{"id":20866,"date":"2025-04-22T19:05:05","date_gmt":"2025-04-22T17:05:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20866"},"modified":"2025-04-22T19:06:20","modified_gmt":"2025-04-22T17:06:20","slug":"kamasi-washington-koeln-17-04-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/kamasi-washington-koeln-17-04-2025\/","title":{"rendered":"Kamasi Washington &#8211; K\u00f6ln, 17.04.2025"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Carlswerk Victoria, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> Emma\u2010Jean Thackray<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/DSC02508-1100x619.jpg\" alt=\"Kamasi Washington - K\u00f6ln, 17.04.2025\" class=\"wp-image-20869\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/DSC02508-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/DSC02508-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/DSC02508-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/DSC02508-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/DSC02508.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Im Carlswerk ist es noch \u00fcberschaubar voll, als wir um kurz nach halb acht den Saal betreten. Wie voll mag es werden, nachdem das Konzert aus dem letzten November auf diesen Gr\u00fcndonnerstag verlegt wurde? Ich vermute, dass bereits einige ehemalige Kartenbesitzer im Osterurlaub sind. Auf den digitalen Ticketb\u00f6rsen wurden doch einige Karten f\u00fcr sehr wenig Geld angeboten. Bei Ticketswap z. B. f\u00fcr unter 30 Euro. Ein Schn\u00e4ppchen, wenn ich bedenke, was man daf\u00fcr geboten bekommt: einen der aktuell besten Saxophonspieler und Musiker unserer Zeit: <strong>Kamasi Washington<\/strong>. Oder richtiger gesagt, Tenorsaxophonspieler. Seine vier bisherigen bei einem Plattenlabel ver\u00f6ffentlichten Alben <em>The Epic<\/em>, <em>Harmony of Difference<\/em>, <em>Heaven and Earth<\/em> und <em>Fearless Movement<\/em> \u200b\u200bgeh\u00f6ren zu den erfolgreichsten des Jahrhunderts. <strong>Kamasi Washington<\/strong> selbst komponiert f\u00fcr und featured unz\u00e4hlige K\u00fcnstler, die Liste der Eintr\u00e4ge ist lang. Er arrangiert Songs f\u00fcr <strong>St. Vincent<\/strong>, spielt Saxophon bei <strong>Kendrick Lamars<\/strong> <em>To Pimp a Butterfly<\/em> und arbeitet mit <strong>Thundercat <\/strong>und <strong>Flying Lotus<\/strong>. Das alles macht ihn zu einem musikalischen Tausendsassa und f\u00fchrt die unterschiedlichsten Leute zu <strong>Kamasi Washington<\/strong> Konzerte: Indieh\u00f6rer, alte Jazzliebhaber und Hip-Hop Kids.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Womit begann es, dass sich Playlists bei Spotify explosionsartig mit Jazz-St\u00fccken f\u00fcllten? Wann ging es los, dass Plattenl\u00e4den in ihren Regalen, die sonst mit Indietronic-Gefiepse und Songwriter-Gejammer bef\u00fcllt werden, Platz schafften f\u00fcr eine Musik, die lange in etwa so frisch gewirkt hatte wie ein Schwarz-Wei\u00df-Film mit Humphrey Bogart? Wer lockte ein neues, aufgekratztes Publikum in die Clubs, junge Menschen, die dort etwas erlebten, dessen Grandiosit\u00e4t sie sich nicht hatten vorstellen k\u00f6nnen? Die Antwort auf all diese Fragen: Kamasi Washington. Mit dem Album &#8222;The Epic&#8220; von 2015 und den Auftritten, die darauffolgten, fand eine tektonische Verschiebung in der Musikrezeption von Gro\u00dfst\u00e4dtern statt: Jazz war wieder da. Und er hatte nichts mehr mit dem Gef\u00fchl &#8222;Rotwein am Kaminfeuer&#8220; zu tun und nichts mit Cordjackett und Norwegerpulli.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>schreibt der Stern \u00fcber <strong>Kamasi Washington<\/strong> in seiner Albumrezension zu <em>Fearless Movement<\/em>. Dort steht auch die Geschichte, die der Bandleader auch an diesem Abend zum Song \u201eAsha the First\u201c vortr\u00e4gt: Die ersten T\u00f6ne seien inspiriert vom Klavierspiel seiner dreij\u00e4hrigen Tochter, als sie zum ersten Mal nicht nur rumklimperte, sondern erstmals eine Tonfolge immer und immer wieder wiederholte. Seine Augen leuchten, als er die Geschichte erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Live: Emma-Jean Thackray - Its okay\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0L7r2JFxkRg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Abend beginnt mit <strong>Emma\u2010Jean Thackray<\/strong>. Die englische Musikerin und Produzentin hat mehrere EPs und ein Album (<em>Yellow<\/em>) ver\u00f6ffentlicht. <strong>Emma\u2010Jean Thackray steht alleine auf der B\u00fchne, <\/strong>ein Keyboard und das MacBook sind ihre Band. Sie selbst singt und spielt zu den digitalen Sounds Gitarre und Trompete. Das klingt gut, das ist unterhaltsam. Ihre Songs erinnern mich stark an <strong>Thundercat<\/strong>. Die Songstrukturen sind \u00e4hnlich denen des US-Amerikaners. In der Nu-Jazz Szene sei sie bereits eine gr\u00f6\u00dfere Hausnummer, lese ich im Internet. Ihre Songs haben bei Spotify enorme Reichweiten. Ihr Konzert dauert eine gute halbe Stunde, und ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht covert sie sogar einen <strong>Thundercat <\/strong>Songs w\u00e4hrend ihres Sets. <strong>Emma\u2010Jean Thackrays <\/strong>neues Album <em>Weirdo <\/em>erscheint im n\u00e4chsten Monat. (Und das ist definitiv etwas f\u00fcr Fans von <strong>Thundercat<\/strong>). \u2018How about Jazz, do you like Jazz?