{"id":18185,"date":"2023-02-16T19:22:13","date_gmt":"2023-02-16T18:22:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=18185"},"modified":"2023-02-16T19:22:15","modified_gmt":"2023-02-16T18:22:15","slug":"sorry-koeln-13-02-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/sorry-koeln-13-02-2023\/","title":{"rendered":"Sorry &#8211; K\u00f6ln, 13.02.2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Bumann &amp; SOHN, K\u00f6ln<br><strong>Vorband:<\/strong> &#8211;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/DSC05548-1080x608.jpg\" alt=\"Sorry - K\u00f6ln, 13.02.2023\" class=\"wp-image-18188\" srcset=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/DSC05548-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/DSC05548-980x551.jpg 980w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/DSC05548-400x225.jpg 400w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/DSC05548-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/DSC05548.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>\u2018Bitte weitermachen, hab gerade Netz im ICE\u2019, ist der beste der ca. 50+ Kommentare, die unter einem Facebook Post von Linus Volkmann und dem darauf entbrannten Streitgespr\u00e4ch zwischen einem gewissen Carsten Klook und Volkmann Followers stehen. Voll lustig. Oder besser, ganz nett. Und wie so oft in Facebook Diskussionen sehr bubble-esk. Ich sitze im Zug auf dem Weg zum <strong>Sorry <\/strong>Konzert im Bumann und SOHN und bin bei diesem Post h\u00e4ngen geblieben. Eigentlich wollte ich &#8211; so wie immer auf deren Hinfahrt &#8211; etwas \u00fcber die Band lesen, die ich gleich sehen werde. das klappt an diesem Abend nicht, bin ich bereits in Weilerswist oder erst bei Kommentar 47. Verflucht. Es ist aber sehr unterhaltsam und ich sehe gerade, dass es noch 18 vorherige Kommentare gibt. Ach deswegen liest sich das so komisch, ich h\u00e4tte oben anfangen sollen. Das mit <strong>Sorry <\/strong>muss dann eben bis morgen warten. <br><strong>Sorry <\/strong>lernte ich w\u00e4hrend der Pandemie an einem Sonntagabend erstmals. <strong>Klaus Fiehes<\/strong> Radioshow lie\u00df mich nicht einschlafen und so schnappte ich weit nach Mitternacht \u201eRight round the clock\u201c von <strong>Sorry <\/strong>auf. Noch eine tolle britische Post-Punk Band, dachte ich und besorgte mir Tage sp\u00e4ter ihr Deb\u00fctalbum <em>925<\/em>. Die Zahl, so las ich dann, bezieht sich auf den Feingehalt von Silber in Schmucklegierungen. 925 steht f\u00fcr relativ hochwertiges Silber. Warum gerade das f\u00fcr einen Albumtitel herhalten muss, finde ich spannend. <br>Als das Album dann in der Post lag, war ich wegen des Covers irritiert. Das Cover sieht aus wie ein 1990er Jahre Rapalbumcover von <strong>Dr Dre<\/strong> oder <strong>Coolio<\/strong>. Es zeigt einen braungebrannten Hals, der mit einer dickgliedrigen Silberkette geschm\u00fcckt ist und an deren Ende eine rechteckige Silberplatte h\u00e4ngt. Unten rechts in der Ecke des Covers prangt ein parental advisory Aufkleber. <br>Hatte ich ein Rap-Album geordert? Mh, ich konnte mich nicht erinnern. Das hei\u00dft aber nichts, denn manchmal vergesse ich CD-Lieferungen tats\u00e4chlich: erst recht, wenn sie nicht binnen Tagen, sondern nach Wochen geliefert werden. Nur auf den zweiten Blick erkannte ich die CD als das <strong>Sorry <\/strong>Album <em>925<\/em>. Die musikalische Ausbeute war nach dem ersten Durchgang leicht entt\u00e4uschend. \u201eRight round