{"id":20605,"date":"2024-11-17T17:09:33","date_gmt":"2024-11-17T16:09:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20605"},"modified":"2024-11-17T17:09:34","modified_gmt":"2024-11-17T16:09:34","slug":"public-service-broadcasting-koeln-12-11-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/public-service-broadcasting-koeln-12-11-2024\/","title":{"rendered":"Public Service Broadcasting &#8211; K\u00f6ln, 12.11.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Club Volta, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> Andreya Casablanca<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01371-1100x619.jpg\" alt=\"Public Service Broadcasting - K\u00f6ln, 12.11.2024\" class=\"wp-image-20610\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01371-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01371-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01371-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01371-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/DSC01371.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>&#8218;We take samples from old public information films, archive footage und propaganda-material and write new music around it.&#8216; Kurz zusammengefasst ist das die Herangehensweise von <strong>Public Service Broadcasting <\/strong>zum Schreiben von Songs. <br>Auf mittlerweile f\u00fcnf Alben hat uns die Band unterrichtet und \u00fcber Themen informiert. Angefangen mit der ersten Mount Everest Besteigung und den Grachtenrennen in den Niederlanden, bis zu den Konzeptalben <em>The race for space<\/em> (ist klar, worum es geht) und <em>Every Valley<\/em> (Steinkohleindustrie in South Wales) bis hin zu einer Art Hommage an die Stadt Berlin (<em>Bright Magic<\/em>). Das aktuelle Album <em>The last flight<\/em> stellt die Pilotin und Frauenrechtlerin <strong>Amelia Earhart<\/strong> in den Mittelpunkt: Ihr Versuch im Jahr 1937, die Welt am \u00c4quator\u00a0 mit einer Lockheed Model 10 Electra zu umrunden, ist kurz vor dem Ziel gescheitert. In der N\u00e4he der Insel Howland, im Pazifischen Ozean bricht am 02. Juli 1937 das Funksignal ab. Seitdem fehlt jede Spur\u2026. Ich mag die Geschichten, die <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> erz\u00e4hlen. Ich mag ihre Herangehensweise, ihre Sounds. Seitdem ich sie vor vielen Jahren im Vorprogramm von den <strong>Manic Street Preachers<\/strong> gesehen habe, bin ich Fan. Als Einstieg f\u00fcr Neugierige kann ich die Doppel-CD \/ DVD <em>Live at Brixton<\/em> nur jedem empfehlen. Allerdings sollte man sich im Klaren dar\u00fcber sein, dass man danach die Band liebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor ziemlich genau einem Jahr sahen wir <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> zum letzten Mal. Seinerzeit spielten sie an einem Samstagabend als letzte Band zum Abschluss des Primavera Weekenders im Robin Hood Resort in der N\u00e4he von Benidorm gegen 0:30 Uhr. F\u00fcr die Band war es ein chaotischer Ausflug, sie landeten erst am Abend und waren zwei Stunden vor Konzertbeginn in Benidorm, um direkt nach dem Konzert wieder zum Flughafen zu fahren. Grunds\u00e4tzlich war es ein bescheidenes Jahr f\u00fcr <strong>Public Service Broadcasting<\/strong>. Sie spielten kaum Konzerte (\u2018keiner wollte uns buchen\u2019, so <strong>J. Willgoose, Esq.<\/strong>) und ihr damaliges aktuelles Album <em>Bright Magic<\/em> wurde nicht der erwartete Verkaufsschlager. Beides schien ihnen ein bisschen nachzuh\u00e4ngen. <strong>J. Willgoose, Esq.