{"id":19946,"date":"2024-03-14T18:58:46","date_gmt":"2024-03-14T17:58:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=19946"},"modified":"2024-03-14T18:58:49","modified_gmt":"2024-03-14T17:58:49","slug":"swans-maastricht-08-03-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/swans-maastricht-08-03-2024\/","title":{"rendered":"Swans &#8211; Maastricht, 08.03.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Muziekgieterij, Maastricht<br><strong>Vorband:<\/strong> Maria W Horn<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"620\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DSC08868-1100x620.jpg\" alt=\"Swans - Maastricht, 08.03.2024\" class=\"wp-image-19949\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DSC08868-1100x620.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DSC08868-980x552.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DSC08868-550x310.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DSC08868-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DSC08868.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wie erkl\u00e4rt man Menschen, deren Musikkosmos sich im Intervall zwischen <em>WDR2\/ Radio Antenne irgendwas<\/em> irgendwas und Kneipenparties bewegt, dass das, &#8218;was diese komische Band, deren Video du gepostet hast&#8216;, da macht, nicht irgendein &#8218;komischer Kram&#8216; ist, sondern ein Musikgenre? Und wie erkl\u00e4rt man diesen Menschen, warum man daf\u00fcr Geld bezahlt und sich \u2018sowas\u2019 anschaut? Nun, am besten gar nicht und man begibt sich in die schweigende Position des Besserwissers und des leicht arroganten Kulturschlaumeiers. Manchmal geht es halt nicht anders. Manchmal muss man diesen uns\u00e4glichen Diskussionen einfach aus dem Weg gehen. Mit \u2018man\u2019 meine ich \u00fcbrigens mich und mit \u2018manchmal\u2019 den Montagmorgen nach dem freit\u00e4glichen <strong>Swans <\/strong>Konzert. Es ist halt schwer verst\u00e4ndlich, was die <strong>Swans <\/strong>so machen.* Ich verstehe das auch nicht immer. Und nat\u00fcrlich ist es einfacher, sich \u00fcber die letzte <strong>Helene Fischer<\/strong> Show auszutauschen als \u00fcber das, was die <strong>Swans <\/strong>gut zweieinhalb Stunden lang auf die B\u00fchne der Muziekgieterij gelegt haben. Das war n\u00e4mlich zum einen ordentlich schwere Kost und zum anderen ein Konzert ohne jegliche Showeinlagen. Sogar das Licht blieb die ganze Zeit \u00fcber unver\u00e4ndert. <\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Swans <\/strong>habe ich bisher nur auf Festivals gesehen. Dachte ich zumindest. Dabei verga\u00df ich ihr Dortmunder Konzert im FZW. Da war ich auch, ich kann mich nicht erinnern. Komisch eigentlich, denn die Hauptsache eines <strong>Swans <\/strong>Konzert &#8211; die unertr\u00e4gliche Lautst\u00e4rke &#8211; kann ich f\u00fcr diesen Abend in der Muziekgieterij mit den gleichen Worten beschreiben wie vor gut 10 Jahren:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Lasst mich \u00fcber den L\u00e4rm reden. Er war irgendwann da. Ungef\u00e4hr zur H\u00e4lfte des ersten Songs erreichte er seinen Hauptpegel und ab diesem Augenblick ging er nicht mehr weg. Selbst in den f\u00fcnf Songpausen des Konzertes hallte er in meinen Ohren nach. Dabei tat der L\u00e4rm nicht punktuell weh; es war nicht so wie ein zu hoher Ton oder ein schlecht und zu stark ausgesteuertes Mikrofon oder Instrument. Es war auch nicht so wie bei einem Technobass, der tief und stark im Magen wummert. Hier war es vielmehr die Wucht des Ganzen, die, so kann ich es vielleicht am besten beschreiben, in Wellen auf meinen K\u00f6rper prallte. Ich habe sowas zuvor bei einem Konzert noch nicht erlebt, aber genauso wie