the clock\u201c, ja, und vielleicht noch \u201eMore\u201c, aber dar\u00fcber hinaus blieb nichts auf Anhieb h\u00e4ngen. <strong>Wolf Alice<\/strong> kam mir als Referenz spontan in den Sinn. Ich suche ja gerne nach Referenzen, um mich orientieren zu k\u00f6nnen bzw. um etwas einen Namen geben zu k\u00f6nnen. Erinnert mich an <strong>Wolf Alice<\/strong>. Ich legte die CD beiseite, h\u00f6rte sie vielleicht noch ein- oder viermal beim Kurzstreckenlauf und das war es. Richtig bewusst und in voller L\u00e4nge h\u00f6rte ich <em>925 <\/em>nicht mehr. <br>Das ist meine Vorgeschichte zu <strong>Sorry<\/strong>. Trotz des schwachen Eindrucks von <em>925 <\/em>hatte ich auf das Konzert Lust. Vielleicht, weil es nach langer Zeit wieder Zeit wird f\u00fcr einen Konzertbesuch, vielleicht, weil ich nach wie vor neugierig auf die Band bin. Sicher beides.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachmittags meldete das Bumann &amp; SOHN ein ausverkauft, was meine Lust ein bisschen d\u00e4mpfte. Es ist schwer, einen guten Platz im kleinen Bumann &amp; SOHN zu ergattern, bei einem ausverkauft ist es eigentlich unm\u00f6glich, wenn man nicht sehr zeitig vor Ort ist. Aber genau das wollte ich eigentlich nicht sein, zeitig vor Ort. Als ich gegen f\u00fcnf vor neun in den Saal komme, ist es Gott sei Dank nicht rappelvoll. Es bleibt mir noch kurz die Gelegenheit, die Jacke auszuziehen und mich zu akklimatisieren, dann betreten <strong>Sorry <\/strong>auch schon die B\u00fchne. <br>Perfekt, so habe ich mir das vorgestellt. Kurze Wartezeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sorry <\/strong>sind <strong>Asha Lorenz<\/strong>,<strong> Louis O&#8217;Bryen<\/strong>, <strong>Lincoln Barrett<\/strong>, <strong>Campbell Baum<\/strong> und <strong>Marco Pini<\/strong>. Die beiden auff\u00e4lligsten Akteure an diesem Abend und die in musikalischen Dingen Hauptverantwortlichen der Band &#8211; so lese ich das zumindest &#8211; sind S\u00e4ngerin <strong>Asha Lorenz<\/strong> und Gitarrist <strong>Louis O&#8217;Bryen<\/strong>. Beide singen, mal zusammen, mal alleine, und sie dirigieren ihre Mitmusiker. Kommt ein Sample zu sp\u00e4t oder l\u00e4uft der Sound zu quer, wirft <strong>Asha Lorenz <\/strong>gleich Blicke zu dem hinter ihr positionierten Keyboarder und versucht, die Dinge hinzukriegen. Nat\u00fcrlich ist das nicht n\u00f6tig und nat\u00fcrlich ist die Unperfektion Teil der <strong>Sorry <\/strong>Soundstrategie, aber ein bisschen sollte es dann doch passen. In an easy way. Unverkrampft und nicht verbissen l\u00f6sen <strong>Sorry <\/strong>denn auch ihre kleinen technischen und kommunikativen Problemchen sehr charmant und souver\u00e4n. Die Band wirkt jederzeit sehr sympathisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus der Songs liegt eindeutig beim neuen Album <em>Anywhere but here<\/em>, das vor knapp vier Monaten ver\u00f6ffentlicht wurde. Das kenne ich noch nicht; von <em>925 <\/em>spielen sie nur f\u00fcnf Songs. Auch das kenne ich nur so la la. Folglich ist \u201eRight round the clock\u201d der Song, den ich mit dem h\u00f6chsten Wiedererkennungswert meinerseits tagge. Den spielen sie sehr fr\u00fch am Abend.