{"id":21939,"date":"2026-10-11T19:01:06","date_gmt":"2026-10-11T17:01:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=21939"},"modified":"2026-10-11T19:06:06","modified_gmt":"2026-10-11T17:06:06","slug":"the-magic-numbers-groningen-03-10-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-magic-numbers-groningen-03-10-2026\/","title":{"rendered":"The Magic Numbers &#8211; Groningen, 03.10.2026"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ort:<\/strong> Vera, Groningen<br><strong>Vorband:<\/strong> Simon Joan<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC01458-1100x619.jpg\" alt=\"The Magic Numbers - Groningen, 03.10.2026\" class=\"wp-image-21940\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC01458-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC01458-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC01458-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC01458-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/DSC01458.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und gleich mal im ersten Song einen \u201ePeople get ready\u201c Part einbauen. Sehr sch\u00f6n. <br>Ich bin noch etwas ratlos. Wie schreibe ich einen Konzertbericht \u00fcber eine Band, die ich eigentlich \u00fcberhaupt nicht kenne? Genau, die Rede ist hier von den <strong>The<\/strong> <strong>Magic Numbers<\/strong> aus London. Ich denke, ich fange einfach mal an und schaue dann, wo mich das ganze hinf\u00fchrt. <br>Es ist das zweite Reisewochenende hintereinander. Dieses Mal hei\u00dft es: drei St\u00e4dte in drei Tagen und das Land unserer Wahl sind die Niederlande. Leiden, Groningen und Amsterdam, so der Plan. Der urspr\u00fcngliche Anlass der Ausflugsfahrt ist die Konzertansetzung von <strong>Ed O\u2019Brien<\/strong> am Sonntagabend im Amsterdamer Theater Carr\u00e9. Aber nur f\u00fcr einen Tag mit dem Zug durchs halbe Land zu fahren, ist ja auch quatsch. Warum sich nicht einfach den Freitag frei nehmen, in den Zug zu setzen und durch das ganze Land zu fahren? Eben. leiden liegt dabei auf der strecke, also bietet es sich an, sich diese kleine oder mittelgro\u00dfe wundersch\u00f6ne niederl\u00e4ndische Stadt angucken, um tags drauf von Leiden aus nach Groningen weiterzufahren. Dort ist f\u00fcr den Samstag das Konzert der <strong>The Magic Numbers<\/strong> im Club Vera angesetzt. Zugfahrtechnisch ist das alles ganz entspannt. Im Nachbarland l\u00e4uft das mit der Eisenbahn besser als bei uns. Die Taktfrequenzen der IRs sind gut und das Reisen mit der Bahn eine ganz angenehme Sache. Nat\u00fcrlich auch, weil die Fahrten einmal quer durch das Land nicht so super lange dauern. Von Leiden nach Groningen sind es knapp zwei Stunden, von Groningen nach Amsterdam knapp zweieinhalb Stunden. So bleibt am Ende des Tages noch genug Zeit, sich die St\u00e4dte anzugucken. Bei Leiden lohnt sich das sehr, bei Groningen ein bisschen weniger. Das ist mein erster Eindruck. Groningen hat doch eher den Flair einer typischen Grenzstadt, auch wenn sie nicht direkt an der Grenze liegt. Aber bis ins Emsland ist es im Prinzip nur ein Katzensprung. Und so sind an diesem Samstag sehr viele Einkaufstouristen in der Stadt unterwegs, dass ich spontan an Venlo oder Enschede denken muss. Auch optisch wirkt Groningen bei weitem nicht so attraktiv wie Leiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Vera ist ein altehrw\u00fcrdiger Konzertort in Groningen, der durchaus \u00fcberregional bekannt ist und in der Vergangenheit Anlaufstelle unz\u00e4hliger Bands