{"id":18614,"date":"2023-03-15T18:12:09","date_gmt":"2023-03-15T17:12:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=18614"},"modified":"2023-03-15T18:20:27","modified_gmt":"2023-03-15T17:20:27","slug":"death-cab-for-cutie-koeln-12-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/death-cab-for-cutie-koeln-12-03-2023\/","title":{"rendered":"Death cab for cutie &#8211; K\u00f6ln, 12.03.2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> E-Werk, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> Slow Pulp<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PXL_20230312_210445817-1080x608.jpg\" alt=\"Death cab for cutie - K\u00f6ln, 12.03.2023\" class=\"wp-image-18617\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PXL_20230312_210445817-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PXL_20230312_210445817-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PXL_20230312_210445817-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PXL_20230312_210445817-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PXL_20230312_210445817.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Death cab for cutie<\/strong>. Die andere Band aus Seattle. <br>Lange ist&#8217;s her. Ein <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert und ein Besuch im E-Werks. Wann war ich das letzte Mal hier? Das war bei <strong>Midnight Oil<\/strong>, 2017. Und wann war mein letztes <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert? Ah, 2015. Danke Blogarchiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde also mal wieder Zeit, sowohl f\u00fcr einen E-Werk Besuch als auch f\u00fcr ein <strong>Death cab for cutie<\/strong> Konzert. Ehrlicherweise hatte ich <strong>Death cab for cutie <\/strong>ein bisschen vergessen. Das Konzert zum Album <em>Kintsugi <\/em>war zwar ganz sch\u00f6n (das war 2015), aber irgendwie war ich gefuehlsmaessig bei den Alben <em>Plans<\/em>, <em>We have the facts and we&#8217;re voting yes<\/em> und <em>Transatlanticism <\/em>h\u00e4ngengeblieben. Alles, was danach kam, war mir irgendwie egal. <br>Indie-Emo, mal rockiger, mal mehr elektronischer. Das waren <strong>Death cab for cutie<\/strong>. In den 10er Jahren fand ich das nur noch m\u00e4\u00dfig spannend. <strong>The Postal Service<\/strong> &#8211; das <strong>Gibbard\u2019sche <\/strong>side project &#8211; war da schon interessanter. Doch Moment, das war auch in den 00er Jahren. Es ist also viel Zeit vergangen, in der ich mich nicht ernsthaft mit <strong>Death cab for cutie<\/strong> und so besch\u00e4ftigt habe. Und dann kam der Lockdown und pl\u00f6tzlich, wie aus dem Nichts, wurde ich wieder <strong>Death cab for cutie<\/strong> Fan. Oder besser gesagt, <strong>Ben Gibbard <\/strong>Fan. Wie kam\u2019s? Nun, der <strong>Death cab for cutie<\/strong> S\u00e4nger machte w\u00e4hrend des harten Lockdowns das, was viele machten: er streamte Konzerte aus seinem Arbeitszimmer. Und ich entdeckte sie irgendwann auf Facebook. <em>Live from home<\/em> hie\u00df die Konzertreihe, in der <strong>Ben Gibbard<\/strong> einmal pro Woche ein Konzert streamte. <br>Neben den K\u00fcchenkonzerten von <strong>Bill Janovitz<\/strong> waren diese Onlinekonzerte mein zweiter, regelm\u00e4\u00dfiger Konzertkontakt w\u00e4hrend des Lockdown. Beide Musiker spielten ihre Alben, sie spielten Zuh\u00f6rerw\u00fcnsche, sie spielten Cover. Einmal spielte <strong>Ben Gibbard<\/strong> alle ersten und letzten Songs seiner Alben. Es gab die skurrilsten Augenblicke, langweilig waren diese Streams, auch wenn sie mitunter die zwei Stundengrenze knackten, nie. An manchen Tagen freute ich mich regelrecht darauf, abends wieder eine neue Onlinesession sehen zu k\u00f6nnen. Es machte Spa\u00df. Noch mehr Spa\u00df macht es nat\u00fcrlich, die Musiker auf der B\u00fchne zu sehen. Bei <strong>Buffalo Tom <\/strong>gelang mir das letztes Jahr im Sommer, bei <strong>Death cab for cutie<\/strong> an diesem Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fch bin ich da, viel zu fr\u00fch. Die