{"id":19088,"date":"2023-04-17T18:11:17","date_gmt":"2023-04-17T16:11:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=19088"},"modified":"2023-04-17T18:41:38","modified_gmt":"2023-04-17T16:41:38","slug":"eels-luxemburg-11-04-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/eels-luxemburg-11-04-2023\/","title":{"rendered":"Eels &#8211; Luxemburg, 11.04.2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Den Atelier, Luxemburg<br><strong>Vorband:<\/strong> The Inspector Cluzo<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06105a-1080x608.jpg\" alt=\"Eels - Luxemburg, 11.04.2023\" class=\"wp-image-19091\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06105a-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06105a-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06105a-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06105a-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06105a.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Es kommt einer Sensation gleich. Auf der R\u00fcckfahrt von Luxemburg durch die Eifel ist die Gegend um Kronenburg nicht der erwartete K\u00e4lte-Hotspot. Das \u2018Spanische L\u00e4ndchen\u2019 (bis 1755 war Kronenburg unter spanischer Herrschaft) war bisher ein sicherer Tipp, wenn es darum ging, den k\u00e4ltesten Ort entlang der B 51 zu verorten. Kronenburg liegt an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, im Gebiet der (nicht nur) nachts sehr, sehr dunklen Eifel. Der Ort hat 500 Einwohner, ein Taxibus verbindet ihn mit dem Bahnhof in Dahlem. Von dort f\u00e4hrt ein Schienenersatzverkehr nach Kall oder Gerolstein. Doch an diesem Abend, bzw. in dieser Nacht zeigt das Au\u00dfenthermometer des Autos gegen 1 Uhr 4,5 Grad. Einige Kilometer vorher waren es bereits nur 3 Grad. Ich komme vom <strong>Eels <\/strong>Konzert im den Atelier und genie\u00dfe die ruhige Fahrt durch die Dunkelheit. <strong>Yard Act<\/strong> tr\u00e4llern aus dem CD-Spieler, davor <strong>Cassandra Jenkins<\/strong>. Auf der Stra\u00dfe ist nicht viel los und langsam aber sicher N\u00e4here ich mich meinem Zuhause. <\/p>\n\n\n\n<p>Wow, was war das eben f\u00fcr ein sch\u00f6nes Konzert. So gro\u00dfartig hatte ich es nicht erwartet. Ich wei\u00df zwar aus Erfahrung, dass <strong>Eels <\/strong>Konzerte interessant, abwechslungsreich und unterhaltsam sein k\u00f6nnen. Dass dieses Konzert jedoch von Allem besonders viel hatte, \u00fcberraschte mich. Es war definitiv eines meiner Top 3 <strong>Eels <\/strong>Konzerte. Dabei sollte es eigentlich ganz woanders stattfinden. <br>\u2018Ein Konzert, das auch dem Palladium gut zu Gesicht gestanden h\u00e4tte&#8216;, schrieb ich abends in den sozialen Netzwerken. Warum das? Nun, urspr\u00fcnglich hatten die <strong>Eels<\/strong> auch Deutschlandkonzerte auf ihrer Europatour eingeplant und den Vorverkauf gestartet. Am 11. April war zum Beispiel ein Konzert f\u00fcr das K\u00f6lner Palladium angesetzt. Weitere Termine in Berlin, M\u00fcnchen und Hamburg lagen ebenso vor. Doch irgendwann zu Beginn des Jahres wurden alle Deutschlandtermine gestrichen. Statt K\u00f6ln und dem Palladium kam das den Atelier und Luxemburg zum Zug, statt Berlin und M\u00fcnchen irgendwelche anderen Orte und Hallen. Als Grund f\u00fcr die Absagen wurden \u2018wirtschaftliche und logistische Faktoren in Deutschland\u2019 angef\u00fchrt, die \u2018ein einzigartig schwieriges Umfeld f\u00fcr Live-Konzerte und Veranstalter im ganzen Land geschaffen\u2019 h\u00e4tten. <br>Es wurden scheinbar nicht gen\u00fcgend Tickets verkauft. Und ehrlich, h\u00e4tten die <strong>Eels <\/strong>das Palladium gef\u00fcllt? Ich hege Zweifel, denn so gro\u00df wie in Belgien oder den Niederlanden ist die Band um <strong>Mark Oliver Everett <\/strong>bei uns nicht. Okay, mir passt das. Das den Atelier ist viel kuscheliger und weniger gro\u00df als das langgezogene Palladium. Die Atmosph\u00e4re ist hier definitiv besser. Wahrscheinlich, wenn ich die Bilder von <strong>Eels<\/strong> Konzerten im Amsterdamer Afas oder den Br\u00fcsseler Vorst Nationaal sehe, ist es das kleinste Venue auf ihrer Tour.