{"id":20734,"date":"2025-02-28T20:10:44","date_gmt":"2025-02-28T19:10:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20734"},"modified":"2025-02-28T20:22:23","modified_gmt":"2025-02-28T19:22:23","slug":"cyndi-lauper-duesseldorf-26-02-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/cyndi-lauper-duesseldorf-26-02-2025\/","title":{"rendered":"Cyndi Lauper &#8211; D\u00fcsseldorf, 26.02.2025"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> PSD Bank Dome, D\u00fcsseldorf<br><strong>Vorband: <\/strong>DJ Tracy Young<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01869-2-1100x619.jpg\" alt=\"Cyndi Lauper - D\u00fcsseldorf, 26.02.2025\" class=\"wp-image-20737\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01869-2-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01869-2-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01869-2-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01869-2-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01869-2.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Ehrlich gesagt, <strong>Cyndi Lauper<\/strong> war mir nie super wichtig. Damals, in den 1980er Jahren, als ich Musik f\u00fcr mich entdeckte, hatte ich andere Favoriten. <strong>Cyndi Lauper<\/strong> Songs fanden f\u00fcr mich au\u00dferhalb von <em>Formel eins<\/em> (Musikvideosendung in der ARD, dem damals hippsten \u2018Musiksender\u2018 im Fernsehen; -> <em>Rockpalast<\/em>, <em>Musikladen<\/em>, <em>Bananas<\/em>) nicht statt. Tanzstunden, Klassenpartys, Kassetten\u00fcberspielungen, alles passierte ohne <strong>Cyndi Lauper<\/strong> Musik. Ich verbinde keine emotionalen Erinnerungen mit ihren Songs. Vielleicht kam <em>She\u2019s so unusual<\/em> auch etwas zu fr\u00fch. Das Album wurde 1983 ver\u00f6ffentlicht, also knapp vor meiner Teenagerzeit. <em>True colors<\/em> 1986 war dann mein erster richtiger <strong>Cyndi Lauper<\/strong> Moment, zusammen mit ihrem \u201eWe are the world\u201d Beitrag. Den fand ich gro\u00dfartig. Und \u201eTrue colors\u201c (der Song) war mit <strong>Madonnas <\/strong>\u201eLive to tell\u201c die erste Popballade, die mir gefiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Als im Sommer letzten Jahres die Ank\u00fcndigungen zu ihrer allerletzten Tour die Runde machten, war ich von Anfang an interessiert. Ich spekulierte sehr stark mit dem Gedanken, mir ihr Konzert im D\u00fcsseldorfer PSD Bank Dome (selten sperriger Name) anzusehen. Allerdings dauerte es bis Ende Januar, bis ich mir ein Ticket kaufte. Den Grund f\u00fcr mein langes Z\u00f6gern kann ich nicht benennen. In den Tagen vor dem Konzert gab es immer noch vereinzelt Karten im Vorverkauf und ich fragte mich, warum das nicht l\u00e4ngst ausverkauft ist. Neben Berlin war es das einzige Deutschlandkonzert und so gro\u00df ist der Dome nun auch nicht, ein Fassungsverm\u00f6gen von um die 12000 bei Konzerten google ich. Als ich dann in der Halle stehe, ist es nicht nur nicht ausverkauft, auch der Oberrang ist \u00fcberhaupt nicht ge\u00f6ffnet. Will denn nicht jeder die letzte Chance ergreifen, <strong>Cyndi Lauper<\/strong> noch einmal live zu sehen? Scheinbar nicht. Find\u2018 ich komisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den sechs, sieben Videow\u00e4nden, die wie ein Paravent angeordnet im hinteren Teil der B\u00fchne stehen, laufen ihre Songtexte in Endlosschleife. Ununterbrochen. Das wirkt angenehm unaufgeregt. Dazu kommen Songs von <strong>Regina Spektor<\/strong>, <strong>Florence + the machine <\/strong>und \u00c4hnliches in angenehmer Lautst\u00e4rke vom Band. Bis zum Konzert ist es noch Zeit. Voll ist es jetzt noch nicht, und auch sp\u00e4ter ist meine Komfortzone noch sehr gro\u00df. Voll ist es auch sp\u00e4ter nicht. Einfach und ohne Gedr\u00e4nge kann ich im Verlauf des Abends meine Stehplatzposition wechseln. Ich m\u00f6chte das machen, weil der B\u00fchnenaufbau ein kleines Gimmick verspricht. In der Mitte der Halle ist eine kleine Rundb\u00fchne installiert, ein