{"id":20709,"date":"2025-02-17T18:56:21","date_gmt":"2025-02-17T17:56:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20709"},"modified":"2025-02-17T19:02:08","modified_gmt":"2025-02-17T18:02:08","slug":"mogwai-maastricht-14-02-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/mogwai-maastricht-14-02-2025\/","title":{"rendered":"Mogwai &#8211; Maastricht, 14.02.2025"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Muziekgieterij, Maastricht<br><strong>Vorband:<\/strong>\u00a0Kathryn Joseph<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01692-1100x619.jpg\" alt=\"Mogwai - Maastricht, 14.02.2025\" class=\"wp-image-20712\" style=\"width:841px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01692-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01692-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01692-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01692-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01692.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Mogwai <\/strong>geh\u00f6ren zu den Guten. &#8211; 2006 <br>Die Zeit vergeht rasend schnell. Eine Stunde braucht keine 60 Minuten. &#8211; 2008 <br>Es war ein toller Abend mit einer tollen Band! &#8211; 2009 <br>Atmosph\u00e4risch und musikalisch mein bisher sch\u00f6nstes <strong>Mogwai <\/strong>Konzert. &#8211; 2022 <br><strong>Mogwai <\/strong>sind episch as always. &#8211; 2022<\/p>\n\n\n\n<p>Das sind die gesammelten Fazits zu meinen bisherigen f\u00fcnf <strong>Mogwai <\/strong>Konzerten. F\u00fcr all die Lobeshymnen, die ich der Band seit knapp 20 Jahren zukommen lassen, sind es eigentlich viel zu wenige. Vor allem die lange Pause zwischen 2009 und 2022 irritiert doch ein wenig. Immerhin haben <strong>Mogwai <\/strong>in dieser Zeit vier Alben ver\u00f6ffentlicht und waren mit Sicherheit mit dem ein oder anderen Album auf Tour. Gelegenheiten hat es also bestimmt gegeben, aber es gab einen Grund f\u00fcr meine <strong>Mogwai <\/strong>Pause:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u2026, weil mich ihr Konzert auf dem Primavera Sound Festival vor einigen Wochen so derma\u00dfen \u00fcberzeugt hat, dass ich hei\u00df auf einen weiteren Mogwai Auftritt bin und ich mir die Schotten durchaus wieder gerne live anschaue. Jahrelang, eigentlich seit ihrem Zinedine Zidane Doku-Soundtrack Zidane: A 21st Century Portrait, hatte ich dazu keine Lust. Ihre Gitarrenw\u00e4nde sagten mir nichts mehr, ihre Konzerte empfand ich als zu langatmig. Doch mit ihrem Primavera Gig haben sie mich wieder gepackt.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Na also. Sch\u00f6nheit never dies, es braucht nur manchmal ein kleine Pause. Zumindest live, denn ihr 2011er Album <em>Hardcore will never die, but you will<\/em> steht zuhause im CD-Regal. Meine letzten beiden <strong>Mogwai <\/strong>Konzerte fanden alle im Festivalrahmen statt, umso mehr freute ich mich, als Ende letzten Jahres das Tourprogramm zur aktuellen Scheibe <em>The Bad Fire<\/em> mit Maastricht einen Konzertort in meiner N\u00e4he auswies. Ich hatte n\u00e4mlich gro\u00dfe Lust auf ein <strong>Mogwai <\/strong>Konzert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte mir vorgenommen, relativ p\u00fcnktlich in Maastricht zu sein. Nichts ist \u00e4rgerlicher, als wegen ein bisschen Tr\u00f6delei einen guten Stehplatz aufs Spiel zu setzen. Und da ich an diesem Freitagnachmittag keine Termine hatte, klappte es mit dem zeitigen Aufbrechen. W\u00e4hrend der Fahrt musste ich nochmal an mein letztes <strong>Mogwai<\/strong> Konzert beim Rock Herk Festival zur\u00fcckdenken. Vor <strong>Mogwai <\/strong>spielten <strong>Beak&gt;<\/strong> und der <strong>Mogwai <\/strong>S\u00e4nger (?) <strong>Stuart Braithwaite<\/strong> schaute w\u00e4hrend des <strong>Beak&gt;<\/strong>\u2019schen Soundchecks vor der B\u00fchne vorbei. Das nutzte ein M\u00e4dchen aus, um schnell nach einem Selfie zu fragen, das sie dann auch bekam und freudestrahlend an die B\u00fchne zur\u00fcckkehrte. <strong>Beak&gt;<\/strong> Gitarrist <strong>Billy Fuller<\/strong> bekam das mit und verarbeitete die gesehene Szene direkt in einem Soundchecksongfragment.