Gorillaz – Köln, 20.06.2017

Ort: Palladium, Köln Vorband: - Und plötzlich steht Damon Albarn vor mir. Reflexartig strecke ich ihm meine Hand entgegen, in die er bereitwillig einschlägt. In diesen Sekunden bin ich wieder…

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Pixies – Köln, 24.11.2016

Ort: Palladium, Köln Vorband: FEWS Und alle so: hahaha hahaha hahaha. („Tame“). Es ist immer gut, wenn Black Francis ins Mikrofon schreit. Keiner kann das so gut wie er. Das…

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Foals – Köln, 27.02.2016

Ort: Palladium, Köln Vorband: Trümmer Die Foals sind eine gute Liveband. Die Foals sind eine gute Liveband. Die Foals sind eine gute Liveband. Man kann zu dem neuen Foals Album…

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Garbage – Köln, 31.10.2015

Ort: Palladium, Köln Vorband: Dutch Uncles Plötzlich war da Blitzeis. Ich weiß nicht, ob es Ende der 1990er Jahre diesen Begriff für plötzliches auftretendes Glatteis schon gab, heutzutage würde man…

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Interpol – Köln, 25.01.2015

Ort: Palladium, Köln Vorband: Health

Interpol

Ich mache sowas eigentlich grundsätzlich nicht, mir vor einem Konzert die Setlisten der vergangenen Konzerte angucken oder gar noch mal die Platten der Konzertbands anhören. Ich möchte mich von einem Konzert noch ein Stück weit überraschen lassen, die Musik nochmals, falls nötig und länger nicht gehört, neu und quasi unverbraucht erleben. Und so lasse ich all die Vorrecherchen und erspare mir das rauskramen alter CDs. Bei Interpol und Health war das an diesem Nachmittag anders. Bereits in den letzten Wochen hörte ich bewusst die ersten Interpol Alben, also die ersten beiden, und einige Stunden vor dem Konzert ertappte ich mich dabei, wie ich mir nochmal das ein oder andere Stück von Health bisherigem einzigen Album Get color anschaute. Es ist auch schon knapp sechs Jahre alt. Umso überraschender nun ihr Support auf der Interpol Tour; kommt da ein neues Album? Oder was soll das jetzt, Jahre später, quasi aus dem nichts heraus? Mein Gott Health, was hat mich diese Band vor Jahren begeistert. Damals lernte ich sie auf dem Berlin Festival kennen und schätzen. Ihr Noise Ding war so beeindruckend und ganz mein Ding, dass ich sie danach noch ein, zweimal sah, ohne jeweils enttäuscht worden zu sein, und immer mit leichtem Fiepen im Ohr nach ihren Auftritten. Ich mache sowas eigentlich grundsätzlich nicht, mir vor einem Konzert die Setlisten der vergangenen Konzerte angucken oder gar noch mal die Platten der Konzertbands anhören. Ich möchte mich von einem Konzert noch ein Stück weit überraschen lassen, die Musik nochmals, falls nötig und länger nicht gehört, neu und quasi unverbraucht erleben.

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Franz Ferdinand – Köln, 12.03.2014

Ort: Palladium, Köln Vorband: Citizens! Franz Ferdinand Franz Ferdinand sind durch. Also für mich. Da mag mir ihr neues Album Right words, Right thoughts, Right action noch so sehr ans Herz gelegt werden, ich fürchte, ich möchte es mir nicht bewusst anhören. Gehört habe ich es natürlich, im Hintergrund lief es ein-, vielleicht zweimal. Aber es hinterließ keinen Eindruck, es weckte null Neugierde auf mehr. Überhaupt ist es eine merkwürdige Situation zwischen mir und den Bands der britischen Klasse von 2005. Maxïmo Park, Editors und Block Party sind mir schon länger nicht mehr wichtig und mit Franz Ferdinand – obwohl mit Abstand die Klassenbesten – scheint es ähnlich zu laufen. Diese Musikphase habe ich unbewusst zu den Akten gelegt, mit den Bands irgendwie abgeschlossen. Selbstverständlich mag ich noch den ein oder andere Song, Lieblinge verschwinden nicht, Bloc Partys „Waiting for the 7 a. m.“ finde ich immer noch großartig, aber in Summe ist die 2005er Generation nicht mehr spannend. Da verbindet mich schon mehr mit den Brit-Jahrgängen 93 bis 95. Pulp, Cast, Bluetones, Oasis und Blur. Wie kommt das? Hat das was mit dem Alter zu tun und mit dem Eintrittszeitpunkt einer Band in ein Leben? Hängt man eher einer Band nach, die einem in jüngeren Jahren wichtig war als einer, die man erst im mittleren Alter entdeckt? Oder anders gefragt, wieso begeistern mich heute die Bluetones viel mehr als es Franz Ferdinand tun, obwohl ich beiden Bands ein gleich großen Enthusiasmus entgegen gebracht habe, als ich sie entdeckt habe. Das Argument, ich mag die einen mehr als die anderen, sticht also nicht. Also warum kommen mir Hits wie „Michael“ und „Matinee“ viel überspielter vor als „Slight return“ oder „Cut some rug“? Ich finde bisher keine Antworten.

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Editors – Köln, 12.11.2009

„In this light and on this evening“. Die Editors spielten gestern in Köln. Das Konzert wurde vom kleineren E-Werk auf die andere Straßenseite ins Palladium geupgradet. Ein Qualitätsbeweis, so könnte…

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Bloc Party – Köln, 17.02.2009

„Schon interessant, manche Leute stellen sich an, andere nicht.“, sagte das Mädchen vor uns in der Schlange vor dem Eingang des Palladiums. Sie meinte uns, denn wir gehörten gestern zu…

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Portishead – Köln, 06.04.2008

Paralysiert! Das Konzert des Jahrzehnts! 37 Gänsehautschauer und noch mehr! Welche Worte könnten diesem Konzert gerecht werden? Ich finde keine, daher möchte ich nichts schreiben (und überlasse alle weiteren Worte…

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New Model Army – Köln, 22.12.2007

1645 begründete Oliver Cromwell die New Model Army. Sie war war im englischen Bürgerkrieg (1642 bis 1649) auf der Seite des Parlaments aufgestellt, und Oliver Cromwell befehligte die Reiterschaft der…

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Interpol – Köln, 19.11.2007

Auf der Rückfahrt fing es an zu regnen. Im Radio laufen die Weakerthans. Wir unterhalten uns über das Konzert. Über den reservierten Bassisten, dem die grossen Gesten abhanden gekommen sind.…

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Maximo Park – Köln, 16.10.2007

2005, the year Britpop broke. Neue Bands mit erfrischendem neuen Sound erobern die britische Insel und rufen eine neue Zeit aus. Maximo Park, Art Brut, Hard-Fi und Bloc Party veröffentlichen…

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