{"id":18627,"date":"2023-03-19T18:10:18","date_gmt":"2023-03-19T17:10:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=18627"},"modified":"2023-03-19T19:40:35","modified_gmt":"2023-03-19T18:40:35","slug":"thurston-moore-group-koeln-16-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/thurston-moore-group-koeln-16-03-2023\/","title":{"rendered":"Thurston Moore Group &#8211; K\u00f6ln, 16.03.2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Kulturkirche Nippes, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> Jayan Bertrand<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05830-1080x608.jpg\" alt=\"Thurston Moore Group - K\u00f6ln, 16.03.2023\" class=\"wp-image-18631\" width=\"840\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05830-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05830-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05830-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05830-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05830.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Improvisationen schreibt der K\u00f6lner Stadtanzeiger in seinem Magazin unter die Konzertank\u00fcndigung der <strong>Thurston Moore Group<\/strong>, die an diesem Abend in der Nippeser Kulturkirche ein Konzert geben. Improvisationen. Als Improvisationen empfand ich die Konzerte der <strong>Thurston Moore Group<\/strong> bisher nicht. Es klingt zwar zwischendurch wild und unstrukturiert, aber ich hielt es immer f\u00fcr ein wohl geordnetes Chaos. Sowohl auf Platte als auch bei Livekonzerten. Letzteres w\u00fcrde sich zwar f\u00fcr Improvisationen anbieten, aber an ein \u2018so haben wir das noch nie gemacht, aber wir lassen es einfach laufen und sehen, wie wir wieder zukommen\u2019 kann ich mich bei den letzten <strong>Thurston Moore<\/strong> Konzerten nicht erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere letzte Begegnung mit <strong>Thurston Moore<\/strong> ist noch gar nicht so lange her. Im Oktober. Im Urlaub. Wir standen an einem Sonntagmorgen in der Hotellobby an der Kaffeemaschine. Wir hatten kein Fr\u00fchst\u00fcck gebucht und kamen gerade vom B\u00e4cker (sprich Pret A Manger) gegen\u00fcber. Auf dem Weg ins Hotelzimmer wollten wir uns noch mit Kaffee und Tee versorgen, als <strong>Thurston Moore<\/strong> pl\u00f6tzlich hinter uns auftauchte. Er kuratierte in dem Hotel eine Ausstellung \u00fcber bisher unver\u00f6ffentlichte <strong>Velvet Underground<\/strong> Photographien von <strong>James Hamilton<\/strong> und war wohl auch deswegen an diesem fr\u00fchen Sonntagmorgen bereits vor Ort. Tags zuvor, als wir uns die Bilder des Fotografen angeschaut haben, hatten wir n\u00e4mlich erfahren, dass am n\u00e4chsten Tag eine kleine F\u00fchrung und Fotosbesprechungen stattfinden werden. <br>Wir kamen nicht umhin, <strong>Thurston Moore<\/strong> anzusprechen. Was als kurze Frage unsererseits \u00fcber die Ausstellung begann, m\u00fcndete dann \u00fcberraschenderweise in ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch. <strong>Thurston Moore<\/strong> schien guter Dinge und berichtete ausf\u00fchrlich \u00fcber die von ihm kuratierte Ausstellung. Ich glaube, die Zeit um und mit <strong>Velvet Underground<\/strong> ist f\u00fcr ihn ein Steckenpferd. Wir erz\u00e4hlten, dass wir eher zuf\u00e4llig von dieser Ausstellung erfahren hatten, aber daraufhin bewusst dieses Hotel f\u00fcr eine \u00dcbernachtung w\u00e4hlten. (F\u00fcr Hotelg\u00e4ste stand die Ausstellung permanent offen, f\u00fcr andere Besucher gab es nur kleine Besuchszeitfenster.) Es entstand ein munterer Plausch, <strong>Thurston Moore<\/strong> empfahl uns noch den ein oder anderen Bildband, erz\u00e4hlte Details zu der Ausstellung und empfahl uns, tags drauf zeitig zum Kings Theater zu fahren, um die volle Pracht des Geb\u00e4udes und des Konzertsaals in Ruhe bestaunen zu k\u00f6nnen. (Im Kings Theatre spielten am n\u00e4chsten Tag <strong>Pavement<\/strong>, wir hatten Tickets und das haben wir erw\u00e4hnt.). Irgendwann kam seine Ehefrau <strong>Eva Prinz<\/strong> hinzu. Ihr schien die Unterhaltung lang genug gedauert zu haben, sicher hatten die beiden noch wichtigere Termine. Kurze Zeit sp\u00e4ter verabschiedete sich <strong>Thurston Moore<\/strong> von uns und auch wir machten uns auf den Weg. Seine Einladung, abends bei seinem kleinen Konzert im Rahmen der Ausstellung dabei zu sein, mussten wir leider aus Zeitgr\u00fcnden ablehnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nippes. <br>Die Kulturkirche ist zu meiner \u00dcberraschung bebankt. Wir sind erst gegen halb neun da und versuchen, irgendwie in den Kirchensaal hineinzukommen. Wer die Kulturkirche kennt wei\u00df, dass hinten an den beiden Getr\u00e4nkest\u00e4nden, die links und rechts der Eingangspforte aufgebaut sind, immer ein irres Gedr\u00e4nge herrscht. Nat\u00fcrlich sind alle Bankpl\u00e4tze besetzt. Wir gehen am Rand des Kirchenschiffs weiter nach vorne. Das klappt \u00fcberraschend gut und noch \u00fcberraschender erblicken wir ganz vorne am Rand freie Sitzpl\u00e4tze. Nat\u00fcrlich ist der Blickwinkel auf die B\u00fchne spitz und von Monitorboxen und Vorhang stark eingeschr\u00e4nkt. Aber ich sehe das Mikrofon und sp\u00e4ter auch <strong>Alex Ward<\/strong> und <strong>Jon Leidecker<\/strong>. Es geht also irgendwie ganz gut und ist allemal besser, als hinten zu stehen. <br>Kurz vor Konzertbeginn sind auch der Mittelgang und die Seiteng\u00e4nge voll. Vielleicht sollten sich die Kulturkirchenverantwortlichen \u00fcberlegen, bei bestuhlten Konzerten nur so viel Tickets zu verkaufen, wie auch Sitzgelegenheiten vorhanden sind. Ist doch doof, wenn jemand direkt vor einem Sitzplatz steht. Die Gefahr besteht bei unseren Sitzpl\u00e4tzen nicht. Zu spitz ist der Winkel zur B\u00fchne, als dass sich jemand darauf einlassen w\u00fcrde. Es sind nicht alle so schmerzfrei wie wir, zugunsten eines ruhigen Sitzplatzes den kompletten Blick auf die B\u00fchne zu opfern. Die Band wird sehnlichst erwartet und der Applaus ist gro\u00df. <strong>Thurston Moore<\/strong> ist nach wie vor eine gro\u00dfe Nummer bei Indieh\u00f6rern \u00fcber 40. Die sind in der Kulturkirche eindeutig in der Mehrzahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Krankheitsbedingt f\u00e4llt der Group\u2019sche Standardgitarrist <strong>James Sedward<\/strong> auf dieser Tour aus.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"oceanwp-oembed-wrap clr\"><blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Thurston Moore Group EU tour begins tomorrow &#8211; I\u2019m filling in for James Sedwards while he deals with health challenges. Hope to see James back in his rightful place asap, but in the meantime it will be a pleasure to play with Deb Googe, Jem Doulton, Wobbly and of course Thurston. <a href=\"https:\/\/t.co\/EPcSyCICO7\">pic.twitter.com\/EPcSyCICO7<\/a><\/p>&mdash; Alex Ward (@alexwardmusic) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/alexwardmusic\/status\/1633928391341780992?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 9, 2023<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/div>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Alex Ward <\/strong>springt f\u00fcr ihn ein. Der Rest der Group ist anwesend: <strong>Deb Googe<\/strong>, <strong>Jem Doulton<\/strong> und <strong>Jon Leidecker<\/strong>. Seit 4 Jahren arbeitet <strong>Thurston Moore<\/strong> mit ihnen zusammen. Seit <em>Spirit Council<\/em>, diesem Biest von einem Album. Drei Songs, drei CDs, zweieinhalb Stunden Spielzeit. Tja, wo bei anderen Bands die Songs aufh\u00f6ren, da beginnen sie bei der <strong>Thurston Moore Group<\/strong> erst. Das gilt \u00fcbrigens auch an diesem Abend. Sieben oder acht Songs spielen sie in den 90 Minuten, die ihnen nach dem Soloauftritt des <strong>Seafoam Walls <\/strong>S\u00e4ngers <strong>Jayan Bertrand<\/strong> bleiben. Den verpassen wir leider komplett. Ich gestehe, ich war neugierig auf den Typ, hatte ich doch tags zuvor ein paar <strong>Seafoam Walls<\/strong> Songs geh\u00f6rt, die mich ein wenig an <strong>Ryley Walker<\/strong> erinnerten; was gute Erinnerungen sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thurston Moores<\/strong> Zusammenarbeit mit <strong>Deb Googe<\/strong> und J<strong>ames Sedward<\/strong> f\u00fchrt sogar noch weiter zur\u00fcck. Hier fiel der Startschuss 2014. Die <strong>Thurston Moore Group<\/strong> ist eine eingespielte und etablierte Gruppe. <em>By the fire<\/em>, um das es an diesem Abend&nbsp; haupts\u00e4chlich geht, ist bereits das siebte <strong>Thurston Moore<\/strong> Album nach dem Aus von <strong>Sonic Youth<\/strong>. Bis auf zwei Songs spielt die <strong>Thurston Moore Group Songs<\/strong> vom aktuellen Album <em>By the fire<\/em>. Die Ausnahmen sind ein <strong>Velvet Underground <\/strong>Cover und in der Zugabe das immer gern geh\u00f6rte \u201eSpeak to the wild\u201c.