{"id":21888,"date":"2026-09-30T19:35:30","date_gmt":"2026-09-30T17:35:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=21888"},"modified":"2026-09-30T19:35:30","modified_gmt":"2026-09-30T17:35:30","slug":"death-cab-for-cutie-gateshead-21-09-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/death-cab-for-cutie-gateshead-21-09-2026\/","title":{"rendered":"Death cab for cutie &#8211; Gateshead, 21.09.2026"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ort:<\/strong> The Glasshouse, Gateshead<br><strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"618\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/PXL_20260921_193523967-1100x618.jpg\" alt=\"Death cab for cutie - Gateshead, 21.09.2026\" class=\"wp-image-21889\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/PXL_20260921_193523967-1100x618.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/PXL_20260921_193523967-980x550.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/PXL_20260921_193523967-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/PXL_20260921_193523967-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/PXL_20260921_193523967.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich an <strong>Ben Gibbard<\/strong>, den S\u00e4nger der Band <strong>Death cab for cutie<\/strong>, denke, denke ich an seine wirklich sehr sch\u00f6nen Homerecordings, die er w\u00e4hrend des Corona Lockdown regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber das Internet streamte. Alleine am Klavier spielte der <strong>Death cab for cutie<\/strong> und <strong>Postal Service<\/strong> Songs, stundenlang irgendwelche Coverversionen und erf\u00fcllte Song Requests. Einer der wenigen musikalischen Lichtblicke w\u00e4hrend dieser uns\u00e4glichen Zeit. Zum Dank daf\u00fcr besuchte ich bei n\u00e4chstbester Gelegenheit ein <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert und war \u00fcberraschenderweise sehr angetan von dem Auftritt der Band. Denn eigentlich hatte ich <strong>Death cab for cutie<\/strong> in den letzten Jahren komplett aus den Augen verloren. Ihre neuen Alben habe ich nicht mehr geh\u00f6rt; ich habe mich schlichtweg nicht weiter f\u00fcr die Band aus Seattle interessiert. Anfang der Nullerjahre war das anders. Seinerzeit waren <strong>Death cab for cutie<\/strong> mit ihrem feinen Emo-Indierock eine meiner Lieblingsbands. Songs wie \u201eThe New Year\u201c, \u201eSoul meets body\u201c oder \u201eThe sound of settling\u201c standen ganz weit oben in meinen Musiklisten und ihre Platten <em>We have the facts and we&#8217;re voting yes<\/em>, <em>Transatlanticism<\/em> und <em>Plans <\/em>mochte ich sehr. Aktuell stehe ich <strong>Death cab for cutie<\/strong> zwiegespalten gegen\u00fcber. Auf der einen Seite ignoriere ich auch die aktuellen Alben der letzten f\u00fcnf Jahre (<em>Asphalt meadows<\/em> und die aktuelle Scheibe <em>I built you a tower<\/em>), auf der anderen Seite steht da dieses durchaus unterhaltsame <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert aus dem E-Werk vor zwei, drei Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist der Tag der Anreise in den Kurzurlaub nach Neuengland, oder besser in die Region um Newcastle und Sunderland. Dabei war es nicht von langer Hand geplant, ein <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert zu besuchen, Absicht und Anlass des Kurztrips war vielmehr ein Konzert der Farewell Tour von <strong>Saint Etienne<\/strong>, das am Donnerstag der Woche im The Glasshouse in Gateshead angesetzt war. Es schien die letzte Gelegenheit zu sein, meine Lieblingsband aus den 1990er Jahren noch einmal live zu sehen. Damals, in den 1990er Jahren hatte ich sehr lange darauf warten m\u00fcssen, <strong>Saint Etienne<\/strong> live sehen zu k\u00f6nnen, erst Anfang der 2000er Jahre hatte ich das Gl\u00fcck. Und nun wollte ich mir einen letzten Blick auf eine der besten Bands der 1990er Jahre nicht verwehren. Aber dieses Konzert ist eine andere Geschichte\u2026genauso wie das am darauffolgenden Samstag stattfindende <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> Konzert in London, das unsere England-Planungen nur unterst\u00fctzte und uns ermutigte, nicht nur wegen dem <strong>Saint Etienne<\/strong> Gig nach Newcastle zu fahren, sondern ein paar Tage l\u00e4nger auf der Insel zu verweilen. So entwickelte sich die Idee, bereits am Montag die Reise zu beginnen und bis zum Sonntag auszudehnen. Ach, und dann kam ja auch noch das <strong>Cake <\/strong>Konzert in Antwerpen dazu\u2026 noch eine andere Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein paar Tage vor Abfahrt wurde ich