{"id":20691,"date":"2025-02-10T19:31:31","date_gmt":"2025-02-10T18:31:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20691"},"modified":"2025-02-10T19:31:34","modified_gmt":"2025-02-10T18:31:34","slug":"soul-asylum-duesseldorf-09-02-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/soul-asylum-duesseldorf-09-02-2025\/","title":{"rendered":"Soul Asylum &#8211; D\u00fcsseldorf, 09.02.2025"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Zakk, D\u00fcsseldorf<br><strong>Vorband: <\/strong>Crimson Bloom<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01615-1100x619.jpg\" alt=\"Soul Asylum - D\u00fcsseldorf, 09.02.2025\" class=\"wp-image-20694\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01615-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01615-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01615-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01615-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/DSC01615.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Zwiegespalten fuhr ich an diesem Sonntag ins Zakk nach D\u00fcsseldorf. Einerseits war ich bei der Konzertank\u00fcndigung schon stark euphorisiert und freute mich, nach sehr langer Zeit nochmal die Gelegenheit zu haben, <strong>Soul Asylum<\/strong> live zu sehen, andererseits ist die Band um <strong>Dave Pirner<\/strong> seit knapp 30 Jahren weg aus meinem Musikkosmos.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre letzten sechs Alben kenne ich nicht, nach <em>Let your dim light shine<\/em> und \u201cMisery\u201d war f\u00fcr mich Schluss. <em>Let your dim light shine<\/em> fand ich schon schwach und im Vergleich zu den Vorg\u00e4ngern in gewisser Art und Weise zu mainstreaming und an aktuelle Trends anbiedernd. Nach \u201eRunaway train\u201c hatte ich bei nahezu jedem neuen <strong>Soul Asylum<\/strong> Song das Gef\u00fchl, die Band wolle unbedingt ein zweites \u201eRunaway train\u201c nachlegen. Oder zumindest kommerziell in der Spur bleiben. Dabei verliefen sie sich ein wenig und klangen mal wie die <strong>Stone Temple Pilots<\/strong>, mal nach Alternative-Poprock a la <strong>Live<\/strong> oder den <strong>Counting crows<\/strong>. <br><em>Grave Dancers Union<\/em> mochte ich sehr. Allerdings weniger wegen \u201eRunaway train\u201c, mehr wegen \u201eSomebody to shove\u201c (das mich damals enorm umhaute), \u201eBlack Gold\u201c und \u201eWithout a trace\u201c. Das waren die Hits und noch ein paar weiteren guten Songs (\u201eApril fool\u201c, \u201eHomesick\u201c). Himmel, was war <em>Grave Dancers Union<\/em> f\u00fcr ein tolles Album.Zurecht gingen <strong>Soul Asylum<\/strong> damit durch die Decke. <br>1993, vier Monate nachdem sie \u201eRunaway train\u201c ver\u00f6ffentlicht hatten, spielten sie ein Doppelkonzert mit den <strong>Lemonheads <\/strong>im Bielefelder PC69. Co-Headliner ist wohl der Fachbegriff. Ich erinnere mich noch gut daran, weil tags zuvor im WDR 1 ein Gewinnspiel veranstaltet wurde, bei dem man Tickets f\u00fcr das Konzert gewinnen konnte. Allerdings hatte auf die Frage, wie hei\u00dft der S\u00e4nger der Band <strong>Soul Asylum<\/strong>, lange Zeit niemand die korrekte Antwort. Ich wusste sie direkt, hatte aber bereits ein Ticket und wollte anderen mit einem Anruf nicht die Chance verbauen, ebenso eins zu ergattern. \u00dcberdies hatte ich als Azubi im B\u00fcro keinen direkten und ungest\u00f6rten