{"id":20522,"date":"2024-10-04T17:59:51","date_gmt":"2024-10-04T15:59:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20522"},"modified":"2024-10-04T18:16:12","modified_gmt":"2024-10-04T16:16:12","slug":"ryan-adams-nijmegen-02-10-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/ryan-adams-nijmegen-02-10-2024\/","title":{"rendered":"Ryan Adams &#8211; Nijmegen, 02.10.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Concertgebouw de Vereeniging, Nijmegen<br><strong>Vorband: <\/strong>&#8211;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PXL_20241002_175238709-1100x619.jpg\" alt=\"Ryan Adams - Nijmegen, 02.10.2024\" class=\"wp-image-20527\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PXL_20241002_175238709-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PXL_20241002_175238709-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PXL_20241002_175238709-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PXL_20241002_175238709-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PXL_20241002_175238709.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Nach zwei Stunden setzt <strong>Ryan Adams<\/strong> zu einem kleinen Spotify Diss an. Seine sechs in diesem Jahr ver\u00f6ffentlichten Alben k\u00f6nnen man \u00fcberall streamen, au\u00dfer bei Spotify. Die h\u00e4tten ihn, wenn ich meine Englischkenntnisse und seine leise Sprechweise richtig \u00fcberein bringe, aus ihrem Katalog verbannt. Der Grund, den er anf\u00fchrt: unerwartet hohe Zugriffszahlen und damit einhergehend ein Bot-Verdacht zur Manipulierung von Streamingzahlen. Na dann. Ich habe keine Ahnung, was da zwischen Spotify und ihm l\u00e4uft, es interessiert mich auch nicht so. Ich habe keinen Spotify-Account und bin auch sonst kein Musikstreamer, aber die im Nebensatz fallengelassene Aussage, sechs Alben in diesem Jahr ver\u00f6ffentlicht zu haben, lie\u00df mich aufhorchen. Wie jetzt, sechs Alben in einem Jahr?! Wow, das nenn\u2019 ich Arbeitswut. Und ich habe das \u00fcberhaupt gar nicht mitbekommen. Aber bei uns l\u00e4uft <strong>Ryan Adams<\/strong> weit unter der Wahrnehmungsgrenze. <br>Seit 2000 hat <strong>Ryan Adams<\/strong> nun 25 regul\u00e4re Solo-Studioalben ver\u00f6ffentlicht, mit seiner Band <strong>The Cardinals<\/strong> kommen nochmal eine Handvoll hinzu. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends war <strong>Ryan Adams<\/strong> einer meiner ganz gro\u00dfen Musikerhelden. Seine ersten Alben <em>Heartbreaker<\/em> (2000), <em>Gold<\/em> (2001), <em>Demolition<\/em> (2002), <em>Rock&#8216; n&#8216; Roll<\/em> (2003) und <em>Love is hell<\/em> (2004) stehen allesamt im CD-Regal. Ich h\u00f6rte \u201eNew York, New York\u201c, \u201eSo alive\u201c oder \u201e1974\u201c sehr regelm\u00e4\u00dfig, mir gefiel sein bodenst\u00e4ndiger Soul-Blues-Rock\u2019n\u2019Roll, den ich sonst \u00fcberhaupt nicht so mochte. Nach <em>Love is hell<\/em> verlief sich dann die Spur. Ich glaube, es kamen mit der Zeit mehr und mehr Folk-\/Countryeinfl\u00fcsse in seine Songs, die folgenden Alben mit seiner Band <strong>The Cardinals<\/strong> gefielen mir nicht so. In den n\u00e4chsten Jahren las ich nur noch \u00fcber <strong>Ryan Adams<\/strong>, seine Musik h\u00f6rte ich nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich dachte, das Konzert findet im Stadsschouwburg Nijmegen. Nein, ich dachte das nicht nur, ich war mir ziemlich sicher. Wir parkten wahnsinnig g\u00fcnstig in der Tiefgarage nebenan. Doch als ich vor dem Stadttheater Nijmegens stand, musste ich feststellen, dass hier kein <strong>Ryan Adams<\/strong> Konzert stattfindet. Denn statt im Brutalismusbau des Theaters ist das Konzert im \u00e4lteren Concertgebouw de Vereeniging angesetzt. Diametral gegen\u00fcber, auf der anderen Seite des Kreisverkehrs. <br>Das de Vereeniging wurde in den 1910er Jahren erbaut und der Konzertsaal in den 2010er Jahren modernisiert. 