dar\u00fcber informiert, dass <strong>Death cab for cutie<\/strong> am Montag im The Glasshouse ein Konzert geben wird. Erst war mir diese Information etwas egal, als ich dann aber dar\u00fcber nachdachte und anschlie\u00dfend auch noch ein sehr g\u00fcnstiges Resale-Ticket fand, konnte ich diesen Fakt nicht mehr ignorieren. Erst recht nicht, als mir nochmal bewusster wurde, dass unser Hotel quasi nur einen Steinwurf weit entfernt vom The Glasshouse liegen sollte. Also, da schaffe ich es doch, kurz r\u00fcberzugehen. Auch wenn Anreisetage immer etwas stressig und erm\u00fcdend sind und man meist noch andere Dinge zu erledigen hat. <br>So verlasse ich um kurz vor halb neun das Hotel. Der Zeitplan sieht das <strong>Death cab for cutie <\/strong>Konzert f\u00fcr die zwei Stunden zwischen 20.30 Uhr und 22.30 Uhr vor. Kurz vor Konzertbeginn komme ich am The Glasshouse an. Die Ticketkontrolle ist anschlie\u00dfend keine richtige. Der QR-Code auf meinem Mobiltelefon wird nur kurz angeschaut und danach wird mir ein B\u00e4ndchen f\u00fcr den Stehplatzbereich um das Handgelenk geklebt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">The Glasshouse, formerly known as The Sage Gateshead, is an international home for music and musical discovery. It houses two main stages of acoustic excellence, a 26-room music education centre, a music information resource centre, four bars, a brasserie and a cafe.<\/p>\n<cite>newcastlegateshead.com<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert ist im Saal SageOne angesetzt, an der T\u00fcr sehe ich ein Schild, dass dieser eine Kapazit\u00e4t f\u00fcr ungef\u00e4hr 2400 Leute aufweist, ganz genau habe ich die Zahl nicht mehr im Kopf. Das Konzert ist aber wohl nicht ausverkauft, zumindest ist das mein Eindruck. Der nicht bestuhlte Innenraum gibt noch relativ viel Platz her und die 2. Balkonetage scheint komplett geschlossen zu sein. Ich sch\u00e4tze mal, dass keine 2000 Besucher im Saal sind, was ich bei Ticketpreisen von \u00fcber 45 Pfund auch verstehen kann. Das h\u00e4tte ich an diesem Abend f\u00fcr ein Ticket auch nicht ausgegeben, meine 23 Pfund im Resale finde ich dagegen okay. <br>Es gelingt mir, noch einen Platz in relativ guter N\u00e4he zur B\u00fchne zu erhaschen. Allerdings bin ich jetzt doch etwas kaputt und m\u00fcde, und halte mich daher in der N\u00e4he der seitlichen &#8211; aber etwas erh\u00f6hten &#8211; Sitzpl\u00e4tze auf, um mich an der Wand anlehnen. Das mit der B\u00fchnenn\u00e4he ist \u00fcbrigens speziell: ein 4 bis 5 Meter breiter \u2018Fotograben\u2019 steht zwischen der ersten Reihe und der B\u00fchnenkante. Die Vorband sehe ich \u00fcberhaupt nicht. Ich kenne noch nicht einmal ihren Namen und bin auch zu kaputt und zu desinteressiert, sie zu googeln. Ich bin. Meine Konzertstimmung ist so lala. Denn es ist ja manchmal so, dass Dinge oder Ideen in der Vorplanung durchaus easy machbar, interessant und plausibel erscheinen, sich aber dann in der Realit\u00e4t als genau das Gegenteil entpuppen. So ging es mir mit diesem Konzert. Klar, das The Glasshouse liegt neben dem Hotel, klar, <strong>Death cab for cutie<\/strong> sind eine interessante Band und klar, abends kann ich noch kurz trotz Reisestress ein Konzert besuchen. Das macht bestimmt gro\u00dfen Spa\u00df! Nein, das macht es nur bedingt. Gerne s\u00e4\u00dfe ich jetzt lieber faul in der Hotellobby oder in einem Restaurant, anstatt hier rumzustehen. Aber kneifen gilt nicht, zumindest nicht immer und nicht jetzt. Also <strong>Death cab for cutie<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Intro l\u00e4uft \u201eComputer World\u201c von <strong>Kraftwerk<\/strong> vom Band. \u2018Oh, ein gutes Intro\u2019 denke ich noch so und sehe mich dann einem eher schwachen Konzertstart gegen\u00fcber. Der Sound ist verdammt gut, aber passt \u00fcberhaupt nicht zu einem Rockkonzert. Durch die Bauweise ist der SageOne Saal eher ein klassischer Konzertsaal denn ein Rockclub und die Boxen sind relativ weit oben an der Decke angeordnet. Das f\u00fchrt dazu, dass der Sound zwar sch\u00f6n kristallklar (und vielleicht zu kristallklar) ausgesteuert ist, aber gef\u00fchlt \u00fcber die K\u00f6pfe der Stehpl\u00e4tze hinweg schwebt. Das klingt sehr etwas k\u00fchl und wenig nah. Ich gew\u00f6hne mich erst bei \u201eBlack sun\u201c an diesen Sound und das Konzert beginnt f\u00fcr mich eigentlich erst mit dem sechsten St\u00fcck. So gehen die ersten Songs komplett an mir vorbei. Auch, weil ich die Songs zuvor bis auf \u201eThe New Year\u201c nicht kenne oder erkenne. Ja, es f\u00e4llt mir schwer, in den Abend hineinzukommen. Hinzukommt, dass die Stimmung