{"id":20389,"date":"2024-08-15T21:39:56","date_gmt":"2024-08-15T19:39:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20389"},"modified":"2024-08-15T21:46:59","modified_gmt":"2024-08-15T19:46:59","slug":"john-maus-luxemburg-13-08-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/john-maus-luxemburg-13-08-2024\/","title":{"rendered":"John Maus &#8211; Luxemburg, 13.08.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Rotondes, Luxemburg<br><strong>Vorband: <\/strong>&#8211;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC00617-1100x619.jpg\" alt=\"John Maus - Luxemburg, 13.08.2024\" class=\"wp-image-20393\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC00617-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC00617-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC00617-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC00617-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/DSC00617.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Cong\u00e9s Annul\u00e9s, die zweite. <br>Als ich die Konzertank\u00fcndigung von <strong>John Maus<\/strong> im Fr\u00fchsommer entdeckte, war ich \u00fcberrascht und gl\u00fccklich zugleich. <strong>John Maus<\/strong>, den ich vor vielen Jahren beim Primavera Sound Festival gesehen habe und von dem ich seitdem ein Fan bin, macht tats\u00e4chlich noch Musik?! Das ist mehr als Frage gedacht denn als Feststellung. Immerhin liegt seine letzte Ver\u00f6ffentlichung sechs Jahre zur\u00fcck. Und er kommt tats\u00e4chlich f\u00fcr ein paar Konzerte nach Europa! Das ist dann eine Feststellung, \u00fcber die mich sehr gefreut habe. Luxemburg im August, und sp\u00e4ter dann noch Frankfurt, Hamburg und Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nochmal kurz zur\u00fcck nach Barcelona. Seinerzeit hatte ich mich im Vorfeld nur kurz mit <strong>John Maus<\/strong> besch\u00e4ftigt. Beim durchh\u00f6ren mir unbekannter Musiker*Innen fielen mir seine 1980s Synthie-Sounds positiv auf, sodass ich sein Konzert beim Zusammenstellen des Konzerte-guck-Plans ber\u00fccksichtigt habe. Ob <strong>John Maus<\/strong> eine Band, ein Solok\u00fcnstler oder ein Projekt, das wusste ich zu dem Zeitpunkt nur unscharf. Er spielte dann mit Schlagzeuger und Gitarristen. Mir vertraute 1980s Beats wummerten \u00fcber den Platz. <strong>John Maus<\/strong> machte irrste Verrenkungen und schlug sich immer wieder vor die Brust oder gegen die Schl\u00e4fe. Es wirkte wie eine Art&nbsp; Selbstkasteiung, ich verstand das nicht. Die Songs gefielen mir sehr und das Gesamtpaket &#8211; also die \u2018Show\u2019 &#8211; wirkte \u00fcber die knappe Konzertstunde auf mich sehr beeindruckend. Monate sp\u00e4ter sah ich ihn erneut. Auch in Spanien, dieses Mal aber im Norden, in Bilbao beim BIME Festival. An diesem Abend war das Setting komplett anders: keine Band, nur ein Macbook lag auf der B\u00fchne. Es war eine one-man Karaoke Show, der Auftritt allerdings noch zerrissener als Monate zuvor in Barcelona.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit die Vorgeschichte zu meinem Kennenlernen. In den Jahren danach h\u00f6rte ich nichts mehr von ihm, also wortw\u00f6rtlich und im \u00fcbertragenen Sinn. Es blieb ruhig, neues Songmaterial gab &#8211; und gibt es &#8211; nicht. Einzig politisch motivierte Zwischenf\u00e4lle nach der letzten Pr\u00e4sidentschaftswahl lie\u00dfen kurz aufhorchen, wer mag, kann das Googlen. Ich wusste also, was mich an diesem Abend erwartet: keine neuen Songs und eine (w)irre Performance.