Anbindung mit Zug und Stra\u00dfenbahn ist eher ung\u00fcnstig, sehr viel Spa\u00df macht mir die Anfahrt nach M\u00fchlheim nie. Das E-Werk ist erst m\u00e4\u00dfig gef\u00fcllt. Ausverkauft wird es sp\u00e4ter nicht sein, aber sehr gut gef\u00fcllt. Ich warte also. Die n\u00e4chste Bahn w\u00e4re definitiv zu sp\u00e4t gewesen, ich komme ums Warten nicht umhin. Es l\u00e4uft \u201eKool thing\u201c und ich muss daran denken, dass ich <strong>Sonic Youth<\/strong> hier auch mal gesehen habe. Damals war es \u00e4hnlich voll wie heute. Ich schaue mich um. Ich sehe zwei junge Leute, die die Trackingwerte ihrer Sport App vergleichen. Ich sehe Kreis- und Spaltendiagramme aufblinken. Andere surfen im Internet oder lesen ein Buch. Klar, wenn man nicht alleine da ist, geht auch sich unterhalten. Aber nicht zwingend. <br>Ich vertreibe mir die Wartezeit gerne mit Nichtstun. Nur selten, und wenn ich wirklich nicht angesprochen werden m\u00f6chte, lese ich etwas auf meinem Mobiltelefon. Ich kann gut alleine und in Ruhe warten. Langeweile sp\u00fcre ich dabei nie. Was mir auff\u00e4llt: Das Publikum ist \u00fcberraschend jung. Wenn ich bedenke, dass die Band vor 20 Jahren ihre erfolgreichste Zeit hatte, wundert mich das schon etwas. Als <strong>Death cab for cutie<\/strong> 1998 ihr erstes Album <em>Something about airplanes<\/em> (mir gef\u00e4llt der Titel sehr!) ver\u00f6ffentlichten, waren sehr viele im Publikum noch nicht im schulpflichtigen Alter. Ich \u00fcberlege. Was f\u00fcr eine befremdliche Vorstellung: Welche Band hat um 1975 ihr Deb\u00fct ver\u00f6ffentlicht? Und habe ich sie dann in den 1990er Jahren live gesehen? Unwahrscheinlich, ich muss das mal googlen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Slow Pulp<\/strong> starten p\u00fcnktlich. Die Band um die S\u00e4ngerin <strong>Emily Massey<\/strong> macht fluffigen Indiepop. Eine halbe Stunde haben sie Zeit, mich zu \u00fcberzeugen. Restlos gelingt ihnen das leider nicht. Anfangs bin ich sehr angetan, aber nach drei, vier Songs schw\u00e4cht mein Interesse deutlich ab und ich werde unaufmerksam. Klingt das nicht alles gleich? Wenn ich es richtig verstehe, haben <strong>Slow Pulp<\/strong> bisher ein Album ver\u00f6ffentlicht. <em>Moveys <\/em>erschien 2020. Tags drauf wird mir die aktuelle Single in meine Insta-Timeline gesp\u00fclt. Das klingt doch jetzt viel Alternative Rock-iger als gestern Abend. Nach <strong>Melissa auf der Maur<\/strong> und den sp\u00e4ten <strong>Hole<\/strong>. Ich glaube, ich h\u00f6re in <em>Moveys <\/em>mal rein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Death cab for cutie<\/strong> haben Alben ohne Ende, das letzte &#8211; <em>Asphalt Meadows<\/em> &#8211; erschien im Herbst. Dessen Songs bilden an diesem Abend den Schwerpunkt des Konzerts. Gut zwei Drittel der Setlist stammt von diesem Album. Alles weitere ist ein kleines Best-of. Das freut mich nat\u00fcrlich.&nbsp;\u201eThe new year\u201c, \u201eCath\u2026\u201c , \u201eI will follow you into the dark\u201c, \u201eI will possess your heart\u201c, \u201eYour heart is an empty room\u201c, \u201eSoul meets body\u201c, \u201eBlack sun\u201c. Alles Evergreens. <strong>Death cab for cutie<\/strong> spielen sie \u00fcber den Abend verteilt. <br>F\u00fcr mich ist \u201eI will possess your heart\u201c das Kernst\u00fcck des Konzertes. Sie spielen es gegen 22 Uhr, eingebettet zwischen die eher ruhigen und elektro-esken \u201eI will follow you\u201c und \u201eYour heart is an empty room\u201c. Es ist ein ph\u00e4nomenaler Moment. <strong>Death cab for cutie <\/strong>verdoppeln nahezu die Spielzeit des Songs, allein das Intro zieht und windet sich. Ganz zu Beginn des sehr langen Gitarrenintros schmei\u00dft <strong>Ben Gibbard<\/strong> etwas ins Publikum, ein Plektron vielleicht. Es ist keine zuf\u00e4llige Geste, er macht das an jedem Abend, sehe ich auf den Videos zur aktuellen Tour. Dann setzt er sich ans Piano und nach sehr vielen Minuten beginnt der Gesang. \u201eI will possess your heart\u201c ist gro\u00dfartig und sehr h\u00f6renswert. