gelegenheiten als verschmerzbar, denn der Output der <strong>The Strokes<\/strong> in den 2010er und fr\u00fchen 2020er Jahren war doch eher so na ja und f\u00fcr mich schon sehr irrelevant zu dieser Zeit.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">I missed the last bus, I&#8217;ll take the next train <br>I&#8217;ll try, but you see, it&#8217;s hard to explain<\/p>\n<cite>Hard to explain &#8211; The Strokes<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses sollte also mein drittes \u2018richtiges\u2019 <strong>The Strokes<\/strong> Konzert werden. Und irgendwie hatte ich Anfang 2026 gro\u00dfe Lust, die Band erneut live zu sehen. Als die Konzertank\u00fcndigungen der Tour raus waren, kaufte ich umgehend ein Ticket. Das Gef\u00fchl, dass das Ding sehr schnell ausverkauft sein w\u00fcrde, stimmte zwar nicht, ausverkauft aber war der PSD Bank Dome dann doch irgendwann in den Tagen vor Konzertstart.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist tausendmal angenehmer f\u00fcr mich, nach Maastricht, Hasselt oder Luxemburg zu fahren, als zur Rush Hour nach D\u00fcsseldorf. Zwei Stunden 15 Minuten sind schon mal \u2018ne Ansage f\u00fcr eine Strecke von knapp 100 Kilometern. Aber Dank eines vorgebuchten Tiefgaragenstellplatzes unter der Halle (filed under: im Alter mal was g\u00f6nnen bzw. bequem werden) konnten wir entspannt der Fahrt zum PSD Bank Dome entgegensehen. Einen m\u00f6glichen Parkplatzsuchstress sollte es trotz ausverkaufter Halle nicht geben. Und tats\u00e4chlich ist die Sache mit dem Tiefgaragenstellplatz enorm entspannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Alex Cameron<\/strong> hat gerade seinen halbst\u00fcndigen Gig beendet, als ich die Halle betreten. Sein Set ist von 19 Uhr bis 19.30 Uhr angesetzt und ich bin um halb acht immer noch so fr\u00fch, dass ich ein Zugangsb\u00e4ndchen f\u00fcr den vorderen Innenraum ergattere. Dass der Innenraum zweigeteilt sein w\u00fcrde, war mir vorher nicht klar. Sonst w\u00e4re ich definitiv auf Nummer sicher gegangen und eher angereist. So habe ich nochmal Gl\u00fcck, das B\u00e4ndchenb\u00fcndel der Securityfrau war n\u00e4mlich schon relativ d\u00fcnn. Teil eins f\u00fcr ein gutes Konzert ist damit sichergestellt: entspanntes Stehen in B\u00fchnenn\u00e4he. Denn es ist allgemein bekannt, dass das Personenaufkommen im vorderen Bereich aus Sicherheitsgr\u00fcnden bewusst geringgehalten wird. So habe ich B\u00fchnenn\u00e4he und eine ausreichend gro\u00dfe Komfortzone um mich herum. Perfekt. <br>15 Minuten sp\u00e4ter steht die <strong>Fat White Family<\/strong> auf der B\u00fchne und macht 35 Minuten lang ordentlich Post Punk Krach. Es bleibt nicht viel h\u00e4ngen; der Auftritt der acht Musiker verpufft fr\u00fch im weiten Hallenrund. In einem kleinen Club macht diese Band sicherlich gro\u00dfen Spa\u00df, im PSD Bank Dome ist es eher ein so \u2018na gut die spielen vor den <strong>Strokes<\/strong>, da ich kann noch mal schnell was zu trinken holen\u2019. Der Ger\u00e4uschpegel ist entsprechend hoch und das Hin und her lenkt mich dann doch ab. Ich kriege kaum was bewusst mit, auf die <strong>Fat White Family <\/strong>kann ich mich einfach nicht konzentrieren. Aber vielleicht will ich das auch gar nicht und gebe mir so nicht alle M\u00fche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Anschluss dann <strong>The Strokes<\/strong>. Die B\u00fchnenbeleuchtung schwach. Einzig Lichtstelen an den B\u00fchnenseiten und diffuse