<\/p>\n\n\n\n<p>Also Luxemburg.<br>Drau\u00dfen sind es schw\u00fclwarme 30 Grad, im Auto ist die Klimaanlage kaputt. In der Ferienzeit (und das als Memo an mich) ist die Fahrt durch die Eifel sehr entspannt. Erneut komme ich gut durch und bin \u00fcberraschend zeitig am Luxemburger Hauptbahnhof. Hier ist die Luft noch dr\u00fcckender. Ich gehe z\u00fcgig in Richtung Rotondes und dann auch direkt in die Rotonde. Ich wei\u00df, sie ist klimatisiert; noch mehr warme Luft brauche ich erstmal nicht. Im Klub bin ich fast allein, gut 20 Minuten vor Konzertbeginn tummeln sich tats\u00e4chlich noch alle im Cong\u00e9s Annul\u00e9s Pop-Up Biergarten rum. Das Konzert ist f\u00fcr 21 Uhr angesetzt, und um 21 Uhr ist die Rotonde auch gut gef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der B\u00fchne auf dem Boden steht bereits das MacBook, angeschlossen an die Soundanlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird dunkel, <strong>John Maus<\/strong> kommt aus dem Backstagebereich, dr\u00fcckt auf Play und legt los. Zack, Betriebsmodus auf vollen Touren. Sich akklimatisieren, warm spielen, \u2018Hallo\u2019 sagen, alles f\u00e4llt aus. \u00dcberhaupt, <strong>John Maus<\/strong> sagt in den n\u00e4chsten 50 Minuten kein einziges Wort. Er performt kommentarlos einen Track nach dem n\u00e4chsten. Ich glaube, er beginnt mit \u201eCastles in the grave\u201c, vom 2011er Album <em>We must become the pitiless censors of ourselves<\/em>,sicher bin ich mir da nicht. Von diesem Album spielt er sp\u00e4ter noch \u201eCop Killer\u201c, \u201e&#8230;and the rain\u201c und \u201eQuantum leap\u201c. Da bin ich mir sicher. <br>Sein hellgraues Hemd ist nach drei Songs durchgeschwitzt, schon zu \u201eCastles in the grave\u201c h\u00fcpft er wie ein irrer \u00fcber die B\u00fchne, verpasst aber auch Eins\u00e4tze, so dass ich den Eindruck gewinne, dass <strong>John Maus<\/strong> hier unter Vollplayback performt. Egal. Schon nach wenigen Sekunden ist es genau die Show, die ich vom BIME Festival kannte und die ich erwartet hatte. Zum Ende des Songs kniet er sich vor seinen Laptop, trinkt ein paar Schlucke Wasser, sch\u00fcttet sich den Rest \u00fcber das Gesicht und startet den n\u00e4chsten Song. So geht das stereotyp auch in den n\u00e4chsten Songunterbrechungen. <br>Manchmal rennt <strong>John Maus<\/strong> von links nach rechts, klatscht die Seitenw\u00e4nde ab, so wie wir fr\u00fcher bei Sprint\u00fcbungen im Schulsport. Wenn er das nicht macht, dann headbangt er mit dem gesamten Oberk\u00f6rper, springt wie irre auf der Stelle oder schreit herum. Das Publikum feiert seine Emotionen, schreit zur\u00fcck, ballt ihm die F\u00e4uste entgegen, jubelt. Es ist eine Mischung aus 80s Synthiedisko und S\u00fcdkurve.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalisch klingt das Konzert wie ein Synthiemixtape aus den 1980er Jahren. Oft dunkle Keyboards, Atari-eske Dudelsounds, stark hallender Gesang. Ich f\u00fchle mich da direkt heimisch, alles kommt mir irgendwie bekannt vor. Auch wenn die Songs mir unbekannt sind. Im Musikjournalistensprech wird das, was <strong>John Maus<\/strong> macht, auch als Hypnagogic Pop bezeichnet. Hypna..was? Ich kannte den Begriff auch nicht, finde im Netz eine Erl\u00e4uterung aus dem Jahr 