{"id":20620,"date":"2024-11-19T19:54:29","date_gmt":"2024-11-19T18:54:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20620"},"modified":"2024-11-19T20:22:43","modified_gmt":"2024-11-19T19:22:43","slug":"cassandra-jenkins-bruessel-16-11-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/cassandra-jenkins-bruessel-16-11-2024\/","title":{"rendered":"Cassandra Jenkins &#8211; Br\u00fcssel, 16.11.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Botanique, Br\u00fcssel<br><strong>Vorband:<\/strong> LYLO<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01439-1100x619.jpg\" alt=\"Cassandra Jenkins - Br\u00fcssel, 16.11.2024\" class=\"wp-image-20623\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01439-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01439-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01439-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01439-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01439.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Cassandra Jenkins<\/strong> ist eine amerikanische Singersongwriterin aus New York. In meinen Vorbereitungen auf das Crossing Border Festival 2021 stolperte ich \u00fcber ihren Song \u201eHard drive\u201c. Wow, der klang gro\u00dfartig. Da das Den Haager Musik- und Buchfestival in seinem, bzw. in meinem Freitagsabendkalender noch eine L\u00fccke hatte, beschloss ich, die Zeit mit einem Konzert zu stopfen. Neben <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> war noch ein anderes Konzert im Spiel, doch nachdem ich \u201eHard drive\u201c geh\u00f6rt habe, nicht mehr. Der zweite Song der Amerikanerin, den ich h\u00f6rte, best\u00e4tigte meinen ersten Eindruck: \u201eAmbiguous Norway\u201c war und ist auch ein Smash-Hit. Als <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> in Den Haag, das Konzert fand \u00fcbrigens wundersch\u00f6n in einer Kirche statt, auch noch eine Saxophonisten mit dabeihatte, war es um mich geschehen. Jetzt hatte ich mich endg\u00fcltig in die Songs verliebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Also brauchte ich die Platte, falls es eine gab. Wieder zuhause suchte ich umher und fand einen Hinweis auf ein Album. Ah ha, das ist schonmal gut. Allerdings war es im Anschluss f\u00fcr mich unm\u00f6glich, ihre Platte zu kaufen. An <em>An overview on phenomenal nature<\/em> (was wie ein Beitrag in einer naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift klingt) war einfach nicht ranzukommen. Oder wenn, dann nur \u00fcber teure Importgeschichten. Und so kam es, dass ich erst ihr Outtake Album <em>(An overview on) an overview on phenomenal <\/em>im CD-Regal hatte, als die \u201aregul\u00e4re\u2018 Platte. Wie auch immer ich da rangekommen bin, ich wei\u00df es nicht mehr. Aber wie dem auch sei, mir gefielen die Geschichten, die <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> mit warmer Stimme zu Indiepop und Indiefolk Melodien erz\u00e4hlte, mir gefiel das punktuell vorhandene Saxophon, die Slide-Gitarre, die Streicher ab und an. All das klang wohl temperiert aufeinander abgestimmt und enorm unaufgeregt. Aber auch urban.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Kl\u00e4nge sind nicht unbekannt: Slide-Gitarren, Piano, trockenes Schlagzeug, warmer Gesang. Doch die Umsetzung macht sie besonders. Die Snare vom Drummer JT Bates (der bereits Taylor Swifts letzte Americana-Exkursion \u201eFolklore\u201c veredelte) klingt so weich und dreidimensional, als k\u00f6nnte man sie f\u00f6rmlich anfassen. Annie Neros Bass streichelt unmittelbar und sanft das Zwerchfell. Saxofonist Stuart Bogie (dessen wilde Diskografie von Foals \u00fcber Arcade Fire bis zu Run The Jewels reicht) spielt Melodien aus fl\u00fcssigem Gold. In \u201eCrosshair\u201c erklingt das vielleicht sch\u00f6nste E-Gitarren-Gedudel seit Wilcos \u201eImpossible Germany\u201c. Und auch die restlichen von Jenkins und ihrem Produzenten Josh Kaufman ausgekl\u00fcgelten Arrangements klingen so ph\u00e4nomenal nat\u00fcrlich, wie der Albumtitel verspricht. Am Ende der Platte halten sie mit \u201eThe Ramble\u201c f\u00fcr sieben Minuten die Zeit an. Mit purem Ambient, der wie ein seelenruhiger Bach vor sich hinflie\u00dft.