1500 Leute passen in den gro\u00dfen Saal, der an den Seiten und im hinteren Bereich auch einen Oberrang besitzt. Glaube ich dem Internet, ist der Saal hinsichtlich seiner Akustik einer der besten weltweit. Ich bin nicht unbedingt ein Akustik-Genie\u00dfer, aber das <strong>Ryan Adams<\/strong> Konzert klang schon sehr gut. Nijmegen ist neben Paris, Antwerpen und Den Haag die f\u00fcnfte und letzte Weltstadt, die der amerikanische S\u00e4nger auf seiner Solotour auf dem europ\u00e4ischen Kontinent bespielt. Sein Europatrip wird erg\u00e4nzt durch zwei H\u00e4nde voll Englandtermine, davon alleine vier in London. Daher ist es nicht wenig \u00fcberraschend, dass viele an diesem Vorabend des 3. Oktober r\u00fcbergemacht haben, um <strong>Ryan Adams<\/strong> live zu sehen. Die Vorfreude auf das Konzert ist im Foyer greifbar, oft hat man ja nicht die Gelegenheit, den Musiker live zu sehen. <em>Ryan Adams Solotour 2024<\/em> nennt sich das Event, auf ein striktes Foto-und Filmverbot wird mehr als einmal hingewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00fchne ist wohnzimmerlich eingerichtet: Ein schwarzes Klavier, ein schwarzer Frankfurter Stuhl, ein Garderobenst\u00e4nder, ein Ablagetischchen, vier Gitarrenst\u00e4nder mit vier Akustikgitarren im Halbkreis um den Stuhl arrangiert und ein paar Stehlampen. Der Boden ist mit drei roten Orientteppichen ausgelegt. Das ist das Setting f\u00fcr die n\u00e4chsten zweieinhalb Stunden. Ein Vorprogramm gibt es nicht. Passend zum Konzert l\u00e4uft leise Folk-\/Gospel-\/Singersongwritermusik vom Band. Sie ist kaum wahrnehmbar, die Gespr\u00e4che im Parterre \u00fcbert\u00f6nen sie. Wie gesagt, die Akustik des Saals ist sehr gut. <br>Unz\u00e4hlige Menschen meines Alters stehen vor der B\u00fchne und fotografieren die Akustikgitarren. Okay, diese Art Erinnerungsfotos sind noch machbar, sp\u00e4ter, w\u00e4hrend es Konzertes, h\u00e4lt sich dann jeder an das Fotografierverbot. Zumindest kann ich vom Oberrang aus kein Handydisplay leuchten sehen. (Oder die Leute sind sehr, sehr gut vorbereitet und haben ihre Monitore und Displays zu 100% abgedunkelt, um unauff\u00e4llig zu bleiben. Mal gucken, was das Internet so\u00a0in den n\u00e4chsten Tagen preisgibt.) Die B\u00fchne ist quasi nicht ausgeleuchtet. Das Fotografieren h\u00e4tte wahrscheinlich wenig Sinn bzw. wenig erfreuliche Fotos ergeben. Bis auf vier, f\u00fcnf L\u00e4mmchen, deren Leuchtkraft immer wieder auf Bitten von <strong>Ryan Adams<\/strong> heruntergedimmt werden, ist die B\u00fchne komplett dunkel. \u00dcberdies sitzt <strong>Ryan Adams<\/strong> noch im Schatten der Lampen. W\u00e4hrend des Konzerts ist er kaum zu erkennen. Am Klavier sitzt er mit dem R\u00fccken zum Saal. Immerhin wird dann das Licht etwas aufgedreht, wahrscheinlich, weil er sonst die Notenbl\u00e4tter nicht erkennen kann. Unnahbarer geht es bei einem Konzert kaum. <br><strong>Ryan Adams<\/strong> wechselt das Instrument und damit auch seine Sitzposition nach nahezu jedem Song. Bevor ans Klavier geht, setzt er noch schnell seine Brille auf, wenn er vom Klavier zur\u00fcckkehrt, nimmt er einen Schluck Wasser. Das sind so die einzigen Dinge, die er neben dem musizieren macht. Und ehrlich gesagt, ich hatte auch mit keinem Wort von ihm gerechnet, aber dann erz\u00e4hlt er von seinem Spotify Dilemma und erkundigt sich nach dem Wohlbefinden eines Zuschauers, der einen kleinen Hustenanfall erlitt. \u2018Are you okay\u2019, fragt <strong>Ryan Adams<\/strong> in den Saal, als ein Mann drei, viermal hustet. Hilfsbereit weist er seinen Helfer an, eine Wasserflasche in den Saal zu schicken. Ob sie den