{"id":20032,"date":"2024-04-24T18:53:19","date_gmt":"2024-04-24T16:53:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=20032"},"modified":"2024-04-24T19:27:16","modified_gmt":"2024-04-24T17:27:16","slug":"keane-koeln-21-04-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/keane-koeln-21-04-2024\/","title":{"rendered":"Keane &#8211; K\u00f6ln, 21.04.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Palladium, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> The Sherlocks<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/DSC09446-1100x619.jpg\" alt=\"Keane - K\u00f6ln, 21.04.2024\" class=\"wp-image-20035\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/DSC09446-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/DSC09446-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/DSC09446-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/DSC09446-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/DSC09446.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>\u2018Was machen eigentlich <strong>Keane\u2019<\/strong>, fragte ich mich vor einigen Jahren, als wir bei einem Londonbesuch zuf\u00e4llig Tickets f\u00fcr ein Rough Trade In Store Konzert von <strong>Tom Chaplin<\/strong> ergatterten. Das war 2022 und der <strong>Keane <\/strong>S\u00e4nger hatte just sein Soloalbum <em>Midpoint <\/em>ver\u00f6ffentlicht. \u201eSomewhere only we know\u201c spielte er seinerzeit nicht; er promotete tats\u00e4chlich nur sein Soloalbum, das er Ganze spielte. Unsere Hoffnung auf ein oder zwei <strong>Keane <\/strong>Klassiker blieb unerf\u00fcllt. Zum Ticket gab es das <em>Midpoint <\/em>Album auf CD dazu, ich habe sie nie geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um kurz vor 19 Uhr stehe ich im Palladium, an der Bande zwischen Dritter Reihe und Notausgang. Zuvor stand ich schon ein paar Minuten drau\u00dfen in der Einlassschlange. Tats\u00e4chlich hatte ich mir gestern Abend \u00fcber Ticketswap noch schnell ein Ticket f\u00fcr das <strong>Keane <\/strong>Konzert besorgt. Warum auch immer, eine richtige erkl\u00e4rung habe ich nicht. Wahrscheinlich scheuchte mich der bevorstehende <em>Polizeinotruf <\/em>inder ARD von der Couch auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keane <\/strong>fand ich vor 20 Jahren mal gut. Also ich glaube, nahezu jeder mit einer Affinit\u00e4t zu britischer Musik fand <strong>Keane <\/strong>damals gut. 2003 sah ich die Band erstmals live im Vorprogramm von <strong>Starsailor<\/strong> direkt gegen\u00fcber im E-Werk. Damals waren die Briten kurzzeitig top, bildeten sowas wie die Schnittmenge von <strong>Travis <\/strong>und <strong>Coldplay <\/strong>und hatten mit <em>Hopes and Fears<\/em> ein wirklich tolles Deb\u00fctalbum hingelegt. Die Singleauskopplungen \u201eSomewhere only we know\u201c, \u201eEverybody&#8217;s changing\u201c, \u201eBedshaped\u201c, \u201eThis Is the last time\u201c und \u201eBend and break\u201c sind allesamt Evergreens, die auch 20 Jahre sp\u00e4ter noch funktionieren. <br>Diese 20 Jahre sp\u00e4ter sind auch der Anlass, warum <strong>Keane <\/strong>wieder etwas gemeinsam machen. Eigentlich steht die Band im Ruhemodus, sie haben zwar 2022 ein paar Konzerte gespielt und 2019 mit <em>Cause and effect<\/em> das f\u00fcnfte <strong>Keane <\/strong>Album ver\u00f6ffentlicht, aber seit 2013 ist es doch sehr still um die Band geworden. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Celebrating 20 years of Hopes and Fears<\/em>, so nennt sich die Tour, die <strong>Keane <\/strong>auf den Kontinent f\u00fchrt. In K\u00f6ln war urspr\u00fcnglich das E-Werk als Konzertlokation angedacht. Doch das war so schnell ausverkauft, dass das Konzert ins Palladium hochverlegt wurde. Und das war dann wiederum so schnell ausverkauft, dass ein zweiter Termin dazukam. <strong>Keane <\/strong>spielen also an zwei Abenden vor einem ausverkauften Palladium. Sagenhaft, wie ich finde. Allerdings ist der K\u00f6lner Termin der einzige Deutschlandtermin der Tour, was das Ganze dann wiederum etwas relativiert. Erst sp\u00e4ter kamen weitere open air Termine in Bonn, Berlin und Hamburg dazu. Zur Wahrheit