{"id":19904,"date":"2024-02-22T19:07:31","date_gmt":"2024-02-22T18:07:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=19904"},"modified":"2024-02-22T19:07:32","modified_gmt":"2024-02-22T18:07:32","slug":"sohn-met-metropole-orkest-maastricht-16-02-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/sohn-met-metropole-orkest-maastricht-16-02-2024\/","title":{"rendered":"Sohn met Metropole Orkest &#8211; Maastricht, 16.02.2024"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Theater aan het Vrijthof, Maastricht<br><strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"620\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSC08767-1100x620.jpg\" alt=\"Sohn met Metropole Orkest - Maastricht, 16.02.2024\" class=\"wp-image-19908\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSC08767-1100x620.jpg 1100w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSC08767-980x552.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSC08767-550x310.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSC08767-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSC08767.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Woanders sind die sch\u00f6neren Konzerts\u00e4le. Diese starke Verallgemeinerung trifft auf das Theater aan het Vrijthof voll und ganz zu. Klein, fein, heimelig und modern. Mitten in Maastricht, versteckt hinter einer alten Hausfassade verbirgt sich das Theater, das zwei Konzerts\u00e4le beheimatet. Der sogenannte Papyrussaal, in dem dieses Konzert stattfindet, fasst 900 Personen, der andere Saal ist um einiges kleiner. 30 Jahre hat das Theater auf dem Buckel, es sieht aber aus wie frisch er\u00f6ffnet. Verschlei\u00dfspuren sehe ich keine. \u00c4hnlich wie im Theater in Heerlen, 15 km weiter n\u00f6rdlich (?), finden hier ab und an auch Popkonzerte statt. Sehnlich wie das Theater in Heerlen ist es top in Schuss und ein wunderbarer Kulturort. <br>All das lese ich auf einem Veranstaltungs-\/Infozettel, gewusst habe ich all das nicht. Ich bin das erst mal hier. Und das auch noch relativ spontan und \u00fcberraschend.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst zwei Tage zuvor fiel mir die Konzertank\u00fcndigung <strong>SOHN <\/strong>met <strong>Metropole Orkest<\/strong> zuf\u00e4llig vor meine F\u00fc\u00dfe. Ich \u00fcberflog den mittw\u00f6chlichen Newsletter der Muziekgieterij, einem Musik- und Kulturclub in Maastricht, der ein gutes Konzertprogramm hat und dem ich schon des \u00d6fteren einen Besuch abgestattet habe. Ich erwartete keine gro\u00dfen Dinge, das Programm der Muziekgieterij hatte ich erst in den letzten Tagen genauer studiert und Konzerte von <strong>Pip Blom<\/strong>, <strong>Swans<\/strong>, <strong>Whispering Sons<\/strong> und <strong>Mr Big<\/strong> im Kalender notiert. \u2018Mh, denke ich, diese Ank\u00fcndigung habe ich die letzten Wochen aber nicht gesehen.\u2019 Und weiter: &#8218;Mh, das klingt ja interessant.\u2019 <br>Ich las weiter. Diesen Freitag, also \u00fcbermorgen, spielt <strong>SOHN <\/strong>mit Orchesterbegleitung im Theater in Maastricht. Oh ha. Meine Elektrophase ist zwar fast ein bisschen vorbei, aber anyway, Popkonzerte in Theatern sind oft sehr reizvoll. ich erinnere mich z. B. an ein sch\u00f6nes Konzert von <strong>Stargaze <\/strong>und <strong>Polica<\/strong> im Theater in Eindhoven. Und Theater aan het Vrijthof klingt enorm reizvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Von <strong>SOHN<\/strong>, also dem Projekt des Engl\u00e4nders <strong>Christopher Taylor<\/strong>, habe ich Musik. Seine Deb\u00fct CD <em>Tremors<\/em> steht im CD-Regal und verstaubt seit einigen Jahren vor sich hin. Ewig habe ich sie nicht herausgezogen und geh\u00f6rt. 2014, 2015, also in der Zeit, als das Album ver\u00f6ffentlicht wurde, war das anders. Damals heute ich mehr von diesem Elektroindiekram. Und <strong>SOHN <\/strong>machten das gut. Die Platte hat einige Hits (\u201eThe