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Vorband <strong>The Inspector Cluzo<\/strong> auf die B\u00fchne kommt, ist das den Atelier noch erschreckend leer. Noch nicht einmal die ersten drei Reihen sind belegt. Die wenigen Leute, die bereits vor Ort sind, tummeln sich auf der Galerie und drau\u00dfen. Die meisten kommen gar erst gegen Ende der Umbaupause in den Konzertsaal. Das ist einer der gro\u00dfen Unterschiede zu Konzerten bei uns. In Luxemburg bist du noch 5 Minuten vor Konzertbeginn fr\u00fch genug, um einen guten Platz zu bekommen. Zumindest bei kleinen bis mittelgro\u00dfen Veranstaltungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ich bin erst um viertel vor acht in Luxemburg und am den Atelier und warte nun am B\u00fchnengitter auf <strong>The Inspector Cluzo<\/strong>. Eine Band, die ich nicht kenne und von denen ich noch nie geh\u00f6rt habe. Sind sie in Frankreich, ihrem Heimatland, bekannt? Ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den ersten T\u00f6nen nehme ich jedoch prompt Abstand. Nicht, weil die Musik schrecklich ist &#8211; <strong>The Inspector Cluzo <\/strong>machen so Stoner-<strong>ZZ Top<\/strong>-Bluesrock -, sondern weil neben mir der Lautsprecher in Kopfh\u00f6he unendlich laut dr\u00f6hnt. Also drei Meter zur\u00fcck und alles ist gut. Mein erster Gedanke: Oh, \u00fcberraschend. Denn vom Bandnamen und dem Auftreten her h\u00e4tte ich anderes erwartet. Mein zweiter Gedanke: Die beiden Franzosen (<strong>The Inspector Cluzo <\/strong>ist ein Duo, Gitarre und Schlagzeug) passen mit ihrer Musik perfekt zu den <strong>Eels<\/strong>. <strong>Mathieu &#8218;Phil&#8216; Jourdain<\/strong> und <strong>Laurent &#8218;Malcom&#8216; Lacrouts<\/strong> sind hauptberuflich Farmer. \u2018It\u2019s more Rock\u2019n\u2019Roll to run a family farm than playing on a stage\u2019 steht \u00fcber ihrem Merchstand. Ihre Farm f\u00fchren sie nach dem Prinzip des autarkic agro-ecological farming, wie es auf ihrer Webseite steht. Sie versuchen, unabh\u00e4ngig zu wirtschaften. Und sie versuchen, unabh\u00e4ngig Musik zu machen. \u2018We are 100% independent\u2019, sie erw\u00e4hnen das im Laufe des 40 Minuten Konzertes sehr oft. Neun Platten hat das Duo seit 2008 ver\u00f6ffentlicht. \u201eThe outsider\u201d, ein 7-min\u00fctiger Bluesrock Stampfer bleibt mir unweigerlich im Kopf h\u00e4ngen. Das klingt gut. \u00dcberraschend gut.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Umbaupause l\u00e4uft \u201eYou keep hanging on\u201d auf Italienisch. \u201eSe Il Filo Spezzerai\u201d auch von den <strong>Supremes <\/strong>gesungen. Mit \u201eSally goes round\u201c von den <strong>The Jaynetts<\/strong> und weiterer R&amp;B Kram komplettieren das DJ-Set. Ich kann mir das gut anh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann die <strong>Eels<\/strong>. Im Intro laufen schiefe <strong>Ben Hur<\/strong> Trompeten. Die Band kommt in Glitzeranz\u00fcgen im 60er Jahre Stil auf die B\u00fchne. Ja, <strong>Eels <\/strong>Konzerte sind immer auch eine Show.&nbsp;<strong>Big Al<\/strong>, <strong>The Chet<\/strong>, <strong>E<\/strong> und Schlagzeuger <strong>Little Joe<\/strong> stehen\/sitzen wie Perlen auf einer Schnur aufgereiht am B\u00fchnenrand. Es k\u00f6nnte auch die <strong>Daltons <\/strong>Familie sein. Jeder von ihnen hat dieses schelmische Grinsen im Gesicht, das in den n\u00e4chsten knapp 2 Stunden nur konzentrierten Blicken auf die Instrumente Platz macht. Die E-Band ist guter Dinge und definitiv f\u00fcr jeden Gag zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mark Oliver Everett <\/strong>feierte tags zuvor seinen 60. Geburtstag. Er ist gut gealtert, m\u00f6chte ich sagen. Zwar f\u00e4llt ihm das Kraxeln am B\u00fchnenrand zwischen all den Monitorboxen schwer, er wirkt etwas h\u00fcftsteif, aber auf der sicherlich kleinsten B\u00fchne der diesj\u00e4hrigen Europatour im Den Atelier ist es auch verdammt eng. Anspielungen auf seinen gestrigen Geburtstag und das erste Konzerte als alter Mann nimmt er gelassen zur Kenntnis. Die Band startet mit Songs vom aktuellen Album <em>Extreme Witchcraft<\/em>. \u201eSteam Engine\u201d, \u201eAmateur Hour&#8220; und \u201eGood night on earth\u201d. \u00dcber die Coverversion \u201eMe and the Boys\u201d gelingt ihnen ein erster Schwenk zu \u00e4lteren <strong>Eels <\/strong>Songs.