{"id":18603,"date":"2023-03-12T13:16:14","date_gmt":"2023-03-12T12:16:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=18603"},"modified":"2023-03-12T13:35:35","modified_gmt":"2023-03-12T12:35:35","slug":"algiers-koeln-05-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/algiers-koeln-05-03-2023\/","title":{"rendered":"Algiers &#8211; K\u00f6ln, 05.03.2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Club Volta, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> ATZUR<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05768-1080x608.jpg\" alt=\"Algiers - K\u00f6ln, 05.03.2023\" class=\"wp-image-18606\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05768-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05768-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05768-550x309.jpg 550w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05768-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSC05768.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Algiers<\/strong> im Club Volta. Das hatte ich doch schon einmal? Richtig, 2020, kurz vor dem Lockdown spielten Algiers auch ein Konzert im kleinen Club Volta des K\u00f6lner Carlswerks in M\u00fchlheim. Damals waren sie mit ihrem &#8211; wie hei\u00dft es doch &#8211; Kritikerliebling <em>There is no year<\/em> auf Tour. Und obwohl ich die Band bereits zwei Jahre vorher schon auf einem Festival in Genk gesehen hatte, wurde ich durch einen Bericht im ARD Magazin <em>Titel Thesen Temperamente<\/em> erneut, und eigentlich erst so richtig, aufmerksam gemacht. Damals, 2018 in Genk liefen <strong>Algiers<\/strong> bei gl\u00fchender Nachmittagshitze ehrlich gesagt komplett an mir vorbei. Ich war aber auch voll auf mein erstes <strong>Sun Kil Moon<\/strong> Konzert fokussiert. <strong>Mark Kozelek<\/strong> und Co. sollten am sp\u00e4teren Abend spielen und ich freute mich sehr auf dieses Konzert sehr. <br>\u00dcber den Lockdown wurde <em>There is no year<\/em> zu einem Lieblingsalbum; mir gefiel und gef\u00e4llt das vorantreibende, unruhige Wesen der Songs und die Verkn\u00fcpfung von Blues mit Rock und Gospel mit Post-Punk. Die Band kommt aus den S\u00fcdstaaten, und das h\u00f6rt man.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Immer noch toll, immer noch fiebrig: der Gospel-Industrial der Weltschmerzpatienten.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>schreibt der Musikexpress. Immer wenn ich <strong>Algiers<\/strong> h\u00f6re, muss ich an <strong>Virgil Tubbs<\/strong> oder den Film <em>Mississippi Burning<\/em> denken, an durchgeschwitzte Hemden und schw\u00fcle N\u00e4chte. <br>Mittlerweile sind wir drei Jahre weiter und <strong>Algiers <\/strong>haben ein neues Album ver\u00f6ffentlicht. <em>Shook <\/em>hei\u00dft es und es ist das vierte Album der Band, die vor <em>There is no year <\/em>bereits <em>Algiers <\/em>und <em>The underside of power<\/em> ver\u00f6ffentlicht hat. <em>Shook<\/em> kenne ich noch nicht, es ist also eine kleine Wundert\u00fcte, die mich an diesem Abend erwartet. Eine kleine Wundert\u00fcte, weil sie \u00fcber den Abend auch \u00e4lteres Material (was ich kenne) spielen: \u201eAnd when you fall\u201c, vom ersten Album, \u201eDeath March\u201c vom zweiten oder \u201eThere is no year\u201c vom vorletzten Album. Insgesamt sind es allerdings nur \u00fcbersichtliche 15 Songs, die ich an diesem Abend h\u00f6re. Schade, ein bisschen mehr h\u00e4tte doch gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine leicht versp\u00e4tete Regionalbahn bringt mich sehr p\u00fcnktlich in den Club Volta. H\u00e4tte ich nicht erst den falschen Eingang genommen, n\u00e4mlich den des Carlswerks, wo an diesem Abend auch etwas stattfindet, w\u00e4re ich auf die Minute p\u00fcnktlich zu <strong>ATZUR<\/strong>, der Vorband, vor Ort gewesen. So platze ich in ihren ersten Song. <strong>ATZUR<\/strong> f\u00e4llt das aber nicht auf, allen anderen auch nicht. <strong>ATZUR<\/strong>, oder <strong>Atzur<\/strong> ist ein \u00f6sterreichisch\/spanisches Duo, das &#8211; ich sag mal &#8211; Indietronic und Indiepop macht. Ein bisschen wie <strong>Hundreds<\/strong>. Nachmittags stolperte ich \u00fcber ihre Single \u201eDo you feel the same\u201c. Das ist ein Hit und ich beschloss, mir die Band abends anzusehen. <br>Auf der B\u00fchne haben <strong>Patricia<\/strong> und <strong>Paul<\/strong> Unterst\u00fctzung durch den Gitarristen <strong>Toby Whyle<\/strong>. Ihr halbst\u00fcndiges Konzert ist gut, alle anderen Songs haben ein \u00e4hnliches Muster wie \u201eDo you feel the same\u201c. Das klingt gut, ist kurzweilig und unterhaltsam.