wheel\u201c, \u201eBloodflows\u201c) und traf seinerzeit bei mir den Nerv der Zeit. Ein Blick auf die Theaterhomepage verriet, es gibt noch Tickets, und die sind gar nicht mal so teuer. Ein zweiter Blick bei Ticketswap verriet mir, es gab sogar noch etwas g\u00fcnstiger Tickets. Okay, Freitag war eh frei und ich hatte Lust auf einen Konzertbesuch. Da ich auch das Theater in Maastricht noch nicht kannte, war die Sache abgemacht: Am Freitag bin ich in Maastricht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SOHN <\/strong>met <strong>Metropole Orkest<\/strong>. Das ist nichts Neues. Bereits im Juni 2020 erschien das Livealbum <em>Live with the Metropole Orkest<\/em>, das 2019 in Amsterdam mit dem 54-k\u00f6pfigen niederl\u00e4ndischen Poporchestra <strong>Metropole Orkest<\/strong> und dem Dirigenten <strong>Hans Ek<\/strong> aufgenommen wurde. Warum man drei Jahre sp\u00e4ter eine Tour nachschiebt, wei\u00df ich nicht. Vielleicht kam zuvor Corona in die Quere. Vielleicht hatten vorher nicht alle Zeit. Die kleine Konzerttour greift aber nicht nur auf das Material von 2019 zur\u00fcck. Sie spielen auch Songs vom letzten <strong>SOHN <\/strong>Album Trust, das 2022 ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beginn des Konzertes ist f\u00fcr 20 Uhr angek\u00fcndigt, das voraussichtliche Konzertende f\u00fcr 21.40 Uhr. Das Inklusivgetr\u00e4nk gibt es nach dem Konzert. Hach, ich mag die Infopolitik der benelux-ischen Kulturveranstalter. Mein Sitzplatz ist in Reihe 1, ich sollte also p\u00fcnktlich vor Ort sein. Aber ich sollte vorher auch ein paar Frites essen. Die Frituur Reiz, die mir diesbez\u00fcglich empfohlen wurde, liegt idealerweise in unmittelbarer N\u00e4he des Theaters. 6 Euro f\u00fcr eine kleine Frites speciaal ist ein stolzer Preis, aber es n\u00fctzt ja nix. Essen ist auch wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2018Das Getr\u00e4nk gibt es nach der Veranstaltung\u2019, die Dame am Eingang macht mich nochmals darauf aufmerksam. Um kurz vor halb acht ist es noch relativ leer im Foyer. Nur allm\u00e4hlich f\u00fcllt sich der Vorraum mit Besuchern. Das Konzert ist &#8211; glaub\u2019 ich &#8211; nicht ganz ausverkauft. Ich sitze vorne links genau vor <strong>Christopher Taylor<\/strong>. Ein Schlagzeuger ist mittig positioniert, am gegen\u00fcberliegenden B\u00fchnenrand sitzt ein weiterer Keyboarder\/Kn\u00f6pfchendreher. Das Gesicht kommt mir bekannt vor, ich schaffe es aber in den n\u00e4chsten 90 Minuten nicht, ihn irgendwo einzuordnen. Hinter den Dreien sitzt \u00fcber die gesamte B\u00fchnenbreite das <strong>Metropole Orkest<\/strong>. Doch einer fehlt. Der Dirigent <strong>Hans Ek <\/strong>muss passen. Nach der Probe muss er seinen abendlichen Auftritt streichen. Was f\u00fcr einen Musiklaien wie mich unkritisch klingt, \u2018ist ja nur der Dirigent\u2019, ist es nat\u00fcrlich nicht. Ich h\u00e4tte vielleicht beim Film <em>T\u00e1r <\/em>besser aufpassen sollen. <strong>Christopher Taylor<\/strong> spricht daher von einer Challenge, die alle an diesem Abend bestreiten m\u00fcssen. Es sei aber gen\u00fcgend Erfahrung und Potential unter den Musikern, dass sie die Songs auch ohne Dirigent wuppen. Die erste Geige &#8211; eine Violinistin &#8211; \u00fcbernimmt stattdessen die F\u00fchrung. Was ist denn nun genau die Schwierigkeit? So wie ich es verstehe, sind es zwei Dinge. Zum einen sitzt <strong>Christopher Taylor <\/strong>mehr mit dem R\u00fccken zum Orchester und hat die Musiker nicht im Blick, um Vorgaben machen zu k\u00f6nnen. Zum anderen ist es wohl immens schwierig, dass alle das richtige Tempo spielen und auch halten.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Der Dirigent ist nicht nur ein Koordinator, sondern ein musikalischer Leiter eines Ensembles oder Orchesters. Er gibt f\u00fcr alle Musiker den Takt vor und bestimmt somit auch das gemeinsame Tempo.