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>She has a selfie with Stu from Mogwai \/ She has a selfie with Stu from Mogwai<br>Now she\u2019s jumping up and down, now she\u2019s jumping up and down<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfartig und spa\u00dfig. Ich werde das nie vergessen. Auch <strong>Beak><\/strong> geh\u00f6ren zu den Guten. <\/p>\n\n\n\n<p>Als ich gegen halb acht den gro\u00dfen Saal der Muziekgieterij betrete, ist der noch locker gef\u00fcllt. In Belgien\/den Niederlanden\/Luxemburg kommen die Leute sehr zeitnah zu den Konzerten, es ist nicht wie bei uns, wo man zur Einlasszeit vor Ort sein muss, um einen vorderen Platz zu bekommen. Zumindest gilt das bei Shows dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung. Der gro\u00dfe Saal der Muziekgieterij fasst ungef\u00e4hr 1500 Leute, habe ich mir vor dem Konzert sagen lassen. Das Konzert ist seit einigen Tagen ausverkauft. In Deutschland spielen <strong>Mogwai <\/strong>auf dieser Tour nur in Hamburg, Berlin und Leipzig; um K\u00f6ln machen sie einen Bogen. Daher ist es wenig \u00fcberraschend, dass nicht wenige Rheinl\u00e4nder den Weg nach Maastricht gefunden haben. Mir passt Maastricht ganz gut in den Kram, das Ambiente hier ist einfach das bessere.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Vorprogramm bestreitet <strong>Kathryn Joseph<\/strong>, eine schottische Singersongwriterin. Die junge Frau kommt mir bekannt vor, ich kann mich jedoch nicht erinnern, ob und wenn wann ich sie schon einmal live gesehen habe. Ihr Keyboard ist mittig am B\u00fchnenrand aufgebaut. Nun sitzt sie da und spielt sch\u00f6ne Songs mit autobiographischen Texten; teils sarkastisch, immer nachdenklich. Ihre Gedanken und Ereignisse, die zu den Songs f\u00fchrten, erz\u00e4hlt sie vorab. Gute 35, 40 Minuten spielt sie ihre Songs. Die sind &#8211; auch aufgrund der reduzierten Instrumentierung &#8211; ruhig und leise. Aber das Publikum ist aufmerksam und lauscht respektvoll und and\u00e4chtig. Zumindest in den vorderen Reihen. Von hinten h\u00f6re ich nat\u00fcrlich das Klappern und Geschnatter von der Bar. Wenn ich so um mich schaue glaube ich, dass <strong>Kathryn Joseph<\/strong> an diesem Abend viele neue Fans gewonnen haben d\u00fcrfte. Und das ist gut.<\/p>\n\n\n\n<p>21.15 Uhr. <strong>Stuart Braithwaite<\/strong>, <strong>Dominic Aitchison<\/strong>, <strong>Martin Bulloch<\/strong>, <strong>Barry Burns<\/strong> und <strong>Alex Mackay<\/strong>, der <strong>Mogwai<\/strong> seit einigen Jahren bei Livekonzerten unterst\u00fctzt, betreten die B\u00fchne. Im Vorfeld hatte ich gelesen, dass <strong>Mogwai <\/strong>bei ihrer Tour haupts\u00e4chlich Songs des neuen Albums <em>The bad fire<\/em> spielen. Das kenne ich nat\u00fcrlich nicht und so hatte ich kurz \u00fcberlegt, mir das Album wenigstens noch digital zu besorgen, um im Konzert nicht ganz dumm dazustehen. Ich habe es dann nicht getan, weil ich mich dann doch lieber \u00fcberraschen lassen wollte. Was kann da schon schieflaufen? Und immerhin kenne ich die Single; \u201eFanzine made of flesh\u201c ist ein Supersong! <br>Zu Beginn kommen dann auch direkt die ersten beiden Songs des aktuellen Albums: \u201cGod gets you back\u201d und \u201eHi chaos\u201c. Vier weitere sollen folgen. Somit sind knapp die H\u00e4lfte der Setlist neue Songs. Die \u00e4lteren haben es in sich: \u201eWe\u2019re no here\u201c, \u201eI&#8217;m Jim Morrison, I&#8217;m dead\u201c, \u201eEvery country&#8217;s sun\u201c oder das nicht ganz so alte \u201eRitchie Sacramento\u201c ziehen ordentlich. Leider spielen sie nichts von meinem Mogwai Lieblingsalbum <em>Happy songs for happy people<\/em>. Neben dem <strong>Zidane <\/strong>Soundtrack, \u00fcber den ich die Band erst so richtig kennen- und sch\u00e4tzen gelernt habe, ist <em>Happy songs for happy people<\/em> das Album mit der h\u00f6chsten Spielzeit in meinem CD-Spieler. Seinerzeit gefiel mir der Albumtitel sehr. Aus heutiger Sicht finde ich ihn nicht mehr so besonders. <br>Damals wie heute gibt es zwei