Telefonzugriff. An den Abend selbst habe ich nur vage Erinnerungen. Ich wei\u00df nur noch, dass das PC69 pickepacke voll war, <strong>Soul Asylum<\/strong> den ersten Slot spielten und die <strong>Lemonheads <\/strong>unter einem zugedr\u00f6hnten <strong>Evan Dando<\/strong> litten. Angeblich, so sp\u00e4tere Erz\u00e4hlungen, irrte er vor und nach dem Konzert verwirrt durch Bielefeld. <br>Wie damals noch \u00fcblich, kaufte ich mir zur Erinnerung ein T-Shirt. Jaja, ich war schon Fan. Ein gr\u00fcnes <strong>Soul Asylum<\/strong> Shirt mit den Tourdaten auf dem R\u00fccken. Statt Bielefeld stand dort Beilefeld, was mir aber erst Tage sp\u00e4ter auffiel. leider war das T-Shirt irgendwann so aufgetragen, dass ich es wegschmiss. Vielleicht ein Fehler. <br>Konzertmitschnitte des Abends entdeckte ich letzte Tage zuf\u00e4llig auf YouTube. Ich muss sie mir mal anschauen. Eigentlich war es der perfekte Zeitpunkt, um <strong>Soul Asylum<\/strong> live zu sehen. \u201eRunaway train\u201c war gerade erst in Deutschland angekommen, die Band noch nicht zu \u00fcberfordert und genervt vom unerwarteten Weltruhm. Der begann ja gerade erst und peakte ein Jahr sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>S<a href=\"https:\/\/www.popmatters.com\/tag\/soul-asylum\">oul Asylum<\/a> and <a href=\"https:\/\/www.popmatters.com\/tag\/nirvana\">Nirvana<\/a> began as indie-label post-punks influenced by Minneapolis-based <a href=\"https:\/\/www.popmatters.com\/tag\/husker-du\">H\u00fcsker D\u00fc<\/a> and <a href=\"https:\/\/www.popmatters.com\/tag\/the-replacements\">the Replacements<\/a>. In the early 1990s, both groups released melodic major-label debuts and broke big. But Nirvana released <em>Nevermind<\/em> on 24 September 1991, preceding Soul Asylum\u2019s <em>Grave Dancers Union <\/em>by 11 months, and so shifted the epicenter of alternative rock to Seattle and ushered in the everyday use of \u201cgrunge\u201d and \u201calternative\u201d to the mainstream. Today, Nirvana are remembered as the most influential band of the past 30 years. Soul Asylum are remembered mainly for their biggest hit, \u201cRunaway Train\u201d. It could have gone the other way. <\/p>\n<cite>popmatters.com<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>H\u00e4tte, h\u00e4tte Fahrradkette. Die beiden letzten S\u00e4tze sind allerdings &#8211; aus <strong>Soul Asylum<\/strong> Sicht &#8211; bittere Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so fragte ich mich im Vorfeld des aktuellen Konzertes, wie viele an diesem Abend prim\u00e4r wegen \u201eRunaway train\u201c im Zakk sind. Grunds\u00e4tzlich sind es leider nicht \u2018viele\u2019. Das Zakk ist bei weitem nicht voll. Der Oberrang ist geschlossen und im Saal ist sehr viel Luft. <strong>Soul Asylum<\/strong> 2025 ziehen nicht wirklich. Aber als ich kurz vor sieben noch ohne Probleme vor dem Zakk parken konnte, ahnte ich schon \u00fcbles. So wenig Zuspruch finde ich jedoch schon etwas ungerechtfertigt. Dass es nicht ausverkauft sein w\u00fcrde okay, aber ich hatte schon mit einem gut gef\u00fcllten Zakk spekuliert. Immerhin ist es das einzige <strong>Soul Asylum<\/strong> Konzert weit und breit und wie lange war die Band nicht mehr in Europa bzw. in unserer N\u00e4he? Sehr lange nicht mehr. <br>Wenig \u00fcberraschend ist das Publikum weit in den \u00dc40. In der ersten Reihe haben sich eine Handvoll weiblicher