ich mich vor der B\u00fchne f\u00fchlte, muss sich eine Brille in einem Ultraschallreinigungsger\u00e4t f\u00fchlen: Immer und immer wieder kleinen (Druck)wellen ausgesetzt, die einen durchsch\u00fctteln. Als ich mich nach einigen Momenten daran gew\u00f6hnt hatte, empfand ich es als durchaus angenehm. Es f\u00fchlte sich nicht nervend an, aber es war irgendwie fordernd. \u201eIch bin platt\u201c, so oder so \u00e4hnlich h\u00f6rte ich es nach dem Konzert im Vorraum \u00f6fter. Und ja, auch ich f\u00fchlte mich erschlagen. Zweieinhalb Stunden L\u00e4rm sind scheinbar doch nicht ohne. <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Bis auf den Ausdruck \u2018Als ich mich nach einigen Momenten daran gew\u00f6hnt hatte, empfand ich es als durchaus angenehm\u2019 passt die Beschreibung eins zu eins auf das Maastrichter Konzert. Angenehm empfand ich es jedoch zu keiner Sekunde, angenehm ist irgendwie der falsche Ausdruck f\u00fcr das, was auch noch Stunden sp\u00e4ter in meinen Ohren dr\u00f6hnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass der Abend ganz unterschiedlich k\u00f6rperlich sp\u00fcrbar werden w\u00fcrde, beginnt schon mit <strong>Maria W Horn<\/strong>, die f\u00fcr die <strong>Swans <\/strong>er\u00f6ffnet. Auf einem gro\u00dfen Tisch sind allerlei Kn\u00f6pfe und Schalter durch Kabel miteinander verbunden. Es sieht w\u00fcst aus, ein scheinbar undurchdringbares Dickicht, in dem es nur schwer auszumachen ist, wohin welcher Kabelstrang f\u00fchrt und was er miteinander verbindet. <strong>Maria W Horn <\/strong>allerdings muss es wissen, sie dreht und dr\u00fcckt Tasten, wiegt dazu mit dem Kopf und erzeugt wie ganz selbstverst\u00e4ndlich sph\u00e4rische Kl\u00e4nge. <strong>Maria W Horn<\/strong> ist ordentlich laut, aber anders laut als die <strong>Swans<\/strong> eine Stunde sp\u00e4ter. Hier dr\u00f6hnt der Bass so stark, dass sich die H\u00e4rchen auf meinen Armen hochstellen und die Hosenbeine gef\u00fchlt flattern. Hier wimmert die untere B\u00fchnenverkleidung bei jedem Beat. Einerseits. Andererseits h\u00f6re ich in den ganz leisen Momenten den Boden knarzen, wenn jemand ein paar Schritte geht.\u00a0Der \u00f6sterreichische Verein Heart of Noise schreibt \u00fcber die Schwedin:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Maria W. Horn lebt in Stockholm und manipuliert Raum- und Zeitwahrnehmung durch extreme sonische \u00dcberf\u00e4lle zwischen Minimalstrukturalismus und Offensivelektronik. Dazu verwendet sie analoge Synthesizer, nachbearbeitete akustische Instrumente und audiovisuelle B\u00fchnenkomponenten. Als Mitglied der Sthlm Drone Society zelebriert sie die Langsamkeit des Seins, die Klangfarben des Unh\u00f6rbaren und das Zermalmen und Zermahlen der allgegenw\u00e4rtigen Muzak.<\/p>\n<cite>heartofnoise.at<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Eine gute halbe Stunde geht ihr Set; es pl\u00e4tschert ein bisschen an mir vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Umbaupause f\u00fcllt es sich vor der B\u00fchne etwas st\u00e4rker, allerdings merke ich schon, dass der gro\u00dfe Saal der Muziekgieterij nicht wirklich voll ist. 600 von 1400 m\u00f6glichen Zuschauern sind da, erfahre ich. Immerhin ist so ein angenehmes Stehen mit genug Komfortzone um einen herum m\u00f6glich. Sp\u00e4testens nach dem ersten Song\/ Track, also nach 75 Minuten, bin ich daf\u00fcr sehr dankbar. <br>Die <strong>Swans<\/strong> beginnen sehr entspannt. Michael Gira setzt sich auf seinen Hocker, nimmt die Akustikgitarre, st\u00f6pselt alles in einer Seelenruhe ein und sagt dann irgendwann \u2018lights off\u2019, so dass das Raumlicht ausgeht und nur die rote B\u00fchnenbeleuchtung in den Saal schimmert. Sein Partner <strong>Kristof Hahn<\/strong> weist ihn vorher noch kurz darauf hin, den Verst\u00e4rker anzustellen. Beide sitzen in der ersten Reihe, in der zweiten Reihe sind <strong>Larry Mullins<\/strong>, Schlagzeuger <strong>Phil Puleo<\/strong> und <strong>Dana Schechter <\/strong>positioniert. <strong>Christopher Pravdica<\/strong> am Bass steht etwas abseits.