Hustenmann erreicht hat, wei\u00df ich nicht. <br>30 Songs spielt <strong>Ryan Adams<\/strong> an diesem Abend und es ist ein Konzert zum wegd\u00e4mmern. Ruhig, unaufgeregt sind seine Darbietungen. Selbst Bluesrocksongs wie \u201eEverynbody know\u201c oder \u201eGimme something good\u201c werden von ihm komplett rasiert, klingen mit Akustikgitarre oder am Piano leise und zerbrechlich. Das ist alles toll und gro\u00dfe Kunst; stripped-down ist wohl der Fachbegriff dieser Art der Songinterpretation. Es gilt also, aufmerksam zuzuh\u00f6ren. Und das Publikum ist aufmerksam. Ruhig und mit Bedacht sitzen wir im Concertgebouw und lauschen. \u201eNew York, New York\u201c, einer seiner gro\u00dfen Hits, spielt <strong>Ryan Adams<\/strong> am Klavier so reduziert, dass ich es kaum wiedererkannt habe. Sp\u00e4ter geht es mir mit \u201eEnglish girls approximately\u201c und \u201eThis house is not for sale\u201c vom 2004er Album <em>Love is hell<\/em> genauso. Wundersch\u00f6n klingen beide Songs auf der Akustikgitarre. Und betr\u00fcbt. Seine Stimme, die unsagbar toll klingt, klingt an diesem Abend kaum fr\u00f6hlich, sie klingt melancholisch, resignierend, gleichg\u00fcltig. Er wirkt nicht gut, aber sein Konzert ist gro\u00dfartig. Ein musikalisches Genie, aber auch ein Mensch mit unverzeihlichen Fehlern und gro\u00dfen Problemen. Ich lese im Internet, dass er in den USA gerade wieder dabei ist, auf die Beine zu kommen. Er tourt viel, seine Konzerte sind gut besucht oder gar ausverkauft. In New York spielt er auf der aktuellen Tour gar in der Carnegie Hall. Gecancelt wird <strong>Ryan Adams<\/strong> nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2018Celebrating the 20th and 10th album anniversaries of \u2018Love Is Hell\u2019 and \u2018Self Titled\u2019 + career spanning classics and favorites\u2019, lautet der Untertitel der Tour. Okay, von seinem 2014er Album <em>Ryan Adams<\/em> spielt er an diesem Abend zwei Songs, von <em>Love is hell<\/em> immerhin vier. Soviel dazu. Classics und favorites, sprich Coverversionen, dominieren daher die Setlist. Zwar (oder Gott sei Dank!) spielt er nicht das hineingerufene \u201eWonderwall\u201c, aber <strong>Hank Williams<\/strong>\u2019 \u201eI&#8217;m so lonesome I could cry\u201c (das ich nun zum zweiten Mal innerhalb der letzten 6 Monate als Coverversion bei einem Konzert geh\u00f6rt habe) und <strong>The Smiths<\/strong>\u2019 \u201eThere is a light that never goes out\u201c.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>To die by your side. Well, the pleasure, the privilege is mine.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Ryan Adams<\/strong> covert <strong>The Smith<\/strong> in einer Pianoversion. Ich nehme ihm jedes Wort ab, der Song \u2013 so wie er ihn spielt &#8211; unterstreicht mehr als einmal die D\u00fcsternis und die Schwermut des Konzerts. Denn nein, es ist kein launiger Abend, es werden keine Witze oder Anekdoten erz\u00e4hlt. <strong>Ryan Adams<\/strong> lacht auch nur einmal, als der Schlussapplaus aufbraust und er wie ein Schwergewichtsboxer nach einem 12 Runden Kampf schwer gezeichnet die Arme zum Triumph hebt. Ansonsten ist die Stimmung so wie der Konzertsaal ausgeleuchtet ist, dunkel. <br>\u201eThere is a light that never goes out\u201c ist f\u00fcr mich der schw\u00e4chste Song des Abends. Was wiederum f\u00fcr das Konzert und die Auswahl der anderen Songs spricht. Meine Highlights sind neben dem Doppel \u201eEnglish girls approximately\u201c und \u201eThis house is not for sale\u201c nat\u00fcrlich das sch\u00f6ne \u201eHotel Chelsea nights\u201c und der Motown Klassiker \u201eThe tracks of My tears\u201c von <strong>Smokey Robinson &amp; The Miracles<\/strong>. Auch der wird bis zur beinahe Unkenntlichkeit interpretiert gespielt. Titel von <strong>The Doors<\/strong>, <strong>The Velvet Underground<\/strong> und <strong>Bob Dylan<\/strong> erg\u00e4nzen die Coversongsliste. Seine eigenen Songs umspannen seinen gesamten Musikkatalog.