{"id":11567,"date":"2019-10-17T19:33:12","date_gmt":"2019-10-17T17:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/?p=11567"},"modified":"2019-10-17T19:33:13","modified_gmt":"2019-10-17T17:33:13","slug":"dog-eat-dog-heerlen-13-10-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/dog-eat-dog-heerlen-13-10-2019\/","title":{"rendered":"Dog Eat Dog &#8211; Heerlen, 13.10.2019"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ort:<\/strong> Nieuwe Nor, Heerlen<br><strong>Vorband: <\/strong>Waltari<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1400\" height=\"788\" src=\"https:\/\/www.pretty-paracetamol.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC00262_01.jpg\" alt=\"Dog Eat Dog\" class=\"wp-image-11601\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Um 15 Uhr h\u00e4nge ich immer noch im IKEA fest. Vielleicht war es doch keine so gute Idee, den IKEA in Heerlen aufzusuchen. Der Parkplatz ist voll. Logisch, das Gewerbezentrum in Heerlen-Noord ist auch zu einladend, um dort nicht seinen Sonntagnachmittag zu verbringen. Wohnboulevard nennt man das wohl, wenn sich mehre M\u00f6belh\u00e4user an einer Strasse konzentrieren. In Heerlen-Noord ist so einer: IKEA, irgendein Ledersofaladen und ein Inneneinrichtungszentrum erblicke ich beim Durchfahren des Areals direkt. Da ist aber noch mehr.<br>\u2018Die Vorbands verpasse ich nun\u2018, denke ich, als ich an der Kasse stehe und den Einkaufswagen einen Meter weiter nach vorne schiebe. Mein date with IKEA dauert noch an.<\/p>\n\n\n\n<p>Musik.<br>In den fr\u00fchen 1990er Jahren hatte ich eine sehr intensive Crossover Phase. Crossover nennt man den Musikstil, der die Verschmelzung verschiedener Musikgenres, hier insbesondere die des Punks mit Funk und Rock-\/Metalelementen, beinhaltet. <strong>Urban Dance Squad<\/strong>, <strong>Living Colour<\/strong>, <strong>Faith no More<\/strong> und die <strong>Red Hot Chili Peppers<\/strong> h\u00f6rte ich laut und oft. Auf meinen Kassettensamplern waren Crossoverbands das Verbindungselement schlechthin; es durfte kein Song von mindestens einer dieser Bands fehlen. Sie funktionierten gut als \u00dcberg\u00e4nge zwischen <strong>Keziah Jones, Guru\u2019s Jazzmatazz<\/strong> oder <strong>Terence Trent D\u2019Arby<\/strong> und <strong>Sonic Youth<\/strong>, <strong>Bad Religion<\/strong> oder den <strong>Pixies<\/strong>. <strong>Dog Eat Dog<\/strong> boten sich da in vielerlei Hinsicht an. Ihr Sound war etwas poppiger, und das Saxophon in ihren Songs war ein perfekter Transmitter.<br>Der Soundtrack zu <em>Judgement Nights<\/em> ist der heimliche Star des Crossovers. Ich empfehle jedem, der sich in den beiden Welten auch nur ann\u00e4hernd heimisch f\u00fchlt, da mal reinzuh\u00f6ren. Hier spielen Kombinationen wie <strong>Teenage Fanclub<\/strong> und <strong>De La Soul<\/strong> oder <strong>Dinosaur Jr.<\/strong> und <strong>Del Tha Funky<\/strong> Homosapiens. Das Album ist einer meiner liebsten Soundtracks, den Film kenne ich dagegen &#8211; glaub\u2018 ich &#8211; nicht. <br>Ja, ich kannte mich ein bisschen aus. Ich h\u00f6rte die <strong>Freakin Fuckin Weirdoz<\/strong>, fand <strong>Such a Surge<\/strong> gut und mochte \u201eU stink but I love you\u201c von <strong>Mucky Pup<\/strong> und \u201eSo fine\u201c von <strong>Waltari<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Waltari<\/strong> werde ich\nan diesem Nachmittag nicht sehen. Die finnische Band startet ihr Konzert\nbereits um 15.30 Uhr, das schaffe ich nun nicht mehr. Es ist mir ein wenig\negal, denn mein urspr\u00fcnglicher Plan war es eh, erst zu <strong>Dog Eat Dog<\/strong> ins Nieuwe Nor zu gehen. Vorher war mir mehr nach\nSchweden als nach Finnland. Auch, weil ich neben \u201eSo fine\u201c nichts von <strong>Waltari<\/strong> kenne.