{"id":20582,"date":"2024-10-24T19:01:44","date_gmt":"2024-10-24T17:01:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20582"},"modified":"2024-10-24T19:01:46","modified_gmt":"2024-10-24T17:01:46","slug":"kim-gordon-luxemburg-22-10-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/kim-gordon-luxemburg-22-10-2024\/","title":{"rendered":"Kim Gordon &#8211; Luxemburg, 22.10.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Den Atelier, Luxemburg<br><strong>Vorband:<\/strong> <span lang=\"de\">Zamilska<\/span><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC01270-1100x619.jpg\" alt=\"Kim Gordon - Luxemburg, 22.10.2024\" class=\"wp-image-20587\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC01270-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC01270-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC01270-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC01270-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC01270.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Es wurde mal wieder Zeit, den Weg durch die Eifel nach Luxemburg zu nehmen. Noch sind die Wetterlagen so, dass ich nachts nicht von Frost oder \u00fcberfrierender N\u00e4sse \u00fcberrascht werde. Das hei\u00dft es auszunutzen, auch, weil der Kaffee-Pad Vorrat aufgef\u00fcllt werden sollte. Also auf ins den Atelier, <strong>Kim Gordon<\/strong> gucken. Das letzte Mal ist ja auch schon wieder zwei Jahre her. <br>Der Zeitplan wird exakt eingehalten. P\u00fcnktlich um 20 Uhr betritt <strong>Zamilska <\/strong>hinter die Turntables, die in der B\u00fchnenmitte aufgebaut sind. Vor der B\u00fchne stehen zu dieser Uhrzeit vielleicht gerade mal 20 Leute. Auch ich bin erst seit wenigen Minuten im den Atelier.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Solid portion of raw and heavy techno, ranging from noise, electronica to modern world music. ZAMILSKA&#8217;S heavy, rhythmic sounds filled with lots of bass.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u2026sagt Spotify und sie haben Recht. Die polnische Musikerin\/ Produzentin\/ musikalische Tausendsassa h\u00e4mmert 30 Minuten ihre Beats in das sich nur zaghaft f\u00fcllende den Atelier. Flackerlicht und Strobo verkraften meine Augen nicht so gut, daher ist es schwer f\u00fcr mich, permanent auf die B\u00fchne zu schauen. Aber ich m\u00f6chte auch meinen guten Stehplatz nicht verlassen und so starre ich halt auf den Boden. Der rohe und schwere Technobeat klingt abwechslungsreich; er ist ein bisschen darker und teilweise sehr 80s synthielastig, <strong>Zamilskas<\/strong> kurze Set macht durchaus Spa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Umbaupause wird es dann voller. Die Galerie im den Atelier bleibt allerdings an diesem Abend geschlossen und auch im Saal ist zu Konzertbeginn noch ordentlich Platz. Es steht sich daher sehr gem\u00fctlich, als <strong>Kim Gordon<\/strong> und Band erneut p\u00fcnktlich um 21 Uhr die B\u00fchne betreten. Sind die Luxemburger noch ver\u00e4rgert, weil sie im Sommer beim Siren&#8217;s call kurzfristig ihren Auftritt gecancelt hat? (Es war der Tag mit diesem b\u00f6sen Unwetter und aufgrund des angek\u00fcndigten starken Sturms bangte <strong>Kim Gordon<\/strong> um ihre Anreise nach London und cancelte ihren abendlichen Slot kurzfristig.) Oder lag es an den nicht gerade g\u00fcnstigen Ticketpreisen von 43 Euro? Sei es, wie es ist. Mir ist es so ganz recht, ich musste nicht viel fr\u00fcher vor Ort sein, um einen guten Platz zu erhaschen und ich kann das Konzert \u00fcber entspannt in einer angenehmen und mehr als ausreichenden Komfortzone erleben. Und der Saal sieht jetzt ja auch nicht leer aus, f\u00fcr <strong>Kim Gordon<\/strong> wirkt es nicht peinlich. <br>Die Stimmung ist euphorisch. Also so euphorisch, wie man mit Mitte Ende 40 plus auf einem Konzert sein kann. Das ist so der Zuschauerschnitt und definitiv bin ich nicht der Einzige, der noch <strong>Sonic Youth<\/strong> live erlebt hat. Seit den 1990er Jahren bin ich Team <strong>Kim Gordon<\/strong>. Die von ihr gesungenen <strong>Sonic Youth<\/strong> Songs mochte und mag ich am meisten. (Auf Platz 2 \u00fcbrigens die von <strong>Lee Ranaldo<\/strong> gefolgt von <strong>Thurston Moore<\/strong> Songs). Ihre Stimme hat etwas Beruhigendes und Cooles, finde ich. Ihr Sprechgesang wirkt k\u00fchl und zug\u00e4nglich zugleich. Ich h\u00f6re <strong>Kim Gordons<\/strong> Singstimme sehr gerne.