<\/strong> machte im Funpark Robin Hood Resort keinen freudigen Eindruck. Und obendrauf noch dieser n\u00e4chtliche Auftritt vor vielleicht noch 200 Leuten in einer 1000 Personen fassenden Halle. Es muss von der B\u00fchne aus ein erschreckendes Bild gewesen sein. Aufgrund der knappen Anreise verzichtete die Band auf die \u00fcblichen Videoprojektionen und den ganzen technischen Schnickschnack um die Musik herum. Das machte die Stimmung nat\u00fcrlich nicht besser. Es fehlte das Besondere, ein gro\u00dfer Teil des Education Faktors ging verloren und in letzter Konsequenz war es dann nur noch ein Konzert wie jedes andere. Und das reichte damals nicht, um die verbliebenen Zuschauer voll in den Bann zu ziehen. Zu allem \u00dcberfluss war es in der Halle schon herbstlich k\u00fchl und kodderig. Umso gespannter war ich, wie es an diesem Abend in K\u00f6ln sein wird. Und wie erwartet blieb ihr Benidorm Auftritt mein einziges <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> Konzert ohne Visuals.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bei ihren fr\u00fcheren K\u00f6lnkonzerten im Stadtgarten und Yuca ist eine kleine Leinwand im B\u00fchnenhintergrund aufgebaut. Davor stehen viele Mikrofone, ein Schlagzeug und drei Keyboards. Material, das auch von der Vorband mitgenutzt wird. Den Support bestreitet <strong>Andreya Casablanca<\/strong> und Band. Die S\u00e4ngerin kennt man vielleicht noch von der tollen Band <strong>Gurr<\/strong>. Die gibt es aber nicht mehr (oder sie machen eine Pause), so dass <strong>Andreya Casablanca<\/strong> seit einiger Zeit Solosachen macht und just ein Album ver\u00f6ffentlicht hat.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>Klassische Garagerock-Gitarren treffen auf Linn Drum-Sounds, catchy Refrains und MTV-Dancepop anno 2000. \u00bbIch h\u00f6re viel Gitarrenmusik, aber auch Artists wie Grimes, Princess Nokia und Tyler the Creator. Ich bin immer noch riesiger Thee Oh Sees-Fan und liebe Gitarrenmusik, genauso wie krautigen Elektro oder Pop wie Dua Lipa und Lady Gaga.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Zudem hat sie bei den letzten beiden <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> Alben als Gastmusikerin mitgewirkt. Ein Umstand, der sie sp\u00e4ter am Abend nochmal auf die B\u00fchne bringt. <br><strong>Andreya Casablanca<\/strong> und Band spielen yachtpopartige und gut tanzbare Musik. Manchmal mit ein bisschen mehr Gitarre, manchmal mit ein bisschen mehr Pop. 39 Minuten lang f\u00fchle ich mich so gut unterhalten, dass ich mir ihr neues Album<em> See more glass <\/em>quasi kaufen muss. Da der Club Volta ist fr\u00fch gut besucht ist und <strong>Andreya Casablanca<\/strong> ein paar Entertainmentqualit\u00e4ten besitzt, ist die Stimmung schnell auf einem hohen Level. Und Hunger hat sie auch. W\u00e4hrend des Sets erkundigt sich nach guten Essensm\u00f6glichkeiten in der N\u00e4he. Der Tipp Keupstra\u00dfe wird dann auch gleich dankend und mit Vorfreude aufgenommen, um ihn ein paar Songs sp\u00e4ter schmunzelnd revidieren zu m\u00fcssen: &#8218;Scheisse, ich muss ja gleich noch singen&#8216;. Genau, <strong>Andreya Casablanca<\/strong> ist sp\u00e4ter noch bei zwei <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> Songs fest als S\u00e4ngerin eingeplant. (Bei \u201eBlue heaven\u201c und \u201eThe fun of it\u201c.)<\/p>\n\n\n\n<p>Eine halbe Stunde sp\u00e4ter stehen die vier Kollegen von <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> auf der B\u00fchne: <strong>J. Willgoose, Esq.