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht eng zu auf der B\u00fchne. Der Schlagzeugaufbau nimmt\nenorm viel Platz in Anspruch, so dass vorne f\u00fcr die beiden Gitarristen nur\nwenig Raum bleibt. Hinten links platziert sich das Saxophon, vorne im rechten Bereich\ndas Soundpult. S\u00e4nger <strong>John Connor<\/strong> hockt\nauf einem Schemel, daneben steht ein halbvoller Kasten Wasser. Eine der leeren\nAusbuchtungen dient als Halterung f\u00fcr seine Kr\u00fccke. Wann hat sich der S\u00e4nger\nverletzt? Gestern Abend? Vor ein paar Konzerten? Er verr\u00e4t es an diesem Nachmittag\nnicht. Das war bestimmt schon Gespr\u00e4chsthema am gestrigen Abend. Denn das hier,\nist Konzert Nr. 2 im Nieuwe Nor. Die Abschlussparty zur Tour, das Zusatzkonzert\nzum Abend davor und gleichzeitig das letzte Konzert der All Boro Kings 25 Year\nAnniversary European Tour 2019. Entsprechend euphorisch sind Band und Publikum.\nWahrscheinlich bin ich der einzige im Saal, der gestern Abend nicht da war. So\nkommt es mir zumindest vor. \u2018Good to see you again\u2018, \u2018Saw you yesterday\u2018 sind\nh\u00e4ufig geh\u00f6rte S\u00e4tze, die von der B\u00fchne aus in Richtung einzelner Leute im\nPublikum fallen. <\/p>\n\n\n\n<p>Habe ich <strong>Dog Eat Dog<\/strong> schon live gesehen? \u00dcber viele meiner&nbsp;Konzertbesuche in den 1990er Jahren liegt ein Schatten des Vergessens. Buch gef\u00fchrt habe ich nie, Tickets nicht immer aufbewahrt. So bin ich mir nicht sicher, ob mir die Band um S\u00e4nger <strong>John Connor<\/strong> nicht schon einmal \u00fcber den Weg gelaufen ist. M\u00f6glich w\u00e4re es, \u201eIsms\u201c, \u201eNo fronts\u201c, \u201eIf these are good times\u201c waren in den 1990er Jahren kurzzeitig kleine Lieblingslieder von mir.  <\/p>\n\n\n\n<p><em>All Boro Kings<\/em> wurde 1994 ver\u00f6ffentlicht. Da ist es logisch, eine 25-j\u00e4hrige Geburtstagstour zu veranstalten und das komplette Album live zu spielen. Im Rahmen der All Boro Kings 25 Year Anniversary Tour wurden zwei Termine in Heerlen angesetzt. Samstagabend &#8211; der Termin landete lose in meiner Veranstaltungsvorschau &#8211; und, als der schnell ausverkauft war, auch noch einer am Sonntag. Ernsthafte Gedanken dar\u00fcber, dort hin zu fahren, machte ich mir jedoch nicht. Es w\u00e4re vermessen zu behaupten, <em>All Boro Kings<\/em> geh\u00f6re zu meinen TOP 10 Alben und ich kenne die Songs in- und auswendig. Beides stimmt nicht. Ich kenne das, was alle kennen: \u201eNo fronts\u201c und \u201eIf these are good times\u201c (das mit dem sch\u00f6nen Saxofon Intro). Daher dachte ich: Crossover, <strong>Dog Eat Dog<\/strong>, das ist doch 2019 nur noch nett f\u00fcr 10 Minuten. \u2018Lohnt sich nicht\u2018, so mein Urteil. <br>\u2018Lohnt sich vielleicht doch\u2018, dachte ich sp\u00e4ter, als mir klar wurde, dass das schon l\u00e4nger angek\u00fcndigte Zusatzkonzert am Sonntagnachmittag stattfinden sollte. 14.00 bis 19.00 Uhr, so die Zeitangaben im Facebook-Event. <strong>Dog Eat Dog<\/strong> sind f\u00fcr 16.45 Uhr angesetzt, was wiederum bedeutet, dass ich zum Tatort wieder zuhause w\u00e4re. (Anmerkung: Den Zeitank\u00fcndigungen von niederl\u00e4ndischen, belgischen und luxemburgischen Klubs &#8211; die \u00fcbrigens ohne Nachfrage am Nachmittag des Konzertes im FB-Event gepostet werden! &#8211; kann man trauen und sich darauf verlassen.) Und vorher k\u00f6nnte ich noch bei IKEA vorbei. Die zwei-Fliegen-mit-einer-Klappe Theorie ging auf; mein Plan war damit geschmiedet.