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu K\u00f6ln hat die Band \u00fcbrigens eine besondere Beziehung. Hier spielten sie ihr erstes Deutschlandkonzert, berichtet <strong>Ben Gibbard<\/strong> irgendwann.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u2018Do you know the Gebaeude 9? It\u2019s one of the filthiest places I&#8217;ve ever been. But I loved it.\u2019<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das ist eindeutig eine Liebeserkl\u00e4rung an das alte Geb\u00e4ude 9 in seiner urspr\u00fcnglichen Form, die seit einigen Jahren so nicht mehr existiert. Ich kann die Worte voll und ganz verstehen, mir geht es \u00e4hnlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ben Gibbard<\/strong> ist hibbelig, ein Zappelphilipp, der auf der B\u00fchne nur im \u00e4u\u00dfersten Notfall &#8211; sprich, wenn er l\u00e4ngere Passagen singen muss &#8211; stillsteht. Ansonsten ruhelost er \u00fcber die B\u00fchne. Dabei schwingt er die Gitarre mit den H\u00fcften, wie es in den 1990er Jahren jeder coole Gitarrist gemacht hat. Die j\u00fcngere Generation hat irgendwie andere Bewegungen drauf, bilde ich mir ein. <strong>Death cab for cutie<\/strong> sind schon sehr 1990er Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>Der S\u00e4nger ist \u00fcbrigens der Einzige, der nicht komplett schwarz gekleidet ist. Er tr\u00e4gt ein wei\u00dfes Ringelshirt. Daf\u00fcr hat er als einziger ein rotes Mikrofonkabel, das sehr elegant an seinem Mikrofonst\u00e4nder herunterbaumelt. <strong>Ben Gibbard<\/strong> wird so zum Fixpunkt auf der B\u00fchne. Das dann und wann auf ihn gerichtete Spotlight verst\u00e4rkt diesen Eindruck nat\u00fcrlich nochmals. Seit dem Abgang von <strong>Chris Walla<\/strong> zeigt <strong>Ben Gibbard<\/strong> hauptverantwortlich f\u00fcr den <strong>Death cab for cutie<\/strong> Sound. Die Mehrzahl der Songs ist von ihm. Daher passt das schon. <br>Der Bassist ist auch umtriebig. Aber anders. Er ist ein Poser. Ich beobachte ihn ein paar Minuten und ja, wenn ich die Musik nicht h\u00f6ren w\u00fcrde, w\u00fcrde ich glauben, er spielt gerade in einer Metal-Band. In einigen Songs spielt er dann auch einen Metal-Bass, manchmal klingt sein Gezupfe aber auch deutlich nach <strong>The Cure<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit \u201eFoxglove through the clearcut\u201c beenden sie nach 90 Minuten ihr regul\u00e4res Set. Zugabe? Nat\u00fcrlich. Die nehme ich aber nur aus dem Vorraum wahr. Ich habe es eilig, die Stra\u00dfenbahn geht zeitig. Aus arbeitstechnischen Gr\u00fcnden m\u00f6chte ich nicht sehr sp\u00e4t zuhause sein. Und die Stra\u00dfenbahn in 20 Minuten bedeutet, eine Stunde sp\u00e4ter zuhause zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: I don&#8217;t know how I survive<br>02: Roman candles<br>03: The new year<br>04: Cath\u2026<br>05: A movie script ending<br>06: Here to forever<br>07: Black Sun<br>08: Northern lights<br>09: I miss strangers<br>10: Crooked teeth<br>11: Rand McNally<br>12: I will follow you into the dark<br>13: I will possess your heart<br>14: Your heart is an empty room<br>15: Asphalt meadows<br>16: The ghosts of Beverly Drive<br>17: You are a tourist<br>18: Soul meets body<br>19: Foxglove through the clearcut<br>Zugabe:<br>20: Lightness<br>21: Pepper<br>22: Marching Bands of Manhattan<br>23: Transatlanticism<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/benjamin-gibbard-seattle-27-03-2020\/\">Benjamin Gibbard &#8211; Seattle, 27.03.2020 \/ Ein Arbeitszimmer<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-enemy-koln-30012008-20-2\/\" target=\"_blank\">Death cab for cutie &#8211; K\u00f6ln, 10.07.2008 \/ Live Music Hall<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/the-enemy-koln-30012008-20-2\/\" target=\"_blank\">Death cab for cutie &#8211; K\u00f6ln, 10.07.2008 \/ Live Music Hall<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Death cab for cutie. 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