{"id":19727,"date":"2023-11-01T19:00:16","date_gmt":"2023-11-01T18:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=19727"},"modified":"2023-11-01T19:04:29","modified_gmt":"2023-11-01T18:04:29","slug":"king-krule-koeln-21-10-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/king-krule-koeln-21-10-2023\/","title":{"rendered":"King Krule &#8211; K\u00f6ln, 21.10.2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Carlswerk Victoria, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> Okay Kaya<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DSC07961_01-1080x608.jpg\" alt=\"King Krule - K\u00f6ln, 21.10.2023\" class=\"wp-image-19730\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DSC07961_01-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DSC07961_01-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DSC07961_01-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DSC07961_01-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/DSC07961_01.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Schon fr\u00fch am Abend ist die gro\u00dfe Halle im Carlswerk voll. Ich habe nach langer Zeit mal wieder die Anfahrt mit dem eigenen Auto gew\u00e4hlt und so das neue Parkhaus zwischen E-Werk und Carlswerk ausprobieren k\u00f6nnen. Gut, dass ich einigerma\u00dfen zeitig bin, denn auch im Palladium spielt heute irgendwer und auf der Schanzenstra\u00dfe ist entsprechend viel los. Himmel, was war das fr\u00fcher hier ein Parkplatzchaos. Durch das Parkhaus und auch durch das Parkhaus auf dem Carlswerk Areal hat sich die Situation scheinbar ein bisschen entzerrt. Nichtsdestotrotz fahre ich das naechste Mal wieder mit der Bahn. An diesem Abend machte ich das nicht, weil die Bahnstrecke immer noch wegen Modernisierungsarbeiten unzuverl\u00e4ssig bis gar nicht funktioniert und EV (also Ersatzverkehr durch Busse) nicht wirklich mein Ding ist. Das geht noch den ganzen November so, ich werde daher einige K\u00f6lner Konzerte absagen. Das <strong>King Krule <\/strong>Konzert war mir aber wichtig; so wichtig, dass ich es nicht absagen wollte. Vielmehr sogar, ich wollte bis zum Ende bleiben. Und mit der Bahn ging das schon mal gar nicht. Also nahm ich das Auto.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Sound von <strong>King Krule<\/strong> fasziniert, seit ich die Band erstmals auf dem Primavera Sound Festival und kurze Zeit sp\u00e4ter im B\u00fcrgerhaus Stollwerck live erleben durfte. Das war vor ziemlich genau sechs Jahren. Die Songs klangen erfrischend neu und fremdartig, <strong>King Krule<\/strong> vermischte so ziemlich alles, was ich gut finde: Indie-Pop, Hip-Hop, Electronic, Neo Jazz. Ich holte mir <em>The Ooz<\/em>, sein zweites und damals aktuelles Album. Auf Platte klangen alles noch viel dichter und noch viel spannender. Also besorgte ich mir auch die n\u00e4chsten Ver\u00f6ffentlichungen <em>Man alive!<\/em> und das Livealbum <em>You heat me up, you cool me down<\/em>. Nach wie vor gefielen mir die dichten Gitarrensongs, die aber auch teilweise jazzig klangen, und irgendwie so gar nicht in ein bis dato anerkanntes Indieschema passen wollten. Sein Konzert im letzten Jahr beim Primavera Sound Festival sah ich leider nur halb, \u00dcberschneidungen und so. Als dann im Fr\u00fchjahr Daten seiner aktuellen Tour bekannt gegeben wurden, war mir klar, ich m\u00f6chte sein Konzert in voller L\u00e4nge sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Carlswerk stehe ich umringt von jungen Menschen. Es kommt nicht so oft vor, dass ich mich bei einem Konzert explizit alt f\u00fchle. An diesem Abend ist es allerdings so. Das Publikum ist jung. Verdammt jung oder zumindest so jung, dass ich mich alt fuehle. Irgendwie war mir nicht klar, dass <strong>King Krule<\/strong> einen so hohen Wert bei unseren twentysomethings besitzt. Entweder bin ich total raus oder ich habe es nicht bekommen, dass <strong>King Krule<\/strong> auch bei uns mittlerweile gut durchgestartet ist. Ich hatte das offensichtlich deutlich untersch\u00e4tzt. <br>\u2018Archy, Archy\u2019. Ein Junge neben mir stimmt immer wieder einen Sprechchor an. <strong>Archy Marshall <\/strong>a.k.a. <strong>King Krule<\/strong> nimmt es gelassen. Eine Interaktion mit dem Publikum gibt es bis auf die obligatorischen ein, zwei Ansagen nicht. Das Motto ist eher: Musik statt Worte. Die <em>Space heavy Tour<\/em>, das ist die Konzertreihe zum gerade ver\u00f6ffentlichten neuen Album. <em>Space heavy<\/em> ist das vierte <strong>King Krule<\/strong> Album. Glitterhouse rezensiert das Album wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Er bewegt sich weiterhin au\u00dferhalb aller (Indie-) Schubladen, hat aber einiges