Laufweg verbindet sie mit der Hauptb\u00fchne. Dort w\u00fcrde ich dann schon gerne stehen, wenn <strong>Cyndi Lauper<\/strong> von hier aus ein paar Songs singt. Welche das sind und wann, ist f\u00fcr mich im Vorfeld nicht eindeutig recherchierbar. Ich tippe aber auf die Zugabe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Setlist ist nat\u00fcrlich standardisiert. <strong>Cyndi Lauper<\/strong> ist seit Wochen in Europa und seit Monaten in \u00dcbersee mit ihrer \u2018Girls just wanna have fun farewell\u2019 Tour unterwegs, im Programm sind immer die gleichen 16 Songs. Es ist immer der gleiche Ablauf, sicher auch mit meist denselben Ansprachen und Erz\u00e4hlungen. In Berlin und D\u00fcsseldorf jedoch spielt(e) sie zwei Songs weniger als auf dem Rest der Tour. \u201eThe Goonies &#8218;r&#8216; good enough\u201c vom <strong>The Goonies<\/strong> Soundtrack und \u201eChange of heart\u201c fehlen. Warum nur? Nun, vielleicht muss sie den Anstrengungen Tribut zollen und ist k\u00f6rperlich nicht ganz auf der H\u00f6he und skippt als Konseuqenz daraus zwei Songs. D\u00fcsseldorf ist innerhalb von 3 Wochen immerhin die 10. europ\u00e4ische Station der Tour. Eine Menge Holz. Das zehrt. Das w\u00fcrde auch an mir zehren. Und ich bin j\u00fcnger als <strong>Cyndi Lauper<\/strong>. Eine kleine Erk\u00e4ltung reicht da, um groggy zu werden. Im PSD Bank Dome merke ich dann auch, wie ihre Stimme sehr oft und sehr viel Unterst\u00fctzung von den beiden Backgrounds\u00e4nger*innen erh\u00e4lt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abend beginnt z\u00e4h. Um kurz nach 20 Uhr betritt <strong>DJ Tracy Young<\/strong> hinter ihre Turntables und macht das, was bei gro\u00dfen Hallenkonzerten oft der Fall ist: sie versucht mit einem geschickt arrangierten und musikalisch unbestimmten DJ-Set ein bisschen die Zeit zu verk\u00fcrzen. Das gelingt manchmal ganz gut, in diesem Fall leider \u00fcberhaupt nicht. <strong>Tracy Young<\/strong> spielt n\u00e4mlich Rumpeltechno. Gef\u00e4llt das allen? Ich glaube nicht. Die Damenclique links von mir tanzt leicht, die Paare rechts schauen skeptisch. Mixed Emotions. Das Publikum ist zum gr\u00f6\u00dften Teil \u00dc50, da passt das nicht so wirklich. Auch ich wei\u00df nicht so genau, was ich damit anfangen soll. Der Stampfbass nervt mich schon nach kurzer Zeit. W\u00fcrde <strong>Tracy Young<\/strong> doch nur die 1980s Hits nicht im Techno-Mashup spielen, sondern durchlaufen lassen, sie w\u00fcrde mehr Menschen Freude bereiten. \u201eForever young\u201c im <strong>David Guetta \/ Ava Max<\/strong> Remix zieht hier eben nicht so wie das Original. Und so versickert die anf\u00e4ngliche Mitsingstimmung wie z. B. bei \u201eSweet dreams\u201c oder \u201eWhat\u2019s up\u201c schnell, sobald der Eurodisco Beat dr\u00fcbergemixt wird. Da helfen auch andere Animationsversuche wenig, die Stimmung in der Halle steigt w\u00e4hrend des DJ-Sets nur um \u00b5-Bereiche. Und ist anschliessend schnell wieder weg. Denn nach dem DJ-Set passiert lange nichts. Um kurz nach neun machen sich erste Buhs und \u2018Anfangen\u2019 Rufe breit. Dabei reicht doch eine kurze Internetrecherche um zu erfahren, dass <strong>Cyndi Lauper<\/strong> fr\u00fchestens um viertel nach neun die B\u00fchne betritt. Das war in Berlin tags zuvor so, das ist auch an diesem Abend so. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem <strong>Blondie<\/strong>\u2019s \u201eOne way or another\u201c von Band quasi den Startschuss gibt und eine Videoanimation mit <strong>Cyndi Lauper<\/strong> Meilensteinen \u00fcber die Videoleinw\u00e4nde flackert, kommt die Band auf die B\u00fchne. Wohlgemerkt, die Band. <strong>Cyndi Lauper<\/strong> folgt ein paar Minuten sp\u00e4ter. Es regnet Konfetti, <strong>Cyndi Lauper<\/strong> singt \u201eShe bop\u201c mit Blockfl\u00f6ten-Solo. Ein guter Start. Ein Hauch von Karneval.