M\u00f6glichkeiten, mit <strong>Mogwai <\/strong>umzugehen. Entweder man mag ihre instrumentalen Wall of Sound zu 100% oder man findet ihn sterbenslangweilig. Ein Fantum in Graustufen lassen die Schotten nicht zu. <br>In der Muziekgieterij stehen nur Wall of Sound Enthusiasten. Ich bin direkt nach den ersten Minuten des Openers im Konzert und nehme es wie im Rausch wahr. Obwohl der Laden ausverkauft ist, steht man in den ersten Reihen sehr locker. Es ist also von dieser Seite her wenig anstrengend, sich dem Soundgewitter hinzugeben. Tontechnisch ist es das auch nicht. Kein Dr\u00f6hnen, keine \u00fcbersteuerten Gitarren. Dummerweise hatte ich genau an diesem Abend meine Ohrenst\u00f6psel zuhause vergessen. Als ich das w\u00e4hrend des Openers bemerkte, wurde ich ein bisschen hektisch, aber schlussendlich reichten mir ein paar Taschent\u00fccher in den Ohren. Es ist gar nicht mal so laut wie gedacht (bef\u00fcrchtet) und alles ist sauber ausgepegelt. Im Konzert kann man sehr gut absch\u00e4tzen, wann wieder ein \u00e4lterer Track gespielt wird. Jedes Mal, wenn <strong>Barry Burns<\/strong> und <strong>Alex Mackay<\/strong> ihre Keyboardposition verlassen und auch zu den Gitarren greifen, wird es noisy. Die neuen Songs kommen mir \u2018luftiger\u2019 vor, nicht so dicht. Die Single \u201eFanzine made of flesh\u201c hat gar eine Art Synthie-Rock, der Gesang <strong>Stuart Braithwaites<\/strong> ist dazu durch einen Vocoder stark verfremdet. Das hat was, mir gef\u00e4llt der Song. Das Ding klingt sehr tanzbar. Dennoch sind es mehr die Kopfnicker Songs, die st\u00e4rker begeistern. Und wenn ich sehe, wie sich mein Konzertnachbar bei \u201eWe&#8217;re no here\u201c Tr\u00e4nen aus den Augen wischen muss, wei\u00df ich, wie es um ihn aussieht. <strong>Mogwai<\/strong> Konzerte machen etwas mit einem. Wenn man es zul\u00e4sst, \u00fcberw\u00e4ltigen sie einen und lassen einen auch Stunden nach dem Konzert noch nicht los. Ich denke nachts noch lange an das Konzert zur\u00fcck. <br>Nach einer guten Stunde verlassen <strong>Mogwai <\/strong>die B\u00fchne. Es beginnt die Zugabenzeit, es beginnen \u00fcber 25 Minuten \u201eMy Father, my King\u201c. Allein dieser Song ist das Eintrittsgeld wert. \u2018Two parts serenity and one part death metal\u2019, so beschreibt die Musikseite Wikipedia den Song. Ich wei\u00df es nicht, f\u00fcr mich ist er einfach nur ein Biest. Ein gro\u00dfes Biest. Quatsch, ein sehr gro\u00dfes Biest.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Mogwai  -\ud83c\udf0dEvery Country&#039;s Sun \u2600\ufe0f- live @ Muziekgieterij 14-02-2025\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/l2LB50HM8l0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: God gets you back<br>02: Hi chaos<br>03: Take me somewhere nice<br>04: Ritchie Sacramento<br>05: Hammer room<br>06: I&#8217;m Jim Morrison, I&#8217;m dead<br>07: If you find this world bad, you should see some of the others<br>08: New paths to Helicon, Pt. 1<br>09: Fanzine made of flesh<br>10: Every country&#8217;s sun<br>11: Lion Rumpus<br>12: We&#8217;re no here<br>Zugabe:<br>13: Heard about you last night<br>14: My Father, my King<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/rock-herk-festival-herk-de-stad-16-07-2022\/\">Mogwai &#8211; Rock Herk Festival Herk-de-Stad, 16.07.2022<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-11-06-2022\/\">Mogwai &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 11.06.2022<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/mogwai-bochum-30062009\/\">Mogwai &#8211; Bochum, 30.06.2009 \/ Schauspielhaus<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=590\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mogwai &#8211; K\u00f6ln, 29.10.2008 \/ Live Music Hall<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=78\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mogwai &#8211; Essen, 11.09.2006 \/ Weststadthalle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mogwai geh\u00f6ren zu den Guten. &#8211; 2006<br \/>\nDie Zeit vergeht rasend schnell. 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