<\/strong>, <strong>Wrigglesworth<\/strong> und <strong>J F Abraham<\/strong> sowie der Nicht-Musiker <strong>Mr B<\/strong>, der einzig f\u00fcr die Visuals und das Liveset Design verantwortlich ist. Er wird im Konzertverlauf oft mit einer Handkamera vor den Musikern kniend und Aufnahmen machen. <br>Musikalisch ist das Konzert eine gute Mischung aus Songs der letzten vier Alben. Dabei bilden <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> kleine Bl\u00f6cke, von zwei, drei Songs je Album, so dass ich nicht zu sehr zwischen der Minenproblematik in Wales, dem <em>Race for space<\/em> oder den Berlin Sachen hin und hergerissen werde. Ich kann mich so ein paar Minuten auf das jeweilige Thema einlassen und in die Thematik eintauchen. Das finde ich gut, denn so ist das Konzert nicht nur eine Aneinanderreihung von Songs, sondern es hat eine Art roten Faden. Was mir auff\u00e4llt ist, dass die Songs vom neuen Album gitarrenlastiger sind und die Band hier ganz sch\u00f6n Fahrt aufnimmt. So laut habe ich <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> bisher noch nicht erlebt. Ganz anders noch als die eher ruhigen und keyboard- und samplinggesteuerten St\u00fccke von <em>The Race for space<\/em> etwa oder &#8211; aber das ist thematisch bedingt &#8211; die tanzbareren und 80s-esken Songs von <em>Bright magic<\/em>. <br>Gefreut habe ich mich, dass sie meine beiden Lieblingssongs mitgebracht haben. \u201eThe other side\u201c und \u201eGo!\u201c beenden das gut einst\u00fcndige Set. Gerade auf \u201eThe other side\u201c hatte ich gehofft. Von der Dramaturgie her einer der besten Songs, die ich kenne. Wie sie auf den Moment der Funkstille zwischen Houston und Apollo hinarbeiten, wie sie die Minuten des Funkverlustes still und nur mit leisem Gitarrenrauschen \u00fcberbr\u00fccken, um dann bei erneuter, erfolgreicher Kontaktaufnahme lospreschen. Auch musikalisch ist dann die Erleichterung dar\u00fcber, dass man wieder Kontakt zur Raumkapsel hat, sp\u00fcrbar. Live specken sie den Song allerdings etwas ab: Die Minuten, in denen sich die Apollo Raumkapsel im Funkloch befindet, sind nicht totenstill und auch nicht in Realtime. Das w\u00e4re dann live auch des Guten vielleicht zu viel. Nichtsdestotrotz verm\u00f6gen sie es aber auch auf der B\u00fchne, die Spannung und Dramatik der Mondumrundung eindrucksvoll widerzuspiegeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Stimmungsm\u00e4\u00dfig ist das Konzert top. Der Club Volta ist zwar nicht ganz ausverkauft, aber durchaus gut besucht. <strong>Public Service Broadcasting<\/strong> haben sich \u00fcber die Jahre auch bei uns durchaus eine gute und treue Fangemeinde erarbeitet, die der Band aus der Hand frisst und f\u00fcr tats\u00e4chlich ganz viele sch\u00f6ne Konzertmomente sorgt. Das hat Spa\u00df gemacht und war enorm kurzweilig! Hach, was ein sch\u00f6ner Abend!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Public Service Broadcasting live - Everest - 12.11.2024 - Club Volta - K\u00f6ln\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/oVjmyyeqNGY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-weekender-benidorm-17-11-18-11-2023\/\">Public Service Broadcasting &#8211; Primavera Weekender Benidorm, 17.11.\/18.11.2023<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/public-service-broadcasting-koeln-26-11-2017\/\">Public Service Broadcasting \u2013 K\u00f6ln, 26.11.2017 \/ Yuca<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/public-service-broadcasting-koeln-18-03-2016\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Public Service Broadcasting \u2013 K\u00f6ln, 18.03.2016 \/ Stadtgarten<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/way-back-when-festival-dortmund-29-09-bis-01-10-2017\/\">Gurr- Way back when Festival, Dortmund, 29.09. bis 01.10.2017<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8218;We take samples from old public information films, archive footage und propaganda-material and write new music around it.&#8216; Kurz zusammengefasst ist das die Herangehensweise von Public Service Broadcasting zum Schreiben von Songs. 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