<\/p>\n\n\n\n<p>Da das Album nur eine Spielzeit von 35 Minuten aufweist, bleibt Zeit f\u00fcr andere Konzert-D\u00f6nekes. So spielen <strong>Dog Eat Dog<\/strong> ein paar Coverversionen (vom <strong>Wu-Tang Clan<\/strong> und \u201eJust another victim\u201c vom <em>Judgement Nights Soundtrack<\/em>), zu denen Musiker der vorher aufgetretenen <strong>Waltari<\/strong> und <strong>Fights &amp; Fires<\/strong> auf die B\u00fchne geladen werden. Es gibt ein paar Geschichten aus den good old 90s, es gibt Konfetti, es gibt Stagediving. Ihr Tourmanager h\u00e4lt eine l\u00e4ngere Ansprache und zu \u201eNo fronts\u201c werden die j\u00fcngsten Fans im Saal zum Mitsingen auf die B\u00fchne gehievt. Songs der anderen Alben <em>Play Games<\/em> und <em>Amp<\/em> (\u201eRocky\u201c, \u201eIsms\u201c, \u201eStep right in\u201c) sowie zwei, drei neue Sachen (\u201eVibe Cartel&#8220;) von der letzten, 2017 ver\u00f6ffentlichten&nbsp;EP <em>Brand new bree<\/em> komplettieren die Setlist. <br>Dabei entpuppen sich <strong>Dog Eat Dog<\/strong> auf der B\u00fchne als gute Entertainer. Dass S\u00e4nger <strong>John Connor<\/strong> mit einem verbundenen linken Unterschenkel auf einem Hocker sitzend das Konzert bestreiten muss, tut der Stimmung und dem wilden Rumgeh\u00fcpfe keinen Abbruch. Mehr als einmal fliegt die Kr\u00fccke aus dem zum Halter umfunktionierten Wasserkasten.<br>Es ist das letzte Konzert der Tour, entsprechend ausgelassen lustig ist die Stimmung. Ich merke, dass den Bands die zwei Tage in Heerlen Spa\u00df gemacht haben. Die Laune ist top, oft wird vom letzten Abend in der Bar und der guten Chemie zu den <strong>Waltari<\/strong> Leuten geschw\u00e4rmt. Es ist ein bisschen so wie die letzte Fete, bevor man auseinander geht. Wann das genau der Fall ist, wei\u00df ich nicht. Nach anderthalb Stunden verlasse ich das Nieuwe Nor. Es war sch\u00f6n, es war alles in allem ein unterhaltsamer Sonntagnachmittag. Aber jetzt reicht es auch. Genug Crossover, genug IKEA. <\/p>\n\n\n\n<p>So richtige Vorstellungen \u00fcber den Nachmittag hatte ich vorher nicht. Ich wollte mich \u00fcberraschen lassen. Wenn es bl\u00f6d sein w\u00fcrde, k\u00f6nnte ich ja einfach immer noch gehen. Der Ticketpreis schrie nicht nach Durchhalteparolen und durch den Nachmittagstermin sollte der Ausflug auch ohne Auswirkungen auf den n\u00e4chsten Arbeitstag bleiben. Also alles v\u00f6llig unkritisch. Doch es wurde nicht bl\u00f6d, ich wurde positiv \u00fcberrascht. Ich h\u00e4tte nie gedacht, dass das Konzert so grundsympathisch r\u00fcberkommt. <strong>Dog Eat Dog<\/strong>\u2019s Auftritt war komplett ohne All\u00fcren und wirkte bodenst\u00e4ndig-ehrlich. Die erste Reihe wurde per Handschlag begr\u00fc\u00dft und das ansteckende Lachen und den fr\u00f6hlichen Gesichtsausdruck vom Bassisten <strong>Dave Neabore<\/strong> werde ich so schnell nicht vergessen. <\/p>\n\n\n\n\n\n<p><strong>Multimedia:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe title=\"Dog Eat Dog - Vibe Cartel live in Heerlen at De Nieuwe Nor on 13\/10\/19\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/O9s1fO8UCzw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 15 Uhr h\u00e4nge ich immer noch im IKEA fest. Vielleicht war es doch keine so gute Idee, den IKEA in Heerlen aufzusuchen. 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