ver\u00e4ndert (Hip Hop-Elemente zum Beispiel kommen nicht mehr vor). Im Grunde pr\u00e4sentiert er zwei Sorten von Songs. Zum einen (wesentlich h\u00e4ufiger) die ruhigen, oft luftigen, teilweise auch ganz schlichten und reduzierten, die gern die sanfte unbestimmte und dezidiert individuelle\/unorthodoxe Sch\u00f6nheit von Melodie und Gitarre feiern, auf verschiedene Art und Weise: Sachte tuckernd, langsam voranschreitend, gedankenverloren, sehr leise und v\u00f6llig laid back, schwerelos und entfernt Ambient-verwandt, zart und nackt und Talk Talks Mark Hollis nicht un\u00e4hnlich (sogar zweimal), ein Hauch Lounge-Jazz-Pop (beispielsweise dem Julee Cruise-Debut wesens\u00e4hnlich), ganz leicht angespacet, auch mal soft mit kurzen schroffen Parts oder sinnlichen weiblichen Gast-Vocals. Auf der anderen Seite stehen einige erheblich rauhere bis aggressivere Songs, mehr Sch\u00e4rfe und\/oder Drive bzw. Dichte und instrumentale Vielschichtigkeit (in Grenzen), partiell mit gewissen 80s-Parallelen (ohne irgendwo zu klauen), inklusive knappen Noise-Attacken (immer noch gem\u00e4\u00dfigt), f\u00fcr Momente eine Spur spooky, anderswo ansatzweise Post Punk-Einflu\u00df in angeschr\u00e4gt\/verquer, sowie origin\u00e4re dezente Post-New Wave-Experimente. In ein, zwei St\u00fccken vereint er beide Spielweisen. Im Vordergrund steht neben der Stimme die (meist moderat verst\u00e4rkte) E-Gitarre, nicht selten vorsichtig angejazzte Akkorde verwendend, respektive kurz Folk-Jazz-artig, mehrfach mischt sich ein Sax (oder Bass-Klarinette) ein, ob leise verweht, ziemlich rauh bis etwas sch\u00e4rfer, teils pur jazzig und\/oder nur f\u00fcr Sekunden. Die harmonische Offenheit dieser Musik und betr\u00e4chtliche Originalit\u00e4t wird niemanden verwundern.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ich zitiere den Text, weil ich es nicht schaffe, den <strong>King Krule<\/strong> Sound mit eigenen Worten zu beschreiben. F\u00fcr mich ist es eine dunkle Gemengelage aus so vielen Dingen, die manchmal gar nicht zueinander zu passen scheinen, aber irgendwie doch zusammen funktionieren. Oder, um die Band <strong>Kante <\/strong>zu zitieren: \u2018es ist mehr als die Summe der einzelnen Teile&#8216;. Passend zum unklaren Sound ist die B\u00fchne in diffuses, meist blaues Licht geh\u00fcllt. Alles wirkt vernebelt, unscharf. Klare Konturen sind meist nicht auszumachen. So entsteht ein sch\u00f6nes Stimmungsbild, das das Konzert zu einem harmonischen Ganzen macht. Irgendwo las ich, dass blau <strong>Archy Marshalls<\/strong> Lieblingsfarbe sei. Wenn das stimmt, dann wird die Lichtauswahl dem zu 100% gerecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert macht Spa\u00df und es ist sehr gut, dass ich nicht eher gehen muss. Ich h\u00e4tte mich sehr dar\u00fcber ge\u00e4rgert, vor der Zugabe den Saal verlassen zu m\u00fcssen, um die letztm\u00f6gliche Stra\u00dfenbahn zum letztm\u00f6glichen Zug zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2018Mann, sind die gro\u00df geworden\u2019, denke ich, als ich nach 2 Stunden zur\u00fcck zum Parkhaus gehe.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor <strong>King Krule<\/strong> spielt <strong>Okay Kaya<\/strong>. dahinter steckt die Schauspielerin und Singersongwriterin <strong>Kaya Wilkins<\/strong>. Habe ich sie schon mal live gesehen? Irgendwoher kommt sie mir bekannt vor. Zusammen mit einem Gitarristen spielt sie eine gute halbe Stunde lang sehr reduzierte, Indiepopsongs. Die klingen anfangs interessant, werden dann aber etwas dr\u00f6ge. Gef\u00fchlt ist das hier nicht der passende Rahmen; die B\u00fchne ist zu gro\u00df und die Publikumsmenge noch mehr damit besch\u00e4ftigt, den richtigen Stehplatz zu finden. Einmal noch horche ich kurz auf, als <strong>Okay Kaya <\/strong>die Band <strong>Grauzone <\/strong>zitiert: \u2018ich und du, wir liegen auf Scherben, ich und du, wir k\u00f6nnen sterben.\u2019 Das richtige Musikwissen scheint sie zu haben. Ich w\u00fcrde sie gerne mal in einem kleinen Club sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Stoned Again - King Krule live Cologne 22.10.2023\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mLgu7FKVbDg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/primavera-sound-festival-barcelona-04-06-2022\/\">King Krule &#8211; Primavera Sound Festival Barcelona, 04.06.2022<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/king-krule-koeln-01-12-2017\/\">King Krule \u2013 K\u00f6ln, 01.12.2017 \/ B\u00fcrgerhaus Stollwerck<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon fr\u00fch am Abend ist die gro\u00dfe Halle im Carlswerk voll. 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