<\/p>\n<cite>byte.fm<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchlte mich an <strong>Brenda Kahn<\/strong> Songs erinnert, die ich Anfang der 1990er Jahre sehr mochte.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem bin ich Fan, besitze mittlerweile auch das eigentliche Album <em>An overview on phenomenal<\/em> und freute mich, als ich las, dass sie im Herbst auf Europatour kommt. Und auch nach Deutschland! K\u00f6ln suchte ich jedoch vergebens auf der Liste, auf der nur Hamburg und Berlin verzeichnet sind. Dass f\u00fcr Musiker*innen dieser Kategorie (Indiepop, Indiefolk, relativ unbekannt, Zuschauererwartung 150-350) neuerdings in meiner n\u00e4heren Umgebung kein Staat zu machen ist, ist nichts neues. Der Konzertstandort K\u00f6ln hat in den letzten Jahren etwas nachgelassen, oft sehe ich, dass Musiker*innen lieber in L\u00fcttich, Luxemburg oder Maastricht und Nijmegen auftreten, als in K\u00f6ln. Die ehemals gute Tourachse Paris-Br\u00fcssel-K\u00f6ln-Berlin scheint nicht mehr zwangsl\u00e4ufig gesetzt. Das gilt nicht nur f\u00fcr <strong>Cassandra Jenkins<\/strong>. \u2018Dann fahr\u2019 ich eben nach Br\u00fcssel&#8216;. Eine Trotzreaktion, die an einem Samstag auch gut umzusetzen ist.&nbsp; Und die Botanique ist auch immer einen Ausflug wert. <br>Der Konzert- und Kulturort im Br\u00fcsseler Norden beherbergt vier Konzerts\u00e4le. Die Orangerie, die Rotonde und die Witloof Bar kenne ich bereits, das Museum, in dem das <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> Konzert an diesem Abend angesetzt ist, noch nicht. Und was soll ich sagen, es ist ein perfekter Ort f\u00fcr Singersongwriter- und leise Indiepopkonzerte. Schuhkartonartig geschnitten, mit zwei Galerien an den Au\u00dfenw\u00e4nden, die mit Eisengel\u00e4ndern verziert sind. Dazu ein mit Teppich ausgelegter Boden und eine nicht zu gro\u00dfe, aber auch nicht winzige B\u00fchne. Sehr sch\u00f6n, ich bin angetan.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bahn bringt mich zeitig nach Br\u00fcssel, so dass noch einige Momente blieben, die Gegend um den Bahnhof Nord zu durchschlendern. Einiges hat sich hier getan in den letzten Jahren. Die dunklen Ecken sind weniger geworden. <br>Vor der geschlossenen Saalt\u00fcr warten bereits zwei H\u00e4nde voll Besucher, als ich die Botanique betrete. T\u00fcr 19.30 Uhr, <strong>LYLO<\/strong> 20 Uhr, <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> 21 Uhr. Die Anzeige oberhalb der T\u00fcren signalisiert es deutlich. Da kann sich jeder drauf einstellen, die Zeiten werden akkurat eingehalten. Ich \u00fcberlege noch kurz, in der Botanique Bar etwas zu essen, verwerfe dann aber den Gedanken schnell. Hinten, rund um Orangerie und Rotonde ist ordentlich voll, in der Orangerie spielt gar schon die erste Band. Es macht wenig Sinn, sich hier durchzuwuseln, ich w\u00fcrde es in der halben Stunde nicht in Ruhe schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LYLO<\/strong>, noch nie geh\u00f6rt. Aber nach dem ersten Song gef\u00e4llt mir das sehr. Ihr Mix aus 80s New Wave, Soul und Indiepop hat viel Bekanntes und viel Gutes. Die <strong>Communards<\/strong>, <strong>Johnny hates jazz<\/strong>, <strong>Terence Trent d&#8217;Arby<\/strong>, <strong>Keziah Jones<\/strong>. Ich h\u00f6re viele dieser Bands in den <strong>LYLO<\/strong> Songs heraus, zumindest bilde ich es mir ein. Bei bandcamp haben sie ein Album gelistet, ein neues scheint in der Mache. <strong>LYLO <\/strong>gefallen mir, ich kaufe ihre Musik, wenn ihr neues Album <em>Thoughts of Never<\/em> auf dem Markt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist die Tour zu ihrem dritten Album <em>My light, my destroyer<\/em>, die <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> endlich mal wieder nach Europa f\u00fchrt. Als die Musiker die B\u00fchne betreten, bin ich \u00fcberrascht, dass Schlagzeug, Gitarre und Keyboard von Musikern der <strong>LYLO<\/strong> Band besetzt werden. Sp\u00e4ter erfahre ich, dass <strong>LYLO<\/strong> &#8211; mit Ausnahme des S\u00e4ngers <strong>Mitch