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind auf <em>925 <\/em>doch ab und an ein Saxophon oder andere Blasinstrumente zu h\u00f6ren, ist live davon keine Spur. Gitarre, Schlagzeug, Bass und Keyboard sind die Instrumente, die im Bumann &amp; SOHN aufgebaut sind. Damit spielen sie Songs, die sehr oft nach 1990s Indierock klingen. Oder sie spielen sch\u00f6ne Indiepopsongs, wie zum Beispiel \u201eKey to the city\u201c. Die klingen sehr charmant und erinnern ein bisschen an <strong>Best Coast<\/strong>. So nehme ich das zumindest wahr. Die neuen St\u00fccke klingen anders, poppiger und smoother. Sie gefallen mir besser, bleiben auf Anhieb h\u00e4ngen. Ich glaube, dass das neue Album nicht nur um Klassen besser ist als <em>925<\/em>, es zeigt auch eine musikalische Ver\u00e4nderung. <br>Ich muss das aber nochmal gegenchecken, denn ich f\u00fcrchte auch, dass ich <em>925 <\/em>zu fr\u00fch und zu schnell weggelegt habe. Es ist vielleicht an der Zeit, <em>925 <\/em>nochmal neu zu entdecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten gefallen mir die Songs mit Duettgesang oder Duettsprechgesang. \u201eI miss the fool\u201c, \u201eWillow tree\u201c, \u201eScreaming in the rain\u201c. Klingt S\u00e4ngerin <strong>Asha Lorenz<\/strong> alleine schon sch\u00f6n gelangweilt und lakonisch, wird diese Wirkung im Duett mit <strong>Louis O&#8217;Bryen<\/strong> nochmal verst\u00e4rkt. Und es klingt mitunter schief und reichlich unperfekt. Mir gef\u00e4llt das, und es passt gut zum generell unperfekt klingenden <strong>Sorry <\/strong>Sound. Der ist sehr schmissig und ich mag die abgehackten Gitarren und die guten und wohl dosiert eingesetzten Samples.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor Schluss wird es vor der B\u00fchne ausgelassen und dancy. Mit \u201eCigarette Packet\u201c und \u201eStarstruck\u201c (der Song mit der zu Beginn kleinen \u201ePersonal Jesus\u201c Hommage in den Gitarren) bringen die ersten Reihen zum Tanzen. Es ist jetzt viertel nach zehn und das Konzert liegt in den letzten Z\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr ich dar\u00fcber nachdenke, desto st\u00e4rker tendiere ich dazu, <strong>Sorry <\/strong>nicht den vielen neuen Post-Punk Bands zuzuordnen, sondern sie eher &#8211; wie auch <strong>King Krule<\/strong> &#8211; in die Kategorie&nbsp; DIY \/ Indierock Band einzupflegen.&nbsp;Das Konzert war gut, \u00fcberraschend gut. Ich glaube, wir haben <strong>Sorry <\/strong>das letzte Mal in so kleinem Rahmen gesehen. Spielen sie im Sommer die bekannten Festivals, spielen sie im n\u00e4chsten Winter viel gr\u00f6\u00dfere Hallen. Da bin ich mir sicher. Die, die nicht im Bumann &amp; SOHN waren, oder generell diese Tour nicht besuchen konnten, haben etwas verpasst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Setlist:<\/strong><br>01: Let the lights on<br>02: Tell me<br>03: Willow tree<br>04: Right round the clock<br>05: Snakes<br>06: Quit while you\u2019re ahead<br>07: Step<br>08: My Body<br>09: Screaming in the rain<br>10: Wolf<br>11: There&#8217;s so many people that want to be loved<br>12: Jive<br>13: I miss the fool<br>14: Key to the city<br>15: Cigarette packet<br>16: Wonderful world<br>17: Starstruck<br>18: Closer<br>19: Baltimore<br>20: Again<br>21: Lies<br>Zugabe: <br>22: Heather<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontextkonzerte:<\/strong><br>&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2018Bitte weitermachen, hab gerade Netz im ICE\u2019, ist der beste der ca. 50+ Kommentare, die unter einem Facebook Post von Linus Volkmann und dem darauf entbrannten Streitgespr\u00e4ch zwischen einem gewissen Carsten Klook und Volkmann Followers stehen. 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