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>The people want to hear old tunes. And I say tunes, not songs.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es folgt alter Kram und ich bleibe bei \u201eJeannies diary\u201d h\u00e4ngen. Wow, bisher hatte ich den Song scheinbar arg untersch\u00e4tzt. Hier und jetzt klingt es famos und gro\u00dfartig. Was f\u00fcr ein feiner Hit. \u201eJeannie&#8217;s Diary\u201d vom vielleicht besten <strong>Eels <\/strong>Album <em>Daisies of the Galaxy<\/em> ist mein heutiges <strong>Eels <\/strong>Lieblingslied. Die melancholischen Songs sind mir an diesem Abend die sch\u00f6nsten. \u201eJeannie&#8217;s Diary\u201d geh\u00f6rt dazu, aber auch \u201eAnything for Boo\u201d oder \u201eMy beloved monster\u201d, \u201e3 speed\u201d und \u201eLast Stop: This Town\u201d. <br>Das Konzert ist musikalisch zweigeteilt. Die rockigen Sachen von <em>Extreme Witchcraft<\/em> oder zum Beispiel \u201eDog face boy\u201d stehen den ruhigen Songs gegen\u00fcber. Und mittendrin immer wieder auch Coverversionen. Das machen die <strong>Eels <\/strong>gerne und eigentlich und grunds\u00e4tzlich auf jeder Tour.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Mal covern sie <strong>Nancy Sinatra<\/strong>, <strong>Argo <\/strong>und <strong>Fleetwood Mac<\/strong>. \u201eGod gave Rock\u2019n\u2019Roll to you\u201d von <strong>Argo <\/strong>ist der Rausschmei\u00dfer nach einer kurzen zweiten Zugabe um knapp vor 23 Uhr. <strong>Nancy Sinatras<\/strong> \u201eDrummer Boy\u201d ist Teil der Showeinlage um Schlagzeuger <strong>Little Joe<\/strong>, der vor einem Song auf einmal mit seiner Tochter \u2018facetimed\u2019 und darum bittet, dass <strong>The Chet<\/strong> dem kleinen M\u00e4dchen nochmal das Lied \u00fcber den Job ihres Vaters vorspielt. Ja, man sei gerade im Konzert, m\u00f6chtest du den Song \u00fcber deinen Vater nochmal h\u00f6ren?\u2019<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Eels <\/strong>machen diese abgekarteten und sich jeden Abend wiederholenden Spielchen gerne. Manchmal wirkt das dann sehr aufgesetzt, aber es ist okay. Nichtsdestotrotz sind die Cover perfekt ausgew\u00e4hlt und passen gut zum 60s Rock der <strong>Eels<\/strong>. Ich meine, \u201eGod gave Rock\u2019n\u2019Roll to you\u201d gespielt von der E-Band, viel besser geht es doch nicht. Das ist, was Virtuosit\u00e4t und Wahnsinn angeht, genau die richtige Wahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder wie <strong>Mark Oliver Everett<\/strong> sagt: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Ladies and gentlemen, the motherfucking Eels<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Eels &quot;Jeannie&#039;s diary&quot; @ Den Atelier  (Luxembourg) 2023\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/YLUXhnadIcI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/eels-luxemburg-12-09-2019\/\">Eels \u2013 Luxemburg, 12.09.2019 \/ Den Atelier<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/eels-luxemburg-08-07-2014\/\" target=\"_blank\">Eels \u2013 Luxemburg, 08.07.2014 \/ Grand Th\u00e9\u00e2tre<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4766\" target=\"_blank\">Eels \u2013 Heerlen, 04.04.2013&nbsp; \/ Parkstad Limburg Theaters<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=3271\" target=\"_blank\">Els \u2013 Heerlen, 20.06.2011 \/ Parkstad Limburg Theaters<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=421\" target=\"_blank\">Eels \u2013 K\u00f6ln, 20.02.200 \/ Theater am Tanzbrunnen<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=463\" target=\"_blank\">Eels \u2013 Washington DC, 29.03.2008 \/ Synagoge Sixth and I<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es kommt einer Sensation gleich. 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