Flynn<\/strong> &#8211; als <strong>Cassandra Jenkins<\/strong>&#8218; Band auf der Europatour aushelfen. Wird diese Mehrarbeit extra verg\u00fctet? Ich wei\u00df es nicht\u2026Ich wei\u00df auch nicht genau, wie die Kollaboration zwischen New York und Glasgow (<strong>LYLO<\/strong> kommen aus Glasgow) zustande gekommen ist. Egal, sie funktioniert und passt gut. Schlussendlich vermisse ich bei dem ein oder anderen \u00e4lteren Song nur das Saxophonspiel. Das kann scheinbar von keinem der Bandmusiker abgedeckt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cassandra Jenkins<\/strong> spielt eine gute Stunde. Es h\u00e4tte nat\u00fcrlich ein bisschen mehr sein d\u00fcrfen, aber schlussendlich steht doch die Qualit\u00e4t vor der Quantit\u00e4t. und qualitativ geht es eigentlich kaum besser. Das Konzert ist eine einzige Wohlf\u00fchlveranstaltung. <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> erz\u00e4hlt zwischen den Songs ein paar lustige Anekdoten, die Musiker verspr\u00fchen einen unaufgeregten Charme und das Museum als Konzertsaal hat diese Art von Ruhe, die man bei Konzerts\u00e4len gerne sieht: Keine Echos, kein Gl\u00e4sergeklappere, keine wirre Lichtshow. <br>Vier Songs von <em>An overview on phenomenal nature<\/em>, dazu sieben Songs vom aktuellen Album und als Zugabe \u201eAmerican Spirits\u201c. Das passt. Zwischendurch erz\u00e4hlt sie, dass sie sich aus Br\u00fcssel einen Magneten mit French fries Symbol als Andenken mitnimmt &#8211; und nicht den mit Waffeln (sie kaufe sich in jeder Tourstadt einen Magneten mit landestypischem Essen als Abbildung, erz\u00e4hlt <strong>Cassandra Jenkins<\/strong>), berichtet \u00fcber ihren Job als Blumenverk\u00e4uferin und \u00fcber ein paar Dinge mehr. es ist eine durchweg entspannte Atmosph\u00e4re, und ich bin \u00fcberrascht, wie viel mehr B\u00fchnengelassenheit die Amerikanerin seit meinem ersten <strong>Cassandra Jenkins<\/strong> Konzert dazugewonnen hat. Auch die zwei technischen Probleme werfen die Band nicht aus der Bahn. Gleich zu Beginn des Konzertes streikt die Gitarre und kurz vor Ende des Sets explodiert gef\u00fchlt die Bass-Box. Aber das wird einfach weggel\u00e4chelt, nett nach dem Techniker gefragt und ein paar Minuten sp\u00e4ter geht es einfach weiter. \u00dcberhaupt wird auf der B\u00fchne viel gel\u00e4chelt. <br>Musikalisch scheinen die neuen Songs etwas poppiger, nicht ganz so melodramatisch tiefgehend wie die alten Sachen. So zumindest mein Liveeindruck. Neue Lieblingssongs habe ich spontan nicht herausgeh\u00f6rt, es bleibt also bis auf weiteres bei \u201eAmbiguous Norway Norway\u201c und nat\u00fcrlich \u201eHard drive\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es ein gutes Konzert werden w\u00fcrde, war mir klar. Dass es ein so gutes Konzert werden w\u00fcrde, hat mich dann doch \u00fcberrascht. <br>Der Zug um 23.07 Uhr nach Welkenraedt hat 5 Minuten Versp\u00e4tung. Ich entdecke unter den Wartenden auch Gesichter aus dem Konzertsaal von vorhin. Klar, die Botanique ist nur 10 Gehminuten entfernt und durch das kosteng\u00fcnstige \u00d6PNV-Konzertticket und die gute Anbindung nutzen viele zur Anreise die Bahn. Ich auch. Allerdings fahre ich nur bis nach Leuven und wechsle dort zur Weiterfahrt in das Auto. Anders geht es aktuell leider nicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"&quot;Hard Drive&quot;, Cassandra Jenkins - Bruxelles, Novembre 2024\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/sjFGKouqFu4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Devotion<br>02: Aurora, IL<br>03: Michelangelo<br>04: Omakase<br>05: Delphinium blue<br>06: Petco<br>07: Clams Casino<br>08: Ambiguous Norway<br>09: Only one<br>10: Crosshairs<br>11: Hard drive<br>Zugabe:<br>12: American Spirits<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/crossing-border-festival-den-haag-05-11-06-11-2021\/\">Cassandra Jenkins &#8211; Crossing Border Festival Den Haag, 05.11.-06.11.2021<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cassandra Jenkins ist eine amerikanische Singersongwriterin aus New York. 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