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Um f\u00fcnf vor neun l\u00e4uft der erste <strong>Kim Gordon<\/strong> Song aus den Boxen. Mit \u201eBangin&#8216; on the Freeway\u201c startet die hei\u00dfe Vorkonzertphase. Im Laufe des Songs werden die Visuals eingeblendet und das Licht abgedunkelt. Leider ist die Leinwand im hinteren B\u00fchnenbereich nicht ganz so opulent, so dass die Videoprojektionen nicht superstark zur Geltung kommen. Es folgt ein zweiter <strong>Kim Gordon<\/strong> Song vom Band, der dann nahtlos in das Konzert einf\u00fchrt. Die Band steht mittlerweile auf der B\u00fchne und \u00fcbernimmt mit \u201eBye Bye\u201c, dem ersten Livesong des Abends. Jetzt spielt <strong>Kim Gordon<\/strong> Gitarre, sp\u00e4ter legt sie diese f\u00fcr den einen oder anderen Song beiseite. Ich sag mal, das Verh\u00e4ltnis steht bei zwei Drittel \u2018ohne Gitarre\u2019 zu einem Drittel \u2018mit Gitarre\u2019. Ich hatte vorher keine richtige Vorstellung \u00fcber die Dauer des Konzerts, einige \u00e4ltere Setlisten wiesen Spielzeiten von einer Stunde auf, allerdings sind darunter auch Festivalauftritte. Die Setlist, die vor Beginn an den Musikerstationen verteilt wird, zeigt 15-16 Songs, was f\u00fcr mehr als eine Stunde sprach. Die ersten Songs sind dann allerdings alle sehr kurz, was eher f\u00fcr einen kurzen Abend spricht. Es werden schlussendlich 70 Minuten, inklusive Zugabe.<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Musiker*Innen hat <strong>Kim Gordon<\/strong> mit nach Europa gebracht. Ihre Namen verstehe ich leider nicht,<strong> Kim Gordon<\/strong> nuschelt sie vor dem letzten Song unverst\u00e4ndlich durchs Mikrofon. Ich vermute, es ist die Band, die <strong>Kim Gordon<\/strong> in den letzten Monaten unterst\u00fctzt hat, also mit <strong>Sterling Laws<\/strong> am Schlagzeug, <strong>Sarah Register<\/strong> an der Gitarre und am Keyboard sowie <strong>Camilla Charlesworth<\/strong> am Bass und am Keyboard.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAir BnB\u201c flasht. Der Song vom ersten Album <em>No home record<\/em> ist f\u00fcr mich der Song des Abends. Dieser Song, aber eigentlich auch das gesamte Konzert kommen den typischen <strong>Sonic Youth<\/strong>\u2019schen Indierocksongs sehr nahe. Und letzteres finde ich etwas \u00fcberraschend, denn die aktuelle Platte <em>The Collective<\/em> hat ja durchaus intensiver Elektro-Beats vorzuzeigen. Doch live schimmern die nicht so stark durch. Es sind mehr die rauen, aber nicht allzu elegischen Gitarren (wie zum Beispiel in den Songs des Ex-Ehemanns <strong>Thurston Moore<\/strong>), die an diesem Abend dominieren und mich deutlich an <strong>Sonic Youth<\/strong> erinnern. Mal ganz abgesehen von der Sprechstimme <strong>Kim Gordons<\/strong>, mehr <strong>Sonic Youth<\/strong> Memorabilia geht ja gar nicht. <br>Es ist ein knackiges, ein kurzes Konzert. Und ein verdammt starkes. <strong>Kim Gordon<\/strong> macht zu jeder Zeit eine gute Figur, dass sie mehr als doppelt so alt wie ihre drei Mitmusiker*Innen merkt man auf den ersten Blick nicht. Klar, ihre Bewegungen sind etwas langsamer geworden, ihr typischer Gitarrenh\u00fcftschwung ist nicht mehr ganz so agil wie vor 20 Jahren, aber grunds\u00e4tzlich hat sie eine beneidenswerte Fitness. Gegen Ende des Konzerts klettert sie gar auf eine der Boxen im hinteren Bereich der B\u00fchne. Das rauf und runter dauert ein bisschen. Jetzt merkt man, dass <strong>Kim Gordon<\/strong> mittlerweile \u00fcber 70 Jahre alt ist. <br>Zum Schluss und als zweite Zugabe spielen sie \u201eGrass Jeans\u201c. Ich hatte den Song bisher v\u00f6llig untersch\u00e4tzt. Er bildet ein w\u00fcrdiges Finale und ist mit Abstand der poppigste Song des Abends.<\/p>\n\n\n\n<p>22.15 Uhr, Ende des Konzerts.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-02-06-2022\/\">Kim Gordon &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 02.06.2022<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/bodyhead-koln-18-06-2013\/\">Body\/Head &#8211; K\u00f6ln, 18.06.2013 \/ Dachterrasse Museum Ludwig<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wurde mal wieder Zeit, den Weg durch die Eifel nach Luxemburg zu nehmen. Noch sind die Wetterlagen so, dass ich nachts nicht von Frost oder \u00fcberfrierender N\u00e4sse \u00fcberrascht werde. 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