Lichtstrahlen von der Decke geben Helligkeit. Perfekt ausgeleuchtet ist hier nichts, die Lichtinstallation aber durchaus beeindruckend. Gerade die Lichtstelen und Scheinwerfert\u00fcrmchen am B\u00fchnenrand bringen eine Art von 1990er Jahre Deko-Romantik, die gut zu dem &#8211; ich sag mal &#8211; altbackenen Rock der <strong>Strokes <\/strong>passt. <br>Was mir erst in den letzten Tagen so richtig bewusst wurde, <em>Is this it<\/em> erschien vor 25 Jahren. Himmel, das ist sehr lange her. Und ehrlich gesagt, danach klingt die Platte nicht. Vielleicht ist das auch ein Grund mit, dass viele junge Leute im Publikum stehen. nach meinen Beobachtungen w\u00fcrde ich sogar sagen, dass die Mehrzahl ist im twentysomethings Alter ist. Was wiederum bedeutet, dass viele der Besucher*innen zur Ver\u00f6ffentlichung der Platte noch nicht geboren waren. Sie m\u00fcssen die Platte also \u00fcber einen zweiten Weg kennengelernt haben. Und der, so meine starke Vermutung, lautet <strong>Geese<\/strong>. Also durch diese andere New Yorker Rockband, die in diesem Jahr bei uns so richtig durchstarten und deren S\u00e4nger <strong>Cameron Winter<\/strong> als der neue Rocksuperstar angesehen wird. Schon w\u00e4hrend des <strong>Geese <\/strong>Konzertes im Fr\u00fchjahr im K\u00f6lner Palladium fiel mir eine bestimmte \u00c4hnlichkeit zu fr\u00fcheren <strong>The Strokes<\/strong> Konzerten auf. Und ich denke, im Spotify-Algorithmus Universum \u2018wer das h\u00f6rt, mag auch das\u2019. (Hei\u00dft das so? Ich bin nicht bei Spotify.) passen <strong>The Strokes<\/strong> gut zu <strong>Geese<\/strong>. <em>Getting killed<\/em> ist meiner Meinung nach nicht so weit weg von <em>Is this it<\/em>. Musikalisch geht das locker in eine Schublade. Dass grunds\u00e4tzlich der <strong>The Strokes<\/strong> Hype und Einfluss auf die Musikszenen ungleich gr\u00f6\u00dfer war als der von <strong>Geese<\/strong>, ist jedoch unbestritten. Oder?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Live: The Strokes - You only live once\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/TibAx7Prdbo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Halle ist also voll und harrt erwartungsvoll aus. Und dann schlendern um halb zehn <strong>The Strokes<\/strong> auf die B\u00fchne und spielen die ersten beiden Songs fast im Halbdunkel. Die band beginnt unspektakul\u00e4r mit neuen Songs: \u201eGoing shopping\u201c, \u201eDine\u2018n&#8217;dash\u201c. Okay, ganz nett aber erst \u201eHard to explain\u201c r\u00fcttelt mich so richtig wach. Ab da bin ich drin im Konzert und empfinde es von Song zu Song gro\u00dfartiger. Das Autotune in den aktuellen Songs h\u00e4lt sich live angenehm zur\u00fcck und die Songauswahl ist mehr oder weniger eine sch\u00f6ne Werkschau. <strong>The Strokes<\/strong> setzen dabei den Focus auf die neuen Platte und die ersten beiden Alben. Und nach wie vor machen <strong>The Strokes<\/strong> <strong>The Strokes<\/strong> Dinge. <strong>Julian Casablancas<\/strong> steht unendlich cool in seinem langen schwarzen Mantel am Mikrofon und nuschelt seine Texte hinein, Bassist <strong>Nikolai Fraiture<\/strong> steht unendlich cool mit \u00fcberkreuzten Beinen am B\u00fchnenrand und spielt so teilnahmslos aussehend wie m\u00f6glich sein Instrument, <strong>Albert Hammond Jr. <\/strong>hat seine Gitarre unendlich cool umgeh\u00e4ngt und <strong>Fabrizio Moretti<\/strong> am Schlagzeug trommelt so unendlich cool, dass er dabei sicherlich nicht einmal