\u2019 Den letzten Song er\u00f6ffnet <strong>Emma\u2010Jean Thackray <\/strong>mit diesem Sample. Die Frage k\u00f6nnen hier sicher alle mit ja beantworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Soloauftritt ist es an der Zeit f\u00fcr die ganze gro\u00dfe Show in gro\u00dfer Bandbesetzung. <br><strong>Kamasi Washington<\/strong> hat sieben Musiker*innen mitgebracht. Einschlie\u00dflich einem \u00e4lteren Herrn an der Fl\u00f6te und Klarinette, der sich nach intensiven Recherchen als sein Vater <strong>Rickey Washington <\/strong>herausstellt. <strong>Rickey Washington <\/strong>war in den 1970er Jahren ein durchaus angesagter Jazzer, der auf einer Vielzahl von Platten zu h\u00f6ren ist und der selbst drei Alben ver\u00f6ffentlicht hat. Neben seinem Vater geh\u00f6ren zur <strong>Kamasi Washington<\/strong> Band die Musiker*innen\u00a0 <strong>Ryan Porter<\/strong> (Trombone), <strong>Miles Mosley<\/strong> am Bass, <strong>Tony Austin<\/strong> am Schlagzeug, <strong>Brandon Coleman<\/strong> am Keyboard, die S\u00e4ngerin <strong>Patrice Quinn<\/strong> sowie <strong>DJ Battlecat<\/strong>. Ich recherchiere die Namen im Internet und erkenne schnell, wie sehr die neuere Los Angeles Jazzszene zusammenh\u00e4ngt. Als Urzelle f\u00e4llt oft der Begriff der <strong>West Coast Get Down<\/strong> Gang. Die Anf\u00e4nge dieses Ensembles liegen in einem Schulprojekt, der sogenannten Multi-School Jazz Band. Aus dieser bildete sich dann das Musikerkollektiv <strong>West Coast Get Down<\/strong>, dem neben <strong>Miles Mosley<\/strong>, <strong>Tony Austin<\/strong>, <strong>Brandon Coleman<\/strong>, <strong>Patrice Quinn <\/strong>und <strong>Kamasi Washington <\/strong>auch die Br\u00fcder <strong>Stephen \u2018Thundercat\u2018 <\/strong>und <strong>Ronald Bruner<\/strong> angeh\u00f6ren. Man kennt sich also seit langem und schlussendlich steht im Carlswerk das <strong>West Coast Get Down<\/strong> Ensemble auf der B\u00fchne. Oder der <strong>Wu-Tang Clan<\/strong> des Jazz, wie es auf Wikipedia auch genannt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert ist ein typisches Jazzkonzert. Der Abend beinhaltet sehr oft sehr viele Soli.&nbsp; Jeder Musiker bekommt seinen Freiraum, sich an seinem Instrument auszutoben. Hier ein Keyboardsolo, da ein Saxophonsolo und hier noch ein Klarinettensolo oder ein Schlagzeugsolo. Selbst <strong>DJ Battlecat <\/strong>bekommt seine Turntable Time und darf einen Song von Platte spielen. So sehr ich Jazzkonzerte gerne mag und ab und an welche Besuche, die Sache mit den Soli nervt mich jedes Mal etwas. Ach ja, <strong>Battlecat<\/strong> hat in den 1990er Jahren mit allen Gro\u00dfen des West Coast Rap zusammengearbeitet. Nat\u00fcrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert geht gut. Zwei Stunden lang spielen <strong>Kamasi Washington<\/strong> und Band Songs des aktuellen Albums <em>Fearless Movement<\/em>. Bis auf die Zugabe \u201eRe Run\u201c (von <em>The Epic)<\/em> und \u201eVi lua vi sol\u201c (von <em>Heaven and Earth)<\/em> stammen alle Songs vom aktuellen Album. Wie gut, dass ich das noch nicht kenne. Beim Blick auf die Setlist frage ich mich spontan, welche Songs er wohl im Herbst letzten Jahres gespielt h\u00e4tte. Auch die neuen Sachen, obwohl die Platte dann noch (lange) nicht ver\u00f6ffentlicht ist? Oder h\u00e4tten sie ein anderes Set gew\u00e4hlt? Es bleiben Spekulationen\u2026. Wie dem auch sei, es war ein gro\u00dfartiger Abend und auch anders w\u00e4re er nicht minder gro\u00dfartig geworden. Zu toppen w\u00e4re er nur dadurch, wenn das Konzert in einem altehrw\u00fcrdigen Jazzclub stattgefunden h\u00e4tte. So mit Tischen, Tischl\u00e4mpchen und einer Suppe vorher.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Live: Kamasi Washington - Lines in the sand\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/X0QkLg03dyw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Lesanu<br>02: Asha the First<br>03: Lines in the sand<br>04: Road to self<br>05: Get lit<br>06: Vi lua vi sol<br>07: Together<br>08: Prologue<br>Zugabe:<br>09: Re Run<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/le-guess-who-utrecht-21-11-2015\/\">Kamasi Washington &#8211; Le Guess Who? Utrecht, 21.11.2015<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Carlswerk ist es noch \u00fcberschaubar voll, als wir um kurz nach halb acht den Saal betreten. Wie voll mag es werden, nachdem das Konzert aus dem letzten November auf diesen Gr\u00fcndonnerstag verlegt wurde? <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":20871,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"pretty-paracetamol in concert: %%post_title%%","_seopress_titles_desc":"Im Carlswerk ist es noch \u00fcberschaubar voll, als wir um kurz nach halb acht den Saal betreten. 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