INHEAVEN – Köln, 27.10.2017

Ort: MTC, Köln Vorband: Cut off Kites So jung und bereits Geschichte? Da stimmt doch was nicht. Der Suchalgorithmus von setlist.fm wirft bei meiner Suchanfrage nach der englischen Band INHEAVEN…

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Merchandise – Köln, 06.04.2017

Ort: MTC, Köln Vorband: unhappybirthday Diese Band ist nahezu ungooglebar. Diese Erkenntnis ist nicht sonderlich neu für mich, hatte ich doch schon vor einigen Jahren versucht, mehr Informationen über Merchandise…

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Cymbals eat guitars – Köln, 12.01.2012

Ort: MTC, Köln Vorband: Yesterday shop

So, der Start ist gemacht. Das erste Konzert des Jahres liegt hinter mir. Es war früh dran, eher als die Jahre davor. Der Weihnachtsbaum liegt noch nicht richtig neben der Altpapiertonne um von der Gartenabfallbeseitungsabteilung der städtischen Müllabfuhr abgeholt zu werden, da sind bereits amerikanische Gitarrenbands in der Stadt. Cymbals eat guitars heißt diejenige, die wir uns für unseren Konzertauftakt ausgesucht haben. Die New Yorker (und Philadelphia) veröffentlichten im letzten Jahr mit „Lenses Alien“ ein gutes, ach quatsch, ein sehr gutes Album, dass es quasi schon ein zwanghaftes hingehen-wollen war, das uns ins Kölner MTC trieb. Cymbals eat guitars machen die Art von Indierock, die einen beim ersten Hören draußen stehen lässt. Ähnlich wie Trial of dead, Health oder Royal Bangs oder Parlovr haben auch CEG viele Ideen für einen Song. Und da es ihnen nicht gelingt, sich auf eine Idee zu einigen, müssen eben alle Ideen berücksichtigt werden. Das klingt auf Platte zuweilen undurchdringlich und launig, entwickelt sich jedoch von Hördurchlauf zu Hördurchlauf zu einem schönen durcheinander, in dem man immer mehr Melodien erhört. Live ist das mitunter Krach, Feedback, Geschreie. Und alles in laut. Letzteres spürte ich zwar nicht, man versicherte mir aber hinterher, dass es das war. Gedanken um mein Gehör mache ich mir aber erst mal keine, ich schieb es auf die Ohrstöpsel. Also es war laut. Was war es denn noch? Nun, es war überraschend leer im MTC. Bis auf die üblichen Konzertjunkies, die sich nach dem Ende der konzertlosen Weihnachtszeit sehnen und dann bei der erst besten Gelegenheit zum nächstbesten Konzert rennen, um ihre Abhängigkeit auszuleben, war nicht viel. Ein Jahrgangsstufenkonzert hätte mehr Zuschauer gehabt.

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The pains of being pure at heart – Köln, 22.02.2011

Ort: MTC, Köln Vorband: -

The pains of being pure at heart - Köln, 22.02.2011

Einfach toll, diese beschwingten, luftig launischen Gitarren! Vor einigen Monaten sah ich die Band zum letzten Mal und es war ein kurzweiliger Abend. Beim erneuten Aufeinandertreffen stehen die Chancen also gar nicht mal so schlecht, dass es mir wiederum warm ums Herz werden könnte. Das wäre auch angebracht, denn die winterlichen Temperaturen an diesem Abend ziehen mir kalt die Beine hoch. Es ist zugig auf dem Bahnsteig. Ich spüre den Winter, abstruse Schmerzen verspüre ich jedoch noch nicht. So ist das nun mal im Februar, wenn es draußen dunkel ist und man gerade die heimische Wohnung verlassen hat. Eigentlich wäre es auch toll wieder umzudrehen, um es sich auf der Couch gemütlich zu machen und die zweite Staffel Veronica Mars – eine sehr unterschätzte Serie - zu Ende zu schauen. Aber das kann ich auch noch morgen, und so füge ich mich klaglos in mein selbst gewähltes Schicksal und fahre nach Köln. Wohin auch sonst? Mit dem Taxi nach Paris wäre zu teuer und zu weit. Und was soll ich da? The pains of being pure at heart spielen im MTC, nicht in irgendeinem Pariser Amüsierklub. Konzert also? Ja, schon wieder. The pains of being pure at heart? Ja, schon wieder. Kip und Co. könnte ich jeden dritten Tag sehen und so stand es natürlich außer Frage, ihnen erneut einen Besuch abzustatten. Der oben erwähnte Grund des guten Novemberkonzerts tat ein Übriges. Nachdem sie beim letzten Mal eine Querstraße weiter auftraten, gastieren sie im Februar 2011 im kleineren, speckigeren Kellerklub namens MTC. Ein guter Ort für solche Bands, wie sich später zeigen sollte.

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Best Coast – Köln, 07.12.2010

Ort: MTC, Köln Vorband: Sky Larkin

Best Coast - Köln, 07.12.2010

Diesen Abend habe ich total unterschätzt. Drei Mädels und drei Jungs, aufgeteilt auf die kalifornische Band Best Coast (2-1) und die Briten von Sky Larkin (1-2) boten zwei Stunden lang allerbeste Gitarrenunterhaltung. Best Coast nicht zu den aufstrebenden Combos 2010 zu zählen, wäre wie Weihnachten ohne Dominosteine. Es würde etwas wichtiges im Portfolio ‘Bands 2010‘ fehlen. Die Kalifornier (oder wie ich es vorgestern auf 1live in deren lustiger Moderationsmanier gehört habe: Best Coast from West Coast) veröffentlichten im Sommer ihr Debüt „Crazy for you“, und sind spätestens seit diesem Augenblick in allen analogen und digitalen Musikmagazinen mehr als vertreten. Ich kenne „Crazy for you“ natürlich noch nicht, ich habe bis heute ja noch nicht einmal Warpaint verarbeitet. Manchmal brauche ich etwas länger und so wundert es mich im Nachhinein auch überhaupt nicht, dass ich sie auf diesem kleinen Festival im Frühjahr gänzlich übersehen hatte. Ich war wohl irgendeine Mainstreamband gucken ...

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Swell – Köln, 03.11.2008

Kristeen Young liest auf ihrer CD X quasi als Hidden Track zusammen mit Brian Molko die Credits aus ihrem Booklet vor. Als Grund geben die beiden an, dass der Hörer…

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