war, die danach in gr\u00f6\u00dferen Hallen und oder Stadien spielten. Ich m\u00f6chte die jetzt nicht alle aufz\u00e4hlen, aber wer im Konzertourismus unterwegs ist, dem ist das Vera in Groningen ein Begriff. Von der Gr\u00f6\u00dfe her w\u00fcrde ich es mit dem Geb\u00e4ude 9 vergleichen. Auch der Grundriss des Saals ist \u00e4hnlich. Alles andere ist aber komplett unterschiedlich. Das Vera liegt mitten in der Stadt an einer Einkaufsstra\u00dfe. Neben dem Club gibt es Gesch\u00e4fte und Restaurants, dar\u00fcber liegen Wohnungen. Von au\u00dfen ist das Vera unauff\u00e4llig; nur ein rundes Schild neben der Eingangst\u00fcr, die wie eine normale Wohnungst\u00fcr aussieht, l\u00e4sst uns mutma\u00dfen, dass hier der Konzertort ist. Wir sind kurz vor der T\u00fcr\u00f6ffnung da und sehen ab und an, wie Leute an den T\u00fcrklingeln dr\u00fccken, um in das Geb\u00e4ude zu gelangen. Manche scheinen Vera Servicepersonal zu sein, andere sind es definitiv nicht. Hinter der Haust\u00fcr liegt ein l\u00e4nglicher Flur, bevor sich an seinem Ende der Konzertsaal vor einem \u00f6ffnet. Es ist ganz sch\u00f6n hier, die Ausstattung wirkt gepflegt und es macht sicherlich Spa\u00df, hier Konzerte zu besuchen. Ich war hier bisher noch nicht und werde wahrscheinlich auch so schnell nicht mehr hier hinkommen. Aber den Konzertvenue-Punkt nehme ich mit. Vera. Check. Nebenbei bemerkt ist das Vera ein zentraler Konzertort im Rahmen des relativ bekannten Eurosonic Festivals, das j\u00e4hrlich im Januar in Groningen stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eurosonic is the first three days of ESNS and one of Europe\u2019s leading showcase festivals, bringing together artists, music lovers and music professionals from across Europe. Eurosonic is the place to discover acts and talents of tomorrow, with a diverse programme ranging from pop, indie and rock, to electronic, hip-hop, alternative and traditional music. Eurosonic offers an extensive and diverse programme, spread throughout the city of Groningen across intimate venues and larger stages. Since 1986, ESNS has helped launch the careers of artists such as AURORA, Stromae, Christine and the Queens, Fontaines D.C., Sigrid, Altin G\u00fcn, The Haunted Youth, The XX, Robyn, Tramhaus, Sam Smith, Hozier, Zaho de Sagazan, Fat Dog, Judeline, Luvcat, Boko Yout, Antony Szmierek, Kingfishr and Sylvie Kreusch.<\/p>\n<cite>esns.nl<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">The <strong>Magic Numbers<\/strong> also. Bei der Band handelt es sich um die zwei um die beiden Geschwisterpaare <strong>Romeo <\/strong>und <strong>Michele Stodart<\/strong> sowie <strong>Angela <\/strong>und <strong>Sean Gannon<\/strong>. Mein erster Eindruck: grundsympathische und gem\u00fctliche Menschen. Wobei ich das von <strong>Sean Gannon<\/strong> gar nicht sagen kann, denn der Schlagzeuger musste auf diese kleine Europatour der Band verzichten. Die Tour bestreiten <strong>The Magic Numbers<\/strong> zu dritt. <br>In den letzten Jahren waren sie nicht so h\u00e4ufig auf dem Kontinent zu sehen. In England spielten sie hier und da ein paar Festivals, aber eine Tour haben sie &#8211; wenn ich meine Recherchen Revue passieren lasse &#8211; nicht unternommen. Ich mag mich da aber irren. In Europa waren sie zuletzt vor \u00fcber zehn Jahren, wenn ich die Ansagen von <strong>Romeo Stodart <\/strong>richtig verstanden habe. Ob sie damals auch Deutschland einen Besuch abgestattet haben, ich wei\u00df es nicht. Denn ich wei\u00df ja gar nichts \u00fcber diese Band, von deren Existenz ich erst vor ein paar Tagen erfuhr. Na, ganz so dramatisch ist es nicht, ich kenne immerhin ein, zwei Songs, aber es f\u00fchlt sich f\u00fcr mich so an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Abend er\u00f6ffnen <strong>Simon Joan<\/strong> und eine Gitarristin aus den Niederlanden. Die Band oder das Projekt des Groningers spielt einen durchaus interessanten Indie-Bedroom-Pop. Das klingt zwar alles nicht neu, aber den gut halbst\u00fcndigen Auftritt finde ich durchaus unterhaltsam. Ob die Konstellation mit Gitarristin und digitalen Sounds sein Standardset ist, oder nur f\u00fcr diesen Abend entstand, erfahre ich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Anschluss dann <strong>The Magic Numbers<\/strong>. <br>Es ist das erste Konzert ihrer kleinen Europatour, die sie haupts\u00e4chlich durch die Niederlande, Skandinavien und Belgien f\u00fchrt. Was mich erwartet, konnte ich also im Vorfeld nicht recherchieren. Es gab schlichtweg keine Informationen im Netz dar\u00fcber, was sie und wie sie zu spielen gedenken. Eine erste \u00dcberraschung ist daher, dass die Band nicht zu viert, sondern nur zu dritt auf der B\u00fchne steht. <strong>Romeo Stodart<\/strong> erkl\u00e4rt direkt am Anfang, dass sich ihr Schlagzeuger vor einiger Zeit den Arm gebrochen hat und es ihm damit nicht m\u00f6glich sei, diese Konzertreise mitzumachen. Auf ein Schlagzeug m\u00fcssen <strong>The Magic Numbers<\/strong> daher verzichten. Vielleicht war das gar nicht so schlimm, denke ich auf dem R\u00fcckweg zum Hotel, denn so kam der Harmoniegesang der beiden <strong>Stodart <\/strong>Geschwister bzw. aller drei Musiker*innen viel st\u00e4rker zur Deutung. Dieser ist ja sowas wie das Markenzeichen der <strong>The Magic Numbers<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Live: The Magic Numbers - Take a chance\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/CIgRCmRoBss?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Anfang an ist es ein launisches Konzert. Dem Publikum merkt man die Freude \u00fcber das teils lang ersehnte Wiedersehen mit <strong>The Magic Numbers<\/strong> an und die drei auf der B\u00fchne nehmen das nicht nur wohlwollend zur Kenntnis, sie haben sichtlich Spa\u00df daran. Es wird viel gelacht und gescherzt. \u00dcberhaupt entpuppt sich <strong>Romeo Stodart<\/strong> als ein kleiner Entertainer. Zu jedem Song wei\u00df er eine kleine Geschichte zu erz\u00e4hlen und ist durchaus darum bem\u00fcht, nahezu jeden Song mit ein paar Worten vorzustellen. Warum gibt es diesen Song, wann wurde er geschrieben, wie waren die Rahmenbedingungen w\u00e4hrend der Entstehung und all solche Sachen. Mitunter kommt es mir so vor, dass mehr gesprochen als gespielt wird. Anfangs st\u00f6rt mich das nicht sonderlich, aber je n\u00e4her der Abend der zwei Stunden Grenze kommt, desto leicht nerviger wird das. Der Gesamtstimmung im Saal tun die Gespr\u00e4chsunterbrechen aber keinen Abbruch. Die Leute h\u00e4ngen f\u00f6rmlich an seinen Lippen. Zumindest die im vorderen Bereich des Vera; hinten wird ja munter gelabert. Hier im Norden scheint sich der niederl\u00e4ndische Konzertbesucher auch w\u00e4hrend des Konzertes sehr gerne und sehr laut unterhalten zu wollen. In jeder Songpause schwebt ein Teppich an Gespr\u00e4chsger\u00e4uschen durch den Saal. Das st\u00f6rt mitunter so sehr, dass es von <strong>Romeo Stodart<\/strong> in der ein oder anderen Songank\u00fcndigung h\u00f6flich aber durchaus bestimmt