<\/p>\n<cite>https:\/\/www.alle-noten.de\/<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ich spoilere nicht zu sehr, wenn ich sage, es hat alles gut geklappt. \u201eTremors\u201c und \u201eThe wheel\u201c sind die ersten Songs, die ich wiedererkenne. Aber bei solchen besonderen Konzertkonstellationen geht es mir nie um die einzelnen Songs, wichtigeres ist mir das Gesamtergebnis. Und das ist gro\u00dfartig. Das <strong>Metropole Orkest<\/strong> ist gut, die Harmonie zwischen den Instrumenten auch ohne Dirigent gro\u00dfartig. Bereits nach kurzer Zeit ist mir klar, dass hier wird ein besonderer Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein wunderbares Konzert, das ich gr\u00f6\u00dftenteils vertr\u00e4ume. Nie zu wilde Drums, minimalistische Synthies, die Violinenw\u00e4nde, die sanft schwingenden Melodien und enorm eing\u00e4ngige und unaufgeregte Popsongs. Die dance-lastigen \u201eTremors\u201c und \u201eThe wheel\u201c sind toll im Orchestermantel, aber am tollsten ist jedoch das <strong>Bj\u00f6rk <\/strong>Cover \u201eJ\u00f3ga\u201c. Wow, was f\u00fcr eine Interpretation. Ich wei\u00df, es spricht nicht f\u00fcr den K\u00fcnstler, wenn ein Cover der sch\u00f6nste Song des Abends ist. Aber f\u00fcr mich ist es das an diesem Abend; allerdings nicht, weil <strong>SOHN<\/strong>s eigene St\u00fccke so mies w\u00e4ren, vielmehr weil das Cover so treffend gew\u00e4hlt und so gut dargeboten wird. Also besser als die sehr guten Darbietungen der anderen Songs. <br>\u201eJ\u00f3ga\u201c. <strong>Metropole Orkest<\/strong> im Hintergrund spielt ganz sanft und leise, dazu der Falsettgesang von <strong>Christopher Taylor<\/strong>. Es passt perfekt zusammen, es ist perfekt. Neben <strong>Clem Snides<\/strong> Interpretation von <strong>Christina Aguileras<\/strong> \u201eBeautiful\u201c die beste Coverversion, die ich kenne. Es ist mucksm\u00e4uschenstill im Saal. Alle fiebern mit. \u201eJ\u00f3ga\u201c ist f\u00fcr viele, wenn nicht f\u00fcr alle, der H\u00f6hepunkt des Konzerts.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Stunde gehen der Schlagzeuger, der zweite Keyboarder und <strong>Christopher Taylor<\/strong> von der B\u00fchne. Oh, ein fr\u00fches Ende des Konzertes, das durchaus noch etwas l\u00e4nger gehen k\u00f6nnte. Waren das jetzt schon die 16,17 Songs der Setlist? Himmel, die Zeit verging wie im Flug. Eine Zugabe spielen sie noch, dann ist ihr Repertoire ersch\u00f6pft. Das Orchester erhebt sich, und auch ein langer und intensiver Applaus \u00e4ndert nichts mehr an der Tatsache, dass das Konzert endg\u00fcltig vorbei ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Als ich nach einer kleinen Cola kurze Zeit sp\u00e4ter das Theater verlasse, warten drau\u00dfen schon zwei Busse auf die Orchestermusiker. Einige sitzen schon im Bus, andere steigen gerade ein. Es scheint, dass alsbald Abfahrt ist. Puh, das geht schnell. Viel Zeit hinter der B\u00fchne blieb ihnen jetzt nicht. 10 Minuten sp\u00e4ter sitze ich auch im Auto. 75 Minuten sp\u00e4ter bin ich zuhause.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein verdammt guter Konzertabend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong> <br>01: Hue <br>02: Figureskating, Neusiedlersee <br>03: Oscillate <br>04: Tremors <br>05: Nil <br>06: I won&#8217;t <br>07: Signal <br>08: The wheel <br>09: Bloodflows <br>10: Riverbank <br>11: J\u00f3ga<br>12: M.I.A. <br>13: Lights <br>14: Lessons <br>15: Segre <br>16: Artifice <br>17: Conrad <br>Zugabe: <br>18: Rennen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br>&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Woanders sind die sch\u00f6neren Konzerts\u00e4le. Diese starke Verallgemeinerung trifft auf das Theater aan het Vrijthof voll und ganz zu. Klein, fein, heimelig und modern. Mitten in Maastricht, versteckt hinter einer alten Hausfassade verbirgt sich das Theater, das zwei Konzerts\u00e4le beheimatet. 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