geh\u00f6rt auch, dass<em> Hopes and Fears<\/em> ein wirklich gutes Album ist und wenn man <strong>Keane <\/strong>2024 bittesch\u00f6n nochmal sehen m\u00f6chte\/ sehen kann, dann doch mit genau diesem Album. Und irgendwie hatte ich auch Lust darauf. Okay, bereits ihr zweites Album <em>Under the iron sea<\/em> kenne ich schon nicht mehr, ganz zu schweigen von den sp\u00e4teren Sachen. Aber darum geht es an diesem Abend auch nicht. Es geht um \u201eSomewhere only we know\u201c und zwei, drei weitere Songs. Es geht um eines der besten Alben der fr\u00fchen 2000er Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach gef\u00fchlt ewiger Warterei er\u00f6ffnen <strong>The Sherlocks<\/strong> den Abend. Die Band wird wohlwollend aufgenommen. Nach einer guten halben Stunde ist der Applaus doch viel mehr als h\u00f6flich und neben mir ist sich die kleine Konzertgruppe unisono einig: &#8218;Ja, das war doch ganz gut. Besser als gedacht.\u2019 Laut. de beschreibt den Auftritt so, ich m\u00f6chte dem nichts hinzuf\u00fcgen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Vorgruppe The Sherlocks klingt so routiniert wie eine Nullerjahre-Band, die mangels Ideen aber noch ordentlich Synthesizer-Kleister draufpackt. Dabei besteht die Truppe aus ein paar Twenty-Somethings, die in England mit ziemlich kommerziellem Sound schon erfolgreich in der Top Ten gelandet sind. Ein Tatbestand, der gleichwohl kein Qualit\u00e4tsmerkmal darstellt. Die Zeiten, als jede noch so mittel begabte The-Band aus England parallel auf dem Festland f\u00fcr Euphorie sorgte, sind l\u00e4ngst vorbei. Der klassische Keane-Fan ist Pop freilich nicht abgeneigt und nimmt den Bombast-Rock entsprechend begeistert zur Kenntnis. Die Merch-Preise der Sherlocks firmieren dazu absolut auf dem Niveau des Mainacts.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Eine halbe Stunde sp\u00e4ter betreten dann <strong>Tim Rice-Oxley <\/strong>(Keyboards), <strong>Richard Hughes <\/strong>(Schlagzeug), <strong>Jesse Quin<\/strong> (Bass) und <strong>Tom Chaplin<\/strong> die B\u00fchne. Der Jubel ist immens gross. Die Band blieb \u00fcber die letzten 20 Jahre unver\u00e4ndert zusammen, ich sehe also die Besetzung, die uns vor 20 Jahren <em>Hopes and Fears<\/em> einbrockte. Was mir nicht klar war: <strong>Tim Rice-Oxley<\/strong> ist der Hauptsongschreiber der Band. Kein Wunder also, dass <strong>Chris Martin<\/strong> ihn gern bei <strong>Coldplay <\/strong>gesehen h\u00e4tte. Ein Angebot &#8211; so h\u00f6re ich &#8211; lag wohl vor. Aber genauso wie <strong>Steffen Freund<\/strong> 1996 ein Angebot des FC Bayern abgelehnt hatte (ich lernte das morgens im <em>Doppelpass<\/em>), blieb <strong>Tim Rice-Oxley<\/strong> Anfang der 2000er Jahre bei <strong>Keane<\/strong>. Ohne ihn h\u00e4tte es kein \u201eSomewhere only we know\u201c oder \u201eEverybody\u2019s changing\u201c gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Songs finden sich im ersten Drittel von <em>Hopes and Fears<\/em>, im Konzert spielen sie sie aber erst sp\u00e4ter. <strong>Keane <\/strong>sind nicht mutig genug, ihr Album in Reihenfolge zu spielen. \u201eSomewhere only we know\u201c, ihren gr\u00f6\u00dften Hit, spielen sie als letzten Song vor den Zugaben und auch sonst w\u00fcrfeln sie die Songreihenfolge ordentlich durcheinander. Und nicht nur das, sie mischen ferner Songs aus allen weiteren Alben hinzu, sodass schlussendlich eine Setlist entsteht, die zwar alle Songs von<em> Hopes and Fears<\/em> enth\u00e4lt, aber eben nicht nur.