angesprochen wird. dann wird es kurz ruhiger, ist aber in der n\u00e4chsten Songpause l\u00e4ngst wieder vergessen. Aber wie dem auch sei. Vorne gilt: Im Laufe des gut zweieinhalbst\u00fcndigen Konzertes entwickelt sich eine entspannte Atmosph\u00e4re, in der sowohl Band als auch Publikum sichtbar sehr viel Spa\u00df haben. Und obwohl ich sehr unbelastet in den Abend gehe, gilt das auch f\u00fcr mich. Ich komme ich sehr schnell in das Konzert. Gleich der erste Song begeistert mich. \u201eLove\u2019s a game\u201c ist ein sanfter Popsong, der leicht ins yachtrockige abdriftet. Plinkergitarren und ein gut tanzbarer Indiepopsound, das klingt schonmal toll. und das kleine eingebaute Fitzelchen \u201ePeople get ready\u201d passt hervorragend. Ja, die ersten Minuten machen Spa\u00df. H\u00e4tte ich jetzt nicht unbedingt mit gerechnet, dass es mich sofort erwischt. <br>Im Laufe der n\u00e4chsten Songs bleibt das auch so. Die erste Stunde vergeht sehr schnell. Danach wird es dann etwas beliebiger und ich schaue des \u00d6fteren auf die Uhr. Jetzt beginnen die Erz\u00e4hlungen zu nerven, aber <strong>The Magic Numbers<\/strong> machen einfach weiter. Einen Hit mache ich jetzt leider auch nicht mehr aus. Mehrmals denke ich, eigentlich k\u00f6nnte es jetzt reichen. Aber Pustekuchen, erst gegen halb zw\u00f6lf entscheiden sich die drei, den letzten Song anzuk\u00fcndigen. Mittlerweile haben die Strapazen des Reisetages meinen K\u00f6rper komplett \u00fcbernommen und ich denke \u2018Gott sei Dank. Aber dann kommen sie nochmal zur\u00fcck, es fehlt ja noch ihr vielleicht gr\u00f6\u00dfter Song \u201eLove me like you\u201c. Na gut, den schaffe ich auch noch. Gef\u00fchlt haben die <strong>The Magic Numbers<\/strong> an diesem Abend alles gespielt, was sie haben. Ob das dann wirklich so ist, kann ich nicht beurteilen und ich glaube es auch nicht. Denn immerhin hat die Band seit 2005 f\u00fcnf Alben ver\u00f6ffentlicht. Zumindest waren all ihre Hits dabei, von denen ich tats\u00e4chlich den einen (\u201eTake a chance\u201c) oder anderen (\u201eThis is a song\u201c) unbewusst kenne. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was bleibt vom Abend? Nun, alles in allem war es ein durchaus interessanter &#8211; wenn auch etwas zu langer &#8211; Konzertabend. Ich sollte mich mit <strong>The Magic Numbers<\/strong> noch mal etwas intensiver besch\u00e4ftigen und mir das ein oder andere Album zulegen. Sie haben wirklich ein paar gute Sachen am Start. <strong>The Magic Numbers<\/strong> machen eine Musik, die man gut beim Autofahren h\u00f6ren kann. Und sowas mag ich ja sehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Love&#8217;s a game<br>02: Illusions never give<br>03: Forever lost<br>04: I see you, you see me<br>05: Sweet divide<br>06: Micha<br>07: Now believer<br>08: United State of Love<br>09: Sweet forgiveness<br>10: Take a chance<br>11: Throwing my heart away<br>12: Long legs<br>13: Wheels on fire<br>14: The keeper<br>15: Hymn for her<br>16: This is a song<br>17: Mornings eleven<br>Zugabe:<br>18: Love me like you<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br>&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und gleich mal im ersten Song einen \u201ePeople get ready\u201c Part einbauen. Sehr sch\u00f6n. Ich bin noch etwas ratlos. Wie schreibe ich einen Konzertbericht \u00fcber eine Band, die ich eigentlich \u00fcberhaupt nicht kenne? Genau, die Rede ist hier von den The Magic Numbers aus London. 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