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Da kann sich Lee Ranaldo noch so sehr an seine Americana-Akzente kuscheln oder Kim Gordon ihren Techno-Experimenten verfallen \u2013 beide entkommen sie dem Schatten ihrer Vergangenheit nicht. Thurston Moore wollte nie weglaufen. Klar, auch er beschritt solo so manchen neuen Pfad, doch reichten Alben wie \u2018The best day\u2019 oder \u2018Rock\u2019n\u2019 roll consciousness\u2019 der Seele der Ex-Band stets die Hand. Der gro\u00dfe Diplomat hegt keinen Groll und bem\u00fcht sich, das Fr\u00fcher mit dem Heute in Einklang zu bringen \u2013 auf seiner siebten Solo-Platte vielleicht so intensiv wie noch nie.<\/p>\n<cite>www.plattentests.de<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nach meinem Liveeindr\u00fccken m\u00f6chte ich dem nicht widersprechen. Oft, sehr oft f\u00fchle ich mich bei <strong>Thurston Moore<\/strong> Songs an <strong>Sonic Youth<\/strong> erinnert. So nat\u00fcrlich auch an diesem Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHypnogram\u201c als ersten Song, \u201eSpeak to the wild\u201c als Zugabe. Dazwischen: Kurz mal zum Naseputzen hinter den Vorhang (\u2018You know these German Winters.\u2019), Gitarrengewitter mit Stampfbeat, Gitarren mit <strong>Thurston Moore<\/strong> typischen S\u00e4uselgesang (den ich \u00fcbrigens sehr mag), Gitarren mit Klarinette und Gitarre mit Gitarre. Es ist so die \u00fcbliche <strong>Moore<\/strong>\u2019sche Gemengelage. <br>Im Vergleich zu meinem letzten <strong>Thurston Moore<\/strong> Konzert h\u00f6re ich an diesem Abend sehr viel Gesang. Mir scheinen die Songs von <em>By the fire<\/em> etwas eing\u00e4ngiger, nicht so experimentell-vertrackt. Mein letztes <strong>Thurston Moore Group<\/strong> Konzert habe ich da anstrengender in Erinnerung. Lang sind sie nat\u00fcrlich immer noch. Allein \u201eLocomotives\u201c dehnt sich auf 17 Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitig verlassen wir die Kulturkirche. Notgedrungen. Der Zug wartet nicht. Wir nehmen noch die ersten Kl\u00e4nge der Zugabe \u201eSpeak to the wild\u201c mit, k\u00f6nnen aber nicht bis zum Schluss bleiben. Schade, denn \u201eSpeak to the wild\u201c ist toll. Danach sollten sie jedoch nichts mehr gespielt haben. Es ist schon um 22.30 Uhr und wenn sich die Sachlage nicht ge\u00e4ndert hat, ist in der Kulturkirche um 22.30 Uhr Schluss. <br>So wie im AB. (Ich komme darauf, weil ich die <strong>Thurston Moore Group<\/strong> das letzte Mal im AB gesehen habe.) In dem Br\u00fcssel Konzertladen ist das mit dem Konzertende 22.30 Uhr \u00fcbrigens deswegen so geregelt, damit alle noch entspannt die letzten Z\u00fcge nach Hause bekommen k\u00f6nnen (die Nutzung des \u00d6PNV ist im Ticketpreis eingeschlossen, f\u00fcr \u00fcberregionale Z\u00fcge kann man mit dem Eintrittsticket verg\u00fcnstigte Zugkarten kaufen &#8211; ich glaube 10 Euro von jedem Bahnhof Belgiens aus), in der Kulturkirche, die in einem reinen Wohngebiet liegt, aus Gr\u00fcnden der L\u00e4rmbel\u00e4stigung. <\/p>\n\n\n\n<p>Und ich dachte, ich h\u00e4tte genug <strong>Thurston Moore<\/strong> Konzerte in meinem Leben gesehen. Pah, welch gro\u00dfer Irrglaube.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Live: Thurston Moore Group - Aphrodite\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-iYpVjv4N30?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/thurston-moore-bruessel-15-11-2021\/\">Thurston Moore &#8211; Br\u00fcssel, 15.11.2021 \/ Ancienne Belgique<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/sonic-city-festival-kortrijk-09-u-10-11-2019\/\" target=\"_blank\">Thurston Moore Group &#8211; Sonic City Festival Kortrijk, 10.11.2019<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/thurston-moore-paris-11-03-2017\/\" target=\"_blank\">Thurston Moore &#8211; Paris, 11.03.2017 \/ La Maroquinerie<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/thurston-moore-koeln-16-11-2014\/\" target=\"_blank\">Thurston Moore &#8211; K\u00f6ln, 16.11.2014 \/ Geb\u00e4ude 9<\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=5639\" target=\"_blank\"><br>Thurston Moore &#8211; K\u00f6ln, 31.03.2014 \/ King Georg<br><\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=4989\" target=\"_blank\">Chelsea Light Moving &#8211; Frankfurt, 03.07.2013 \/ Zoom<\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=5639\" target=\"_blank\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Improvisationen schreibt der K\u00f6lner Stadtanzeiger in seinem Magazin unter die Konzertank\u00fcndigung der Thurston Moore Group, die an diesem Abend in der Nippeser Kulturkirche ein Konzert geben. 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