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 2 Stunden 15 Minuten wird es <strong>Ryan Adams<\/strong> etwas k\u00fchl, er zieht sich seine Hoodie \u00fcber sein <strong>Black Flag<\/strong> T-Shirt. Oder es sind die ersten Vorbereitungen auf das nahe Konzertende? Ja, sie sind es. Nach drei weiteren Songs und zweieinhalb Stunden ist das Konzert vorbei. Standing ovations, langanhaltender Applaus. Im hellen Licht erkenne ich <strong>Ryan Adams<\/strong> erstmals richtig. Ehrlich gesagt, ich h\u00e4tte ihn nicht erkannt. Er sieht mit seinen kurzen Haaren und vielen Kilos ziemlich mitgenommen aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Rausschmiss l\u00e4uft Heavy Metal Musik. St\u00e4rker kann der Kontrast nicht sein. Was f\u00fcr ein toller aber auch merkw\u00fcrdig anmutender Konzertabend.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"When The Stars Go Blue\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/udaMnU7MyC0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Oh my sweet Carolina<br>02: Ashes &amp; Fire<br>03: Everybody knows<br>04: Two<br>05: Gimme something good<br>06: New York, New York<br>07: I see monsters<br>08: I&#8217;m so lonesome I could cry<br>10: Carolina rain<br>11: Star sign<br>12: Dreaming you backwards<br>13: Love Sick<br>14: Firecracker<br>15: My Wrecking Ball<br>16: The Changeling<br>17: My winding wheel<br>18: Hotel Chelsea nights<br>19: Pale Blue Eyes<br>20: Dear Chicago<br>21: English girls approximately<br>21: This house is not for sale<br>22: Something&#8217;s missing<br>23: The tracks of my tears<br>24: Shining through the dark<br>25: Please do not let me go<br>26: There is a light that never goes out<br>27: Answering bell<br>28: When the stars go blue<br>29: To be young (is to be sad, is to be high)<br>30: Come pick me up<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br>&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach zwei Stunden setzt Ryan Adams zu einem kleinen Spotify Diss an. Seine sechs in diesem Jahr ver\u00f6ffentlichten Alben k\u00f6nnen man \u00fcberall streamen, au\u00dfer bei Spotify. Die h\u00e4tten ihn, wenn ich meine Englischkenntnisse und seine leise Sprechweise richtig \u00fcberein bringe, aus ihrem Katalog verbannt. Der Grund, den er anf\u00fchrt: unerwartet hohe Zugriffszahlen und damit einhergehend ein Bot-Verdacht zur Manipulierung von Streamingzahlen. Na dann.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":20525,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"pretty-paracetamol in concert: %%post_title%%","_seopress_titles_desc":"Nach zwei Stunden setzt Ryan Adams zu einem kleinen Spotify Diss an. Seine sechs in diesem Jahr ver\u00f6ffentlichten Alben k\u00f6nnen man \u00fcberall streamen, au\u00dfer bei Spotify.","_seopress_robots_index":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1882,1958,1048,1101,204,1957],"class_list":["post-20522","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-konzert","tag-1882","tag-concertgebouw-de-vereeniging","tag-konzert","tag-niederlande","tag-nijmegen","tag-ryan-adams","entry","has-media"],"views":2824,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20522"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20522\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20534,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20522\/revisions\/20534"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20525"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20522"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}