<br>\u00dcbrigens, die Tourmusiker*innen sind stark in die Show mit einbezogen. Bei manchen dieser Solok\u00fcnstlergrosskonzerte spielen die Livemusiker keine bis gar keine Rolle und werden gar am B\u00fchnenrand abseits der Scheinwerfer platziert. <strong>Cyndi Lauper<\/strong> handhabt das anders. Am Bass z. B. spielt <strong>William Wittman<\/strong>. Der war schon bei ihrem Deb\u00fctalbum <em>She&#8217;s so unusual <\/em>mit dabei. Im Laufe des Konzertes kommen sie immer wieder nach vorne, spielen als Gruppe \u201eIko Iko\u201c (f\u00fcr mich der schw\u00e4chste Song des Abends) oder begleiten <strong>Cyndi Lauper <\/strong>offensiv bei ihren Showelementen. Davon gibt es ein paar. Und immer wieder Kost\u00fcmwechsel. Gef\u00fchlt verschwindet sie nach jedem 2. Song hinter der B\u00fchne. Vor \u201eFearless\u201c zieht sie sich gar auf der B\u00fchne um. Ein Einspielfilm, der kurz vor dem Konzertfinale \u00fcber die Leinw\u00e4nde flimmert, erz\u00e4hlt augenzwinkernd das, was hinter der B\u00fchne im dressing room passiert. Auch das ist <strong>Cyndi Lauper<\/strong>, sich nicht ganz so ernst nehmen. Spa\u00df haben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnf Songs von <em>She\u2019s so unusal<\/em> stehen auf der Setlist. Aber leider nicht \u201eAll through the night\u201c. Das finde ich schade, ich mag den Song sehr. Dazu kommen drei weitere Coverversionen, die Hits \u201eTrue colors\u201c und \u201eI drove all night\u201c sowie Songs von den Alben <em>Shine<\/em>, <em>Sisters of Avalon<\/em> und <em>Hat full of stars<\/em>. Alles in allem eine gute Retrospektive \u00fcber 20 Jahre <strong>Cyndi Lauper<\/strong>. \u201eI drove all night\u201c, \u201eTime after time\u201c, \u201eMoney changes everything\u201c sowie \u201eTrue colors\u201c und der Rausschmei\u00dfer \u201eGirls just wanna have fun\u201c sind erwartungsgem\u00e4\u00df die gro\u00dfen Konsens-Hits im Set. Das ist wenig \u00fcberraschend. Aber auch \u201eFearless\u201c (hatte ich nicht so direkt auf dem Schirm) oder das <strong>Prince <\/strong>Cover \u201eWhen you were mine\u201c z\u00fcnden gut. <br><strong>Cyndi Lauper<\/strong> erz\u00e4hlt viel. F\u00fcr meinen Geschmack manchmal etwas zu viel und zu ausf\u00fchrlich. Das nimmt teilweise etwas Fahrt aus dem Konzert und l\u00e4sst mit den Zwischenspielen und Instrumentalparts bei mir das Gef\u00fchl aufkommen, dass eigentlich wenig Musik gemacht wird. 14 Songs in 90 Minuten geben da vielleicht einen Hinweis. Aber es ist egal, der Abend ist gut. <strong>Cyndi Lauper<\/strong> sehe ich nicht noch einmal live, dass alleine lohnt schon den Besuch. Und gilt nicht auch eher Klasse statt Masse? Eben. <br>Wie gedacht kommt zur Zugabe die kleine Rundb\u00fchne in der Mitte der Arena ins Spiel. Hier singt <strong>Cyndi Lauper <\/strong>\u201eShine\u201c und ein zauberhaftes \u201eTrue colors\u201c. Der Song ist verdammt gut gealtert und l\u00e4sst mir immer noch eine kleine G\u00e4nsehaut \u00fcber die Arme laufen. Das sich anschliessende \u201eGirls just wanna have fun\u201c interessiert mich danach nur noch wenig. Gedanklich klebe ich noch bei \u201eTrue colors\u201c. Was f\u00fcr ein sch\u00f6ner Abend!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cyndi Lauper<\/strong>, wir werden uns nicht mehr. Daher: Thank you for the music.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Live: Cyndi Lauper - True colors\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/2PFNWUYX4Tk?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: She bop<br>02: When you were mine<br>03: I drove all night<br>04: Who let in the rain<br>05: Iko Iko<br>06: Funnel of love<br>07: Sally&#8217;s pigeons<br>08: Fearless<br>09: Sisters of Avalon<br>10: Time after time<br>11: Money changes everything<br>Zugabe:<br>12: Shine<br>13: True colors<br>14: Girls just want to have fun<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br>&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ehrlich gesagt, Cyndi Lauper war mir nie super wichtig. 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