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe schon einige Albumkonzerte mit unterschiedlichen Herangehensweisen gesehen: erst das Album, dann ein paar andere Songs, oder: erst ein paar andere Songs, dann das Album, dann noch ein paar andere Songs, oder: nur das Album in Reihenfolge, oder: nur das Album, aber nicht in Reihenfolge. Eine wilde und irgendwie unsymmetrische Mischung von Albumsongs und nicht-Albumsongs kam mir dabei bisher noch nicht unter. Glaube ich. <br>Vielleicht haben <strong>Keane <\/strong>aber auch ein Konzert der <strong>Breeders <\/strong>und ihrer <em>Last splash<\/em> Albumtour gesehen. Die haben seinerzeit \u201eCannonball\u201d als zweiten Song gespielt (so, wie auf dem Album platziert) und irgendwie war das keine gute Idee, wenn ich das Konzert in richtiger Erinnerung habe. Es ist also verst\u00e4ndlich, warum <strong>Keane <\/strong>einen anderen Ansatz w\u00e4hlen. Ihre vermutlich besten drei Songs stehen direkt am Anfang des Albums an Position 1 und 2 (\u201eSomewhere only we know\u201c und \u201eBend and break\u201c) sowie an Position 4 (\u201eEverybody&#8217;s changing\u201c). Dem Konzert w\u00fcrde nach 20 Minuten nahezu die komplette Luft ausgehen, wenn sie die so fr\u00fch raushauen w\u00fcrden. Durch die Aufteilung auf die gesamten 100 Minuten Konzert strecken sie den Spannungsbogen und halten das Songniveau einigerma\u00dfen gleich. Denn sind wir mal ehrlich, nach den genannten Songs und vielleicht noch ein, zwei weiteren St\u00fccken wird es doch f\u00fcr nicht <strong>Keane <\/strong>Ultras schwierig, noch Hits zu entdecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke, die Band hat durch diese Art der Setlistanordnung alles richtig gemacht. Ich zumindest finde das Konzert sehr stimmig. <strong>Keane<\/strong> spielen im Laufe des Abends Songs von allen Alben. Mein Lieblingssong ist nach wie vor \u201eShe has no time\u201c, sie spielen ihn eher gegen Ende des Konzertes. Bis dahin gab es H\u00f6hen und Tiefen. Nach den ersten sehr, sehr stark umjubelten Songs ist ein bisschen die Luft raus, \u201eThe way I feel\u201c, \u201eSunshine\u201c und \u201eYou are young\u201c erden ein bisschen. Auch die Phase um das mit ordentlich Ibiza Beats angef\u00fctterte \u201eSpiralling\u201c gef\u00e4llt mir wenig. Dagegen stehen die gro\u00dfen Momente, die in der Zusammenfassung dann doch \u00fcberwiegen: das Trio \u201eThis is the last time\u201c, \u201eCrystal ball\u201c und \u201eSomewhere only we know\u201c zum Beispiel, oder \u201eShe has no time\u201c und das tolle \u201eBedshaped\u201c. <br>Nachmittags hatte ich noch sp\u00f6ttisch behauptet, <strong>Keane <\/strong>h\u00e4tten doch nur drei wirklich gute Songs. Ich habe jedoch drei weitere Songs vergessen, das wird mir an diesem Abend klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein sch\u00f6nes und unterhaltsames sing-a-long Konzert. Vielleicht manchmal mit etwas zu viel Pathos und Call and Response Einlagen, aber hey, <strong>Keane <\/strong>waren lange weg und \u00fcberhaupt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>What do I know <br>What do I know <br>I know <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u2018I still feel very connected to the songs\u2019 sagt <strong>Tom Chaplin<\/strong> in einem NME-Interview auf die alten Songs angesprochen. Ich auch, zumindest teilweise. (Erschreckend, dass ich \u201eSomewhere only we know\u201c beinahe komplett mitsingen kann.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Live: Keane - Your eyes open\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/k9zbwdiwQlc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Can&#8217;t stop now<br>02: Silenced by the night<br>03: Bend and break<br>04: Your eyes open<br>05: Nothing in my way<br>06: The way I feel<br>07: Sunshine<br>08: You are young<br>09: Everybody&#8217;s changing<br>10: On a day like today<br>11: Perfect symmetry<br>12: A bad dream<br>13: Untitled 1<br>14: Spiralling<br>15: Is it any wonder?<br>16: She has no time<br>17: This Is the last time<br>18: Crystal ball<br>19: Somewhere only we know<br>Zugabe:<br>20: We might as well be strangers<br>21: Sovereign Light Caf\u00e9<br>22: Bedshaped<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/tom-chaplin-london-02-09-2022\/\">Tom Chaplin \u2013 London, 02.09.2022\/ Rough Trade East<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/rock-am-ring-2-teil\/\">Keane \u2013 Rock am Ring 2006<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2018Was machen eigentlich Keane\u2019, fragte ich mich vor einigen Jahren, als wir bei einem Londonbesuch zuf\u00e4llig Tickets f\u00fcr ein Rough Trade In Store Konzert von Tom Chaplin ergatterten. 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