Jochen Distelmeyer
Leider schaffte ich es letzte Woche nicht, Jochen Distelmeyers Kölner Konzert zu besuchen. Ärgerlich, denn es schien ein lustiger Abend gewesen zu sein, wie ich heute in Eric Pfeils aktueller Kolumne auf FazNet lesen konnte. Ich zitiere:
“Jochen Distelmeyer ist ja längst so etwas wie der Troubadour, der Barde meiner Generation. Entsprechend viel Zuneigung rüstiger Spätdreißigerinnen und Frühvierziger schwappt ihm beim Konzert entgegen. Distelmeyer, das soll hier nicht unterschlagen werden, sieht bei seinem Köln-Konzert famos aus: Er trägt zur 1984er-Popperfrisur eine rote Feincordhose, einen Pullunder und ein weißes Hemd und erinnert nicht nur mich an den Atztec Camera-Edelschrammler Roddy Frame. Da trifft es sich ganz gut, dass er auch so klingt. Der Einstieg verläuft, um mit Thomas Gottschalk zu sprechen, rockig. Ich bin nicht der größte Anhänger von Distelmeyers zünftigeren Songs, aber live gewinnen Stücke wie „Wohin mit dem Hass” ungemein.”
Alles weitere und die gesamte Kolumne hier.
Direktlink: youtube
















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