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Algiers<\/strong> haben sp\u00e4ter nicht viel zu sagen. Oder besser: Sie lassen nur ihre Musik sprechen. Ein paar thanks und ein goodbye, mehr ist S\u00e4nger <strong>Franklin James Fisher<\/strong> nicht bereit zu sagen. Vielleicht schmeckt aber auch der Whiskey zu gut, den er in den Songpausen ab und an schl\u00fcrft. <br><strong>Algiers<\/strong> sind neben <strong>Franklin James Fisher<\/strong> noch <strong>Ryan Mahan<\/strong>, <strong>Lee Tesche<\/strong> und <strong>Matt Tong<\/strong>. Live haben sie noch einen zweiten Schlagzeuger dabei. War das vor ein paar Jahren auch schon so? Ich kann mich nicht erinnern. Das Konzert ist inzwischen gut besucht, das Geb\u00e4ude 9 w\u00e4re jetzt zu klein. Wegen der Anreise mag ich den Club Volta nicht sonderlich, aber ausstattungstechnisch und von Drumherum her ist er top. Der Sound ist gut und laut. Ich stehe direkt am Schlagzeug, bekomme ordentlich was auf die Ohren, h\u00f6re aber alle Instrumente sehr gut. \u00dcberhitzt, treibend, leidend und getrieben klingen ihre Songs nicht nur auf Platte. Live ist alles etwas wilder, aber der Grundton bleibt bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Egal ob <strong>Franklin James Fisher<\/strong> singt, oder ob sie die Gaststimmen in die Songs hinein samplen. Ich sollte erw\u00e4hnen, dass <em>Shook<\/em> nur so von Gasts\u00e4nger*innen strotzt. Ja, darauf verzichten k\u00f6nnen sie bei Konzerten nicht, zu wichtig sind zum Beispiel&nbsp; die Rapparts von <strong>Billy Woods<\/strong> und der Rapperin <strong>Backxwash<\/strong> in \u201eBite Back\u201c, oder <strong>Nadah El Shazlys<\/strong> Zutun in \u201eCold war\u201c. Der ist \u00fcbrigens besonders sch\u00f6n anzuh\u00f6ren. Vielleicht, weil er etwas beruhigender wirkt, oder, weil <strong>Nadah El Shazly<\/strong> so vollkommen exotisch im <strong>Algiers<\/strong> Kosmos wirkt und eine ganz andere, neue Perspektive auf einen <strong>Algiers<\/strong> Song er\u00f6ffnet. Beide Songs bringen neue Stile, die ich so von <strong>Algiers<\/strong> bisher nicht kannte. Das ist interessant. <br>Hinein gesamplet werden auch <strong>Samuel T. Herring<\/strong> in \u201cI can\u2019t stand it!\u201d und <strong>Mark Cisneros<\/strong> in \u201eOut of style tragedy\u201c. \u201eOut of style tragedy\u201c ist \u00fcbrigens enorm gospellastig und gro\u00dfartig. <strong>Mark Cisneros<\/strong> war \u00fcbrigens Schlagzeuger bei <strong>The Make-Up<\/strong>, nach deren Reunion 2012. <strong>The Make-Up<\/strong> in den 1990er Jahren waren nicht so \u00fcbel, man sollte sie kennen, \u201eI am pentagon\u201c w\u00e4re mein Anspieltipp. 2017 spielten <strong>The Make-Up<\/strong> beim Primavera Sound. Ich habe sie verpasst.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVoid\u201c und \u201eThe underside of power\u201c sind nach einer Stunde ein sch\u00f6ner Abschluss des Konzertes. Das eine ist eher Punk, das andere Pop. Aber beide aufw\u00fchlend und w\u00fctend. Jetzt bemerke ich gerade, dass die Zugabe die Band und das gesamte Konzert gut zusammenfasst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Irreversible damage<br>02: Walk like a Panther<br>03: And when you fall <br>04: A good man<br>05: Irony. Utility. Pretext.<br>06: There is no year<br>07: Cry of the martyrs <br>08: 73%<br>09: Cold world<br>10: I can&#8217;t stand it!<br>11: Out of style tragedy<br>12: Bite back<br>13: Death March<br>Zugabe:<br>14: Void<br>15: The underside of power<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/algiers-koeln-14-02-2020\/\">Algiers &#8211; K\u00f6ln, 14.02.2020 \/ Club Volta<\/a><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/absolutely-free-festival-genk-04-08-2018\/\" target=\"_blank\">Algiers &#8211; Absolutely free Festival Genk, 04.08.2018<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Algiers im Club Volta. 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