schwitzt. Nicht mit dabei auf dieser Tour ist der Gitarrist <strong>Nick Valensi<\/strong>. Das Internet berichtet von Spannungen zwischen ihm und <strong>Julian Casablancas. Steve Schiltz<\/strong> &#8211; der aushelfende Tourgitarrist &#8211; ist aber sicherlich auch cool. Ich beobachte ihn nicht ganz so genau wie die anderen vier. <br>Laut und rotzig k\u00f6nnen <strong>The Strokes<\/strong> immer noch. Das f\u00e4llt mir sofort auf. Und <strong>Julian Casablancas<\/strong> ist nach wie vor der gro\u00dfe Mann der verleiert-verpeilt klingenden Gesangsstimme. Die wichtigen Dinge haben sich bei <strong>The Strokes<\/strong> nicht ge\u00e4ndert. Gut so. Das aktuelle Album <em>Reality awaits<\/em> kenne ich noch nicht, live klingen die Songs unspektakul\u00e4r und bleiben nicht bewusst h\u00e4ngen. Einzig \u201eLonely in the future\u201c bleibt mir im Ged\u00e4chtnis. Ja, sie tun sich schwer mit guten neuen Songideen. Vielleicht ist es als Rock-Dino auch nicht einfach, spannend zu bleiben. Spontan kenne ich keine Band, die das geschafft hat. Einen Konzertabend lang ist mir das jedoch v\u00f6llig wurscht, das preise ich bei dieser Art Konzertbesuch sogar mit ein. F\u00fcr einen Plattenkauf reicht es mir dann aber nicht. Da m\u00fcsste schon mehr kommen als ein \u201eLonely in the future\u201c. <br>Irgendwo las ich, <strong>The Strokes<\/strong> gibt es jetzt l\u00e4nger als es <strong>Queen <\/strong>gab. Das sind Vergleiche, mit denen kann ich arbeiten. Und stelle fest, dass es fr\u00fcher nach meinen Teenagervorstellungen <strong>Queen <\/strong>schon immer und ewig gab. Das fand ich gruselig und ich habe es nie so richtig verstanden, wenn Klassenkameraden zu gro\u00dfen <strong>Queen <\/strong>Fans wurden. \u2018Es gibt doch genug zeitgen\u00f6ssische Musik\u2019 sagte ich dann meist. Aber von <strong>Franky goes to Hollywood<\/strong> zu <strong>Queen <\/strong>ist der Weg eben auch kurz. Wie kam ich drauf? Egal. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Konzert beenden <strong>The Strokes<\/strong> lokalpatriotisch mit \u201eNew York City Cops\u201c und \u201eOde to the Mets\u201c. Es war ein guter Abend, aber jedes Jahr brauche ich kein <strong>The Strokes<\/strong> Konzert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Going shopping<br>02: Soma<br>03: Dine\u2018n\u2019dash<br>04: Hard to explain<br>05: Lonely in the future<br>06: Selfless<br>07: Reptilia<br>08: The adults are talking<br>09: Juicebox<br>10: Call it fate, call it karma<br>11: Heart in a cage<br>12: Going to babble on<br>13: Under control<br>14: One way trigger<br>15: You only live once<br>16: Meet me in the bathroom<br>17: Someday<br>18: Tyrants of the mellow moon<br>19: Take it or leave it<br>20: Last nite<br>Zugabe:<br>21: New York City Cops<br>22: Threat of joy<br>23: Ode to the Mets<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/konzerte-2002\/\">The Strokes &#8211; K\u00f6ln, 27.02.2002 \/ E-Werk<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/konzerte-2006\/\">The Strokes \u2013 K\u00f6ln, 26.06.2006 \/ Palladium<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-30-05-2015\/\">The Strokes &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 30.05.2015<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-10-06-2022\/\">The Strokes &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 10.06.2022<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck ins Jahr 2003. 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