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann ist die n\u00e4chsten 75 Minuten erstmal keine Ruhe mehr. <em>The Beggar <\/em>nennt sich das neue Album der <strong>Swans<\/strong>, und \u201eThe beggar\u201c ist auch der erste Track des Konzertes. Er zieht sich \u00fcber 75 Minuten. Sicherlich der l\u00e4ngste Track, den ich auf einem Konzert geh\u00f6rt habe. Die nachfolgenden Tracks sind kurze Songs, jeweils zwischen 9 und 15 Minuten lang. \u201eAway\u201c bleibt dabei h\u00e4ngen. Er klingt richtiggehend \u2018poppig\u2019 und hebt sich dadurch ab. \u201eBirthing\u201c am Schluss des Sets will dann f\u00fcr mich irgendwie kein Ende nehmen. Mittlerweile nervt mich die Lautst\u00e4rke enorm, eigentlich m\u00f6chte ich am liebsten gehen. Zumindest etwas nach hinten. Aber bei jedem Blick auf die Uhr denke ich: &#8218;Ach, ist gleich elf Uhr, ist eh\u2019 jeden Moment vorbei, kannste auch noch abwarten.\u2019 Es wird dann doch zwanzig nach elf, bis die <strong>Swans <\/strong>sich erheben und die B\u00fchne verlassen. Gott sei Dank spielen sie keine Zugabe.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich vorbei, endlich Ruhe. Also eine Art von Ruhe, denn meine Ohren m\u00fcssen weiterhin den L\u00e4rm verarbeiten. Es rauscht ordentlich im Innenohr und das wird auch noch die n\u00e4chsten Stunden anhalten. Bemerkenswert und erschreckend zugleich finde ich, wie viele Zuschauer w\u00e4hrend des Konzertes keine Ohrenst\u00f6psel in den Ohren hatten. Kann man eigentlich nicht bringen, ist viel zu gef\u00e4hrlich. Wie geht es denen jetzt, und wie morgen? Ich meine, ich habe trotz super toller Ohrenst\u00f6psel noch stundenlang Problemchen, richtig zu h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war irre laut. Ich denke, mein lautestes Konzert ever und damit ein w\u00fcrdiger Nachfolger f\u00fcr das <strong>My bloody Valentine<\/strong> Konzert 1992 (?) in K\u00f6ln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Swans live @ Muziekgieterij, Maastricht 08\/03\/2024\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/VvDeMFTo6Yo?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: The Beggar<br>02: The Hanging Man<br>03: I Am A Tower<br>04: Guardian Spirit<br>05: Away<br>06: Red Yellow<br>07: Birthing<\/p>\n\n\n\n<p>*Oder: Ich k\u00f6nnte auch einfach keine Videos mehr posten bzw. die Zielgruppe f\u00fcr diese Postings \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-03-06-2017\/\">Swans &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona 03.06.2017<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/swans-dortmund-15-05-2015\/\" data-type=\"post\" data-id=\"6935\">Swans &#8211; Dortmund, 15.05.2015 \/ FZW<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-24-05-2013\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Swans &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 24.05.2013<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ort: Muziekgieterij, MaastrichtVorband: Maria W Horn Wie erkl\u00e4rt man Menschen, deren Musikkosmos sich im Intervall zwischen WDR2\/ Radio Antenne irgendwas irgendwas und Kneipenparties bewegt, dass das, &#8218;was diese komische Band, deren Video du gepostet hast&#8216;, da macht, nicht irgendein &#8218;komischer Kram&#8216; ist, sondern ein Musikgenre? 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