in den Anfangsminuten auch sehr reserviert ist. Ich habe den Eindruck, dass keine richtige Stimmung aufkommen will. Liegt das an dem breiten Graben zwischen B\u00fchne und Publikum, dass beide nicht so richtig zueinander finden? Bildet die r\u00e4umliche des Distanz auch eine emotionalen Distanz? Ich empfinde es als eine ganz komische Gemengelage, als ob die einen (Band) mehr vorspielen und die anderen (Publikum) eher zuh\u00f6ren als begeistert mitgehen. Ich kann es nicht besser beschreiben, aber das ist auf alle F\u00e4lle mein Eindruck und dieser f\u00e4rbt auch ein wenig auf mein Empfinden ab. Ich bin abgelenkt und kann mich nicht von der Band in den Bann ziehen lassen, so wie es noch bei meinem letzten <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert im E-Werk der Fall war. Der Funke springt einfach nicht \u00fcber, wie man in solchen F\u00e4llen lapidar sagt. Und so kriecht das Konzert irgendwie vor sich hin. Die Zeit vergeht, man h\u00f6rt ab und an sch\u00f6ne Indiesongs und ich beobachte den S\u00e4nger, wie er manchmal hyperaktiv \u00fcber die B\u00fchne fegt. Aber das ist es dann auch. Nat\u00fcrlich ist es toll, wenn <strong>Ben Gibbard <\/strong>solo auf der Akustikgitarre \u201eI will follow you into the dark\u201c spielt, aber hat er das nicht auch schon vor Jahren so gemacht? Hinzu kommt, dass die neueren Songs nicht wirklich z\u00fcnden. Und die eingestreuten alten Sachen wie z. B. \u201eCath\u2026\u201c rei\u00dfen es nicht raus. Sie sorgen zwar punktuell f\u00fcr kleine Begeisterungsst\u00fcrme, aber den Abend retten k\u00f6nnen sie nicht. Es bleibt insgesamt bei einer doch sehr reservierten Stimmungslage im Saal. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Death Cab for Cutie, The Glasshouse Gateshead, 21.09.2026\" width=\"563\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4usieguPnzE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr mich haben <strong>Death cab for cutie<\/strong> im Mittelteil ihre st\u00e4rkste Phase, als sie \u201eWhat Sarah said\u201c, \u201eI will follow you into the dark\u201c und \u201eI will possess your heart\u201c hintereinander wegspielen. F\u00fcr viele andere auch, der Applaus ist st\u00e4rker als zuvor. Allerdings bleibt die Begeisterung auf durchschnittlichem Niveau. Auch zum Ende hin, als die Hitdichte ansteigt, bleibt es eher ruhig. Scheinbar ist jetzt f\u00fcr <strong>Death cab for cutie<\/strong> schon alles verloren. Nur mit Ach und Krach funktioniert der Zugabenapplaus. Die Band kommt trotzdem nochmal zur\u00fcck und spielt vier weitere Songs. Nach \u201eTransatlanticism\u201c ist dann aber wirklich Schluss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Saal leert sich schnell. <br>Das war alles in Allem ein eher schw\u00e4cherer Konzertabend. Wirklich sehr, sehr schade. Gerade, nachdem sie mich mit ihrem letzten Konzert so positiv \u00fcberrascht haben und f\u00fcr mich den Eindruck erweckten, dass da noch irgendwie was ist. das f\u00fchlte ich an diesem Abend \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Riptides<br>02: Roman candles<br>03: The New Year<br>04: Punching the flowers<br>05: The ghosts of Beverly Drive<br>06: Black Sun<br>07: I built you a tower (a)<br>08: Company calls<br>09: Pep talk<br>10: What Sarah said<br>11: I will follow you into the dark<br>12: I will possess your heart<br>13: Grapevine fires<br>14: Stone over water<br>15: How heavenly a state<br>16: Cath\u2026<br>17: Crooked teeth<br>18: Trap door<br>19: Here to forever<br>20: Soul meets body<br>Zugabe:<br>21: Champagne from a paper cup<br>22: Marching Bands of Manhattan<br>23: Tiny vessels<br>24: Transatlanticism<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/death-cab-for-cutie-koeln-12-03-2023\/\">Death cab for cutie &#8211; K\u00f6ln, 12.03.2023 \/ E-Werk<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/benjamin-gibbard-seattle-27-03-2020\/\">Benjamin Gibbard &#8211; Seattle, 27.03.2020 \/ Ein Arbeitszimmer<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/death-cab-for-cutie-berlin-09-11-2015\/\">Death cab for cutie &#8211; Berlin, 09.11.2015<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/death-cab-for-cutie-koeln-10-07-2008\/\">Death cab for cutie &#8211; K\u00f6ln, 10.07.2008 \/ Live Music Hall<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ich an Ben Gibbard, den S\u00e4nger der Band Death cab for cutie, denke, denke ich an seine wirklich sehr sch\u00f6nen Homerecordings, die er w\u00e4hrend des Corona Lockdown regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber das Internet streamte. 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