Fans versammelt. Dahinter f\u00fcllt es sich nur langsam. Als ich gegen halb acht das Zakk betrete, sind vielleicht 70 Leute im Saal. Na mal sehen. <br>Eine feste Vorband haben <strong>Soul Asylum<\/strong> auf ihrer <em>The slowly but shirley<\/em> Tour nicht. In England wurden sie &#8211; sehr spannend &#8211; von <strong>Unbelievable truth<\/strong> (die Band um <strong>Andy Yorke<\/strong>, dem Bruder von <strong>Thom Yorke<\/strong>) supported. In D\u00fcsseldorf \u00fcbernimmt den Supportslot die Krefelder Nachwuchsband <strong>Crimson Bloom<\/strong>. Na mal sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Slowly but shirley<\/em> ist das 13. Album der Band. Kennt das jemand? Ich gestehe, ich kenne es nicht. Das soll sich mit diesem Abend \u00e4ndern, denn die Tour hei\u00dft nicht ohne Grund wie das Album. Mit dieser Tour promoten <strong>Soul Asylum<\/strong> <em>Slowly but shirley<\/em>. Sieben, acht der 12 Songs aus dem Album stehen im Zakk auf der Setlist. Der Rest sind die f\u00fcnf Hits \u201eRunaway train\u201c, \u201eWithout a trace\u201c, \u201eMisery\u201c, \u201eSomebody to shove\u201c, \u201eBlack Gold\u201c sowie Songs aus den letzten Alben. Musikalisch ein wirres Mix aus allem, was mal in den 1990er Jahren angesagt war: Hardrock, Grunge, Alternative, Rockballaden. Irgendwo sehe ich da auch ein bisschen das <strong>Soul Asylum<\/strong> Dilemma. Nach <em>Grave Dancers Union<\/em> fanden sie nicht zu einem <strong>Soul Asylum<\/strong> Sound, der als Markenzeichen herhalten konnte. Standen <strong>Nirvana <\/strong>f\u00fcr Grungerock, <strong>Soundgarden <\/strong>f\u00fcr wuchtige Hardrockgitarren, die <strong>Stone Temple Pilots<\/strong> f\u00fcr Alternative-Grunge oder <strong>Alice in chains<\/strong> f\u00fcr dunklen, melancholischen Rock, so waren <strong>Soul Asylum<\/strong> nach \u201cRunaway train\u201d in der Mainstreamrock Falle ohne ihr eigentlich gerecht oder gar zugeh\u00f6rig zu werden. Wenn ich <strong>Soul Asylum<\/strong> Songs der sp\u00e4teren Alben h\u00f6re, h\u00f6re ich all diese Genres und Anleihen an die genannten Bands. Die 1990er in a nutshell. Was h\u00e4tte werden k\u00f6nnen h\u00f6rt man ziemlich gut auf ihrem MTV unplugged Album. Das ist verdammt gut und zeitlos sch\u00f6n. H\u00e4tten sie da einfach nur angekn\u00fcpft, wer wei\u00df. Aber wahrscheinlich hatte Columbia Records nach dem sehr erfolgreichen Jahr 1993\/1994 andere Pl\u00e4ne.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Abend er\u00f6ffnen <strong>Crimson Bloom<\/strong>, eine &#8211; oder gar die &#8211; Krefelder Nachwuchshoffnung. Die vier Jungs machen das ganz gut, der S\u00e4nger hat eine tolle Stimme. Allerdings werden sie den n\u00e4chsten Abiball bestimmt mehr rocken als das Zakk. Potential dazu haben sie, der Applaus im Zakk bleibt jedoch abseits von family &amp; friends zur\u00fcckhaltend h\u00f6flich. Nein, das passte leider nicht so richtig. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann <strong>Soul Asylum<\/strong>. Nach knapp 32 Jahren sehe ich<strong> Dave Pirner<\/strong> zum zweiten Mal live. Er ist der einzig verbliebene Ur-<strong>Soul Asylum<\/strong> Musiker. Aktuell spielt die Band mit <strong>Jeremy Tappero<\/strong> am Bass, <strong>Ryan Smith<\/strong> an der Gitarre und dem ehemaligen Prince Schlagzeuger <strong>Michael Bland<\/strong>. In dieser Formation haben <strong>Soul Asylum<\/strong> die letzten beiden Alben eingespielt. <br>Zu einem Medley aus 80\/90er Jahre TV-Serien Soundtracks kommt die Band auf die B\u00fchne. Wie \u00fcblich starten sie mit dem ersten Song des neuen Albums in ihr ziemlich genau 90-min\u00fctiges Konzert. Bereits als zweites folgt \u201eSomebody to shove\u201c; \u201eMisery\u201c kurz danach. Das sind so die beiden Songs, die im ersten Konzertdrittel f\u00fcr die meisten im Zakk den h\u00f6chsten Wiedererkennungswert haben d\u00fcrften. Die viel \u00e4lteren \u201eMade to be broken\u201c und \u201eLittle to clean\u201c laufen da eher so nebenher. Schade. <br>\u201eBus named desire\u201c vom 2006er <em>The silver lining<\/em> Album und \u201eJust like anyone\u201c vom 1995er <em>Let your dim light shine<\/em> sind meine H\u00f6hepunkte abseits der gut im Set verteilten Hits. Die Songs vom aktuellen Album gefallen mir dagegen so naja.\u00a0Ihr signature song \u201eRunaway train\u201c kommt kurz vor dem Finale und zu passender Zeit. Nach all den neuen Songs breitet sich langsam eine kleine Begeisterungsflaute im Zakk aus, die durch das Doppelpack \u201eRunaway train\u201c und \u201eBlack gold\u201c Gott sei Dank aufgehalten wurde. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Soul Asylum -Somebody To Shove, D\u00fcsseldorf 2\/9\/25\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/z__C32jv2xo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer sich allerdings den Zugabenblock ausgedacht hat, nun ja. \u201eString of pearls\u201c und \u201eApril fool\u201c, eine komische Kombi, da habe ich Fragen. Letzterer ist ein superber 90s Rockrausschmeisser, okay, aber \u201eString of pearls\u201c? Hier funktioniert das rausschmei\u00dfen doch mehr auf eine nicht-gewollte Art und Weise. H\u00e4tten sie stattdessen doch lieber ihr <strong>Marvin Gaye<\/strong> Cover \u201eSexual Healing\u201c vom AIDS Benefiz Sampler <em>No Alternative<\/em> ausgepackt. Das ist n\u00e4mlich unfassbar sch\u00f6n und definitiv einer ihrer besten Songs. Das h\u00e4tte sicherlich nicht nur mir ein L\u00e4cheln ins Gesicht gezaubert.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Es war zwar kein \u00fcberragendes Konzert, aber es war ein gutes Konzert. Und es war kurzweiliger als gedacht. Live steckt noch sehr viel 1990s Alternative Rock in <strong>Soul Asylum<\/strong>&#8217;s B\u00fchnenshow. <\/p>\n\n\n\n<p>PS: 11-mal erw\u00e4hne ich in diesem Bericht den Song \u201eRunaway train\u201c. Ich bitte mich zu entschuldigen, <strong>Soul Asylum <\/strong>sind einfach \u201eRunaway train\u201c. Selbst wenn man es anders sehen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>K<strong>ontextkonzerte:<\/strong><br>&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwiegespalten fuhr ich an diesem Sonntag ins Zakk nach D\u00fcsseldorf. Einerseits war ich bei der Konzertank\u00fcndigung schon stark euphorisiert und freute mich, nach sehr langer Zeit nochmal die Gelegenheit zu haben, Soul Asylum live zu sehen, andererseits ist die Band um Dave Pirner seit knapp 30 Jahren weg aus meinem Musikkosmos.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":20695,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"pretty-paracetamol in concert: %%post_title%%","_seopress_titles_desc":"Zwiegespalten fuhr ich an diesem Sonntag ins Zakk nach D\u00fcsseldorf. 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