2012:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Erst einmal zum Wort selbst: \u203aHypnagogisch\u2039 beschreibt den Geisteszustand beim Einschlafen, den \u00dcbergang in die Welt der Tr\u00e4ume, wenn das Unbewusste langsam seine Schleusen \u00f6ffnet und Realit\u00e4t und Traum sich vermengen. Weil in dieser Phase des Entschlummerns das Unbewusste besonders viele Bilder produziert, spricht man auch von der \u203ahypnagogischen Fantasie\u2039. Der schottische Musikjournalist David Keenan hat daraus 2009 den Begriff \u203aHypnagogic Pop\u2039 abgeleitet. Neben dem typisch verhallten, verrauschten und d\u00f6sigen Klangbild ist damit eine \u203afantastische\u2039 Heimsuchung durch Verdr\u00e4ngtes und Vergessenes gemeint: Im Pop-Selbst melden sich diffuse Erinnerungsfragmente zu Wort, die sich einst im Unbewussten eingenistet haben. Die Geister der Kindheit steigen empor, selbst l\u00e4ngst generalverdr\u00e4ngte Peinlichkeiten wie das von den linksliberalen Eltern gesch\u00e4tzte esoterische Synthie-Gekniedel, Yacht Rock oder smoother Konsenspoprock der 80er Jahre werden im Hypnagogic Pop zum musikalischen Stoff.<\/p>\n<cite>POP. Kultur und Kritik &#8211; Uni Muenster<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Ariel Pink<\/strong>, gro\u00dfer Kumpel von <strong>John Maus<\/strong>, wird als sowas wie der Ur-Vater des Hypnagogic Pop angesehen. Generell scheint die Szene relativ \u00fcberschaubar zu sein.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa in der Mitte kommt \u201eBennington\u201c, mein <strong>John Maus<\/strong> Lieblingssong. Wenn ich nochmal in den Staaten sein sollte, muss ich die Stadt unbedingt besuchen. Es gilt nur noch herauszufinden, welches Bennington gemeint ist. Wikipedia listet 11 amerikanische St\u00e4dte mit diesem Namen auf. \u201eBennington\u201c ist auch \u00fcber 12 Jahre oder so alt, aber der Song ist gut gealtert. \u00dcberhaupt ist <strong>John Maus<\/strong>\u2019 Hypnagogic Pop enorm zeitlos. 21.55 Uhr. Das war es, das Konzert ist nach 50 Minuten vorbei. <strong>John Maus<\/strong> hat so unscheinbar die B\u00fchne verlassen, wie er sie bestiegen hat. Eine Zugabe spielt er nicht. Der Saal leert sich schnell, drau\u00dfen weht ein leichter Wind, der die Schw\u00fcle des Abends ein wenig ertr\u00e4glich macht. Auf dem Weg zum Parkhaus zucken Blitze \u00fcber meinem Kopf. Ein wenig Abk\u00fchlung k\u00f6nnte ich gebrauchen. Dar\u00fcber, dass das Konzert noch nicht einmal eine Stunde dauerte, scheint niemand unzufrieden. Vielleicht, weil sich die 55 Minuten wie 90 Minuten anf\u00fchlten. <br>Verdammt, das war intensiv!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-29052018\/\">John Maus &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 29.05. \u2013 02.06.2018<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/bime-live-festival-bilbao-26-27-10-2018\/\">John Maus &#8211; BIME Live Festival Bilbao, 26. \u2013 27.10.2018<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich die Konzertank\u00fcndigung von John Maus im Fr\u00fchsommer entdeckte, war ich \u00fcberrascht und gl\u00fccklich zugleich. John Maus, den ich vor vielen Jahren beim Primavera Sound Festival gesehen habe und von dem ich seitdem ein Fan bin, macht tats\u00e4chlich noch Musik?! Das ist mehr als Frage gedacht denn als Feststellung. 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